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	<title>Louis Gurlitt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Louis_Gurlitt&amp;diff=522063&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfred Kiefer: Erstes Bild hochkant formatiert, die nächsten beiden versetzt</title>
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		<updated>2026-04-16T06:21:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erstes Bild hochkant formatiert, die nächsten beiden versetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Louis Gurlitt by monogrammist AF.jpg|mini|hochkant=0.85|Louis Gurlitt durch [[Monogrammist]] AF, 1833]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Louis Theodor Gurlitt,&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Gurlitt&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. März]] [[1812]] in [[Bezirk Altona|Altona]]; † [[19. September]] [[1897]] in [[Naundorf (Dippoldiswalde)|Naundorf]]), war ein deutscher [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] der Hamburger und [[Düsseldorfer Malerschule|Düsseldorfer Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Louis Gurlitt wurde als Sohn des Golddrahtziehermeisters und späteren Fabrikanten Johann August Wilhelm Gurlitt (1774–1855) und Helene Eberstein (1784–1855) in Altona, das zu der Zeit unter dänischer Verwaltung stand, geboren. Gemeinsam mit 17 Geschwistern wuchs er in ärmlichen Verhältnissen auf. In seiner Schulzeit als Musterschüler bekannt, wurde sein zeichnerisches Talent früh entdeckt und gefördert. Seine erste Ausbildung erhielt er um 1826 bei [[Anton Carl Dusch]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gurlitt, Louis.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franklin Kopitzsch]], Dirk Brietzke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburgische Biografie]]. Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Wallstein, Göttingen 2003, ISBN 3-7672-1366-4, {{Google Buch |BuchID=bgix7BXklY8C |Seite=163 |Linktext=S. 163}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Günther Gensler]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://booksnow2.scholarsportal.info/ebooks/oca4/7/diegenslerdreiha00bruoft/diegenslerdreiha00bruoft.pdf Die Genseler] (PDF; 11,9&amp;amp;nbsp;MB), S. 9. (Fußnote), ebooks&amp;lt;/ref&amp;gt; einem Freund der Familie, der seine Eltern in Hamburg porträtierte. In den Jahren 1828 bis 1832 war er Schüler und Gehilfe von [[Siegfried Detlev Bendixen]], in der Zeit danach (1832–1834) Schüler der [[Königlich Dänische Kunstakademie|Königlich Dänischen Kunstakademie]] in Kopenhagen, wo er seine Passion zur Landschaftsmalerei bei [[Christoffer Wilhelm Eckersberg]] und [[Johann Ludwig Lund]] entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gebirgslandschaft der Gegend von Dorf Tirol.jpg|mini|Louis Gurlitt: &amp;#039;&amp;#039;Gebirgslandschaft der Gegend von Dorf Tirol&amp;#039;&amp;#039;, 1838]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gurlitt Louis Wasserfall Museumsberg Flensburg Hans-Christansen-Haus.JPG|mini|hochkant|Louis Gurlitt: &amp;#039;&amp;#039;Norwegischer Wasserfall&amp;#039;&amp;#039;, 1835 ([[Museumsberg Flensburg]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832 reiste Gurlitt in Begleitung seines Freundes [[Adolph Kiste]] nach Norwegen. Die Reise verhalf ihm zu einem ausgereiften Stil. 1835 begleiteten ihn seine Malerfreunde [[Vilhelm Marstrand|Wilhelm Nicolai Marstrand]], [[Johann Paul Mohr]] und [[Johann Heinrich Martens (Maler)|Johann Heinrich Martens]] zu seiner zweiten Reise nach Norwegen in die Telemark-Region zum Wasserfall [[Rjukanfossen]]. Gurlitt reiste allein weiter nach Ullensvang, dann nach Bergen und schließlich nach Ytretoken; er schuf im Herbst 1835 nach vielen weiteren Stationen in Norwegen eindrückliche Gemälde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1837 vermählte er sich mit der Dänin Elise Saxild, die bereits 1839 verstarb. 1842 zog er nach [[Düsseldorf]], wo er arrivierten Künstlern der [[Düsseldorfer Malerschule]] wie [[Andreas Achenbach]] und [[Karl Ferdinand Sohn|Carl Ferdinand Sohn]] begegnete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kettererkunst.de/bio/louis-gurlitt-1812.shtml |text=&amp;#039;&amp;#039;Louis Gurlitt&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140726144539 |archiv-bot=2019-04-28 09:23:10 InternetArchiveBot}}, Biografie im Portal &amp;#039;&amp;#039;kettererkunst.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 24. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Später unternahm er zahlreiche Studienreisen in fast alle europäischen Länder. Von Anfang 1844 bis Herbst 1846 lebte er in [[Rom]], wo er Mitglied des [[Deutscher Künstlerverein (Rom)|Deutschen Künstlervereins]] wurde. Am 5. Juli 1844 verstarb dort seine zweite, erst 1843 angetraute Ehefrau Julie, geborene Bürger (* 1823), an [[Typhus]] und wurde auf dem [[Campo Santo Teutonico]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Noack (Kulturhistoriker)|Friedrich Noack]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutschtum in Rom seit dem Ausgang des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1927, Band 2, S. 226&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1851 lebte Gurlitt in [[Wien]], wo er laufend an Ausstellungen des 1830 gegründeten [[Kunstverein#Österreich|Wiener Kunstvereins]] teilnahm und als &amp;#039;&amp;#039;einheimischer Künstler&amp;#039;&amp;#039; geführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|02|04|1853|10|AUTOR=|Wiener Nachrichten. (…) Auf der diesmonatlichen Ausstellung (…)|NAME=Lokalblatt der Wiener Zeitung, Beilage zur Oesterreichisch-Kaiserlichen Wiener Zeitung|ZUSATZ=Nr.&amp;amp;nbsp;79/1853|ALTSEITE=306, Mitte unten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis 1859 war &amp;#039;&amp;#039;Gurlitt Alois, Landschaftsmaler&amp;#039;&amp;#039; an der Adresse Wien-[[Leopoldstadt]], [[Liste der Straßennamen von Wien/Leopoldstadt#G|Große Stadtgutgasse]] 396 (später: 44; heute: etwa [[Liste der Straßennamen von Wien/Leopoldstadt#H|Heinestraße]] 30/32) als wohnhaft eingetragen. – Siehe: &amp;#039;&amp;#039;[[Adolph Lehmann]]’s allgemeiner Wohnungs-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 1859, [http://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/periodical/pageview/23124 Teil A, S. 255 Mitte].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1855 war er Präsident des [[Hamburger Künstlerverein von 1832|Hamburger Künstlervereins von 1832]]. Auf Anraten befreundeter Künstler und auf Einladung des Gothaer Herzogs [[Ernst II. (Sachsen-Coburg und Gotha)|Ernst II.]] übersiedelte Gurlitt im März 1860 in die thüringische Residenzstadt [[Gotha]], wo er im [[Schloss Mönchhof]] ein Atelier eingerichtet bekam. Hier lebte auch der Schriftsteller [[Gustav Freytag]], mit dem Gurlitt befreundet war. Gurlitt verbrachte vierzehn schaffensreiche Jahre in Gotha, wurde hoch geschätzt und verehrt. Nach weiteren Zwischenstationen in Dresden und Plauen verlegte der Künstler seinen Hauptwohnsitz nach Steglitz bei Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überschattet wurde sein Familienglück zunächst durch den frühen Tod der ersten beiden Ehefrauen. In dritter Ehe war er mit Elisabeth Lewald (1823–1909) vermählt, der Schwester von [[Fanny Lewald]], einer der bedeutendsten deutschen Schriftstellerinnen des [[Vormärz]]. Aus der Mitte 1847 in Berlin geschlossenen Ehe&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dea|09|07|1847|08|AUTOR=|Familien-Nachrichten. (…) Getraut|ZUSATZ=Nr. 190/1847|ALTSEITE=1688, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gingen sieben Kinder hervor. Wenige Tage nach seiner Goldenen Hochzeit verstarb Gurlitt an seinem Sommerwohnsitz in Naundorf. Begraben wurde er auf dem Kirchhof von Schmiedeberg. Zwölf Jahre später am 28. Dezember 1909 starb seine Frau im 87. Lebensjahr und wurde am Silvesterabend neben ihm beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;Ludwig Gurlitt: &amp;#039;&amp;#039;Louis Gurlitt.&amp;#039;&amp;#039; S. 480–481.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Söhne waren u.&amp;amp;nbsp;a. der Architekturhistoriker [[Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)|Cornelius Gurlitt]], der Kunsthändler [[Fritz Gurlitt]], der Pädagoge [[Ludwig Gurlitt]] und der Klassische Archäologe [[Wilhelm Gurlitt]] (Sohn der zweiten Ehefrau Julie, geborene Bürger). Seine Enkel waren der Kunsthändler [[Hildebrand Gurlitt]], der Musikwissenschaftler [[Wilibald Gurlitt]] sowie die Malerin [[Cornelia Gurlitt]] (1890–1919). Der Uhrmacher und Schriftsteller [[Emanuel Gurlitt]] und der Komponist [[Cornelius Gurlitt (Komponist)|Cornelius Gurlitt]] waren seine Brüder. Ein Neffe und Schüler war der Hamburger Maler und Lithograph [[Eugen Krüger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Gurlitt, Ulrich Schulte-Wülwer, [[Bärbel Hedinger]], &amp;#039;&amp;#039;Louis Gurlitt, 1812-1897: Porträts europäischer Landschaften in Gemälden und Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;, 1997, S. 97&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Werke in öffentlichen Sammlungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich Louis Theodor Gurlitt - Ansicht des Nemisees im Albanergebirge bei Rom - 3045 - Kunsthistorisches Museum.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ansicht des Nemisees im Albanergebirge bei Rom&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthistorisches Museum, Wien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis Gurlitt - Albaner Berge.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Albaner Berge&amp;#039;&amp;#039;, Alte Nationalgalerie, Berlin]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft mit Burg an der Etsch&amp;#039;&amp;#039;, 27,3 × 37,1 cm, [[Metropolitan Museum of Art]], New York&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doppelbildnis seiner Brüder [[Cornelius Gurlitt (Kunsthistoriker)|Cornelius]] und [[Wilhelm Gurlitt]] als Kinder&amp;#039;&amp;#039;, 1830, [[Altonaer Museum]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Papiermühle am Elbstrand bei Neumühle&amp;#039;&amp;#039;, um 1830, Altonaer Museum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Norwegischer Wasserfall&amp;#039;&amp;#039;, 1835, [[Museumsberg Flensburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vinje-Fjord in Norwegen&amp;#039;&amp;#039;, 1836, [[Kunsthalle zu Kiel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Partie bei Berchtesgarden&amp;#039;&amp;#039;, 1835, 33 × 41&amp;amp;nbsp;cm, [[Alte Pinakothek]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick vom Kullen, Skåne&amp;#039;&amp;#039;, 1838, 60 × 85&amp;amp;nbsp;cm, [[Schwedisches Nationalmuseum]], Stockholm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marina piccola auf Capri&amp;#039;&amp;#039;, 1842/1846, Schwedisches Nationalmuseum, Stockholm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft nahe Himmelbjerget, Jutland&amp;#039;&amp;#039;, 1842, 135 × 184&amp;amp;nbsp;cm, [[Statens Museum for Kunst|Staatliches Kunstmuseum]], Kopenhagen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Italienische Küstenlandschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1844, Museumsberg Flensburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albaner Berge&amp;#039;&amp;#039;, 1850, 84 × 105&amp;amp;nbsp;cm  [[Alte Nationalgalerie]], Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick auf den Nemisee im Albanergebirge bei Rom&amp;#039;&amp;#039;, um 1850, 197 × 157&amp;amp;nbsp;cm, [[Schloss Belvedere]], Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Akropolis&amp;#039;&amp;#039;, um 1858, Kunsthalle zu Kiel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick von Stöfs auf die Hohwachter Bucht/Ostsee&amp;#039;&amp;#039;, 1861, Altonaer Museum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bucht von Cattaro&amp;#039;&amp;#039;, 1876, 105 × 146&amp;amp;nbsp;cm, [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Schule – Das 19. Jahrhundert neu entdeckt&amp;#039;&amp;#039; (12. April bis 14. Juli), [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Faszination Norwegen. Landschaftsmalerei von der Romantik bis zur Moderne&amp;#039;&amp;#039; (4. März bis 29. August), [[Museum Kunst der Westküste]] und [[Augustinermuseum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gurlitt (Familie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Boetticher |Wikisource=Gurlitt, Heinrich Louis Theodor |Band=1 |Teilband=1 |Seite=434 |SeiteBis=435}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gurlitt, Louis.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Museum Kunstpalast|Kunstmuseum Düsseldorf]], [[Galerie Paffrath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Düsseldorfer Malerschule.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abbema–Gurlitt.&amp;#039;&amp;#039; F. Bruckmann, München 1997, ISBN 978-3-8307-0150-7.&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|329|330|Gurlitt, Heinrich Louis Theodor|Edwin Kuntz|119499703}}&lt;br /&gt;
* [[Helmut R. Leppien]]: &amp;#039;&amp;#039;Licht, Farbe und bewegendes Leben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Im Lichte Caspar David Friedrichs – Frühe Freilichtmalerei in Dänemark und Norddeutschland. / Baltic Light / Lumière du Nord.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung 1999/2000 in der [[National Gallery of Canada]], Ottawa, der [[Hamburger Kunsthalle]] und dem [[Thorvaldsen-Museum|Thorvaldsens Museum]], Kopenhagen.&lt;br /&gt;
* {{ADB|49|642|644|Gurlitt, Louis|[[Hermann Arthur Lier]]|ADB:Gurlitt, Louis}}&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Schulte-Wülwer]]: &amp;#039;&amp;#039;Malerei in Schleswig-Holstein. Katalog der Gemäldesammlung des Städtischen Museums Flensburg&amp;#039;&amp;#039;. Heide 1989, ISBN 3-8042-0467-8.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schulte-Wülwer, Hedinger, Bärbel (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Louis Gurlitt 1812–1897. Porträts europäischer Landschaften in Gemälden und Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer Verlag, München 1997, ISBN 3-7774-7610-2.&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Gurlitt, Ludwig|6|38|42|}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Gurlitt, Heinrich Louis Theodor |Band=15 |Seite=348 |Kommentar=Mit Biografischen Angaben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119499703}}&lt;br /&gt;
* [https://rkd.nl/nl/explore/artists/34697 &amp;#039;&amp;#039;Louis Gurlitt&amp;#039;&amp;#039;], Datenblatt im Portal &amp;#039;&amp;#039;rkd.nl&amp;#039;&amp;#039; ([[Rijksbureau voor Kunsthistorische Documentatie]])&lt;br /&gt;
* [http://www.museen-nord.de/ml/digicult.php?digiID=200.6881073 Werke des Malers]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/1997/46/Mann_des_Tages Mann des Tages]&lt;br /&gt;
* [http://www.ardmediathek.de/tv/Lieb-Teuer/Gem%C3%A4lde-von-Louis-Gurlitt/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=33031912&amp;amp;documentId=51293922 &amp;#039;&amp;#039;Gemälde von Louis Gurlitt&amp;#039;&amp;#039;], Ausschnitt der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Lieb &amp;amp; Teuer]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]], 1. April 2018, mit [[Janin Ullmann]] und dem Kurator der [[Hamburger Kunsthalle]] Daniel Koep, [[Schloss Reinbek]]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/bfde46c0-ee95-4bd4-8f1b-99b77c88180f/ Nachlass Bundesarchiv N 1826]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119499703|LCCN=no97063585|VIAF=18033245}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gurlitt, Louis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Hamburger Schule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Gurlitt|Louis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gotha)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1812]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gurlitt, Louis&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gurlitt, Heinrich Louis Theodor (vollständiger Name); Gurlitt, Ludwig; Schule, Hamburger&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landschaftsmaler der Hamburger Schule&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1812&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bezirk Altona|Altona]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. September 1897&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Naundorf (Dippoldiswalde)|Naundorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfred Kiefer</name></author>
	</entry>
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