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	<title>Louis Feuillade - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Louis_Feuillade&amp;diff=606034&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-01-20T14:19:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Louis Jean Feuillade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Februar]] [[1873]] in [[Lunel]] ([[Département Hérault]]); † [[26. Februar]] [[1925]] in [[Nizza]]) war ein französischer [[Filmregisseur]] der [[Stummfilm]]zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Louis Feuillade arbeitete zunächst mit seinem Vater und seinem Bruder in der familieneigenen Weinhandlung. Nebenher war er literarisch ambitioniert. 1898 ging er nach Paris und übte diverse journalistische Tätigkeiten aus. Sein Kontakt zum Film wurde durch [[Alice Guy]] initiiert, die ihn 1905 beauftragte, Drehbücher für [[Gaumont]] zu schreiben. Nach ihrer Heirat mit dem späteren Regisseur und Produzenten [[Herbert Blaché]] im Jahr 1907 ging Alice Guy nach [[New York City|New York]], und Louis Feuillade ersetzte sie als [[Künstlerischer Leiter]] bei Gaumont. Diese Position hielt Feuillade bis zu seinem Tod inne – bis 1918 in Paris, danach in Nizza – und machte die [[Filmproduktionsgesellschaft]] mit publikumswirksamen Produktionen zum zweitgrößten französischen [[Filmstudio]] nach [[Pathé Frères]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Feuillade in Frankreich mit der Serienfilmreihe &amp;#039;&amp;#039;La vie telle qu&amp;#039;elle est&amp;#039;&amp;#039; (1911). Er drehte häufig mit Kindern und etablierte sie als Serienstars, darunter [[René Dary|Clément Mary]] alias &amp;#039;&amp;#039;Bébé&amp;#039;&amp;#039; (mehr als 70 Episoden, 1910–13) und [[René Poyen]] alias &amp;#039;&amp;#039;Bout-de-Zan&amp;#039;&amp;#039; (mehr als 50 Episoden, 1912–16). Er brachte Natürlichkeit in den Film und wurde besonders mit seinen Fortsetzungsfilmen über Verbrecher und Detektive mit realistischem (eigentlich eher prä-surrealistischem) Hintergrund zum führenden Regisseur des frühen [[Französische Filmgeschichte|französischen Films]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fantômas2.jpg|mini|Szene aus &amp;#039;&amp;#039;Fantômas&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(1913)]]&lt;br /&gt;
Die Serie über den mysteriösen Verbrecher &amp;#039;&amp;#039;[[Fantômas]]&amp;#039;&amp;#039; (5 Episoden, 1913/14) mit [[René Navarre]] in der Hauptrolle machte den Helden der erfolgreichen Detektivromanreihe noch populärer. Im Anschluss drehte Feuillade die zehnteilige Serie über die Verbrecherorganisation &amp;#039;&amp;#039;[[Les Vampires]]&amp;#039;&amp;#039; (1915/16), die nicht zuletzt durch die Auftritte von [[Musidora]] in enganliegendem schwarzen Ganzkörperanzug das zeitgenössische Publikum begeisterte. Mit dem Schauspieler [[René Cresté]] besetzte er den positiv angelegten Helden der Filmserie &amp;#039;&amp;#039;[[Judex (1916)|Judex]]&amp;#039;&amp;#039;, von der eine Fortsetzung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[La nouvelle mission de Judex]]&amp;#039;&amp;#039; gedreht wurde (12 Episoden, 1916/17). Cresté trat auch in weiteren Serien-Filmen Feuillades auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Tih Minh]]&amp;#039;&amp;#039; (12 Episoden, 1918) und &amp;#039;&amp;#039;Vendémiaire&amp;#039;&amp;#039; (1918).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Arbeitsweise beschreibt [[Musidora]] folgendermaßen: &lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Feuillade, immer dynamisch, meißelte die Filme, erfand abends das Szenario für den nächsten Tag und benützte nach Geschmack und ökonomischer Überlegung die Außendekors: Straßen, Häuser, Brachland wählte er mit einer seltenen Intelligenz aus. Ganz Paris ersteht in seinen Filmen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Musidora&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: Thomas Brandlmeier: &amp;#039;&amp;#039;Fantômas. Beiträge zur Panik des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Verbrecher Verlag, Berlin 2007, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Die [[Surrealismus|Surrealisten]] sahen in Feuillades Improvisationen ein Gegenstück zu ihrer [[écriture automatique]] und waren so fasziniert von seinen Kriminalserien, dass Max Jacob eine &amp;#039;&amp;#039;„Société des Amis de Fantômas“&amp;#039;&amp;#039; gründete, der die gesamte Gruppe umgehend beitrat. Die Figuren [[Fantômas]] und [[Irma Vep]], die von [[Musidora]] verkörperte [[femme fatale]] und Strategin des Verbrechens aus der Serie [[Die Vampire]], begegnen in den Collagen von [[Max Ernst]], Gedichten von [[Paul Éluard]] und [[Robert Desnos]] (vertont durch [[Kurt Weill]]) und Filmen von [[Jean Cocteau]]. Das Motiv der Verwandlung und Vermummung ist im surrealistischen Film allgegenwärtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die impressionistische Filmschule ([[Louis Delluc|Delluc]], [[Marcel L’Herbier]], [[Abel Gance|Gance]]) verabscheute Feuillades Filme, den Regisseuren der späten zwanziger Jahre galten sie bald als abgeschmackt und altertümlich, und auch beim Publikum wurden sie schnell vergessen. Erst mit der systematischen Sammlung der Filme durch [[Henri Langlois]] ab 1936 in der [[Cinémathèque française]] wurde das Interesse wiederbelebt, die Aufführungen seit den vierziger Jahren machten Feuillades Einfluss prägend für die Generation der [[Nouvelle Vague|Nouvelle-Vague]]-Regisseure, insbesondere [[Jacques Rivette]] und [[Alain Resnais]] (&amp;#039;&amp;#039;“People say there is a Méliès tradition in the cinema, and a Lumière tradition: I believe there is also a Feuillade current, one which marvelously links the fantastic side of Méliès with the realism of Lumière, a current which creates mystery and evokes dreams by the use of the most banal elements of daily life.”&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkte Einflüsse der Serien zeigen sich auch bei so unterschiedliche Regisseuren wie [[Fritz Lang]] (der vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in Paris die Fantômas-Serie gesehen hatte), [[Alfred Hitchcock]], [[Georges Franju]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Judex (1963)]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann ohne Gesicht (1974)|Nuits rouges]]&amp;#039;&amp;#039;) und [[Olivier Assayas]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Irma Vep]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Medienwissenschaftler Brandlmeier nennt als filmsprachliche Merkmale: &amp;#039;&amp;#039;„[I]mage chock, déja vu, opaleszierende Schwarztöne, Tiefenschärfe, menschenleere Straßen, bedrohliche Interieurs, beständige insektenhafte Metamorphosen von Mensch und Ding sowie technische Katastrofenfantasie. Die Affinität des Kinos zum Traum, zum seelischen Schattenreich, hat Feuillade instinktiv erkannt und exploitiert.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Brandlmeier: &amp;#039;&amp;#039;Fantômas. Beiträge zur Panik des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Verbrecher Verlag, Berlin 2007, S. 13. Interessante Ergänzung auf S. 21: &amp;#039;&amp;#039;„Feuillade ist Zeitgenosse von Griffith, aber ästhetisch steht er David Lynch näher. Sein Film »Erreur tragique« (1912) ist wie eine Warnung an den Zuschauer: Ein Mann sieht im Kino seine Frau am Arm eines Anderen. Der Eifersüchtige versucht, sie zu ermorden. Als er erfährt, dass es ihr Bruder ist, ist es – beinahe – zu spät. Das Kino als gefährliches Spiel mit der Wirklichkeit, das neue, medienspezifische Surnaturalismen schafft.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Er fasst zusammen: &amp;#039;&amp;#039;„Feuillades Wahrnehmungsfähigkeit für die ästhetischen Notwendigkeiten der Periode ist geradezu seismographisch. Er ist eine Art kultureller Rangierbahnhof am Anfang des 20. Jahrhunderts. in seinen Werken finden die fortgeschrittensten Elemente der Kultur des fin de siècle Eingang ins Kino. Er trennt das Taugliche vom Untauglichen und stellt Weichen, ohne die die Filmgeschichte nicht das geworden wäre, als was wir sie kennen.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Brandlmeier: &amp;#039;&amp;#039;Fantômas. Beiträge zur Panik des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Verbrecher Verlag, Berlin 2007, S. 33 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Feuillades Filmografie bei imdb.com umfasst (im Februar 2012) 649 Titel, Lacassin&amp;lt;ref&amp;gt;Francis Lacassin: &amp;#039;&amp;#039;Louis Feuillade. Maître des lions et des vampires.&amp;#039;&amp;#039; Bordas, Paris 1995, S. 294–317.&amp;lt;/ref&amp;gt; bietet derzeit die beste Übersicht und nennt eine Zahl von ca. 800 Filmen zwischen 1905 und 1925, bei denen Feuillade Regie führte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cineressources.net/recherche_t_r.php?pk=8954&amp;amp;textfield=Louis+Feuillade&amp;amp;rech_type=E&amp;amp;rech_mode=contient&amp;amp;pageF=1&amp;amp;pageP=1&amp;amp;type=PNP Gesamtbestand der Filme und Dokumente in der Cinémathèque française und angeschlossenen Sammlungen] auf [http://www.cineressources.net/ Ciné-Ressources]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.cinematheque.fr/fr/dans-salles/hommages-retrospectives/fiche-cycle/retrospective-louis-feuillade,40.html |text=Programm der großen Feuillade-Retrospektive vom 1. bis 13. März 2006 |wayback=20150615135546 |archiv-bot=2019-04-28 09:20:46 InternetArchiveBot}} in der [https://www.cinematheque.fr/ Cinémathèque française]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Filme und Serien:&lt;br /&gt;
* 1910: &amp;#039;&amp;#039;[[Les sept péchés capitaux]]&amp;#039;&amp;#039; [Die sieben Todsünden], sieben Teile&lt;br /&gt;
* 1911–1912: &amp;#039;&amp;#039;[[La vie telle qu&amp;#039;elle est]]&amp;#039;&amp;#039;, vierzehn Teile&lt;br /&gt;
* 1913: [[Die letzten Tage von Byzanz]]&lt;br /&gt;
* 1913–1914: &amp;#039;&amp;#039;[[Fantomas (1913/1914)|Fantomas]]&amp;#039;&amp;#039;, fünf Teile, 335 Minuten&lt;br /&gt;
* 1915–1916: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Vampire]]&amp;#039;&amp;#039;, zehn Teile, 480 Minuten&lt;br /&gt;
* 1916/1917: &amp;#039;&amp;#039;[[Judex (1916)|Judex]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1918: &amp;#039;&amp;#039;[[La nouvelle mission de Judex]]&amp;#039;&amp;#039;, zwölf Teile , 420 Minuten&lt;br /&gt;
* 1919: &amp;#039;&amp;#039;[[Vendémiaire (1919)|Vendémiaire]]&amp;#039;&amp;#039;, zwei Teile, 149 Minuten&lt;br /&gt;
* 1919: &amp;#039;&amp;#039;[[Tih Minh]]&amp;#039;&amp;#039;, zwölf Teile, 340 Minuten&lt;br /&gt;
* 1919: &amp;#039;&amp;#039;[[Barrabas (1919)|Barrabas]]&amp;#039;&amp;#039;, zwölf Teile&lt;br /&gt;
* 1921: &amp;#039;&amp;#039;[[Parisette]]&amp;#039;&amp;#039;, zwölf Teile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Brandlmeier: &amp;#039;&amp;#039;Fantômas – Beiträge zur Panik des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Verbrecher Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-935843-72-0.&lt;br /&gt;
* Patrice Gauthier, Francis Lacassin: &amp;#039;&amp;#039;Louis Feuillade. Maître du cinéma populaire.&amp;#039;&amp;#039; Gallimard, Paris 2006 (= Collection Découvertes Gallimard No 486). ISBN 2-07-031926-1.&lt;br /&gt;
* Vicky Callahan: &amp;#039;&amp;#039;Zones Of Anxiety. Movement, Musidora, And The Crime Serials Of Louis Feuillade.&amp;#039;&amp;#039; Wayne State Univ. Press, Detroit 2005. ISBN 0-8143-2855-5.&lt;br /&gt;
* Jacques Champreux, Alain Carou (Dir.): &amp;#039;&amp;#039;Louis Feuillade.&amp;#039;&amp;#039; Revue 1895, hors série, octobre 2000.&lt;br /&gt;
* Francis Lacassin: &amp;#039;&amp;#039;Louis Feuillade. Maître des lions et des vampires.&amp;#039;&amp;#039; Bordas, Paris 1995. ISBN 2-86311-271-6.&lt;br /&gt;
* Ute Wiegand (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Cinéma Muet. Materialien zum französischen Stummfilm, 2.Teil: Louis Feuillade – Der phantastische Realismus.&amp;#039;&amp;#039; Filminstitut der Landeshauptstadt Düsseldorf, Düsseldorf o.&amp;amp;nbsp;J. [1980].&lt;br /&gt;
* Gilbert Lascault: &amp;#039;&amp;#039;Les Vampires de Louis Feuillade. Soeurs et Frères de l&amp;#039;Effroi&amp;#039;&amp;#039;. Éditions Yellow Now, Crisnée 2008. ISBN 978-2-87340-230-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Louis Feuillade|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0275421}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lips.org/bio_Feuillade_gb.asp Biografie] (englisch).&lt;br /&gt;
* [http://www.fachinformation-filmwissenschaft.de/person/f/feuillade.html Reference Literature on Louis Feuillade] auf [http://www.fachinformation-filmwissenschaft.de/ Film Bibliography]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://hometown.aol.com/mg4273/feuillad.htm |text=The Films of Louis Feuillade |wayback=20060626181513}} (englisch).&lt;br /&gt;
* Vicky Callahan: [http://old.bfi.org.uk/sightandsound/feature/154 &amp;#039;&amp;#039;The Innovators 1910–1920: Detailing The Impossible.&amp;#039;&amp;#039;] In: bfi.org.uk (englisch).&lt;br /&gt;
* [[Robert Schediwy]]: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/themen_channel/wz_reflexionen/kompendium/218114_Ein-liebenswerter-Unterhalter.html Ein liebenswerter Unterhalter. Louis Feuillade – das Genie des frühen Kolportagefilms]&lt;br /&gt;
* [http://1895.revues.org/477 Alain Masson: Feuillade après la guerre. 1895. Mille huit cent quatre-vingt-quinze [En ligne], 49 | 2006, mis en ligne le 01 juin 2009, consulté le 30 janvier 2012. URL : http://1895.revues.org/477 ]&lt;br /&gt;
* [https://www.davidbordwell.net/blog/2010/12/05/the-ten-best-films-of-1920/ David Bordwell über &amp;#039;&amp;#039;Barrabas&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118956574|LCCN=n89624450|VIAF=100963214}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feuillade, Louis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stummfilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feuillade, Louis&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Feuillade, Louis Jean (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lunel]] ([[Département Hérault]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nizza]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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