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	<title>Louis Hachette - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:17:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Louis_Hachette&amp;diff=951997&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17854-81 am 22. März 2026 um 08:30 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-22T08:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Louis Hachette 1854.jpg|mini|hochkant|Louis Hachette (1854)[[Datei:Louis Hachette - Signature 1845.png|rahmenlos|hochkant|klasse=notpageimage|Signatur]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Louis Christophe François Hachette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Mai]] [[1800]] in [[Rethel]], [[Département Ardennes]]; † [[31. Juli]] [[1864]] im  Château du Plessis-Piquet, [[Département Hauts-de-Seine]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Buchhändler]] und [[Verleger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hachette war ein Sohn von Jean Hachette († 1837) und dessen Frau Élisabeth (geborene Ledouble; † 8. Januar 1862). Er hatte noch eine Schwester und einen jüngeren Bruder Eduard Hachette, der im Alter von 20 Jahren starb.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Lesieur: &amp;#039;&amp;#039;Notice sur la vie de M. Louis Christophe François Hachette.&amp;#039;&amp;#039; Lahure, Paris 1864 (französisch, [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=chi.087325473&amp;amp;seq=13 babel.hathitrust.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Hachettes Vater durch Spekulationen sein Geld verloren hatte, trat er als Feldapotheker in den Dienst der kaiserlichen Garde ein, nahm mit dieser an den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Feldzügen]] teil und kehrte 1817 zu seiner Familie zurück. Er wurde anschließend als Helfer in einem Pariser Hospital angestellt. Hachette besuchte zunächst die öffentliche Schule, die sich neben der Kirche St. Séverin befand. Später wurde er als [[Kostgänger]] am [[Lycée Louis-le-Grand|Lycée impérial]] aufgenommen. In den Sommermonaten stand er bereits um 1 Uhr morgens auf, um sich dem Studium der Literatur zu widmen, wobei er sich intensiv mit den [[Griechische Tragödie|Griechischen Tragödien]] befasste und sich den neueren Sprachen, wie dem Englischen zuwandte. Für seinen Fleiß wurde er mit einer goldenen Medaille belohnt. Ab 1822 erteilte Hachette Privatunterricht, um seine Familie zu unterstützen und sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Von seinen Verwandten borgte er sich ein kleines Kapital, um eine eigene Schule zu gründen. Dieser Plan scheiterte jedoch, da ihm die notwendige Zustimmung der Behörden verweigert wurde. Er fasste daraufhin den Entschluss, sich der Literatur zuzuwenden und sich selbständig zu machen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Rudolf Schmidt |Titel=Hachette |Sammelwerk=Deutsche Buchhändler, Deutsche Buchdrucker |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ebbecke–Hartung&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Franz Weber |Ort=Berlin |Datum=1903 |Seiten=356–360 |Online={{archive.org |deutsche-buchhandler-deutsche-buchdrucker.-band-2 |Blatt=356}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchhandlung Hachette ==&lt;br /&gt;
Hachette gründete 1826, mit dem von seinem Onkel vorgestreckten Geld, eine anfänglich kleine, bescheidene [[Buchhandlung]] mit angeschlossenem Verlag in Paris. Dafür erwarb er von einem Herrn Brédif ein kleines Geschäft, das sich in einem Eckhaus in der Rue Pierre-Sarrazin im [[6. Arrondissement (Paris)|6. Arrondissement]] befand. Sein Ziel war es gute Schulbücher zu verlegen und so Grundlagen zu schaffen, um den schulischen Unterricht zu verbessern und die Bildung der „einfachen Leute“ durch Hand- und Lehrbücher, pädagogische Zeitschriften, Wörterbücher u.&amp;amp;nbsp;ä. zu steigern. Anfangs verlegte er einige untergeordnete Elementar-Schulbücher. Dann kamen griechische, lateinische und französische Klassiker hinzu, die mit Anmerkungen und Erläuterungen versehen waren und die durch ihren günstigen Preis ebenfalls weite Verbreitung fanden. Zuletzt erweiterte er das Angebot und gab Grammatiken und Wörterbücher heraus. Die anfänglichen Schwierigkeiten konnte er bald überwinden und es gelang ihm Autoren an seinen Verlag zu binden. Der Abſatz seiner Schulbücher entwickelte sich rasant. In seinem Geschäft stand ihm seine Frau als Gehilfin zur Verfügung, die in geschäftlichen Angelegenheiten auch als seine rechte Hand fungierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Revolutionen und Umbrüche ==&lt;br /&gt;
Hachette beteiligte sich aktiv an der [[Julirevolution von 1830|Revolution von 1830]]. Doch die daran anschließende [[Cholera]]epidemie  fügte seinem Unternehmen schwere Verluste zu, die ihn fast an den Rand des Ruins brachten und er beinahe seine Selbständigkeit hätte aufgeben müssen. Er erkannte schnell, dass der geringe Bildungsgrad der einfachen Bevölkerung ein Grundübel seiner Nation war. Um dem entgegenzuwirken und das Volk auf eine höhere Stufe zu bringen, tat er sich mit [[Firmin Didot|Ambroise Firmin Didot]] und dem Verleger Pitois-Levrault zusammen und stellte der Regierung gratis eine große Anzahl an Elementarbüchern zur Verfügung, um sie unentgeltlich an den Schulen zu verteilen. Gemeinsam mit diesen Partnern und Jules Renouard gründete er 1832 die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Manuel général de l’instruction primaire&amp;#039;&amp;#039;, deren alleiniger Besitzer er später wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1848 die [[Zweite Französische Republik]] ausgerufen wurde, kam es auch zu Veränderungen im Geschäftswesen. Deshalb gründete Hachette zusammen mit Geschäftsfreunden eine Diskontbank, das „Comptoir national d’escompte de Paris“ (ab 1966 Teil der [[BNP Paribas]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eröffnung neuer Verkaufsstellen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1852/1853 gründete Hachette die &amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque des chemins de fer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque des chemins de fer.&amp;#039;&amp;#039; ([[s:fr:Bibliothèque des chemins de fer|Volltext]] &amp;amp;#91;[[Wikisource]]&amp;amp;#93;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Um diese an den Hauptbahnhöfen und bei großen Buchhändlern verkaufen zu können, musste er bei den Eisenbahndirektionen in Frankreich ein Privilegium erwerben, das es ihm erlaubte, Verkaufsstellen von Büchern in den Wartehallen der Stationen einzurichten. Dort wurden den Reisenden von seinen Angestellten Bücher der &amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque&amp;#039;&amp;#039;, Werke aus seinem Verlag und anderer Verleger angeboten. Dies führte schnell zu Unmut bei den anderen Buchhändlern, die seine so geschaffene Monopolstellung scharf angriffen und eine Freigabe für die Konkurrenz verlangten. Die Streitigkeiten gingen jedoch zu seinen Gunsten aus. Im Jahr 1861 wies sein Unternehmen einen Umsatz von 196 950 [[Franc]] aus. Er beschäftigte rund 350 Frauen, zumeist Angehörige von Eisenbahnbeamten, die für den Verkauf zuständig waren. Dies war unter anderem eine Forderung der Bahndirektionen gewesen, um so ihre Beamten am Geschäft zu beteiligen. Die Frauen erhielten 15 % des Erlöses und die Direktion weitere 10 %, der Rest wurde an Hachette abgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Reihen der &amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Durch den Erfolg beflügelt wurde die &amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque variée&amp;#039;&amp;#039; gegründet, zu deren Mitarbeitern namhafte französische Schriftsteller der Neuzeit zählten, so beispielsweise [[Edmond About]], [[François Guizot]], [[Victor Hugo]], [[Alphonse de Lamartine]], [[Charles-Augustin Sainte-Beuve]], [[George Sand]], [[Jules Simon]]. Veröffentlicht wurden darin unter anderem ausländische Klassiker, Reisebeschreibungen oder Memoiren. Es folgten bald &amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque rose&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque des romans étrangers&amp;#039;&amp;#039;, sowie &amp;#039;&amp;#039;Les grands écrivains de la France&amp;#039;&amp;#039;, in der, unter Redaktion von [[Adolphe Regnier|Adolphe Régnier]], französische Klassiker abgedruckt wurden. 1855 begründete Hachette die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Le journal pour tous&amp;#039;&amp;#039; und etwas später die &amp;#039;&amp;#039;Le Tour du monde&amp;#039;&amp;#039;, die gleich beim Erscheinen großen Erfolg erzielte. Er verkaufte zudem die [[Klischee (Drucktechnik)|Klischees]], die zur Illustration ähnlicher Werke in ganz Europa zum Einsatz kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1850 wurde Hachette von Louis Bréton und dessen Cousin Émile Templier unterstützt. 1870 trat R. Fouret als Teilhaber ein. Als Geschäftsmann war er Mitglied der [[Industrie- und Handelskammer|Comptoir d’escompte]] von Paris und setzte sich in zahlreichen Aufsätzen und Gutachten für den Schutz des literarischen und künstlerischen Eigentums ([[Urheberrecht]]) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlag Hachette betrieb ein bedeutendes Kommissionsgeschäft für Frankreich und das Ausland und hatte seit 1859 eine Filiale in London. Der Verlag [[Breitkopf &amp;amp; Härtel]] in Leipzig übernahm die Auslieferung der Werke aus dem umfangreichen Musikalienverlag für Deutschland, Österreich–Ungarn und Nordamerika. Die Firma Carl Ulrich &amp;amp; Co. in Charlottenburg fungierte als Agentur für das Klischeegeschäft und die Erwerbung der Übersetzungsrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Château du Plessis-Piquet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hôtel Ville - Le Plessis-Robinson (FR92) - 2021-01-03 - 1.jpg|mini|Le Plessis-Robinson (vormals Château du Plessis-Piquet)]]&lt;br /&gt;
Hachette erwarb 1854 ein Anwesen im Département Hauts-de-Seine, das er als Zweitwohnsitz nutzte. Hier beherbergte er zeitweise Mitglieder der Pariser Intelligenzia, Künstler und Schriftsteller oder organisierte Jagdausflüge. Auch Louis Bréton und Émile Templier lebten hier. Hachette wurde 1856  für ein Jahr dort zum Bürgermeister gewählt, zog jedoch sein Mandat als Gemeinderat vor. Ebenso wie später auch sein Sohn Georges, engagierte er sich stark in dieser Stadt und stattete die Bibliothek mit zahlreichen Werken aus. Nach seinem Tod behlielten Georges und später dessen Witwe Marie das Anwesen noch bis 1915.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.plessis-robinson.com/les-chatelains-robinsonnais#h2-18 &amp;#039;&amp;#039;Louis Hachette (1853–1864) puis Georges et Marie Hachette (1864–1917)&amp;#039;&amp;#039;] plessis-robinson.com (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 21. August 1860: Ritter der [[Ehrenlegion]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hachette, Louis Christophe François.&amp;#039;&amp;#039; Nr. L1256054 (französisch, [https://www.leonore.archives-nationales.culture.gouv.fr/ui/notice/179528 leonore.archives-nationales.culture.gouv.fr]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Hachette war zweimal verheiratet:&lt;br /&gt;
* am 17. Februar 1827 mit Amélie Catherine Marie Agathe (geborene Barbedienne; 1803–1832), mit der er vier Kinder hatte, von denen zwei als Kleinkinder starben:&lt;br /&gt;
** Marie-Joséphine Hachette (1828–1831)&lt;br /&gt;
** Marie Hachette (1830–1831)&lt;br /&gt;
** Louise-Agathe Hachette (1829–1900) ⚭ Émile Templier (1820–1891)&lt;br /&gt;
** Alfred-Louis (oder Louis-Alfred) Hachette (1832–1872)&lt;br /&gt;
* am 29. Januar 1836 mit Pauline Catherine (geborene Royer, Witwe des Jean-Maurice-Edouard Âuza; 1804–1872),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Francisque Balthazard Mège |Titel=Les bataillons de volontaires (1791–1793) |Verlag=A. Claudin |Ort=Paris |Datum=1880 |Seiten=195 |Online={{archive.org |lesbataillonsde00mggoog |Blatt=n207}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der er einen Sohn hatte&lt;br /&gt;
** Jean-Georges Hachette (1838–1892)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Louis Bréton (17. November 1817 – 19. August 1883) war ein Sohn eines Notars und Deputierten der Stadt Paris zur Zeit der Restauration. Sein Vater war ein Freund und Berater Hachettes, der ihn bei den schwierigen Anfängen seiner Unternehmungen unterstützt hatte. Als Hachette 1841 schwer erkrankte, hatte er Bréton als Teilhaber aufgenommen, der seit zwei Jahren sein Gehilfe war. Er war der Cousin von Émile Templier und späterer Geschäftspartner Alfred-Louis Hachettes.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicole Cholewka: &amp;#039;&amp;#039;Louis Hachette (1800, Rethel – 1864, Le Plessis-Piquet)&amp;#039;&amp;#039; (französisch, [https://dictionnaires.u-cergy.fr/auteurs/hachette.html dictionnaires.u-cergy.fr]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlegte Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque des chemins de fer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque variée&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque des meilleurs romans étrangers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque populaire&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque rose illustrée&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliothèque des merveilles&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Littré’s dictionnaire de la langue francaise&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonnet’s dictionnaire des mathématiques appliquées&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reisehandbücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guides Joannes&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Collections des guides et itinéraires&amp;#039;&amp;#039; (redigiert von [[Adolphe Joanne]] u.&amp;amp;nbsp;a., mehr als 200 Bände)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Illuſtrierte Prachtbände&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Saints Evangiles&amp;#039;&amp;#039; (mit Zeichnungen von [[Alexandre Bida]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Atlanten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Franz Schrader (Geograph)|Franz Schrader]] und [[Louis Gallouédec]]: &amp;#039;&amp;#039;Atlas classique de géographie ancienne et moderne&amp;#039;&amp;#039;. Hachette, Paris 1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Louis-Gustave Vapereau&lt;br /&gt;
   |Titel=Hachette (Louis-Christophe-François)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Dictionnaire universel des contemporains : contenant toutes les personnes notables de la France et des pays étrangers&lt;br /&gt;
   |Band=Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–H&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hachette&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1858&lt;br /&gt;
   |Seiten=821–822&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |bub_gb_Dck5AAAAcAAJ |Blatt=n837}}}}&lt;br /&gt;
* A. Lesieur: &amp;#039;&amp;#039;Notice sur la vie de M. Louis Christophe François Hachette.&amp;#039;&amp;#039; Lahure, Paris 1864 (französisch, [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=chi.087325473&amp;amp;seq=13 babel.hathitrust.org]).&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|7|989|spezialkapitel=Hachette|kapiteltext=Hachette (spr. aschétt), Louis, Begründer einer der größten Buchhandlungen Frankreichs}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Rudolf Schmidt&lt;br /&gt;
   |Titel=Hachette&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Deutsche Buchhändler, Deutsche Buchdrucker&lt;br /&gt;
   |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ebbecke–Hartung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Franz Weber&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1903&lt;br /&gt;
   |Seiten=356–360&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |deutsche-buchhandler-deutsche-buchdrucker.-band-2 |Blatt=356}}}}&lt;br /&gt;
* {{Britannica 1911 |Lemma=Hachette, Louis Christophe François |Band=12 |Seite=793}}&lt;br /&gt;
* Jean-Yves Mollier: &amp;#039;&amp;#039;Louis Hachette (1800–1864). Le fondateur d’un empire.&amp;#039;&amp;#039; Fayard, Paris 1999, ISBN 2-213-60279-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Auteur:Louis Hachette|Louis Hachette|lang=fr}}&lt;br /&gt;
* [https://www.plessis-robinson.com/les-chatelains-robinsonnais#h2-18 &amp;#039;&amp;#039;Louis Hachette (1853–1864) puis Georges et Marie Hachette (1864–1917)&amp;#039;&amp;#039;] plessis-robinson.com (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11635142X|LCCN=n99047639|VIAF=76430639}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hachette, Louis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1800]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hachette, Louis&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hachette, Louis Christophe François (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Verleger, Buchhändler und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Mai 1800&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rethel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 1864&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Château du Plessis-Piquet, [[Département Hauts-de-Seine]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-17854-81</name></author>
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