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	<title>Louis Ruchonnet - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Louis_Ruchonnet&amp;diff=65506&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kapuziner 2: Aufmacherbild: Porträtfotografie Studio Samuel Heer</title>
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		<updated>2025-08-23T08:47:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aufmacherbild: Porträtfotografie Studio Samuel Heer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis Ruchonnet von Samuel Heer.jpg|mini|hochkant|Louis Ruchonnet, Porträt aus dem Lausanner Atelier für Porträtaufnahmen von Samuel Heer-Tschudi, um 1865, [[Musée historique Lausanne]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis Ruchonnet.jpg|mini|hochkant|Louis Ruchonnet, vor 1882]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antoine Louis John Ruchonnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. April]] [[1834]] in [[Lausanne]]; † [[14. September]] [[1893]] in [[Bern]], [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in [[Saint-Saphorin (Lavaux)|Saint-Saphorin]]; meist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Louis Ruchonnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]] und [[Rechtsanwalt]]. Neben seiner juristischen Tätigkeit widmete er sich der Förderung der Wirtschaft. Von 1863 bis 1868 und von 1874 bis 1881 gehörte er dem [[Grosser Rat (Waadt)|Grossen Rat]] des [[Kanton Waadt|Kantons Waadt]] an. Dazwischen war er von 1868 bis 1874 [[Staatsrat (Waadt)|Staatsrat]]. Ab 1866 war er auch Mitglied des [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrates]] und präsidierte diesen zweimal. 1881 wurde er als Vertreter der radikalen Fraktion (der heutigen [[FDP.Die Liberalen|FDP]]) zum [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] gewählt. Bis zu seinem Tod stand er mit Ausnahme eines Jahres dem Justiz- und Polizeidepartement vor und gab den Anstoss für zahlreiche Gesetzgebungsverfahren, von denen das [[Schuldbetreibungs- und Konkursrecht]] das wichtigste ist. 1883 und 1889 war er [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Studium, Beruf und Familie ===&lt;br /&gt;
Louis Ruchonnets Vater François-Louis Ruchonnet war [[Fechtmeister]] an der Akademie von [[Lausanne]], seine Mutter Susanne Boomer stammte aus [[England]]. Nach dem Besuch des Gymnasiums studierte Louis Ruchonnet ab 1850 [[Rechtswissenschaft]] an der Akademie, obwohl er eher an [[Geologie]] interessiert gewesen war. Im selben Jahr trat er den Studentenverbindungen [[Société d’Étudiants de Belles-Lettres|Belles-Lettres]] und [[Schweizerische Studentenverbindung Helvetia|Helvetia]] bei, letztere präsidierte er 1854.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meuwly177&amp;quot;&amp;gt;Meuwly: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 1855 nahm er am [[Eidgenössisches Turnfest|Eidgenössischen Turnfest]] teil und gewann den ersten Preis im Degen- und Säbelfechten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://doi.org/10.5169/seals-647344 |titel=Bundesrat Louis Ruchonnet |werk=[[Die Berner Woche]] |datum=1943-09-14 |abruf=2019-04-16 |format=PDF; 1216&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er 1856 das Studium mit dem [[Lizenziat]] abgeschlossen hatte, erwarb Ruchonnet zwei Jahre später das [[Anwaltschaft in der Schweiz|Anwaltspatent]]. Er lehnte das Angebot ab, in Lausanne den Lehrstuhl für Zivilrecht zu übernehmen, da er den Beruf des Rechtsanwalts vorzog.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meuwly177&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 eröffnete Ruchonnet nach einem Praktikum in [[London]] eine Anwaltskanzlei in Lausanne. Zwei Jahre später heiratete er Gabrielle Rogivue, eine Enkelin von [[Ignaz Paul Vital Troxler|Ignaz Troxler]], mit der er zwei Söhne hatte. Nach ihrem Tod vermählte er sich 1874 mit Élise Borgognon. Neben seiner Tätigkeit als Anwalt widmete sich Ruchonnet insbesondere der Wirtschaftsförderung. Er war Präsident des Lausanner Handels- und Industrievereins und gründete zwei [[Sparkasse]]n, die &amp;#039;&amp;#039;Union Vaudoise de Crédit&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Caisse populaire&amp;#039;&amp;#039;, welche die Bedürfnisse von Gewerbetreibenden und Arbeitern abdeckten. Er stand der Bewegung der [[Pazifismus|Pazifisten]] nahe. 1867 und 1869 nahm er an den [[Weltfriedenskongress]]en teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meuwly177&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Karriere ===&lt;br /&gt;
1863 wurde Ruchonnet in den [[Grosser Rat (Waadt)|Grossen Rat]] gewählt, den er 1866 präsidierte. Er gehörte dem linken Flügel der zerstrittenen Radikalen an und galt wegen seines Charismas als deren Hoffnungsträger für die Zukunft. Von [[Victor Ruffy (Politiker, 1823)|Victor Ruffy]] gefördert, baute er die radikale Bewegung im [[Kanton Waadt]] wieder auf. 1868 folgte die Wahl in die Kantonsregierung, den [[Staatsrat des Kantons Waadt|Staatsrat]]. In diesem war er zunächst für die Erziehungs- und Kultusdirektion zuständig. Er gestaltete das Schulwesen auf Primarstufe um und leitete die ersten Schritte ein, die Lausanner Akademie in den Stand einer Universität zu erheben. 1872 leitete Ruchonnet vorübergehend für ein halbes Jahr die Militärdirektion, ehe er 1873 zu seiner angestammten Direktion zurückkehrte. Ebenfalls 1873 amtierte er als Regierungspräsident. 1874 trat er als Staatsrat zurück und setzte seine politische Karriere als Grossrat und Abgeordneter des Lausanner Gemeindeparlaments fort. Er führte auch seine Kanzlei weiter, die sich zu einer der renommiertesten des ganzen Kantons entwickelte. Zu Ruchonnets Praktikanten gehörten zwei spätere Bundesräte, [[Marc Ruchet]] und [[Eugène Ruffy]].&amp;lt;ref&amp;gt;Meuwly: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 177–178.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruchet kandidierte bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 1866|Parlamentswahlen 1866]] und sicherte sich einen der vier Sitze im [[Nationalratswahlkreis Waadt-Ost|Wahlkreis Waadt-Ost]]. Im [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] war er ein Gegenspieler der einflussreichen Parlamentariergruppe um «Eisenbahnkönig» [[Alfred Escher]]. In der Eisenbahnpolitik setzte er sich für den Weiterbau des [[Simplonstrecke]] ein und bekämpfte die von Escher favorisierte [[Gotthardbahn]], wenn auch letztlich vergeblich. In den [[Totalrevision der Schweizer Bundesverfassung 1872|Debatten zur Totalrevision]] der [[Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft|Bundesverfassung]], die im Zeichen des zunehmenden [[Zentralismus]] standen, übernahm er bald die Führungsposition innerhalb des [[Föderalismus|föderalistischen]] Flügels. Die 1868 von ihm gegründete Zeitung &amp;#039;&amp;#039;La Revue&amp;#039;&amp;#039; entwickelte sich zu einem Sprachrohr der welschen Föderalisten. Ruchonnet gehörte zu den Hauptgegnern des zentralistischen Verfassungsentwurfs von 1872, den das Volk knapp ablehnte. Anschliessend war er an der Ausarbeitung der erfolgreichen Verfassungsrevision von 1874 beteiligt, die mehr Forderungen der Föderalisten erfüllte.&amp;lt;ref&amp;gt;Meuwly: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 und 1874/75 war Ruchonnet [[Nationalratspräsident (Schweiz)|Nationalratspräsident]]. Am 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 1875 wählte ihn die [[Bundesversammlung (Schweiz)|Bundesversammlung]] in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]], doch er lehnte es ab, die Wahl anzunehmen; an seiner Stelle rückte [[Numa Droz]] in die Landesregierung. Nach dem Tod von [[Fridolin Anderwert]] am Weihnachtstag 1880 gehörte Ruchonnet sogleich wieder zu den meistgenannten Favoriten, weigerte sich aber zu kandidieren. Die Bundesversammlung wählte am 22.&amp;amp;nbsp;Februar 1881 [[Karl Hoffmann (Politiker, 1820)|Karl Hoffmann]], der die Wahl jedoch ebenfalls ablehnte. In den Tagen danach kam es zahlreichen Kundgebungen der Waadtländer Bevölkerung, woraufhin sich Ruchonnet umstimmen liess. Bei der Wiederholung der Bundesratswahl am 3.&amp;amp;nbsp;März erhielt er im ersten Wahlgang 102 von 161 gültigen Stimmen. Auf seinen katholisch-konservativen Herausforderer [[Philipp Anton von Segesser]] entfielen 49 Stimmen, auf weitere Personen zehn Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Meuwly: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 178–179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrat ===&lt;br /&gt;
Zusammen mit seinem Amtskollegen [[Emil Welti]] war Ruchonnet von Anfang an eine der dominierenden Persönlichkeiten im Bundesrat. Zunächst stand er dem [[Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung|Handels- und Landwirtschaftsdepartement]] vor. Neben seiner Hauptaufgabe setzte er sich auch für den Ausgleich zwischen Katholiken und Protestanten ein, deren Verhältnis wegen des [[Kulturkampf in der Schweiz|Kulturkampfs]] sehr angespannt war. Zusammen mit Welti verhandelte er über die Loslösung des [[Kanton Tessin|Kantons Tessin]] von den Bistümern [[Bistum Como|Como]] und [[Erzbistum Mailand|Mailand]]. 1882 übernahm er das [[Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement|Justiz- und Polizeidepartement]]. 1883 war er [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]] und somit – der damaligen Praxis entsprechend – vorübergehend auch Vorsteher des [[Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten|Politischen Departements]]. Während seines Präsidialjahres brachte er die Verhandlungen über die Schaffung des [[Bistum Lugano|Bistums Lugano]] zum Abschluss. Auch nahm er die offizielle Eröffnung der [[Schweizerische Landesausstellung#1883 in Zürich|ersten Landesausstellung]] in [[Zürich]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Meuwly: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruchonnet wechselte 1884 zurück ins Justiz- und Polizeidepartement. Er war zwar ein Anhänger des [[Kapitalismus]] im Allgemeinen und des [[Freihandel]]s im Besonderen, war sich aber auch dessen Nachteile bewusst und suchte nach pragmatischen Lösungen in der [[Soziale Frage|sozialen Frage]]. Zunächst wurde unter seiner Aufsicht die [[Haftung (Recht)#Haftpflicht|Haftpflicht]] der Arbeitgeber bei Arbeitsunfällen eingeführt. Anschliessend setzte er sich für einen Verfassungsartikel als Grundlage einer Kranken- und Unfallversicherung ein. Unter dem Eindruck des fortschreitenden technischen Wandels gelangte er zur Einsicht, dass die föderalistische Schweiz ihre [[Rechtsordnung]] überdenken müsse. Er erarbeitete Ausführungsbestimmungen zum neuen [[Obligationenrecht (Schweiz)|Obligationenrecht]] und verfasste eine Bundesjustizreform. Das drängendste Problem war die Rechtsvereinheitlichung, die nach der [[Totalrevision der Schweizer Bundesverfassung 1874|Annahme der neuen Bundesverfassung]] notwendig geworden war und die verschiedenen kantonalen Gesetze ablösen sollte. 1885 nahm Ruchonnet sein wichtigstes Projekt in Angriff, das [[Schuldbetreibungs- und Konkursrecht]]. Nach langwierigen parlamentarischen Beratungen überstand es am 17.&amp;amp;nbsp;Dezember 1889 eine Volksabstimmung und konnte 1892 in Kraft gesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Meuwly: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Eugen Huber]] inspiriert, nahm Ruchonnet daraufhin die Arbeiten an einem einheitlichen [[Zivilgesetzbuch (Schweiz)|Zivilgesetzbuch]] in Angriff, das aber erst 1912 in Kraft treten sollte. Ebenso gab er [[Carl Stooss]] den Auftrag, Überlegungen zu einem einheitlichen [[Strafgesetzbuch (Schweiz)|Strafgesetzbuch]] anzustellen. Unter dem Eindruck eines [[Anarchismus|anarchistischen]] Anschlags auf das [[Bundeshaus (Bern)|Bundeshaus]] 1885 und der [[Affäre Wohlgemuth|Wohlgemuth-Affäre]] 1889 setzte er einen ständigen [[Bundesanwaltschaft (Schweiz)|Bundesanwalt]] durch. Weitere wichtige Gesetzgebungsverfahren betrafen die zivilrechtlichen Verhältnisse der Niedergelassenen (1891) und die Reorganisation des [[Bundesgericht (Schweiz)|Bundesgerichts]] (1893). Ebenfalls 1893 engagierte er sich vehement gegen die [[Eidgenössische Volksinitiative «für ein Verbot des Schlachtens ohne vorherige Betäubung»|Schächtverbotsinitiative]], verlor aber deutlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meuwly181&amp;quot;&amp;gt;Meuwly: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruchonnet, der seit 1862 der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Espérance et Cordialité&amp;#039;&amp;#039; angehört hatte, war 1887 zum Grosskommandeur des [[Grad (Freimaurerei)#Schottischer Ritus (A.A.S.R.)|schottischen Ritus]] ernannt worden. 1889 war er zum zweiten Mal Bundespräsident. Da aber [[Numa Droz]] das bisherige Rotationsprinzip durchbrochen hatte und Aussenminister blieb, musste er das Departement nicht wechseln. 1890 folgte die Wahl zum Vizepräsidenten der pazifistischen Vereinigung &amp;#039;&amp;#039;International Arbitration and Peace Association&amp;#039;&amp;#039; gewählt. 1893 erlag er während einer Bundesratssitzung in [[Bern]] einem Herzleiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meuwly181&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|4362|Louis Ruchonnet|Autor=Olivier Meuwly; Andreas Schwab (Übersetzung)}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Oliver Meuwly |Herausgeber=[[Urs Altermatt]] |Titel=Louis Ruchonnet |Sammelwerk=Das Bundesratslexikon |Verlag=[[NZZ Libro]] |Ort=Zürich |Jahr=2019 |ISBN=978-3-03810-218-2 |Seiten=177–182}}&lt;br /&gt;
* Olivier Meuwly: &amp;#039;&amp;#039;Louis Ruchonnet, 1834–1893 : un homme d&amp;#039;Etat entre action et idéal&amp;#039;&amp;#039;. Bibliothèque historique vaudoise, Lausanne 2006, ISBN 2-88454-128-4. (&amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque historique vaudoise&amp;#039;&amp;#039;; 128). (Zugl. Thèse lettres Lausanne, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=131451057}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Fridolin Anderwert]]|NACHFOLGER=[[Eugène Ruffy]]|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]|ZEIT=1881–1893}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Volkswirtschaftsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Justizminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsteher/in des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131451057|LCCN=n/2006/028691|VIAF=35588883}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruchonnet, Louis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Waadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalratspräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrat (Waadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grossrat (Waadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter in der Schweizerischen Studentenverbindung Helvetia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lausanne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1834]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ruchonnet, Louis&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ruchonnet, Antoine Louis John (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. April 1834&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lausanne]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. September 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kapuziner 2</name></author>
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