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	<title>Louis Moreau Gottschalk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:03:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Louis_Moreau_Gottschalk&amp;diff=119211&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: Bild hochkant formatiert</title>
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		<updated>2026-04-26T13:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild hochkant formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Louis Moreau Gottschalk - Brady-Handy.jpg|mini|hochkant=0.7|Louis Moreau Gottschalk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Louis Moreau Gottschalk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Mai]] [[1829]] in [[New Orleans]], [[Louisiana]]; † [[18. Dezember]] [[1869]] in [[Tijuca (Rio de Janeiro)|Tijuca]], heute [[Alto da Boa Vista]] in [[Rio de Janeiro]], [[Brasilien]]) war ein [[USA|US-amerikanischer]] [[Pianist]] und [[Komponist]] französischer Herkunft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot;&amp;gt;Brockhaus Musik: Lemma Gottschalk. Mannheim/Leipzig 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Louis Moreau Gottschalks Vater – geboren in [[London]] – war ein [[Sephardim|sephardischer Jude]]. Anfang der 1820er-Jahre migrierte er nach New Orleans und wurde dort ein erfolgreicher Kaufmann.&amp;lt;ref&amp;gt;Frederick Starr: &amp;#039;&amp;#039;Louis Moreau Gottschalk&amp;#039;&amp;#039;, University of Illinois Press, 1995, S. 19–21&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Großeltern mütterlicherseits lebten auf [[Santo Domingo]], wo der Großvater als Gouverneur tätig war. Während der [[Hispaniola#Haiti bis zur Unabhängigkeit der Dominikanischen Republik 1844|Sklavenaufstände]] zogen Familienangehörige um 1800 nach New Orleans. Weil die mütterlichen Vorfahren aus Frankreich stammten, wurde in der Familie [[Französische Sprache|Französisch]] gesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle |url=http://www.klassika.info/Komponisten/Gottschalk/lebenslauf_1.html |hrsg=Markus Hillenbrand |titel=Lebenslauf von Louis Moreau Gottschalk|zugriff=17. Juli 2011 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Louis Moreau Gottschalk – erstes Kind von insgesamt sieben Kindern – wuchs im Stadtteil Old New Orleans auf, wo er die Musik der [[Kreolen]] und der [[Afroamerikaner]] kennenlernte. Seit 1842 studierte er in [[Paris]] Komposition bei [[Fromental Halévy]] und [[Hector Berlioz]] sowie Klavier bei [[Camille Stamaty]]. Er war befreundet mit [[Georges Bizet]] und [[Camille Saint-Saëns]]. In das Pariser Konservatorium wurde er als US-amerikanischer Staatsbürger nicht aufgenommen. Sieben Jahre nach seiner Ablehnung nahm dasselbe Konservatorium den ehemaligen Bewerber jedoch als Mitglied in die Jury für die Aufnahmeprüfungen auf. 1845 war [[Chopin]] bei Gottschalks Konzert im [[Salle Pleyel]] anwesend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Spanien]] wurde er mehrfach von Königin [[Isabella II. (Spanien)|Isabella]] ausgezeichnet. Unter anderem hatte er in Spanien das Stück &amp;#039;&amp;#039;Die Belagerung von Saragossa&amp;#039;&amp;#039; für zehn Klaviere geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1853 verließ Gottschalk Europa wieder&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot; /&amp;gt; und kehrte in die USA zurück. Dort begann seine Karriere als ein gefeierter Konzertpianist, der in einem eigenen Sonderzug reisen konnte. Außerdem hatte er von 1856 bis 1862 längere Aufenthalte in der [[Karibik]]&amp;lt;!--, ??? den Flügel am Kraterrand eines erloschenen Vulkans, zwischen Himmel und Erde--&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pianoforte&amp;quot;&amp;gt;Dieter Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Pianoforte oder Der Krieg im Saal. Das Klavier im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 1985, Kapitel XII.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bereiste konzertierend die gesamten USA, spielte in vom [[Sezessionskrieg|Bürgerkrieg]] umkämpften Städten, vor einem Goldgräberpublikum, führte auf seinen Reisen zwei Flügel mit, einen Klavierstimmer, seinen [[Impresario]], schickte bei einer Verspätung seinem Publikum [[Telegramm]]e und inszenierte den Marsch aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg|Tannhäuser]] mit vierzehn Klavieren&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pianoforte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot; /&amp;gt; musste Gottschalk wegen einer Affäre nach [[Lateinamerika]] fliehen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Willemsen&amp;quot;&amp;gt;[[Roger Willemsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Klassik trifft Jazz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[NDR Kultur]], Folge 98/16. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er bis zu seinem Tode lebte. Hier komponierte er z.&amp;amp;nbsp;B. die Sinfonie Nr.&amp;amp;nbsp;1 &amp;#039;&amp;#039;[[La nuit des tropiques]]&amp;#039;&amp;#039;, gab Konzerte und veranstaltete Musikfestivals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. November 1869 brach Louis Moreau Gottschalk wegen eines [[Malaria]]-Anfalls zusammen, von dem er sich nicht mehr erholte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lowens/Starr, Grove online&amp;quot;&amp;gt;{{Grove Music Online|11530|Irving Lowens, S. Frederick Starr|Gottschalk, Louis Moreau}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei Wochen später, am 18. Dezember 1869, starb Gottschalk im Alter von vierzig Jahren in einem Hotel in Tijuca, Rio de Janeiro – vermutlich an einer Überdosis [[Chinin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lowens/Starr, Grove online&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nach einem Text von Jeremy Nicholas für das Booklet der Aufnahme &amp;#039;&amp;#039;Gottschalk Piano Music&amp;#039;&amp;#039; von Philip Martin beim Label Hyperion: „Er starb an einem Emphysem, Ergebnis eines geplatzten Abszesses im Bauch.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1870 wurden seine sterblichen Überreste in die Vereinigten Staaten zurückgebracht und auf der [[Green-Wood Cemetery]] in Brooklyn, New York, beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|407|Abruf=2016-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Grabstätte wurde ursprünglich von einem Denkmal aus Marmor, von einer Statue mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Engel der Musik&amp;#039;&amp;#039; gekrönt, die im Jahr 1959 durch Vandalismus schwer beschädigt wurde und nun wieder renoviert werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=James Barron |url=https://cityroom.blogs.nytimes.com/2010/05/03/a-brooklyn-mystery-solved-vandals-did-it-in-1959/ |titel=A Brooklyn Mystery Solved: Vandals Did It, in 1959 |werk=[[The New York Times]] |datum=2010-05-03 |zugriff=2019-03-15 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Gottschalks Werk umfasst auch eine Reihe publikumswirksamer Klavierstücke, die teilweise der gehobenen [[Salonmusik]] zuzuordnen sind, zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;The Dying Poet&amp;#039;&amp;#039; („Der sterbende Dichter“) und &amp;#039;&amp;#039;The Last Hope&amp;#039;&amp;#039; („Die letzte Hoffnung“). Bedeutender jedoch sind seine nationalen Klavierstücke, die von der spanischen, lateinamerikanischen und [[Kreolen|kreolischen]] Musiktradition geprägt wurden, zum Beispiel die Klavierstücke &amp;#039;&amp;#039;The Banjo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;La Bamboula&amp;#039;&amp;#039; (1848). Sehr bekannt ist auch seine virtuose Bearbeitung der Musik der [[Brasilien|brasilianischen]] [[Nationalhymne]] &amp;#039;&amp;#039;Hino Nacional Brasileiro&amp;#039;&amp;#039;. Mit seinen technisch schwierigen Kompositionen feierte Louis Moreau Gottschalk in Paris Triumphe als ein [[Virtuose]], der es zu einer internationalen Anerkennung brachte. In den USA beeinflusste er unter anderem das Werk von [[Charles Ives]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Willemsen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottschalk dokumentiert in seinem Werk frühe Formen afroamerikanischer [[Tanzmusik]], aus der sich später der [[Jazz]] entwickeln sollte. Als Pianist zählt er zur Gruppe der ersten international erfolgreichen Pianisten, die bereits Techniken aus dem späteren [[Ragtime]] ([[Synkope (Musik)|Synkopierung]], [[Walking Bass]], [[Stride Piano|Stride]]) benutzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie ==&lt;br /&gt;
Eine Aufnahme der Klavierwerke Gottschalks legte der texanische Pianist [[Ivan Davis]] 1972 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Bananenbaum&amp;#039;&amp;#039; vor (Decca).&lt;br /&gt;
1984 spielte der US-amerikanische Pianist [[Alan D. Marks]] die LP &amp;#039;&amp;#039;Alan Marks – Louis Moreau Gottschalk, The Lady Fainted&amp;#039;&amp;#039; ein (Nimbus NIM 2145 sowie NIM 5014); zusammen mit Nerine Barrett folgte 1991 &amp;#039;&amp;#039;Louis Moreau Gottschalk – Alan Marks, Nerine Barrett – Piano Music For 4 Hands&amp;#039;&amp;#039; als CD, Album für Nimbus Records (NI 5324).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 spielte [[Raymund Havenith]] eine Auswahl von 8 Klavierstücken unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Frühe amerikanische Klaviermusik&amp;#039;&amp;#039; ein (Musicaphon).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der irische Pianist Philip Martin hat seit 1990 für das britische Plattenlabel Hyperion das vorhandene zweihändige Klavierwerk Gottschalks eingespielt (bislang acht Alben erschienen). Weiterhin hat diese Klavierwerke [[Georges Rabol]] eingespielt. Unter den [[rezent |rezenten]] Aufnahmen ist &amp;lt;!-- wieso nur? --&amp;gt;eine Auswahl von sechs Klavierstücken hervorzuheben, die die Pianistin [[Jimin Oh-Havenith]] eingespielt hat (&amp;#039;&amp;#039;Revolution am Klavier&amp;#039;&amp;#039;, Musicaphon).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
* Louis Moreau Gottschalk: &amp;#039;&amp;#039;Notes of a Pianist&amp;#039;&amp;#039;,  ed. by Jeanne Behrend, Nachdruck: Princeton University Press, Princeton, New Jersey 2006, ISBN 0-691-12716-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John G. Doyle: &amp;#039;&amp;#039;Louis Moreau Gottschalk 1829–1869. A bibliographical study and catalog of works.&amp;#039;&amp;#039; The College Music Society, Detroit 1983.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Hildebrandt (Autor)|Dieter Hildebrandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Pianoforte oder der Roman des Klaviers im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 1985, ISBN 3-446-14181-2 (Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg im Saal&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Lempfrid: &amp;#039;&amp;#039;Das abenteuerliche Leben des Pianisten und Komponisten Louis Moreau Gottschalk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pianoforte. Zeitschrift für Klaviere und Flügel&amp;#039;&amp;#039; Jg. 2 (1992), Heft 1, S. 28–37.&lt;br /&gt;
* [[S. Frederick Starr]]: &amp;#039;&amp;#039;Bamboula! The Life and Times of Louis Moreau Gottschalk.&amp;#039;&amp;#039; University of Illinois Press, 2000, ISBN 0-19-507237-5&lt;br /&gt;
* Philipp Teriete: &amp;#039;&amp;#039;Louis Moreau Gottschalk – An American Pianist Composer: Improvisation in the 19th Century.&amp;#039;&amp;#039; New York City 2015 ([http://www.academia.edu/35150983/Louis_Moreau_Gottschalk_-_An_American_Pianist_Composer_Improvisation_in_the_19th_Century_English_ online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|407}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118718274|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Gottschalk, Louis Moreau|cname=Louis Moreau Gottschalk}}&lt;br /&gt;
* {{internetquelle |url=http://www.klassika.info/Komponisten/Gottschalk/lebenslauf_1.html |hrsg=Markus Hillenbrand |titel=Lebenslauf von Louis Moreau Gottschalk|zugriff=17. Juli 2011 }}&lt;br /&gt;
* {{internetquelle |url=http://www.koelnklavier.de/texte/komponisten/gottschalk.html |hrsg=Wolfgang Lempfrid |titel=Das abenteuerliche Leben des Pianisten und Komponisten Louis Moreau Gottschalk|zugriff=15. Dezember 2012 }}&lt;br /&gt;
* {{internetquelle |url=https://en.wikisource.org/wiki/Notes_of_a_Pianist |hrsg=Wikisource |titel=Notes of a Pianist|zugriff=18. Januar 2025}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gottschalk.fr/ Louis Moreau Gottschalk gewidmete französische Webseite]&lt;br /&gt;
* [https://www.radioswissclassic.ch/de/musikdatenbank/album/29784431d4fa33efe691f039993b3135a7fd6 Alan Marks spielt Louis Moreau Gottschalk, Radio Swiss Classic]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118718274|LCCN=n82077132|VIAF=59269669}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gottschalk, Louis Moreau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gottschalk, Louis Moreau&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Pianist und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Mai 1829&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[New Orleans]], [[Louisiana]], [[USA]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 1869&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rio de Janeiro]], [[Brasilien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
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