<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Louise_Bourgeois</id>
	<title>Louise Bourgeois - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Louise_Bourgeois"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Louise_Bourgeois&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T14:33:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Louise_Bourgeois&amp;diff=231433&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rlbberlin: Link</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Louise_Bourgeois&amp;diff=231433&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-06T01:23:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur gleichnamigen französischen Hebamme des 17. Jahrhunderts siehe [[Louyse Bourgeois]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oliver Mark - Louise Bourgeois, New York 1996.jpg|alt=Schwarzweißfoto, Kopfporträt vor tiefschwarzem Hintergrund. Louise Bourgeois trägt eine Mütze. Mit gesenktem Blick drückt sie die Zeigefinger unterhalb des Kiefergelenks an ihren Hals.|mini|Louise Bourgeois fotografiert von [[Oliver Mark]], New York 1996]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Louise Joséphine Bourgeois&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Dezember]] [[1911]] in [[Paris]]; † [[31. Mai]] [[2010]] in [[New York City]]) war eine französisch-US-amerikanische Künstlerin. Bekannt ist sie vor allem als [[Bildhauerei|Bildhauerin]], die sich sehr früh mit [[Installation (Kunst)|Installationen]] auseinandersetzte. Neben Skulptur, Malerei und Grafik umfasst Louise Bourgeois’ Werk auch Installationen, Textilarbeiten, raumgreifende Environments sowie performative und psychoanalytisch geprägte Texte, die sie auf Kalendern, losen Blättern, Wänden und Alltagsobjekten festhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Louise Bourgeois: [https://www.freud.org.uk/exhibitions/louise-bourgeois-the-return-of-the-repressed The Return of the Repressed]. Freud Museum London, 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Themen, die sie mehrfach behandelte, sind die weibliche und männliche Geschlechtlichkeit, das Verhältnis von Geborgenheit und Abhängigkeit, das Unbewusste und der Tod. Spinnen, Zellen und Phalli treten als wiederkehrende Motive in ihrem Werk auf. Bourgeois lebte und arbeitete seit 1938 in New York City.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aufgewachsen ist Louise Bourgeois in [[Kanton Choisy-le-Roi|Choisy-le Roi]] bei Paris, wo ihre Familie eine Galerie für historische Textilien betrieb. Die Familie unterhielt dort auch eine Werkstatt zum [[Restaurierung|Restaurieren]] von alten Stoffen. Schon als Kind fertigte Bourgeois in der elterlichen Werkstatt Zeichnungen zur Ergänzung fehlender Teile an. In Paris erwarb sie in den Jahren 1936 bis 1938, unter anderem an der [[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris|École des beaux-arts]], die für ihre Arbeit als Bildhauerin notwendigen Grundkenntnisse und Fertigkeiten. Da sie ein Mädchen war, schenkte man ihr in ihrer Kindheit sehr wenig Beachtung, was sie später wie folgt kommentierte:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wenn ein Junge geboren wird, dann ist die Familie glücklich. Wenn ein Mädchen geboren wird, dann findet man sich damit ab, man toleriert die Tatsache.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[3sat]] – Kulturzeit&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;3sat&amp;quot;&amp;gt;[https://www.3sat.de/3sat.php?https://www.3sat.de/kulturzeit/specials/86946/index.html &amp;#039;&amp;#039;Louise Bourgeois Kulturzeit extra: ein Porträt&amp;#039;&amp;#039;], 3sat.de, 28. Dezember 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihrem Vater Louis hatte Louise ein zutiefst ambivalentes Verhältnis. Er betrog ihre Mutter Joséphine Bourgeois zehn Jahre im eigenen Haus mit dem britischen Au-pair-Mädchen Sadie Gordon Richmond, das Louise die englische Sprache beibrachte. Auf Louise nahm der Vater ebenfalls sehr wenig Rücksicht, machte sich über sie lustig und stellte sie am Esstisch bloß. Um sich abzulenken, begann sie daher aus Brot ihre ersten Skulpturen zu formen, die ihren Vater darstellten, die sie dann am Esstisch heimlich zerstörte. Dies drückte sie in einem Interview folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Mein Vater redete pausenlos. Ich hatte nie Gelegenheit, etwas zu sagen. Da habe ich angefangen, aus Brot kleine Sachen zu formen. Wenn jemand immer redet und es sehr weh tut, was die Person sagt, dann kann man sich so ablenken. Man konzentriert sich darauf, etwas mit seinen Fingern zu machen. Diese Figuren waren meine ersten Skulpturen, und sie repräsentieren eine Flucht vor etwas, was ich nicht hören wollte. […] Es war eine Flucht vor meinem Vater. Ich habe zahlreiche Arbeiten zu dem Thema &amp;#039;The Destruction of the Father&amp;#039; gemacht. Ich vergebe nicht und ich vergesse nicht. Das ist das Motto, das meine Arbeit nährt.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[3sat]] – Kulturzeit&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;3sat&amp;quot; /&amp;gt;}}&amp;quot;To help herself through these charades Louise would make little bread sculptures, effigies or her father that she would dismember to assuage her repressed anger –  bread for the hunger no one sees. She began keeping a diary at this time, a practice that she would continue over her lifetime.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Louise Bourgeois: [https://imma.ie/whats-on/louise-bourgeois-the-art-of-memory The Art of Memory], Irish Museum of Modern Art (IMMA), 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Schule beschrieb sie als einen Ort der Zuflucht, an dem sie sehr glücklich war und der sie von ihrem Zuhause isolierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{youtube|id=hcqsXIy_xAc |titel=Louise Bourgeois |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In gleicher Weise bot ihre Mutter ihr einen Ort der Zuflucht vor ihrem Vater. Daher beschrieb Bourgeois ihre Mutter als die beste Freundin ihrer Kindheit. In ihren Kunstwerken wird sie oft durch eine Spinne symbolisiert, da sie Weberin war. Ekel empfindet Bourgeois bei diesem Vergleich jedoch nicht, sondern sie sieht die Spinne als wohlgesinnte Behüterin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.3sat.de/3sat.php?https://www.3sat.de/kulturzeit/specials/86947/index.html Alles ist möglich in New York &amp;#039;&amp;#039;Kulturzeit extra&amp;#039;&amp;#039;: Louise Bourgeois – ein Porträt; Teil 2.] 3sat.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Als ihre Mutter im Sterben lag, kümmerte sich Louise Bourgeois um sie. Nach deren Tod, 1932, unternahm Bourgeois einen [[Suizid]]versuch.&amp;lt;ref&amp;gt;Philip Larratt-Smith: The Case of LB, in: Louise Bourgeois. The Return of the Repressed, Ausst.-Kat., London 2012, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zur selben Zeit hatte Louise Bourgeois ein Mathematikstudium an der Pariser [[Sorbonne]] aufgenommen. Bereits einige Jahre später wechselte sie jedoch zur Kunst und Kunstgeschichte. Sie besuchte öffentliche und private Kunsthochschulen in Paris: die [[École nationale supérieure des beaux-arts de Paris|École des beaux-arts]], die [[Académie de la Grande Chaumière|Académie de la grande chaumière]], die [[École du Louvre]] sowie das Atelier von [[Fernand Léger]], der sie ermutigt haben soll, [[Bildhauerei|bildhauerisch]] zu arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrea Schweers |url=https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/louise-bourgeois/ |titel=Louise Bourgeois |werk=FemBio – Frauen Biografieforschung |sprache=de |abruf=2018-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erinnerungen und traumatischen Erfahrungen ihrer Kindheit und Jugend beeinflussten ihr Leben und Werk und führten zu Kunstwerken wie den Rauminstallationen „The Destruction of the Father“ (deutsch: die Vernichtung des Vaters)&amp;lt;ref&amp;gt;Rachel Cooke: [https://www.theguardian.com/artanddesign/2007/oct/14/art &amp;#039;&amp;#039;She&amp;#039;ll put a spell on you.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;The Guardian.&amp;#039;&amp;#039; 14. Oktober 2007. (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; und „The Reticent Child“ (deutsch: Das verschlossene Kind).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.artcritical.com/DavidCohen/SUN74.htm artcritical.com] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot;&amp;gt;Elke von Radziewsky: [https://www.zeit.de/1994/38/die-alte-dame-als-folterknecht &amp;#039;&amp;#039;Die alte Dame als Folterknecht&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 38, 1994. „Die [[Kestnergesellschaft]] in Hannover zeigt das Werk der amerikanischen Bildhauerin Louise Bourgeois.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Kunst stellt somit eine Aufarbeitung ihrer Kindheit dar, was sie selbst als &amp;#039;&amp;#039;Privileg zu sublimieren&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Im Jahr 1938 ging sie nach New York, gemeinsam mit ihrem Mann [[Robert Goldwater]], der dort einen Lehrauftrag als Kunsthistoriker annahm, während sie ihr Kunststudium an der [[Art Students League of New York|Art Students League]] fortsetzte. 1939 kehrten beide für kurze Zeit nach Paris zurück, um 1940 ihren ersten Sohn, Michel, zu adoptieren. 1940 gebar sie selbst den Sohn Jean-Louis und 1941 den Sohn Alain.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.art-in.de/incmeldung.php?id=1088 Kunsthalle Bielefeld: Biografie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Wohnung, genauer ihr Bibliothekszimmer, im New Yorker Stadtteil [[Chelsea (Manhattan)|Chelsea]] wurde 1996 für viele Jahre zum allsonntäglichen [[Salon (Zimmer)|Salon]] für angemeldete Künstler aller Sparten aus aller Welt, die Kostproben ihres Schaffens geben wollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lisa Zeitz |Titel=Sie ist die Bienenkönigin. Die Künstlerin Louise Bourgeois lebt im New Yorker Stadtteil Chelsea. Sonntags ist Salon für geladene Gäste |Sammelwerk=[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]] |Nummer=32 |Datum=2003-08-10 |Kapitel=Kunstmarkt |Seiten=50}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Louise Bourgeois starb im Alter von 98 Jahren in Chelsea.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bourgeois’ Werk ist tief in der Psychoanalyse verwurzelt. Sie unterzog sich über drei Jahrzehnte lang einer Analyse und dokumentierte diese akribisch. Ein Teil ihrer persönlichen Schriften wurden erstmals in der Ausstellung &amp;quot;The Return of the Repressed&amp;quot; im Freud Museum London im Jahr 2012 öffentlich gezeigt und verdeutlichten die Verbindung zwischen ihrem inneren Erleben und ihrem Werk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://theartsdesk.com/visual-arts/louise-bourgeois-return-repressed-freud-museum |titel=Louise Bourgeois: The Return of the Repressed, Freud Museum |datum=2012-03-12 |sprache=en |abruf=2025-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eye benches 0422.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Eye benches&amp;#039;&amp;#039;, Olympic Sculpture Park]]&lt;br /&gt;
[[Datei:VARDØ Vardøya NORWAY Steilneset minnested Heksemonument hekseprosesser (Witches’ Memorial 91 victims 17c trials Finnmark) L Bourgeois Fire mirror installation Flammehuset P Zumthor Glass pavillion Hall corridor (2011) 2023-07-28 IMG.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Feuerspiegel&amp;#039;&amp;#039;, [[Hexenmahnmal (Vardø)|Hexenmahnmal, Vardø]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NGC Maman.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Maman]]&amp;#039;&amp;#039; vor der [[National Gallery of Canada]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Louise Bourgeois hat sich im Laufe ihres künstlerischen Schaffens mit den unterschiedlichsten Materialien und Techniken auseinandergesetzt. Dabei nimmt sie in einigen Bereichen eine Pionierrolle ein: So ist sie eine der ersten Künstlerinnen, die installativ arbeitete, indem sie ihre Skulpturen als zusammenhängende Teile in einem räumlichen Kontext arrangierte. Ihre Experimentierfreudigkeit führt sie immer wieder zu neuen Verarbeitungsmöglichkeiten und Materialkombinationen. Beispielsweise dienen bei einigen der seit Mitte der 1990er Jahre entstandenen Stofffiguren die verarbeiteten Kleidungsstücke aus Kindheit und Jugend als Füllung sowie als Umhüllung – sie sind Material und Thema, Inhalt und Form. Ein Spätwerk ist die Umgestaltung des ehemaligen Rekollektenklosters Le Couvent d’Ô in [[Bonnieux]], Frankreich, zu einem kleinen Museum, der [[Église Louise Bourgeois]], in das sie eigene Arbeiten integriert hat. Ergänzend und in nächster Nähe zu [[Peter Zumthor]]s [[Hexenmahnmal (Vardø)|Hexenmahnmal in Vardø, Norwegen]], entwarf die Künstlerin einen Pavillon – ein die Themen Aggression und Endgültigkeit der Verbrennung behandelndes Mahnmal, und eine Hommage an die 91 dokumentierten Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1940er Jahren arbeitete Bourgeois mit Farbe auf Papier. In diesen Werken treten bereits Elemente auf, die später in größerem Maßstab ihr Werk bestimmten. Darunter war bereits die Spinne. Dieses Tier ist bei Bourgeois immer positiv besetzt und steht für ihre Mutter, die mit Fäden an den Wandteppichen arbeitete und für das Kind beschützend wirkte. Die Spinne (Mutter) wurde zum Freund, mit vielfältigen Fähigkeiten und unverzichtbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Tate Modern: [https://www.tate.org.uk/context-comment/blogs/work-week-maman-louise-bourgeois Work of the week: Maman by Louise Bourgeois], 4. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren entstanden zunächst Statuen, dann Installationen, die bereits auf die nächste Phase ihres Werkes verwiesen. Ab 1991 nannte sie ihre Installationen &amp;#039;&amp;#039;Cells&amp;#039;&amp;#039; (Zellen).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/feuilleton/kunst_architektur/private-wunderkammern-1.18557507 &amp;#039;&amp;#039;Private Wunderkammern.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 8. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie schuf umschlossene Räume in den Dimensionen kleiner Zimmer. Diese bestanden teils aus eigens angefertigten Elementen, teils verwendete sie aber auch Dinge aus ihrer Umgebung, etwa Wandschirme oder Türen eines abgerissenen New Yorker Justizgebäudes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.guggenheim-bilbao.eus/en/learn/schools/teachers-guides/cell |titel=Cell (The Last Climb) {{!}} Guggenheim Museum Bilbao |sprache=en |abruf=2024-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesen Räumen platzierte sie Gegenstände und Objekte mit autobiographischer Bedeutung. Später ließ sie Käfige aus Drahtgitter anfertigen, in denen sie ihre Installationen aufbaute. Bis kurz vor ihrem Tod schuf Bourgeois 60 Cells, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Cell (The Last Climb)]]&amp;#039;&amp;#039; 2008, zwei Jahre vor ihrem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Kunst wird als [[Feminismus|feministisch]] eingeordnet, immer wiederkehrende Themen sind [[Patriarchat (Soziologie)|Patriarchat]], [[Sexualität des Menschen|Sexualität]] und [[Weiblichkeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Guardian: [https://www.theguardian.com/artanddesign/gallery/2017/sep/22/louise-bourgeois-feminism-art-in-pictures The striking feminist art of Louise Bourgeois], 22. September 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den immer wieder vorkommenden Objekten in den Cells gehören Holzkugeln, die für sie Personen symbolisieren, Spinnen aus Draht und Metall, die wieder für ihre Mutter stehen, und amorphe, an Fäden hängende Gebilde verschiedener Materialien und Farben, mit denen Bourgeois sich selbst als Teil des Werkes darstellte. Am Anfang und am Ende der Cells stehen Treppen, eine hölzerne in &amp;#039;&amp;#039;No Exit&amp;#039;&amp;#039; von 1988, die sie später wie ein anderes Werk vor 1991 als die ersten Cells ansah, und &amp;#039;&amp;#039;The Last Climb&amp;#039;&amp;#039; (2008) mit einer Wendeltreppe aus ihrem eigenen Ateliergebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre schuf Bourgeois ihre [[Maman]]s, gigantische Spinnenfiguren.&amp;lt;ref&amp;gt;Tate Modern: [https://www.tate.org.uk/art/artworks/bourgeois-maman-t12625 Louise Bourgeois Maman 1999]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Der internationale Kunstbetrieb wurde erst spät auf Louise Bourgeois aufmerksam, wobei ihre Werke zunächst ausschließlich in den Vereinigten Staaten Beachtung fanden, insbesondere in New York. 1945 war sie Teilnehmerin der Ausstellung [[Exhibition by 31 Women|The Women]] in [[Peggy Guggenheim]]s Galerie [[Art of This Century]] in New York.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Rachel Cooke|url=https://brooklynrail.org/2017/11/verbatim/Louise-Bourgeois-Breaking-the-Mold/|titel=Louise Bourgeois: Breaking the Mold|hrsg=brooklynrail|sprache=en|datum=2017-11-01|abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In New York wurden in Einzelausstellungen erstmals ihre Zeichnungen (1945) und die in der Zeit von 1941 bis 1953 geschaffenen Skulpturen (1979) der Öffentlichkeit gezeigt. 1980 folgte die Ausstellung ihrer Skulpturen aus den Jahren 1955 bis 1970. Nachdem das New Yorker [[Museum of Modern Art]] Louise Bourgeois 1982 eine Retrospektive gewidmet hatte, folgten weitere US-amerikanische Museen. Ab 1989 waren ihre Werke auch in verschiedenen europäischen Ländern zu sehen. Die [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]] München zeigte 1990 eine Wanderausstellung, die gemeinsam mit dem Frankfurter Kunstverein produziert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Irene Netta, Ursula Keltz |Hrsg=Helmut Friedel |Titel=75 Jahre Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München |Auflage= |Verlag=Eigenverlag der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau |Ort=München |Datum=2004 |ISBN=3-88645-157-7 |Seiten=222}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Japan Art Association&amp;#039;&amp;#039; würdigte Louise Bourgeois’ Lebensleistung 1999 mit der Verleihung des &amp;#039;&amp;#039;[[Praemium Imperiale]]&amp;#039;&amp;#039;, des bedeutendsten Preises für [[Zeitgenössische Kunst]]. Beim [[Kunstkompass]] 2005 belegte sie den fünften Platz, 2009 war sie mit dem dreizehnten Platz die erfolgreichste Frau im Ranking.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kkompass&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |date=2017-08-22 |url=http://www.kurier.at/kultur/322613.php}} &amp;#039;&amp;#039;Kunstkompass 09: Die wichtigsten Künstler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]].&amp;#039;&amp;#039; 29. Mai 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationales Interesse erweckte Louise Bourgeois mit der Teilnahme an der [[documenta&amp;amp;nbsp;IX]] in Kassel (1992) und der [[Biennale di Venezia|Biennale in Venedig]] (1993). 1994 zeigte die [[Kestnergesellschaft]] in Hannover das Werk der amerikanischen Bildhauerin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1996 widmeten die [[Deichtorhallen]] in Hamburg ihrem Werk eine große Retrospektive. Im Frühjahr 1999 fand die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Spinnen, Einzelgänger, Paare&amp;#039;&amp;#039; in der [[Kunsthalle Bielefeld]] statt. Gezeigt wurden ihre Werke unter anderem auch auf der [[Melbourne International Biennial 1999]], auf der [[Documenta11|Documenta&amp;amp;nbsp;11]] (2002), sowie in Ausstellungen in Berlin ([[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]], 2003), Dublin ([[Irish Museum of Modern Art]], 2003/04), Augsburg ([[Neue Galerie im Höhmannhaus]], 2005), Kunsthalle Bielefeld (2006), [[Kunsthalle Wien]] (2006), und [[Philadelphia Museum of Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Tate Gallery of Modern Art|Tate Modern]] widmete 2007 in London der Künstlerin zeitgleich mit ihrem 95. Geburtstag eine umfangreiche Retrospektive. Vom 5. März bis zum 2. Juni 2008 stellte das [[Centre Georges Pompidou]] in Paris einige ihrer Werke aus. Weitere Ausstellungen: [[Solomon R. Guggenheim Museum]] (New York) und [[Museum of Contemporary Art, Los Angeles|Museum of Contemporary Art (Los Angeles)]]. Louise Bourgeois begleitete noch die letzte zu ihren Lebzeiten in Deutschland eröffnete Ausstellung in der [[Sammlung Scharf-Gerstenberg]] ([[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]]) in Berlin, „&amp;#039;&amp;#039;Double Sexus&amp;#039;&amp;#039;. [[Hans Bellmer|Bellmer]] – Bourgeois“ (24. April bis 25. August 2010).&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Vesper: [http://www.musenblaetter.de/artikel.php?aid=7178&amp;amp;neu=1 Rezension] auf &amp;#039;&amp;#039;musenblaetter.de&amp;#039;&amp;#039;, 2. August 2010 zu: Udo Kittelmann, Kyllikki Zacharias (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Bellmer – Louise Bourgeois.&amp;#039;&amp;#039; Distanz-Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-89955-403-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 3. September 2011 bis 8. Januar 2012 fand anlässlich ihres 100. Geburtstags die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;À L’Infini&amp;#039;&amp;#039; in der [[Fondation Beyeler]], [[Riehen]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://vernissage.tv/blog/2011/09/06/louise-bourgeois-a-linfini-exhibition-at-fondation-beyeler/ &amp;#039;&amp;#039;Louise Bourgeois: À L’Infini. Exhibition at Fondation Beyeler.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; – Bis zum 17. Juni 2012 war eine Ausstellung in der Kunsthalle Hamburg zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hamburger-kunsthalle.de/index.php/Louise_Bourgeois/articles/Louise_Bourgeois.html |text=hamburger-kunsthalle.de |wayback=20120307050802}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Münchner [[Haus der Kunst]] stellte eine [[Wanderausstellung]] von 32 ihrer insgesamt 60 &amp;#039;&amp;#039;Cells&amp;#039;&amp;#039; zusammen, die von Februar bis August 2015 in München zu sehen war und die Stadt dann in Richtung auf das [[Garage Museum of Contemporary Art]] in Moskau, das [[Guggenheim-Museum Bilbao]] (vom 18. März 2016 bis 4. September 2016) und das [[Louisiana Museum of Modern Art]] in Dänemark verließ.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hausderkunst.de/ausstellungen/detail/louise-bourgeois-cells/ Mitteilung zur Ausstellung], abgerufen am 1. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Catrin Lorch: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsaufenthalt. Die Künstlerin Louise Bourgeois starb vor fünf Jahren, beinahe hundert Jahre alt. Jetzt entfalten sich ihre ‚Zellen‘ im monumentalen Haus der Kunst in München in subversiver Größe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 49, 28. Februar / 1. März 2015, {{ISSN|0174-4917}}, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;The Woven Child&amp;#039;&amp;#039; zeigte der Berliner [[Martin-Gropius-Bau]] im Jahr 2022 die erste große Ausstellung, die sich ausschließlich mit dem textilen Werk von Louise Bourgeois beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Berliner Festspiele |url=https://www.berlinerfestspiele.de/de/berliner-festspiele/programm/bfs-gesamtprogramm/programmdetail_366499.html |titel=Louise Bourgeois: The Woven Child - Gropius Bau |sprache=de |abruf=2023-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 300. Jubiläum des [[Schloss Belvedere|Belvedere]] Museums in Wien werden die Arbeiten von Louise Bourgeois in einer Einzelausstellung 2023 gewürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.belvedere.at/en/louise-bourgeois-0 |titel=Louise Bourgeois {{!}} Belvedere Museum Vienna |abruf=2023-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maman ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Maman}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maman am Bürkliplatz.jpg|mini|Maman auf dem [[Bürkliplatz]], [[Zürich]], 2011]]&lt;br /&gt;
Ihre 9 Meter hohen Spinnen-Bronzefiguren, die „[[Maman]]“, sind in den folgenden öffentlichen Sammlungen zu finden:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://armchairtravelogue.blogspot.com/2009/10/maman-mother-spider-around-world.html Abbildungen der großen &amp;#039;&amp;#039;Maman&amp;#039;&amp;#039;, Spinnen-Mutter]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mori Art Museum, [[Roppongi Hills Mori Tower|Roppongi]], Tokio, Japan; Leeum, Samsung Museum of Modern Art, [[Seoul]], Südkorea; [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Eremitage]], [[Sankt Petersburg]], Russland; [[Jardin des Tuileries]], [[Paris]], Frankreich; [[Tate Gallery of Modern Art|Tate Modern]], [[London]], Großbritannien; [[Guggenheim Museum Bilbao|Guggenheim Museum]], [[Bilbao]], Spanien; Institute of Contemporary Art, [[Boston]], USA; [[National Gallery of Canada]], [[Ottawa]], Canada; [[Hirshhorn Museum and Sculpture Garden]], [[Washington, D.C.]], USA; [[Museo Nacional de Bellas Artes (Kuba)|Museo Nacional de Bellas Artes]], Palacio del Centro Asturiano, [[Havanna]], Kuba; John and Mary Pappajohn Sculpture Park, [[Des Moines]], USA; Kemper Museum of Contemporary Art, [[Kansas City (Missouri)|Kansas City]], Missouri, USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der Spinnen reiste ab Mai 2011 im Vorfeld der Ausstellung zum 100. Geburtstag der Künstlerin in der [[Fondation Beyeler]] durch die Schweiz. Bis zum 7. Juni war sie auf dem [[Bundesplatz (Bern)|Bundesplatz]] in [[Bern]] zu sehen, anschließend zog sie weiter nach Zürich, wo sie auf dem [[Bürkliplatz]] stand, und danach am [[Place Neuve]] in [[Genf]]. Vom 3. September 2011 bis 8. Januar 2012 war sie in der Fondation Beyeler in [[Basel]] zu Gast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot; caption=&amp;quot;Demontage der Maman am Bürkliplatz in Zürich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürkliplatz - Demontage &amp;#039;Maman&amp;#039; 2011-07-28 18-04-20.jpg|Verkehrskegel markieren den bevorstehenden Abbau.&lt;br /&gt;
Bürkliplatz - Demontage &amp;#039;Maman&amp;#039; 2011-07-28 20-06-20.jpg|Pneukrane kommen bei der Demontage zum Einsatz.&lt;br /&gt;
Bürkliplatz - Demontage &amp;#039;Maman&amp;#039; 2011-07-28 20-28-02.jpg|Ein erstes Bein liegt auf dem Bürkliplatz und wird mit Holzstücken geschifftet.&lt;br /&gt;
Bürkliplatz - Demontage &amp;#039;Maman&amp;#039; 2011-07-28 20-42-28.JPG|Arbeiter entfernen die Abdeckungen&lt;br /&gt;
Bürkliplatz - Demontage &amp;#039;Maman&amp;#039; 2011-07-28 20-31-30.JPG|… und lösen die Verschraubungen.&lt;br /&gt;
Bürkliplatz - Demontage &amp;#039;Maman&amp;#039; vollendet 2011-07-29 15-23-18.jpg|Die Löcher im Boden, wo die acht Beine standen, sind wieder mit Asphalt aufgefüllt. Weg ist die Maman. Tschüss!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1977: [[Ehrendoktorwürde]] der [[Yale University]]&lt;br /&gt;
* 1981: Aufnahme in die [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1983: Aufnahme in die [[American Academy of Arts and Letters]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://artsandletters.org/?s=Louise+Bourgeois&amp;amp;restype=all |titel=Members: Louise Bourgeois |hrsg=American Academy of Arts and Letters |abruf=2019-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994: Wahl zum Mitglied (&amp;#039;&amp;#039;NA&amp;#039;&amp;#039;) der [[National Academy of Design]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nationalacademy.org/academy/national-academicians/?na=B |text=nationalacademy.org: &amp;#039;&amp;#039;Past Academicians „B“ / Bourgeois, Louise NA 1994&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140806235825}} (abgerufen am 15. Juni 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999: [[Praemium Imperiale]] für ihr Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2005: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160px&amp;quot; heights=&amp;quot;130px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Plaque Allée Louise Bourgeois - Villejuif (FR94) - 2022-03-06 - 1.jpg|[[Villejuif]]&lt;br /&gt;
 Plaque Rue Louise Bourgeois - Paris XIII (FR75) - 2021-06-07 - 1.jpg|[[13. Arrondissement (Paris)|13. Arrondissement]], Paris&lt;br /&gt;
 Place Louise Bourgeois - 1.jpg|Place Louise Bourgeois, [[Ferrand (St. Lucia)]], [[Clermont-Ferrand]]&lt;br /&gt;
 Le mail Louise Bourgeois à Rennes - Quartier Saint-Hélier - Mars 2016.jpg|Fußgängerzone Louise Bourgeois, [[Rennes]]&lt;br /&gt;
 Plaque Rue Louise Bourgeois - Choisy-le-Roi (FR94) - 2021-06-06 - 2.jpg|[[Choisy-le-Roi]]&lt;br /&gt;
 Plaque Rue Louise Bourgeois - Fresnes (FR94) - 2022-05-29 - 1.jpg|[[Fresnes (Val-de-Marne)|Fresnes]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jacqueline Caux]]: &amp;#039;&amp;#039;Tissée, tendue au fil des jours, la toile de Louise Bourgeois: Entretiens avec Louise Bourgeois.&amp;#039;&amp;#039; Seuil, Paris 2003.&lt;br /&gt;
* [[Jean Frémon]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Louise Bourgeois: Moi, Eugénie Grandet.&amp;#039;&amp;#039; (= NichtSoKleineBibliothek. Nummer 7). Piet Meyer Verlag, Bern/Wien 2013.&lt;br /&gt;
* [[Hanna Gagel]]: &amp;#039;&amp;#039;So viel Energie – Künstlerinnen in der dritten Lebensphase.&amp;#039;&amp;#039; AvivA Verlag, 2005, ISBN 3-932338-24-3. S. 133–150.&lt;br /&gt;
* Julienne Lorz: &amp;#039;&amp;#039;Louise Bourgeois: Strukturen des Daseins: Die Zellen.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung im Haus der Kunst. [[Prestel Verlag]], München 2015, ISBN 978-3-7913-5406-4.&lt;br /&gt;
* Emilie Kiefhaber: &amp;#039;&amp;#039;Louise Bourgeois: Die „Cells“ der neunziger Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit. Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät der Universität Wien, 2010. ([http://othes.univie.ac.at/9113/ othes.univie.ac.at online])&lt;br /&gt;
* [[Ulf Küster]]: &amp;#039;&amp;#039;Louise Bourgeois.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2011.&lt;br /&gt;
* Donald Kuspit: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gespräch mit Louise Bourgeois.&amp;#039;&amp;#039; (= NichtSoKleineBibliothek. Nummer 3). [[Piet Meyer Verlag]], Bern/Wien 2011.&lt;br /&gt;
* [[Hans Ulrich Obrist]] und Marie-Laure Bernadac (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Louise Bourgeois. Destruction of the father, reconstruction of the father. Schriften und Interviews 1923–2000&amp;#039;&amp;#039;, Ammann Verlag, Zürich 2001, ISBN 3-250-10430-2.&lt;br /&gt;
* Stella Rollig, Sabine Fellner, Johanna Hofer (Hrsg.): Louise Bourgeois. Unbeirrbarer Widerstand. Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König, 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118943375}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118943375}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bad-bad.de/burda-museum/bourgeois.htm Sammlung Burda]&lt;br /&gt;
* [https://www.hauserwirth.com/artists/portrait.php?findexisting=1&amp;amp;artist_id=33 Louise Bourgeois bei Hauser &amp;amp; Wirth Zürich London]&lt;br /&gt;
* [http://vernissage.tv/blog/2011/09/06/louise-bourgeois-a-linfini-exhibition-at-fondation-beyeler/ Louise Bourgeois: À L’Infini. Exhibition at Fondation Beyeler] Video: Ausstellung sowie Interview mit dem Kurator Ulf Küster.&lt;br /&gt;
* [https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/louise-bourgeois/ Louise Bourgeois Biographie bei Fembio]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118943375|LCCN=n82272058|NDL=00710243|VIAF=19782417}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bourgeois, Louise}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationskünstler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Feministische Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (New York City)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bourgeois, Louise&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bourgeois, Louise Joséphine (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französisch-US-amerikanische Bildhauerin und Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Mai 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rlbberlin</name></author>
	</entry>
</feed>