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	<title>Louis Stromeyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Louis_Stromeyer&amp;diff=360802&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2026-04-08T13:50:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GFL-Stromeyer.jpg|mini|hochkant|Louis Stromeyer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis Stromeyer (1804-1876).jpg|mini|hochkant|G. F. L. Stromeyer in späteren Jahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Louis Stromeyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1804]] in [[Hannover]]; † [[15. Juni]] [[1876]] ebenda)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot;&amp;gt;Dirk Böttcher: &amp;#039;&amp;#039;Stromeyer ...&amp;#039;&amp;#039; (siehe Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Chirurg]], Lehrstuhlinhaber in Erlangen, München, Freiburg und Kiel, und [[Generalstabsarzt]], der als solcher das deutsche Sanitätswesen von Grund auf reorganisierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Louis Stromeyer (auch Ludwig Stromeyer), Sohn des Chirurgen [[Christian Friedrich Stromeyer]] (1761–1824) und dessen Frau &amp;#039;&amp;#039;Louise Louis&amp;#039;&amp;#039;, besuchte nach dem Abitur von 1821 bis 1823 die [[Chirurgische Schule zu Hannover]]. Er war ein Schüler von [[Johann Georg Spangenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Tütken: &amp;#039;&amp;#039;Dr. med. Johann Georg Spangenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Privatdozenten im Schatten der Georgia Augusta. Zur älteren Privatdozentur (1734 bis 1831).&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Biographische Materialien zu den Privatdozenten des Sommersemesters 1812.&amp;#039;&amp;#039; Universitäts-Verlag Göttingen, Göttingen 2005, ISBN 3-938616-14-8, S. 553–568; [https://books.google.de/books?id=HQtHBSKj1zMC&amp;amp;pg=PA553&amp;amp;lpg=PA553&amp;amp;dq=johann+georg+spangenberg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=cBQggiG_6X&amp;amp;sig=CID1JHr68HR7LNif5LWQtENVPzI&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=UdcuUtfHFMTRtQbvn4DgCw#v=onepage&amp;amp;q=johann%20georg%20spangenberg&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend studierte er bis 1825 an der [[Georg-August-Universität Göttingen]] bei [[Konrad Johann Martin Langenbeck]]. Er wurde Mitglied des [[Corps Hannovera Göttingen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Corps&amp;quot; /&amp;gt; Sein [[Studium der Medizin|Medizinstudium]] beendete Stromeyer 1826 in Berlin mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor der Medizin|Dr. med.]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;De hydroceles cura per injectionem.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr folgten Auslandsaufenthalte in England, Frankreich und der Schweiz. Nach Hannover zurückgekehrt, wurde er zunächst Dozent an der Chirurgischen Schule und gründete eine orthopädische Anstalt. 1832 wurde er Königlich Hannoverscher Hofchirurg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1838 wurde er Professor für [[Chirurgie]] an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Friedrich-Alexander-Universität Erlangen]]. Im selben Jahr führte er erstmals eine [[Tenotomie]] als [[Augenmuskeloperation]] mit Tenotomie zur Behandlung des [[Schielen]]s durch, allerdings nur an einer Leiche, was seinem Freund [[Johann Friedrich Dieffenbach]] dann 1839 am Lebenden gelang.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Hans Sasse: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Augenheilkunde in kurzer Zusammenfassung mit mehreren Abbildungen und einer Geschichtstabelle&amp;#039;&amp;#039;. Ferdinand Enke, Stuttgart 1947, S. 43 und 57 (&amp;#039;&amp;#039;Bücherei des Augenarztes&amp;#039;&amp;#039;, Heft 18).&amp;lt;/ref&amp;gt; Professuren in München, Freiburg und London schlossen sich an. 1848 wurde Stromeyer als Nachfolger von [[Bernhard von Langenbeck]] an die [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] berufen. Dort war [[Friedrich von Esmarch|Friedrich Esmarch]] sein einziger Habilitand.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Voigt, Brigitte Lohff: &amp;#039;&amp;#039;Ein Haus für die Chirurgie 1802–1986. Zur Geschichte der einzelnen Kliniken und ihrer Professoren an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel&amp;#039;&amp;#039;. Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1986, {{Falsche ISBN|3-529-7208-7}}, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1847 Geheimer Medizinalrat und seit 1848 Hofrat, wurde Stromeyer zum Medizinalreferenten des [[Hofgericht]]s ernannt. In der Folge wurde er 1851 an Langenbecks Stelle Generalstabsarzt der [[Schleswig-Holsteinische Armee|Schleswig-Holsteinischen Armee]] und 1854 Chef des [[Hannoversche Armee|Hannoverschen Heeressanitätswesens]]. 1866 nahm er im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] an der [[Schlacht bei Langensalza]] teil. Nach der Niederlage des [[Königreich Hannover|Königreichs Hannover]] wurde er zur Reorganisation des Kriegssanitätswesens im [[Königreich Preußen]] berufen, die er unter Aufgabe seines, 1854 von Esmarch übernommenen, Kieler Ordinariates auch von Grund auf durchführte. Er nahm 1870 als „consultierender Generalarzt“ der [[3. Division (Deutsches Kaiserreich)|III. Division]] des [[XI. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XI. Armee-Korps]] an der [[Schlacht von Sedan]] im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]], wo [[Georg Fischer (Mediziner)|Georg Fischer]] sein Assistent&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Winau]]: &amp;#039;&amp;#039;Vorwort zur Reprintausgabe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Georg Fischer: Chirurgie vor 100 Jahren. Historische Studie über das 18. Jahrhundert aus dem Jahre 1876.&amp;#039;&amp;#039; Neudruck, mit einem Vorwort von Rolf Winau, von Georg Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie vor 100 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von F. C. W. Vogel, Leipzig 1876, Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg / New York 1978, ISBN 3-540-08751-6, S. 5–7, hier: S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; war, teil. Stromeyer trug durch sein vielseitiges Wirken zur Verbesserung der Hygiene und der chirurgischen Operationsmethoden in den Militärlazaretten bei, woraus unter anderem die für viele Ärzte, so auch für den damals schon berühmten Bernhard von Langenbeck, ein Ort der Weiterbildung gewordene „schleswig-holsteinische Kriegsklinik“ in Flensburg hervorging. Auch realisierte er die von [[Johann Goercke]] bereits vorgeschlagenen fliegenden Ambulanzen und Feldlazarette.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicolai Guleke: &amp;#039;&amp;#039;Kriegschirurgie und Kriegschirurgen im Wandel der Zeiten. Vortrag gehalten am 19. Juni 1944 vor den Studierenden der Medizin an der Universität Jena.&amp;#039;&amp;#039; 1945, S. 33–34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter ihm erlebte zudem die operative [[Orthopädie]] eine Blüte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin / Göttingen / Heidelberg 1960, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Er war seit 1831 mit Luise Bartels (1807–1890), Tochter des Hamburger Bürgermeisters [[Johann Heinrich Bartels]], verheiratet. Das Paar hatte drei Töchter. Seine Tochter Anna (1832–1870) heiratete Stromeyers Zögling Friedrich Esmarch. Seine Tochter [[Helene Stromeyer]] (1834–1924) war eine Blumenmalerin der [[Düsseldorfer Malerschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stromeyer, Helene Marie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Künstler-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1882, S. 510. ([https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=67213) retrobibliothek.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Herder, Freiburg 1844–1864.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maximen der Kriegsheilkunst.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Hahn, Hannover 1855–1861.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungen über Schußwunden im Jahre 1866 als Nachtrag zu den Maximen der Kriegsheilkunst.&amp;#039;&amp;#039; Hahn, Hannover 1867.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines deutschen Arztes.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Carl Rümpler, Hannover 1875. (Reprint in einem Band der 2. Ausg. 1875, ergänzt um ein Vorwort von F. Schultze-Seemann. Springer, Berlin / Heidelberg / New York 1977, ISBN 3-540-07659-X. Band 1: [https://books.google.de/books?id=DK1lAAAAcAAJ books.google.de], Band 2: [https://books.google.de/books?id=Uw0SAAAAYAAJ books.google.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis Stromeyer.jpg|mini|hochkant|Denkmal an der hannoverschen [[Georgstraße]]]]&lt;br /&gt;
* Preisträger der Pariser Akademie&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der englischen Gesellschaft für Chirurgie&lt;br /&gt;
* Nach ihm ist der von ihm erfundene &amp;#039;&amp;#039;Stromeyer-Haken&amp;#039;&amp;#039; benannt, der in der [[Kieferchirurgie]] bei der  Anhebung von Impressionsfrakturen des [[Jochbogen]]s Anwendung findet.&lt;br /&gt;
* In Hannover&lt;br /&gt;
** erinnert im Stadtteil [[Hannover-List|List]] die 1899 angelegte &amp;#039;&amp;#039;Stromeyerstraße&amp;#039;&amp;#039; an den Generalstabsarzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Zimmermann (Archivar)|Helmut Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Stromeyerstraße.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Straßennamen der Landeshauptstadt Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1992, ISBN 3-7752-6120-6, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** steht sein 3 m großes [[Liste der Denkmäler in Hannover|Denkmal]] modelliert vom Bildhauer [[Oskar Rassau]] und ausgeführt aus einem einzigen Marmorblock vom Bildhauer [[Franz Schwarz (Bildhauer)|Franz Schwarz]] an der [[Georgstraße]] nahe dem [[Opernhaus Hannover|Opernhaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Dresdner Nachrichten |Datum=1884-08-22 |Seiten=3 |Online=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/248538/3/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Bildhauerei |Sammelwerk=Dresdner Journal |Datum=1884-08-24 |Sprache=de |Online=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/498648/3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Göttingen&lt;br /&gt;
** erinnert eine [[Göttinger Gedenktafeln|Gedenktafel]] an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Anschütz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der junge Dr. Esmarch und Professor Stromeyer in den schleswig-holsteinischen Befreiungskriegen. Festschrift zum 275jährigen Bestehen der Christian-Albrechts-Universität Kiel.&amp;#039;&amp;#039; Hirzel, Leipzig 1940&lt;br /&gt;
* [[Nicolai Guleke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kriegschirurgie und Kriegschirurgen im Wandel der Zeiten. Vortrag gehalten am 19. Juni 1944 vor den Studierenden der Medizin an der Universität Jena.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer, Jena 1945, S. 33–34.&lt;br /&gt;
* {{ADB|36|619|623|Louis Stromeyer|[[Ernst Julius Gurlt|Ernst Gurlt]]|ADB:Stromeyer, Louis}}&lt;br /&gt;
* {{NDB |Autor=Wibke Merten |Lemma=Stromeyer, (Georg Friedrich) Louis |Band=25 |Seite=579 |SeiteBis=580 |GND=118619373}}&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Rothert]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Hannoversche Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. S. 368.&lt;br /&gt;
* Herbert Kater: &amp;#039;&amp;#039;Generalstabsarzt Prof. Dr. med. Georg Louis Stromeyer….&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einst und Jetzt&amp;#039;&amp;#039;, 1978, Band 23, S. 201–206.&lt;br /&gt;
* Theo Rohrssen: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Köpfe aus Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Küster, 1991.&lt;br /&gt;
* [[Dirk Böttcher]]: &amp;#039;&amp;#039;Stromeyer (2), Georg Friedrich Louis.&amp;#039;&amp;#039; In:  Dirk Böttcher, Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 353 u.ö.; [https://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC&amp;amp;pg=PA16&amp;amp;lpg=PA16&amp;amp;dq=hannoversches+biographisches+lexikon&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=iHt_0TQjqP&amp;amp;sig=noF_ZJJ1Kz-Z52OHX2k1wDCQQzk&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=PQovUpmrJYHl4gTSjIH4Bw#v=onepage&amp;amp;q=stromeyer&amp;amp;f=false books.google.de]&lt;br /&gt;
* Dirk Böttcher: &amp;#039;&amp;#039;Stromeyer, (2) Georg Friedrich Louis.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 610.&lt;br /&gt;
* Paul Niemayer: &amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Louis Stromeyer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Zeit. Deutsche Revue der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 1876, S. 12 ff.; [https://books.google.de/books?id=XbJTuJXGGaEC&amp;amp;pg=PA12 books.google.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118619373}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118619373}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Corps&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Heinrich Ferdinand Curschmann|Heinrich Curschmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Blaubuch des Corps Hannovera (1809–1899)&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 2002, S. 100, Nr. 276.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stromeyer, Louis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geheimer Medizinalrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stromeyer, Louis&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stromeyer, Georg Friedrich Louis (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chirurg und Generalstabsarzt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1804&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juni 1876&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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