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	<title>Louise Stomps - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Louise_Stomps&amp;diff=885927&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nadi2018: Form EN</title>
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		<updated>2025-10-06T16:18:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form EN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Louise Stomps 2.JPG|mini|Louise Stomps (1987)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Louise Stomps&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1900]] als &amp;#039;&amp;#039;Sophie Luise Adele Stomps&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]]; † [[22. April]] [[1988]] bei [[Wasserburg am Inn]]) war eine deutsche [[Bildhauer]]in und [[Grafiker]]in. Nach anfänglicher Orientierung an der Kunst der [[Klassische Moderne|klassischen Moderne]] lösten sich ihre Arbeiten langsam und kontinuierlich von den figurativen Ursprüngen. Selbst ihre späteren, überwiegend [[Abstrakte Kunst|abstrakten und ungegenständlichen]] Arbeiten lassen jedoch diesen figurativen Ursprung, in dem der menschliche Körper im Mittelpunkt steht, deutlich durchscheinen.&amp;lt;!-- Beleg? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Louise Stomps auf ihrer Yamaha.JPG|mini|Louise Stomps 1987 auf ihrem Motorrad mit Beiwagen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulptur Mutter Erde von Louise Stomps.jpg|mini|Grabstätte Stomps auf dem Berliner [[Friedhof Zehlendorf]] (im Jahr 2023 aufgelöst, s. Text)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Titel unbekannt, Bronze 24 x 14 cm.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Umarmung&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, Höhe 24 cm, 1966]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Louise Stomps war das zweite Kind des Rechtsanwalts und Justiziars Otto Stomps (1860–1931) und dessen Frau Else, geb. Kempff (1873–1952).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dasverborgenemuseum.de/kuenstlerinnen/stomps-louise |titel=Stomps, Louise |werk=Das Verborgene Museum |hrsg=Dokumentation der Kunst von Frauen e.V. |abruf=2021-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Bruder war der Schriftsteller und Verleger [[Victor Otto Stomps]] (1897–1970). Louise Stomps absolvierte 1917 das Elisabeth Lyceum in [[Berlin-Lichterfelde]] und besuchte anschließend ein [[Mädchenpensionat]] im bayerischen [[Feldafing]]. Im Jahr 1922 heiratete sie den Diplom-Ingenieur Hans Becker, in der Ehe wurden die Töchter [[Inge Becker-Schrader|Inge]] (1921–2003) und Annemarie (1922–2013) geboren.&amp;lt;!-- Beleg für die Sterbedaten der Töchter fehlt --&amp;gt; Nach ihrer Scheidung im Jahr 1927 zog sie mit den Töchtern ins elterliche Einfamilienhaus in der Teichstraße 10 (heute Leo-Baeck-Straße) in [[Berlin-Zehlendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stomps begann 1928 ihre künstlerische Ausbildung mit dem Besuch der [[Akt (Kunst)|Akt]]-Abendklasse von [[Johannes Röttger]] an den [[Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst|Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Kurz darauf erhielt sie die Ausnahmegenehmigung, die Räume der Abendklasse auch tagsüber für ihre Arbeit zu nutzen. Parallel dazu besuchte sie die Bildhauerklasse von [[Milly Steger]] beim [[Verein der Berliner Künstlerinnen]], dessen Mitglied sie von 1928 bis 1943 war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Dennoch bildete sich Stomps überwiegend [[autodidaktisch]] weiter. 1932 hatte sie ihr erstes eigenes Atelier, das sie gemeinsam mit der Bildhauerin [[Lidy von Lüttwitz]] nutzte, zunächst in [[Berlin-Grunewald]], später in der [[Berlin-Wilmersdorf|Wilmersdorfer]] Schaperstraße Nr. 32. Mit Lüttwitz unterhielt sie für einige Zeit eine Liebesbeziehung und später eine lebenslange Freundschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur die Behinderung ihrer künstlerischen Arbeit, sondern vor allem auch ihre entschiedene Ablehnung des [[Nationalsozialismus]] führte dazu, dass sie – nach wenigen Ausstellungsbeteiligungen vor der [[Machtergreifung]] – in den Jahren 1933 bis 1945 in die [[innere Emigration]] ging. Abgeschieden vom Wirken anderer Künstler arbeitete sie weiter im Verborgenen und unter schwierigsten materiellen Bedingungen. 1934 trat sie aus Protest gegen den Ausschluss von [[Käthe Kollwitz]] und [[Ernst Barlach]] aus der [[Reichskulturkammer]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ingeborg Ruthe |url=https://www.fr.de/kultur/kunst/kuenstlerin-louise-stomps-meissel-eisen-motorrad-91086201.html |titel=Künstlerin Louise Stomps: Meißel, Eisen, Motorrad |werk=Frankfurter Rundschau |hrsg=Frankfurter Rundschau GmbH |datum=2021-10-31 |sprache=deutsch |abruf=2021-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden 1943 sowohl ihre Wohnung Achenbachstraße Nr. 3 als auch ihr Atelier (seit Ende der 1930er Jahre in der Neuen Grünstraße Nr. 40) durch [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|Luftangriffe auf Berlin]] zerstört und damit auch viele ihrer Arbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende war Stomps unter der sowjetischen Besatzung wegen Spionageverdachts für sechs Wochen inhaftiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend mietete sie ein Atelier in der Schillerstraße 21 und nahm  in Berlin ihre Ausstellungstätigkeit wieder auf. Insbesondere stellte sie in der [[Galerie Gerd Rosen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rosen&amp;quot;&amp;gt; Markus Krause: &amp;#039;&amp;#039;Galerie Gerd Rosen&amp;#039;&amp;#039;. Ars Nicolai, Berlin 1995, ISBN 3-89479-070-9&amp;lt;/ref&amp;gt; im Rahmen des Künstlerkreises der Galerie aus.&amp;lt;!-- weitere Künstler finden sich im verlinkten Artikel --&amp;gt; Das Angebot, die Leitung der Klasse für Holzbildhauerei an der [[Bauhaus-Universität Weimar|Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Künste Weimar]] zu übernehmen, lehnte sie 1947 ab. 1950 wurde sie Mitbegründerin des [[Berufsverband Bildender Künstler*innen Berlin|Berufsverbandes Bildender Künstler Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rosen&amp;quot; /&amp;gt; Von 1949 bis Ende der 1950er Jahre lebte und arbeitete sie im Souterrain ihres inzwischen vermieteten Hauses in [[Berlin-Zehlendorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1958 nahm sie am Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Internationales Denkmal für Auschwitz&amp;#039;&amp;#039; teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre zweite Schaffensperiode verbrachte Stomps seit 1960 in [[Rechtmehring]] in [[Oberbayern]], wo sie eine alte [[Wassermühle]], die [[Kumpfmühle (Rechtmehring)|Kumpfmühle]], erwarb. Sie setzte dieses bereits im Verfall begriffene Haus aus dem 14. Jahrhundert eigenhändig instand und richtete ein Atelier ein, in dem sie auch über drei Meter hohe Skulpturen bearbeiten konnte. Noch in Berlin hatte Stomps 1958 ein gebrauchtes [[BMW]]-Polizeimotorrad mit Beiwagen gekauft, das ihr im ländlichen Oberbayern eine hohe Mobilität ermöglichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ingeborg Ruthe |url=https://www.fr.de/kultur/kunst/kuenstlerin-louise-stomps-meissel-eisen-motorrad-91086201.html |titel=Künstlerin Louise Stomps: Meißel, Eisen, Motorrad |werk=Frankfurter Rundschau |hrsg=Frankfurter Rundschau GmbH |datum=2021-10-31 |sprache=deutsch |abruf=2021-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie reiste damit u.&amp;amp;nbsp;a. mehrfach nach Italien, einmal bis nach [[Paestum]], südlich von Neapel.&amp;lt;!-- Beleg fehlt --&amp;gt; Als ihr altes Motorrad über 30 Jahre alt war, erwarb sie 1984 eine rote Yamaha XS 650 mit Seitenwagen, die sie bis zum Lebensende fuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Louise Stomps starb am 22. April 1988 nach einem Unfall mit ihrem Motorrad. Beigesetzt wurde sie auf dem Berliner [[Friedhof Zehlendorf]] (Feld12-204/206) neben ihren Eltern und ihrem Bruder. 2003 wurde hier auch ihre ältere Tochter [[Inge Becker-Schrader]] beigesetzt. Die Grabskulptur &amp;#039;&amp;#039;Mutter Erde&amp;#039;&amp;#039; hatte sie um 1935&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; nach Tod und Beisetzung des Vaters geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S. 679&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grabstätte von Louise Stomps wurde 1990 zum [[Liste der Ehrengräber in Berlin/Ehemalige Ehrengräber|Ehrengrab des Landes Berlin]]. Im Jahr 2023 wurde die Grabstätte aufgelöst und die Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Mutter Erde&amp;#039;&amp;#039; gelangte durch Schenkung der Erben an das [[Georg Kolbe Museum]], Berlin. Sie steht im großen Garten des Museums am Rondell des &amp;#039;&amp;#039;Tänzerinnenbrunnens&amp;#039;&amp;#039; von [[Georg Kolbe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlung.georg-kolbe-museum.de/de/objekte/mutter-erde/113518 |titel=Mutter Erde |werk=GKM Online Sammlung |abruf=2025-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulptur von Louise Stomps.jpg|mini|hochkant|Skulptur mit Baum im Garten der Kumpfmühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Granitskulptur, Vorplatz der Kreissparkasse Wasserburg.jpg|mini|hochkant|Skulptur auf dem Vorplatz der Sparkasse Wasserburg: &amp;#039;&amp;#039;Entstehung&amp;#039;&amp;#039;, Granit, 1975, Höhe 155 cm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Drei Bronzeskulpturen am Skulpturenweg, Wasserburg.jpg|mini|hochkant|Bronzeskulpturen Skulpturenweg Wasserburg: &amp;#039;&amp;#039;Pilger&amp;#039;&amp;#039; (1966), Höhe 303 cm; &amp;#039;&amp;#039;Asket&amp;#039;&amp;#039; (1962), Höhe 285 cm; &amp;#039;&amp;#039;Gilgamesch&amp;#039;&amp;#039;, (1980), Höhe 320 cm – von links nach rechts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Louise Stomps Norne 1985 Salingarten Rosenheim-3.jpg|mini|hochkant|Norne (1985), Salingarten, Rosenheim]]&lt;br /&gt;
1927/28 entstanden erste Skulpturen, vorwiegend Arbeiten in Holz und Gips, ab 1933 auch zahlreichere Arbeiten in Stein. In diesen Jahren schuf sie auch die ersten Porträtplastiken einiger Autoren der [[Rabenpresse]], beispielsweise [[Walther G. Oschilewski]] und [[Alfred Richard Meyer]]. In späteren Jahren entstanden weitere Porträts (Gips/Bronze), u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Theodor Werner (Maler)|Theodor Werner]]&amp;lt;ref&amp;gt;Pinakothek München[https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artist/louise-stomps]neben drei weiteren Arbeiten von Louise Stomps&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Hanna Bekker vom Rath]]&amp;lt;ref&amp;gt;Marian Stein-Steinfeld [http://stein-steinfeld.de/Hanna_Bekker_vom_Rath_+_Paul_Bekker/Hanna_Bekker_vom_Rath.html] Kurzbiografie mit Abbildung der Porträtplastik &amp;#039;&amp;#039;Hanna Bekker vom Rath&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933 bis Anfang der 1950er Jahre entstanden zahlreiche Arbeiten in Gips, von denen allerdings zu dieser Zeit – insbesondere aus wirtschaftlichen Gründen – nur wenige Bronzeabgüsse gefertigt wurden. 1943 verliert Stomps durch Bombenangriffe ihre Wohnung und ihr Atelier. Fast alle ihrer Arbeiten wurden dabei zerstört oder haben die zahlreichen Atelierwechsel der Kriegs- und Nachkriegszeit nicht überdauert. Nur wenige hat sie zum Schutz vor Bombenangriffen vergraben und damit retten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Umzug nach Bayern im Jahr 1960 wandte sich Stomps zunehmend dem Material Holz zu. Ganz sicher hatte sie dort leichteren Zugang zu gutem Ausgangsmaterial und zweifellos haben sie auch die regionalen Traditionen angeregt. Vor allem aber erschlossen sich ihr in der Arbeit mit dem Material Holz ganz eigene Möglichkeiten, der Natur zu folgen, indem sie Wuchs und Maserung nicht als Einschränkung, sondern als Anregung aufnahm. Von äußeren Einflüssen noch weniger als zuvor berührt, hat sie bis zu ihrem Tod im Alter von 87 Jahren an ihrer sehr eigenständigen Entwicklung gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Louise Sophie Stomps. Plastiken&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie Gerd Rosen]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Louise Stomps&amp;#039;&amp;#039; [[Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath]], Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1960/61: &amp;#039;&amp;#039;Louise Stomps. Skulptur&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Diogenes, Berlin&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Louise Stomps,&amp;#039;&amp;#039; Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Louise Stomps. Holzskulpturen 62-66&amp;#039;&amp;#039;, Rathaus Kreuzberg, Berlin&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Louise Stomps. Holzskulpturen&amp;#039;&amp;#039;, Galerie [[Günther Franke]], München&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Louise Stomps. Skulpturen und Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1975: &amp;#039;&amp;#039;Louise Stomps. Skulpturen&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Louise Stomps. Skulpturen 1928–1979&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie der Künstler]], München&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Louise Stomps&amp;#039;&amp;#039;, Städtische Galerie Rosenheim&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Kiessling: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen mit Bildhauern. Münchner Kunstszene 1955–1982.&amp;#039;&amp;#039; EOS Verlag, St. Ottilien 1982, ISBN 3-88096-183-2, S. 526 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Postum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Louise Stomps 1900–1988. Gedächtnis-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;, Galerie im Ganserhaus, Wasserburg am Inn&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Freitag, Berthold Kogut (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Louise Stomps 1900–1988.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung des Arbeitskreises 68 (Wasserburg)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Louise Stomps. Zeichnungen früher Jahre&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Wegmann, Grafing bei München&lt;br /&gt;
* 2021/22: &amp;#039;&amp;#039;Louise Stomps. Natur Gestalten. Skulpturen 1928–1988&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/news/2021-10/14/ausstellung-entdeckt-bildhauerin-louise-stomps-wieder |titel=Ausstellung entdeckt Bildhauerin Louise Stomps wieder |werk=zeit.de (dpa-Meldung) |datum=2021-10-14 |abruf=2021-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fr.de/kultur/kunst/kuenstlerin-louise-stomps-meissel-eisen-motorrad-91086201.html |titel=Künstlerin Louise Stomps: Meißel, Eisen, Motorrad |datum=2021-10-31 |sprache=de |abruf=2021-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Das Verborgene Museum]] zu Gast in der [[Berlinische Galerie|Berlinischen Galerie]], Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungsbeteiligungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1934: Frühjahrsausstellung der Preußischen Akademie der Künste, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1945: &amp;#039;&amp;#039;Plastik und Bildhauerzeichnungen&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie Gerd Rosen]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;2. Jahresschau Künstlerkreis Gerd Rosen&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Gerd Rosen, Berlin&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Die zwanziger Jahre (II). Deutsche Kunst von 1924 – 1933&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie Nierendorf]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Der Kuss – Liebespaare in Graphik und Plastik des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, [[Altes Museum]], Berlin&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Postum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000–2001: &amp;#039;&amp;#039;Drei Bildhauerinnen. [[Emy Roeder]], Louise Stomps, [[Wanda Pratschke]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Stadtmuseum Hofheim am Taunus]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog (Kuratierung und Redaktion: Marian Stein-Steinfeld), Hofheim 2000, ISBN 3-933735-20-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerinnen im Dialog – Gemälde, Fotografien, Skulpturen (mit Skulpturen und Zeichnungen)&amp;#039;&amp;#039;, [[Das Verborgene Museum]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2015–2017: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Berlin. Künstlerische Positionen der Berliner Nachkriegsmoderne 1945 – 1955&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthaus Dahlem]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2015–2016: &amp;#039;&amp;#039;Die schwarzen Jahre. Geschichten einer Sammlung 1933 – 1945&amp;#039;&amp;#039;, Neue Galerie im [[Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart|Hamburger Bahnhof]], organisiert durch die [[Nationalgalerie (Berlin)]],&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerinnen im Dialog – Drei Tassen und eine japanische Puppe (mit Zeichnungen)&amp;#039;&amp;#039;, Das Verborgene Museum, Berlin&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Die erste Generation. Bildhauerinnen der Berliner Moderne&amp;#039;&amp;#039;, [[Georg Kolbe Museum]], Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kolbe-Museum&amp;quot;&amp;gt;Julia Wallner: &amp;#039;&amp;#039;Form und Abstraktion – &amp;quot;Das ist Natur&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; In: Julia Wallner, Günther Ladwig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die erste Generation. Bilhauerinnen der Berliner Moderne&amp;#039;&amp;#039;, Georg Kolbe Museum, Berlin 2018, ISBN 978-3-9819776-0-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018–2019: &amp;#039;&amp;#039;Bildhauerinnen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Vogelmann]], Heilbronn; [[Gerhard-Marcks-Haus]], Bremen&amp;lt;ref&amp;gt;Marc Gundel, Arie Hartog, Frank Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bildhauerinnen in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Wienand, Köln 2019, ISBN 978-3-86832-520-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019–Februar 2020: &amp;#039;&amp;#039;Das weibliche Statement. Künstlerinnen im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Salongalerie „Die Möwe“, Berlin &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Salongalerie &amp;quot;Die Möwe&amp;quot;[https://www.salongalerie-die-moewe.de/moewe.html]mit 9 Skulpturen und 9 Grafiken von Louise Stomps&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Die Abstraktion der Dinge. Marianne Mangels im Dialog mit Louise Stomps.&amp;#039;&amp;#039; [[Städtische Galerie Delmenhorst|Haus Coburg – Städtische Galerie Delmenhorst]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hauscoburg.de/ausstellungen/die-abstraktion-der-dinge.html |titel=Die Abstraktion der Dinge {{!}} Haus Coburg |werk=Haus Coburg |abruf=2023-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: &amp;#039;&amp;#039;Kühne Frauen. Von Leidenschaft und Widerstand in der Kunst&amp;#039;&amp;#039;; mit [[Inge Flierl]], [[Margarete Kubicka]], [[Katja Meirowsky]], [[Marg Moll|Margarethe Moll]], [[Erna Schmidt-Caroll]] und [[Johanna Schütz-Wolff]]. Salongalerie „Die Möwe“, Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1951: [[Berliner Kunstpreis]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Anerkennung beim internationalen &amp;#039;&amp;#039;Wettbewerb für das Denkmal des unbekannten politischen Gefangenen&amp;#039;&amp;#039;, London&amp;lt;ref&amp;gt;1953 fanden eine Ausstellung in Berlin (Januar: [[Haus am Waldsee]], &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung der deutschen und schweizerischen Modelle für den Londoner Wettbewerb&amp;#039;&amp;#039;) sowie zwei Ausstellungen in London (März: Ausstellung der Preisträger | Dezember: New Burlington Gallery, &amp;#039;&amp;#039;German Skulptors&amp;#039;&amp;#039;) statt, an denen Louise Stomps beteiligt war&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten im öffentlichen Raum und in Museen ==&lt;br /&gt;
* Rosenheim, Bronzeabguss (1985) der Holzskulptur &amp;#039;&amp;#039;Norne&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Salingarten&amp;#039;&amp;#039; der Stadt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Galerie Rosenheim |url=https://galerie.rosenheim.de/sammlungen/kunst-im-oeffentlichen-raum/salingarten/?L=0 |titel=Salingarten |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wasserburg am Inn, drei Bronzeskulpturen, Skulpturenweg am Inn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wasserburg.de/de/kunst-kultur/galerien/skulpturenweg/ |titel=Stadt Wasserburg am Inn&amp;amp;nbsp;{{!}}&amp;amp;nbsp;Skulpturenweg&amp;amp;nbsp;|abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wasserburg am Inn, Granitskulptur auf dem Vorplatz der Kreissparkasse (s. Abbildung)&lt;br /&gt;
* Skulpturenweg in Obing (Oberbayern) mit einer Skulptur aus grauem Granit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.urlaub-in-obing.de/media/2019/07/flyer-skulpturenweg-download.pdf |titel=Skulpturenprojekt Obing am See |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nationalgalerie Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Das Paar.&amp;#039;&amp;#039; 1938, Eichenholz, 120,5 × 25 × 21 cm&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Scholz, Maria Obenaus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die schwarzen Jahre – Geschichten einer Sammlung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2015, ISBN 978-3-95732-150-3, S. 219–221&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Werke im Besitz der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen - Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne München&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artist/louise-stomps |titel=Sammlung {{!}} Louise Stomps |abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Berlinische Galerie]] erhielt 2009 eine Zustiftung der Erben, welche 6 Skulpturen, 99 grafische Arbeiten und den dokumentarischen Nachlass umfasst&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlung-online.berlinischegalerie.de/eMP/eMuseumPlus |titel=Sammlung Online {{!}} Berlinische Galerie {{!}} Ihr Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Berlin |abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Erben übergaben der Stadt Wasserburg am 27. November 2019 eine Schenkung von 16 Skulpturen überwiegend größeren Formats.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/ihr-werk-soll-noch-praesenter-werden-kunstvolle-geschenke-1.4711567 |titel=Kunstvolle Geschenke |abruf=2020-01-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Renate Drax |url=https://www.wasserburger-stimme.de/schlagzeilen/schenkung-feierlich-unterzeichnet/2019/11/29/ |titel=Schenkung feierlich unterzeichnet |datum=2019-11-29 |abruf=2020-01-09 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Arbeiten sind in der Bibliothek Wasserburg für die Öffentlichkeit zugänglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wasserburg.de/index.php?id=495?&amp;amp;id=495?&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;publish |titel=Bibliothek Wasserburg&amp;amp;nbsp;{{!}}&amp;amp;nbsp;Aktuelle Meldungen&amp;amp;nbsp;|abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Skulpturengarten des Georg Kolbe Museums, Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Mutter Erde&amp;#039;&amp;#039;, 1935/36, Granit, 128 × 121 × 52 cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bildhauerinnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildhauerskizzen.&amp;#039;&amp;#039; Zeichnungen von Louise Stomps. Verlag Eremiten-Presse, Stierstadt im Taunus 1957&lt;br /&gt;
* Hans Kiessling: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen mit Bildhauern. Münchner Kunstszene 1955–1982.&amp;#039;&amp;#039; Mit Besprechungen von zwei Ausstellungen durch [[Will Grohmann]] (1966) und [[Rainer Beck (Kunsthistoriker)|Rainer Beck]] (1979. )EOS Verlag, St. Ottilien 1982, ISBN 3-88096-183-2, S. 526–531.&lt;br /&gt;
* Edition Galerie Wegmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Louise Stomps. Zeichnungen früher Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Grafing bei München 1994.&lt;br /&gt;
* [[Julia Wallner]]: &amp;#039;&amp;#039;Form und Abstraktion - „Das ist Natur“.&amp;#039;&amp;#039; In: Julia Wallner, Günther Ladwig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die erste Generation. Bildhauerinnen der Berliner Moderne&amp;#039;&amp;#039;, Georg Kolbe Museum, Berlin 2018, ISBN 978-3-9819776-0-8, S. 141–149.&lt;br /&gt;
* Marc Gundel, Arie Hartog, Frank Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bildhauerinnen in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; (Katalogtext-Nr. 55) Wienand, Köln 2019, ISBN 978-3-86832-520-1.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Stölzl]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Stefan Moses]]. Die Zeit der Frauen: Von Ingeborg Bachmann über Mary Wigman, Meret Oppenheim und Romy Schneider bis hin zu unbekannten Frauen der Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Elisabeth Sandmann, München 2021, ISBN 978-3-945543-95-5, S. 102–105, mit 3 Abbildungen.&lt;br /&gt;
* Marion Beckers, Elisabeth Moortgat, [[Das Verborgene Museum]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Louise Stomps. Natur gestalten 1928–1988. Skulpturen und Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Hirmer Verlag, München 2021, ISBN 978-3-7774-3776-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119173166}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190922095751/http://www.stein-steinfeld.de/Kunstlerverzeichnis/Stomps.html Biografie und Ausstellungsverzeichnis auf &amp;#039;&amp;#039;Stein-Steinfeld Ausstellungen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.louisestomps.de &amp;#039;&amp;#039;Website zu Leben und Werk von Louise Stomps&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Suche nach Louise Stomps in den [https://berlinischegalerie.de/sammlung/sammlung-online/ digitalen Sammlungen der Berlinischen Galerie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119173166|LCCN=no2021147161|VIAF=64811757}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stomps, Louise}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfallopfer (Straßenverkehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stomps, Louise&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stomps, Louise Sophie (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Bildhauerin und Grafikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. April 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Wasserburg am Inn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nadi2018</name></author>
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