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	<title>Louis Krevel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T05:14:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Louis_Krevel&amp;diff=2042655&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gripweed: /* Werke (Porträts, Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-09-27T21:31:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Porträts, Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Krevel Louis Selbstbildnis.JPG|miniatur|Selbstbildnis Louis Krevel (1827)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krämer-Familie IGB.JPG|miniatur|Krevel: Familie Krämer, Besitzer des [[St. Ingbert]]er Eisenwerks]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Götzenberger Jakob.JPG|miniatur|Krevel: Porträt des Malerkollegen [[Jakob Götzenberger]] (1834)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stumm Marie-Louise.JPG|miniatur|Krevel: Porträt Marie-Louise Stumm (1835)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krevel Louis Selbstbildnis jung.JPG|miniatur|Selbstbildnis Louis Krevel (um 1820)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Louis Krevel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich: Friedrich Heinrich Ludwig Krevel; * [[19. September]] [[1801]] in [[Braunschweig]]; † [[14. Mai]] [[1876]] in [[Trier]]) war ein bedeutender [[Deutsche|deutscher]] [[Porträtmalerei|Porträtmaler]] der [[Biedermeier]]zeit im [[Südwestdeutschland|südwestdeutschen Raum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Aufenthalt in Paris ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Louis Krevel wurde als erstes Kind des [[Malerei|Kunstmalers]], [[Grafiker]]s und Kunsthändlers Johann Hilarius Krevel und seiner Frau Johanne Henriette, geb. Räke, geboren. Der Vater war stets um die Entwicklung neuer grafischer Techniken bemüht&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Kölsch: &amp;#039;&amp;#039;Johann Hilarius Krevel und die Lithochromie – eine Spurensuche&amp;#039;&amp;#039;. In: Kultur des Biedermeier, S. 33 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;; diese Grundhaltung dürfte auch ein grundsätzliches Interesse seines Sohnes an allem Neuen in der Malerei geweckt haben. Während seiner Kindheit musste Louis Krevel mit seiner Familie häufig umziehen, da der Vater durch diverse Aufträge zeitweise an die Örtlichkeiten [[Kassel]] und [[Braunschweig]] gebunden war. In den Anfangszeiten erhielt Louis Krevel von seinem Vater [[Zeichnung (Kunst)|Zeichen]]- und Malunterricht. Danach nahm er Unterricht bei dem Maler Justus Krauskopf, der eine private „Mal- und Zeichenschule“ in Kassel betrieb. Krauskopf selbst war Schüler des renommierten [[Paris]]er Malers [[Jacques-Louis David]]. Durch diesen Kontakt konnte er seinen Schüler Krevel 1824 nach Paris vermitteln, wo dieser sich bei verschiedenen Porträtmalern fortbildete. Es existieren keine direkten Belege für ein Studium bei dem Pariser [[Klassizismus|klassizistischen]] Maler [[Antoine-Jean Gros]], doch stilkritische Vergleiche der beiden Maler belegen diese These. Im Alter von 26 Jahren wurde Krevel in Paris mit einem Porträtgemälde zum dortigen [[Salon de Paris|Salon]] von 1827 zugelassen. Durch den Eintritt in den Salon begann für den Künstler eine professionelle Malerkarriere, er wurde in den gesellschaftlichen Kreisen anerkannt. 1828 tauchte Krevels Name erstmals im &amp;#039;&amp;#039;Almanach des 25.000 adresses des principaux habitants de Paris&amp;#039;&amp;#039; auf; dort ließ er sich als Porträtmaler vermerken. Etwa zum gleichen Zeitpunkt eröffnete Krevel ein eigenes Atelier mit repräsentativen Ausstellungsräumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1828 erhielt Krevel eine bedeutende Auftragsarbeit: für die Stadt [[Sète]] schuf er die Kopie eines Gemäldes der Krönung [[Karl X. (Frankreich)|Karls X.]], dessen Original der französische Maler [[François Gérard]] angefertigt hatte. Gérard galt zu seiner Zeit als beliebtester Porträtmaler des [[Empire (Stilrichtung)|Empire]]. Da Krevel nicht alleine von Privataufträgen leben konnte, ist es sehr wahrscheinlich, dass er im Nebenerwerb als Dekorationsmaler tätig war; diesen Schluss lassen die dokumentierten Kontakte Krevels zu.&amp;lt;ref&amp;gt;Kultur des Biedermeier, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Deutschland ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1830 zog Krevel wieder zurück nach [[Deutschland]]. Vermutlich bewog ihn der harte Konkurrenzkampf mit den Pariser Künstlern, in seine Heimat zurückzukehren. In den Folgejahren hielt sich der Künstler zunächst im [[Nordrhein-Westfalen|westfälischen]] Raum auf, wie es Belege (Porträtaufträge und Ausstellungsbeteiligungen) nachweisen. 1836 ist ein erster Auftrag in der [[Saar]]region dokumentiert, vier Jahre später beteiligte er sich erstmals an der Ausstellung der [[Akademie der Künste (Berlin)|Berliner Akademie der Künste]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kultur des Biedermeier, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinem ausgestellten Bild, einem Porträt von Prof. Edouard d’Alton, wurde große Aufmerksamkeit zuteil; so urteilte der junge Maler [[Adolf Menzel]], es handele sich um „ein treffliches Porträt, das schönste der ganzen Ausstellung“. Auch der wohl bedeutendste und erfolgreichste [[Bildhauerei|Bildhauer]] des deutschen [[Klassizismus]], [[Christian Daniel Rauch]], lobte das Porträt, es übertreffe &amp;#039;&amp;#039;„… alles Vorhandene dieser Art“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Kultur des Biedermeier, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; Rauch war es auch, der versuchte, Krevel zum Wohnortswechsel nach [[Berlin]] zu überreden. Allem Anschein nach war es Krevel jedoch bewusst, dass er im Südwesten Deutschlands und insbesondere in [[Saarbrücken]] ohne Malerkonkurrenz war und er damit seine Auftragslage stabil halten konnte. 1837 wurde ein &amp;#039;&amp;#039;„männliches Bildnis“&amp;#039;&amp;#039; Krevels zu einer Ausstellung des [[Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen|Kunstvereins für die Rheinlande und Westphalen]] in Köln zugelassen. Eine entsprechende Anmerkung in dem seinerzeitigen Ausstellungskatalog legt nahe, dass sich der Künstler in diesem Zeitraum längerfristig in [[Baden-Baden]] aufhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken in der Saar-Region ===&lt;br /&gt;
Bis Mitte der 1840er Jahre sind zahlreiche Porträtaufträge aus Saarbrücken und der Saar-Region dokumentiert. In der Zeit von 1835 bis etwa 1845 reiste Krevel wiederholt in die Saar-Region, um Porträtaufträge durchzuführen. In dieser Zeit der prosperierenden Industrialisierung wurden in der Montan-Region an der Saar etliche neue Eisenwerke, Kohlegruben und sonstige Fabriken gegründet, die sich in Familienbesitz befanden. Aus diesen Dynastien heraus erhielt der Künstler die meisten seiner privaten Aufträge. Die für ihn wichtigsten Malaufträge kamen von den Familien Krämer (Eisenwerk [[St. Ingbert]]), [[Gebrüder Stumm|von Stumm-Halberg]] und [[Heinrich Böcking|Böcking]] (Kohle und Eisenwerk) sowie Korn (Tuch- und Wollgarnfabrikation).&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Petto: &amp;#039;&amp;#039;Kaufleute, Unternehmer, Beamte, Offiziere – Zur Genealogie des portraitierten Personenkreises&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kultur des Biedermeier.&amp;#039;&amp;#039; S. 115–128&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits vor dieser Zeit und auch danach arbeitete Krevel immer wieder an Aufträgen aus der Saar-Region. Krevel spielte in der Zeit des [[Biedermeier]] in der Region zwischen [[Saarland|Saar]] und [[Mosel]] eine dominante Rolle als Porträtmaler. Er konnte mit seinen malerischen Fähigkeiten wie kein anderer die Erwartungen der neuen großbürgerlichen Schicht hinsichtlich ihres Bedürfnisses nach offizieller Repräsentation einerseits und andererseits nach einem idyllischen Familienambiente bedienen. Anhand der zahlreichen Krevelporträts von Mitgliedern saarländischer Industriedynastien lassen sich recht gut die seinerzeitigen engen familiären Verflechtungen dieser Kreise nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kölner Zeit ===&lt;br /&gt;
Etwa Mitte der 1840er Jahre ließ sich Krevel in [[Köln]] nieder. Dies belegen Eintragungen in den städtischen Adressbüchern, die von 1848 bis 1865 nachzuweisen sind. 1842 wurde der Künstler Mitglied im [[Kölnischer Kunstverein|Kölnischen Kunstverein]] und war an dessen Jahresausstellungen mehrere Male mit Porträtarbeiten und Genreszenen beteiligt. In diesem Zeitraum begab sich Krevel auf eine Italienreise, die durch einige seiner Arbeiten belegt ist. Während seiner Kölner Zeit war die Auftragslage des Künstlers wohl optimal, wie eine zeitgenössische Quelle belegt: &amp;#039;&amp;#039;„Unter den hier [in Köln, Red.] lebenden Porträtmalern hat Louis Krevel, dessen Bilder sich durch feine Ähnlichkeit und naturnahe Farbenfrische besonders auszeichnen, die meisten Bestellungen, da seine Bilder allgemein geschätzt sind, und das mit Recht“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Kunstblatt]] – Zeitung für Bildende Kunst und Baukunst.&amp;#039;&amp;#039; 2 (1851) S. 126&amp;lt;/ref&amp;gt; Krevel hatte auch nachweislich Kontakt mit dem [[Mannheimer Kunstverein]], der durch seine Malerfreundschaft mit dem in [[Mannheim]] ansässigen und dort recht einflussreichen [[Jakob Götzenberger]] entstand. 1856 ist eine weitere Beteiligung Krevels an einer Ausstellung der Berliner Akademie der Künste belegt (&amp;#039;&amp;#039;Brustbildnis eines Mannes&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Porträt eines Knaben&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog Nr. 495 u. 496. Berlin 1856, S. 41&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späte Jahre und Tod ===&lt;br /&gt;
1865 beendete Krevel die professionelle Porträtmalerei. Er zog sich in seine Privatsphäre zurück und übersiedelte nach Freiburg im Breisgau. Im Jahr 1873 erlitt er einen [[Schlaganfall]] und verlegte danach seinen Wohnsitz nach [[Trier]] zu seiner Schwester Jenny, die verwitwet war. Dort verstarb Louis Krevel am 14. Mai 1876 an den Spätfolgen des Schlaganfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Porträtkunst Krevels ===&lt;br /&gt;
Krevel schöpfte aus seiner Auseinandersetzung mit den großen Malerfiguren der Vergangenheit. Starke Einflüsse gingen von [[Rembrandt van Rijn|Rembrandt]] aus, dessen Porträtmalerei er im Rahmen seiner Italienreise kennenlernte. Einen ebenso starken Einfluss übte die Malerei von [[Jean-Auguste-Dominique Ingres]] auf ihn während seines Parisaufenthaltes aus. Der Künstler entwickelte „eine kraftvolle Modellierung, das klare Kolorit, die in ihrer Einfachheit überzeugende Pose, eine monumentalisierende Kontur [und] eine markante Physiognomie“ in seinem Malstil.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert W. Floetmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Zum Wandel der Bildnismalerei um 1800&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kultur des Biedermeier.&amp;#039;&amp;#039; S. 13–20&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen ebenso starken Einfluss nahm die Einbeziehung des [[Neuer Realismus|neuen Realismus]], der dem Zeitgeschmack entsprechend die frühere Phantasiegestaltung bei Porträts ablöste, in Krevels Malerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krevels Stärke war nicht „die Gestaltung von bewegten Figurengruppen insbesondere deren psychische Durchdringung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Floetmeyer, ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm lag es mehr, zu porträtierende Personen sehr direkt darzustellen, sie in den Vordergrund zu rücken und ihnen damit eine erstaunlich kraftvolle physisch-psychische Präsenz zu verleihen. Dabei bevorzugt er fließende Konturen und klare Formen. In einigen Porträts versetzt Krevel seine Protagonisten in einen landschaftlichen Hintergrund, der oftmals die industrielle Umgebung der porträtierten Personen widerspiegelt. Der Künstler hatte bereits in jungen Jahren einen teilweise auch mondänen Stil gefunden, der „ihm später bei der Zufriedenstellung jener Industriellengattinen des [[Vormärz]]es nützlich war. Gerade in seinen repräsentativen Frauenbildnissen greift er zurück auf nachbarocke Elemente, die manchmal leicht aufdringlich wirken“.&amp;lt;ref&amp;gt;Floetmeyer, ebd.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Krevel Louis Fotos 1-2.jpg|mini|Cartes-des-visite mit Fotoporträts von Krevel (1865 u. 1874)]]&lt;br /&gt;
Als Hauptwerke Krevels gelten seine Porträts der St. Ingberter Eisenwerk-Dynastie Krämer wie auch etliche Einzelporträts weiterer Unternehmerfamilien aus der Saar-Region. Die Einzelporträts zeigen häufig die jeweils zueinander gehörenden Ehegatten, sie sind größtenteils als [[Pendant]]bilder konzipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neu aufkommende Technik der Fotografie mit ihren technischen Varianten ([[Heliografie]], [[Daguerreotypie]]) traten ab etwa dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts verstärkt in Konkurrenz zu der klassischen Porträtmalerei. Allerdings beschränkten sich die fotografischen Verfahren auf geringe Größen und Miniaturen, für die großformatige Porträt-Malerei stellte sie noch längere Zeit keine Konkurrenz dar. Die seinerzeitigen Porträt-Maler kamen dennoch in Kontakt mit dem neuen Medium, wie zwei „[[Carte-de-visite|Cartes-de-visite]]“ mit fotografischen Porträts Krevels belegen, die er 1865 und 1874 anfertigen ließ. Die Wechselwirkungen zwischen der Fotografie und der Porträtmalerei im 19. Jahrhundert beschreibt Roland Augustin in einer ausführlichen Untersuchung.&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Augustin: &amp;#039;&amp;#039;Spuren von Anwesenheit – die Porträtmalerei Louis Krevels im beginnenden Zeitalter der Fotografie&amp;#039;&amp;#039;. In: Kultur des Biedermeier, S. 51 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke (Porträts, Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1820 (etwa) &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis an der Staffelei&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
* 1827 &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis Pariser Zeit&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
* 1834 &amp;#039;&amp;#039;Jakob Götzenberger&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
* 1835 &amp;#039;&amp;#039;Marie-Louise Stumm&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
* 1836 &amp;#039;&amp;#039;[[Carl Friedrich Stumm]]&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Heinrich Karcher&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Caroline Maria Karcher&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Elise Auguste Korn&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Georg Philipp Korn&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;[[Henriette Freifrau von Strantz|Henriette Christine Marie von Strantz]]&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Johann Ferdinand Stumm&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
* 1837 &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Böcking&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Familienporträt Philipp Heinrich Kraemer&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Familienporträt Friedrich Christian Kraemer&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;[[Eduard Böcking]]&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Böcking&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
* 1838 &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Adolf Kraemer&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
* 1839 &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Rudolph Böcking&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder Heinrich Adolf Kraemers&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Georg Philipp I. Korn&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Margarete Wilhelmine Henriette Korn&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
* 1839/41 &amp;#039;&amp;#039;Caroline Clara Cramer&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
* 1840 &amp;#039;&amp;#039;Emma und Friedrich Adolf Stumm&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Louise Böcking&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Wilhelm Theodor Schmidt&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
* 1840/45 &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Böcking&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
* 1845 &amp;#039;&amp;#039;Pauline von Scheibler&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Christian von Scheibler&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Elise Natalie Karcher&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Eduard Karcher&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Sophie Johanna Philippine Schmidt&amp;#039;&amp;#039; (Öl/Leinwand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; nach Erscheinungsjahr geordnet &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ADB|17|149|150|Krevel, Ludwig|[[Johann Jakob Merlo]]|ADB:Krevel, Ludwig}}&lt;br /&gt;
* Eduard Böcking: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Stumm als Eisenhüttenbesitzer aus dem Hunsrück im 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Mülheim/Ruhr, 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Louis Krevel (1801–1876). Ausstellungskatalog&amp;#039;&amp;#039;. Saarland-Museum und Museum der Stadt Trier im Simeonsstift. Saarbrücken / Trier, 1956&lt;br /&gt;
* Walter Dieck: &amp;#039;&amp;#039;Saarländische Bildnisse des Malers Louis Krevel.&amp;#039;&amp;#039; In: Saarbrücker Hefte; 1957/5, S. 8 ff.&lt;br /&gt;
* Walter Dieck: &amp;#039;&amp;#039;Louis Krevel, ein rheinischer Bildnismaler des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: Wallraf-Richartz-Jahrbuch, Jg. 20 (1958), S. 275 ff.&lt;br /&gt;
* Josef Giesen: &amp;#039;&amp;#039;Louis Krevel – ein fast vergessener Bildnismaler&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Kunst und das schöne Heim; Jg. 1966/67, H. 12, S. 575 ff.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Becker: &amp;#039;&amp;#039;Paris und die deutsche Malerei 1750–1840&amp;#039;&amp;#039;. München, 1971 (Studien zur Kunst des 19. Jahrhunderts; 10)&lt;br /&gt;
* [[Hans-Walter Herrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die wirtschaftlichen Führungskräfte im Saarland in der Zeit der Frühindustrie 1790–1850&amp;#039;&amp;#039;. In: Führungskräfte der Wirtschaft in Mittelalter und Neuzeit 1350–1850. Limburg/Lahn, 1973. S. 281 ff.&lt;br /&gt;
* Teja Hohensee: &amp;#039;&amp;#039;Louis Krevel (1801–1876) – ein Bildnismaler von europäischem Rang&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Heimatpflege]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge. Jg. 17, Nr. 4, 1980, S. 271&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|32|33|Krevel, Ludwig|Ingeborg Decker-Staab|116534176}}&lt;br /&gt;
* Gottfried Boehm: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis und Individuum – über den Ursprung des Portraits in der italienischen Renaissance&amp;#039;&amp;#039;. München, 1985.&lt;br /&gt;
* Ingeborg Krueger: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis der Henriette Stumm. Zur Neuerwerbung eines Bildes von Louis Krevel (1836)&amp;#039;&amp;#039;. In: Das Rheinische Landesmuseum; Jg. 1986, Nr. 5, S. 68 ff.&lt;br /&gt;
* Christof Trepesch: &amp;#039;&amp;#039;Von Unternehmern, Arbeitern und Fabriken. Industrie und Kunst in der Saar-Region&amp;#039;&amp;#039;. In: IndustrieMenschenBilder. Hrsg.: Liselotte Kugler. Saarbrücken: Histor. Museum Saar, 1996. S. 52 ff.&lt;br /&gt;
* Peter Burg: &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücken 1789–1860. Von der Residenzstadt zum Industriezentrum&amp;#039;&amp;#039;. Blieskastel: Gollenstein-Verl., 2000. (Saarland-Bibliothek; 14)&lt;br /&gt;
* Christof Trepesch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kultur des Biedermeier – der Maler Louis Krevel.&amp;#039;&amp;#039; Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2001, ISBN 3-88462-175-0&lt;br /&gt;
* Roland Augustin: &amp;#039;&amp;#039;Kultur des Biedermeier. Der Maler Louis Krevel&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog). [[Wernersche Verlagsgesellschaft]], Worms 2001. ISBN 978-3-88462-175-2&lt;br /&gt;
* Eva Elisabetha Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Louis Krevel (1801–1876) – Leben und Werk. Ein Beitrag zur Porträtmalerei der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Universität, Bonn 2009. (Dissertation)&lt;br /&gt;
* Robert Skwirblies: &amp;#039;&amp;#039;Krevel, Ludwig (Krevel, Louis)&amp;#039;&amp;#039;, in: Savoy, Bénédicte und Nerlich, France (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Pariser Lehrjahre. Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: 1793–1843, Berlin/Boston 2013, S. 158–160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |226 |Krevel Louis}}&lt;br /&gt;
* [http://www.phil.uni-sb.de/projekte/kunst/cassone2/menue/start.html?/projekte/kunst/cassone2/seiten/Krevel.html Thomas Kuhtz: &amp;#039;&amp;#039;Industrieadel im Biedermeier-Portrait.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Cassone – art-magezine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116534176|LCCN=nr/2001/52142|VIAF=5685382}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krevel, Louis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Biedermeiers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1801]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krevel, Louis&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Krevel, Friedrich Heinrich Ludwig (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Porträtmaler der Biedermeierzeit&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1801&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1876&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trier]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Gripweed</name></author>
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