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	<title>Louis de Jaucourt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Louis_de_Jaucourt&amp;diff=456814&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Succu: /* Leben und Werk */ Ehrungen abgetrennt</title>
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		<updated>2025-08-15T19:31:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; Ehrungen abgetrennt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ChevalierLouisJaucourt.jpg|mini|Louis de Jaucourt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Louis de Jaucourt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. September]] [[1704]] in [[Paris]]; † [[3. Februar]] [[1779]] in [[Compiègne]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Arzt]], [[Schriftsteller]] und [[Enzyklopädist (Encyclopédie)|Enzyklopädist]] im [[Zeitalter der Aufklärung]]. Mit mehr als 15.000 Artikeln war dieser [[Aufklärer (Zeitalter der Aufklärung)|Aufklärer]] maßgeblich an der von [[Denis Diderot|Diderot]] und [[Jean Baptiste le Rond d’Alembert|d’Alembert]] herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers|Encyclopédie]]&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. Nach dem Rücktritt d’Alemberts wurde er sein Nachfolger.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank A. Kafker: [http://www.persee.fr/web/revues/home/prescript/article/rde_0769-0886_1989_num_7_1_1036 &amp;#039;&amp;#039;Notices sur les auteurs des dix-sept volumes de « discours » de l’Encyclopédie.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Recherches sur Diderot et sur l’Encyclopédie Year.&amp;#039;&amp;#039; Volume 7, Issue 7, 1898, S.&amp;amp;nbsp;144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Die Familie de Jaucourt gehörte zum alten burgundischen Landadel, bekannte sich zum reformierten Christentum der [[Hugenotten]] und wurde deswegen im katholischen Frankreich von der Obrigkeit misstrauisch beobachtet. Sein Vater war Pierre Antoine I de Jaucourt baron d’Hubans (1658–1736),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pastellists.com/Genealogies/Jaucourt.pdf Biographische Daten zu Vater und Mutter] (PDF-Datei; 92&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Mutter war Marie de Mouginot, beide seit dem 14.&amp;amp;nbsp;September 1684 verheiratet. Er hatte noch zwei Geschwister, Isabelle de Jaucourt und Pierre Antoine II baron d’Hubans de Jaucourt, Marquis de Chantome (1687–1780).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gw3.geneanet.org/pierfit?lang=de;p=pierre+antoine+ier;n=de+jaucourt;oc=1 Genealogie der Familie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Louis ging unter falschem Namen, &amp;#039;&amp;#039;Louis de Neufville&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;John Christian Laursen: &amp;#039;&amp;#039;New Essays on the Political Thought of the Huguenots of the Refuge.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Brill’s Studies in Intellectual History.&amp;#039;&amp;#039; Band 60). Brill Academic Publications, 1997, ISBN 90-04-09986-7, S.&amp;amp;nbsp;157.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Genf]] zur Schule und studierte dann erst acht Jahre [[Medizin]] in [[Cambridge]], um danach nach [[Leiden (Stadt)|Leiden]] überzuwechseln. Dort waren seine Lehrer u.&amp;amp;nbsp;a. [[Théodore Tronchin (Mediziner)|Théodore Tronchin]] und [[Hermann Boerhaave]]. In Holland begann er auch seine schriftstellerischen Tätigkeiten. Das Thema seiner 1730 geschriebenen und in Paris veröffentlichten Dissertation lautete: &amp;#039;&amp;#039;Dissertatio medica inauguralis, De Allantoide humana.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Pierre Lepape: &amp;#039;&amp;#039;Denis Diderot. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Campus-Verlag, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-593-35150-1, S.&amp;amp;nbsp;124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich er seinen Abschluss in Medizin im Jahre 1730 erhielt, praktizierte er nicht als Arzt, besuchte aber vom Jahre 1733 an erneut Kurse bei Boerhaave,&amp;lt;ref&amp;gt;John C. Powers: &amp;#039;&amp;#039;Inventing Chemistry: Herman Boerhaave and the Reform of the Chemical Arts.&amp;#039;&amp;#039; University of Chicago Press, Chicago London 2012, ISBN 978-0-226-67760-6, S.&amp;amp;nbsp;170.&amp;lt;/ref&amp;gt; schrieb aber auch einige Essays über den deutschen Philosophen und Universalgelehrten [[Gottfried Wilhelm Leibniz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Frankreich heimgekehrt, dokumentierte er das erworbene Wissen in einem anatomisch-medizinischen Lexikon. Als nach zwanzig Jahren Arbeit sein Werk 1751 fertiggestellt war, wollte er es in Amsterdam drucken lassen, damit es nicht der staatlichen [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]] ausgesetzt war. Das Manuskript ging bei einem Schiffbruch verloren – es gab keine Kopie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1751 bot de Jaucourt seine Mitarbeit an der eben begonnenen Encyclopédie an. Denis Diderot war einverstanden und ab dem zweiten Band der Encyclopédie lieferte de Jaucourt fortan viele Beiträge.&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Théré: [http://www.erudit.org/livre/aidelf/1994/001061co.pdf &amp;#039;&amp;#039;L’image des solidarités familiales dans l’Encyclopédie.&amp;#039;&amp;#039;] Institut National d’Etudes Démographiques, Paris, France, S.&amp;amp;nbsp;517–533. (PDF-Datei; 3,03&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Encyclopédie sollte Wissen, Gedankengut und Weltsicht der [[Aufklärung]] verbreiten, hatte deswegen unter Adel und Klerus viele Gegner und wurde schließlich 1757 verboten. Viele bisherige Mitarbeiter wagten es nicht, dem Verbot zu widerstehen, und nach dem siebenten Band (bis zum Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Gythium&amp;#039;&amp;#039;) wurde die Auslieferung für acht Jahre unterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verhältnis von Denis Diderot zu de Jaucourt lässt sich als ambivalent beschreiben. Die persönliche Beziehung blieb eher kühl, Diderot schätzte aber die Beiträge zur Encyclopédie. De Jaucourt war an dem Projekt mit einer großen Anzahl von Artikeln und auch finanziell beteiligt. Er verfasste bis zu vier Artikel am Tag. Zur Unterstützung verpflichtete er mehrere Sekretäre und bezahlte sie aus eigener Tasche. Die Gruppe der Verleger um [[André Le Breton]], [[Antoine-Claude Briasson]], [[Michel-Antoine David]] und [[Laurent Durand]] verweigerte ihm eine Bezahlung für seine Tätigkeiten (siehe hierzu [[Denis Diderot#Die Encyclopédie (1747 bis 1766)|Verlegerische und ökonomische Aspekte der &amp;#039;&amp;#039;Encyclopédie&amp;#039;&amp;#039;]]). Aus ihren [[Rechnungsbuch|Rechnungsbüchern]] geht hervor, dass sie ihm immerhin die benötigte Literatur zum Schreiben seiner Artikel kostenfrei zur Verfügung stellten, hierdurch entstand in den neun Jahren seiner Tätigkeit ein Betrag von 2749,69 [[Livre]]s. Sämtliche weiteren Ausgaben, so die Löhne für seine Mitarbeiter, die mit dem Recherchieren, Exzerpieren und Abschreiben der Texte beschäftigt waren, wurden de Jaucourt überlassen. Letztlich verkaufte de Jaucourt sogar sein Haus an den Verleger André Le Breton, um die laufenden Kosten zu begleichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Blom: &amp;#039;&amp;#039;Das vernünftige Ungeheuer.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-8218-4553-8, S.&amp;amp;nbsp;385–391.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diderot konnte, durch die Beteiligung von de Jaucourt, seine Energie auch auf anderen Vorhaben wenden. Als nach acht Jahren Verbot sowohl der Druck als auch die Auslieferung fortgesetzt wurden, lagen genügend Beiträge bereit, so dass die letzten zehn Text-Bände alle im selben Jahr 1765 erschienen. Darin stammt fast jeder zweite Beitrag von de Jaucourt. Am Ende hatte Jaucourt 17.266 Artikel an der Encyclopédie geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei so fleißiger Produktion konnte es nicht ausbleiben, dass nicht alle Artikel gleiche Qualität erreichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Während […] manche Definition mehr schlecht als recht abgeschrieben ist, finden sich unter de Jaucourts Beiträgen […] auch Aufsätze, deren Eloquenz den Großen seiner Zeit um nichts nachsteht (besonders über […] Themen wie Bürgerrechte, religiöse Verfolgung und Glaubensfreiheit).|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Blom: &amp;#039;&amp;#039;Der Ritter ohne Gesicht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 2004, S.&amp;amp;nbsp;48.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diderot lobte de Jaucourt zwar öffentlich, bezeichnete ihn aber privat als pedantischen Vielschreiber. Diese Geringschätzung de Jaucourts setzte sich später durch. Die Verdienste des Chevalier Louis de Jaucourt um die Encyclopédie werden so gut wie nie erwähnt, obwohl das Werk ohne ihn Fragment geblieben wäre.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Raupp: Denis Diderot – Ein funkensprühender Kopf. Eine Biografie und 100 Gedanken des französischen Philosophen, Baden-Baden: Tectum 2024 (2., vollst. überarb. Aufl. ISBN 978-3-8288-4489-6 (auch ePDF 978-3-8288-7523-4 u. ePub 978-3-8288-7524-1), S. 37–38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Jaucourt war Mitglied der [[Académie de Bordeaux]] und der [[Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften|Kungliga Vetenskapsakademien]] ab 1755, der [[Royal Society of London]] ab 1756 und der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] ab 1764.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde der [[Asteroid]] [[(6977) Jaucourt]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.minorplanetcenter.net/iau/ECS/MPCArchive/1996/MPC_19960701.pdf Minor Planet Circ. 27463]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [http://books.google.com/books?id=Wv1OAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA5 &amp;#039;&amp;#039;Dissertatio medica inauguralis de allantoide humana&amp;#039;&amp;#039;]. 1730. Dissertation: Die [[Allantois]] beim Menschen.&lt;br /&gt;
* [http://phaidra.univie.ac.at/detail_object/o:248546 &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Herrn von Leibniz und Verzeichnis seiner Werke&amp;#039;&amp;#039;]. Leipzig 1757&amp;lt;ref&amp;gt;Auf Französisch in: Gottfried Wilhelm Leibniz: [http://books.google.com/books?id=XvQOAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Essais de théodicée sur la bonté de Dieu, la liberté de l&amp;#039;homme et l&amp;#039;origine du mal&amp;#039;&amp;#039;]. 1734.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit Denis Diderot und Jean Le Rond d&amp;#039;Alembert: [http://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=nyp.33433081614921;view=1up;seq=7 &amp;#039;&amp;#039;Synonymes français&amp;#039;&amp;#039;]. Favre, Paris An&amp;amp;nbsp;IX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Philipp Blom]]: &amp;#039;&amp;#039;Das vernünftige Ungeheuer. Diderot, d’Alembert, de Jaucourt und die Große Enzyklopädie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Andere Bibliothek]].&amp;#039;&amp;#039; Band 243). Eichborn, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-8218-4553-8.&lt;br /&gt;
* Jean Haechler: &amp;#039;&amp;#039;L’encyclopédie de Diderot et de … Jaucourt. Essai biographique sur le chevalier Louis de Jaucourt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Les dix-huitièmes siècles.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Champion, Paris 1995, ISBN 2-85203-485-9.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|autor=[[Werner Raupp]]|artikel=JAUCOURT, Louis, Chevalier de|band=36|spalten=650-667}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Auteur:Louis de Jaucourt|Louis de Jaucourt|lang=fr}}&lt;br /&gt;
* [http://www.museeprotestant.org/Pages/Notices.php?scatid=144&amp;amp;noticeid=869&amp;amp;lev=1&amp;amp;Lget=FR Louis de Jaucourt]. In: Musée virtuel du protestantisme français (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.historicum.net/themen/pompadour-und-ihre-zeit/biographien/art/Jaucourt_Cheva/html/artikel/804/ca/6c0d8a844bcaa7736ddd8f4db087f483/ Chevalier Louis de Jaucourt]. In: Historicum.net, 17.&amp;amp;nbsp;Januar 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119332388|LCCN=n/79/142699|VIAF=51744988}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jaucourt, Louis de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der University of Cambridge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Denis Diderot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufklärer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Aufklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Enzyklopädist (Encyclopédie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1704]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1779]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Genf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jaucourt, Louis de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Arzt, Schriftsteller und Enzyklopädist im Zeitalter der Aufklärung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1704&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1779&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Compiègne]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Succu</name></author>
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