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	<title>Louis Cattiaux - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Louis_Cattiaux&amp;diff=2758463&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-08T17:25:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis Cattiaux Divinite.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Divinite&amp;#039;&amp;#039;; Öl auf Leinwand]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Louis-Ghislain Cattiaux&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. August]] [[1904]] in [[Valenciennes]], [[Nord-Pas-de-Calais]]; † [[16. Juli]] [[1953]] in [[Paris]]) war ein französischer [[Maler]] und [[Dichter]]. Er gab die Ausübung der Kunst fast ganz auf, um &amp;#039;&amp;#039;Die Wiedergefundene Botschaft oder die Uhr von Gottes Nacht und Tag&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben. Dies ist ein spirituelles Werk, das laut Cattiaux in der Tradition von Schriftenauslegern verschiedener Kulturen steht und die „Botschaft“, d.&amp;amp;nbsp;h. die von den Auslegern überlieferte Lehre, erneuern möchte. &amp;#039;&amp;#039;Die Wiedergefundene Botschaft&amp;#039;&amp;#039; kann in [[moralisch]]em, [[philosophisch]]em, [[asketisch]]em sowie auch in [[Kosmogonie|kosmogenischem]], [[mystisch]]em und initiierendem ([[hermetisch]]em) Sinn verstanden und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Louis Cattiaux wurde am 17.&amp;amp;nbsp;August 1904 in [[Valenciennes]] geboren. Er wuchs ohne Eltern auf und wurde von seiner großen Schwester erzogen. 1914 wurden die Geschwister in das Gebiet von Paris evakuiert und Louis wohnte fortan in der &amp;#039;&amp;#039;Pension Hanley&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1922 bereitete er seine Prüfung an der &amp;#039;&amp;#039;Arts et Métiers Paris Tech&amp;#039;&amp;#039; in Paris vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cattiaux reiste 1928 als Angestellter einer Handelsfirma nach [[Königreich Dahomey|Dahomey]]. Er kam nach einigen Monaten in die Hauptstadt zurück, wo er sich immer mehr der Malerei widmete. Er begann, die Kunst- und Literaturzirkel der damaligen Pariser [[Avantgarde]] zu frequentieren. 1932 heiratete er Henriette Péré. Das Paar eröffnete eine Kunstgalerie mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Gravitations&amp;#039;&amp;#039; zu Ehren des Dichters [[Jules Supervielle]], die sich im Erdgeschoss der Rue Casimir Perier Nummer 3 befand und außerdem dem Paar als Wohnung diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 erschien das so genannte „Transhylismusmanifest“, unterschrieben von einer Reihe von Künstlern, unter denen sich außer Cattiaux [[Jean Lafont (Maler)|Jean Lafont]], der surrealistische Maler [[Pierre Ino]], [[Erik Olson]], [[Jean Marembert]], der aus der Schweiz stammende Maler und Schriftsteller [[René Paresce]], der surrealistische Maler und Bühnenbildner [[Louis Coutaud]], der Bildhauer [[Étienne Béothy]] sowie die Dichter [[Fernand Marc]], [[Louis de Gonzague Frick]] und Jules Supervielle befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1936 richtete Cattiaux seine spirituelle Suche immer mehr auf die [[Alchemie]] aus, und 1938 schrieb er einen Teil der &amp;#039;&amp;#039;Le Message Égaré&amp;#039;&amp;#039; (Die Verlorene Botschaft), aus der später &amp;#039;&amp;#039;Le Message Retrouvé&amp;#039;&amp;#039; (Die Wiedergefundene Botschaft) wurde. Die ersten zwölf Kapitel der &amp;#039;&amp;#039;Wiedergefundenen Botschaft&amp;#039;&amp;#039; wurden 1946 in Paris vom Autor selbst veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt begann er seine &amp;#039;&amp;#039;Physik und Metaphysik der Malerei&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1947 begann sein Briefkontakt mit dem Lyriker [[Jean Rousselot]] und mit [[René Guénon]]. Dank einer Rezension des letzteren über &amp;#039;&amp;#039;Die Wiedergefundene Botschaft&amp;#039;&amp;#039;, die 1948 von der Pariser Esoterik-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Les Études traditionnelles]]&amp;#039;&amp;#039; gedruckt wurde, trat Louis Cattiaux in Kontakt zu [[Emmanuel d’Hooghvorst]], Autor des Buches &amp;#039;&amp;#039;[[Der Faden der Penelope]]&amp;#039;&amp;#039;. Dieses Ereignis war der Beginn einer intensiven Beziehung zwischen den beiden sowie zu Emmanuels Bruder Charles d’Hooghvorst, den er im Mai 1949 kennenlernte. 1951 erschien der erste Artikel über &amp;#039;&amp;#039;Die Wiedergefundene Botschaft&amp;#039;&amp;#039;, geschrieben von Emmanuel d’Hooghvorst, in der schweizerischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Les Cahiers trimestriels Inconnues&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16.&amp;amp;nbsp;Juli 1953 starb Louis Cattiaux plötzlich an einer Krankheit. Ein Jahr später wurden seine Gedichte &amp;#039;&amp;#039;Poèmes Alchimiques, Tristes, Zen, d’Avant, de la Résonance, de la Connaissance&amp;#039;&amp;#039; vom Verlag Le Cercle du Livre publiziert. 1954 wurden auch Auszüge aus seinem [[Essay]] &amp;#039;&amp;#039;Physik und Metaphysik der Malerei&amp;#039;&amp;#039; in der schweizerischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Les Cahiers trimestriels Inconnues&amp;#039;&amp;#039; (Nr.&amp;amp;nbsp;9) sowie ein Artikel von Emmanuel d’Hooghvorst mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die prophetische Botschaft von Louis Cattiaux&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerei ==&lt;br /&gt;
Cattiaux malte farbenprächtige, phantastisch-surrealistische Bilder, in die christliche Symbole, Elemente der christlichen [[Ikonografie]] als auch aus dem Bilderschatz des [[Tarot]] und der Hermetik integriert sind, und in der sich Märchenfiguren und Fabelwesen tummeln, die an den Bilderkosmos eines [[Hieronymus Bosch]] erinnern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://1.bp.blogspot.com/_TVyhHDNnGnE/SewHlkm0g0I/AAAAAAAABOg/M5jJQfp-ff8/s400/La%2Bfor%25C3%25AAt%2Bphilosophique.jpg &amp;#039;&amp;#039;Cattiaux: Le fôret philosophique.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Physik und Metaphysik der Malerei ==&lt;br /&gt;
1946 begann Louis Cattiaux einen Essay über die Malerei. Der Titel „Physik“ soll sowohl die Maltechniken (Kapitel 1–8), als auch die weiteren Kapitel (9–24 „Metaphysik“) abdecken. Jedes Thema wird unter diesen beiden Aspekten ausgeführt, da gemäß Cattiaux  „Kunst die Vereinigung von Geduld und Fantasie, Unbesonnenheit und Geschmack, Improvisation und Ordnung, Unsichtbarem und Alltäglichem, Geist und Wertigkeit der Farbe ist“. Der Zusammenfluss von bis zur Perfektion beherrschter Technik und höchster Inspiration mache den wahren Künstler aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Die Wiedergefundene Botschaft oder die Uhr von Gottes Nacht und Tag“ ==&lt;br /&gt;
Die „Wiedergefundene Botschaft“ gilt als sein Hauptwerk. 1946 veröffentlichte Cattiaux die ersten 12 Kapitel des Werks mit einem Vorwort von [[Lanza del Vasto]]. Bis zu seinem Tod 1953 folgten weitere Kapitel, die er Bücher nannte. 1956 erschien die vollständige Ausgabe mit einer Einführung von Emmanuel und Charles d’Hooghvorst beim Verlag [[Éditions Denoël|Denoël]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch ist eine Sammlung von [[Aphorismen]] oder Sinnsprüchen, die in zwei Spalten angeordnet sind; in einigen Fällen steht ein weiterer Spruch in der Mitte. Das Buch hat 40 Kapitel, die über mehr als 15 Jahre hinweg geschrieben wurden.  Über jedem Buch stehen zwei [[Epigraph (Literatur)|Epigraph]]en, und jedes endet mit zwei [[Hypograph]]en oder abschließenden Zitaten, die aus den heiligen Schriften aller Völker stammen. In den Aphorismen oder Versen, wie Cattiaux sie nannte, werden verschiedene, voneinander unabhängige Themen behandelt, die aber gleichzeitig ein einheitliches Gesamtwerk über die grundlegenden Menschheitsfragen bilden sollen. Die verwendete Sprache sticht von der anderer philosophischer Werke ab, weil Cattiaux sein Werk als inspiriert ansieht und daher Wahrheiten formulieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen ihrer Eigenartigkeit ist &amp;#039;&amp;#039;Die Wiedergefundene Botschaft&amp;#039;&amp;#039; schwer einer bestimmten philosophischen oder geistigen Strömung zuzuordnen, obwohl der Autor sich der westlichen [[Hermetik|hermetischen]] Tradition besonders nah fühlte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---&lt;br /&gt;
Im Folgenden eine von Charles d’Hooghvorst vorgeschlagene Auswahl von Versen:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die heiligen Schriften&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Die heiligen Schriften sind vollständig seit ihrem Anbeginn und jedes neue geoffenbarte Buch bewirkt nichts, als sie zu bestätigen, ohne dem Mysterium des inkarnierten Geistes, der ihr sakrales Fundament bildet, etwas hinzuzufügen oder von ihm etwas fortzunehmen.“ (XX, 2)&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kein Wort einer heiligen Schrift widerspricht tatsächlich dem Wort einer anderen heiligen Schrift. So erscheint Gott in Personen vielfältig, aber dennoch ist er im Handeln und in der Ruhe einzig, da er das Wesen par excellence ist, das heißt, in allem der Erste und der Letzte. / Wir müssen also alle heiligen Schriften kennen und sie studieren, bis wir die erste und letzte Identität des inspirierten Wortes entdeckt haben. “An Gott denken und über seine Schöpfung meditieren heißt, beten und Gott loben.”&amp;quot; (XV, 50-50’)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Wissenschaft Gottes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Weder Gläubige noch Atheisten vermuten die Wissenschaft Gottes, verborgen hinter den Symbolen, den Schriften und den Figuren der geoffenbarten Religionen. Diejenigen, die daran glauben, versuchen, sie sich durch List und Gewalt anzueignen. Einige erbitten sie von Gott in ihrem Herzen und kaum einer oder zwei erhalten sie im Jahrhundert.“ (XXIV, 33)&lt;br /&gt;
„Unser platter Verstand raubt uns die Offensichtlichkeit der göttlichen Wissenschaft.“ (V, 50)&lt;br /&gt;
„Der wahre Besitz ist die im Geheimnis des Herzens erfahrene Wissenschaft Gottes. Der illusorische Besitz ist die in der Welt praktizierte Wissenschaft der Menschen. / Der Unwissende spricht vom Abschaffen des Bösen; der Weise gibt sich damit zufrieden, es abzutrennen und es zu verwerfen, um das Gute unbehindert zu glorifizieren.“ (VIII, 18-18&amp;#039;)&lt;br /&gt;
„Studieren wir die dreifachen alten Mysterien. Verehren wir die heiligen Doktrinen und Fabeln. Suchen wir das Gute, das im Bösen fortbesteht. Meditieren wir über die Werke der Propheten und die der heiligen Philosophen. Begreifen wir, dass es überall und immer nur einen einzigen Gott gibt, eine einzige Wissenschaft und eine einzige Schöpfung. / Alle Feuchtigkeit wird aus der Erde vertrieben werden und das Feuer wird den unreinen Schmutz verzehren, bis das jungfräuliche Salz erscheint, dem das himmlische Wasser zurückgegeben werden wird, um die neue Welt Gottes zu formen. ‘Wer wird uns dieses Wort vom Anfang und vom Ende der Zeiten verstehen lassen? Wer wird uns den entblößten Keim der vollkommenen Schöpfung des Herrn zeigen?’“ (II, 83-83&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Glaube&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
«&amp;quot;Unser Glaube beruht nicht auf einer abstrakten Idee, noch auf einem nicht faßbaren Ideal, auch nicht auf der großen Zahl der Getreuen, auch nicht auf den menschlichen Werken, auch nicht auf den Gütern dieser Welt, auch nicht auf den religiösen oder profanen Ehren, auch nicht auf den Wissenschaften der Menschen, auch nicht auf der Macht der Asketen. / Unser Glaube beruht auf der Gewissheit der im Fleisch der Welt inkarnierten göttlichen Natur. Unser Glaube nährt sich von der Hoffnung, diese in der Todsünde eingegrabene, göttliche Natur wiederzufinden. Unser Glaube beseelt sich durch die Ausschüttung des Heiligen Geistes, der die göttliche Natur befruchtet und uns so nach Gottes Ebenbild wieder zu Kindern Gottes macht.&amp;quot; (XXXVIII, 19-19’)&lt;br /&gt;
„Es gibt drei mögliche Lösungen für die Menschen hier unten: einzig auf sich selbst zu zählen, wie es die in der Nacht der Welt verirrten Unwissenden tun. Auf sich und auf Gott zu zählen, wie es die Gläubigen tun, die vom Licht des Anfanges reden gehört haben. / Allein auf Gott zu zählen, wie es die Weisen und die Heiligen tun, die den Ursprung und das Ende aller Dinge kennen oder sich ihnen nähern.“ (XII, 72’ - 77’)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Suche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Das Wort Gottes demütigt zunächst unseren Verstand, danach vermittelt es im Geheimen der Seele sein Licht, bevor es den Geist erleuchtet, wenn wir aufmerksam und beharrlich in unserer heiligen Suche sind.“ (XVIII, 67’).&lt;br /&gt;
„Einige verfolgen im Geheimen die Suche nach Gott, über die Symbole und die Figuren hinaus, denn sie haben Durst nach der Realität, die man sieht, die man berührt und die man isst. Wer könnte sie tadeln und wer wagte, sie aus der universellen Kirche des sehr weisen Herrn auszuschließen?“ (XXI, 55).&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Das Gebet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Das eine Minute lang erlebte Gebet ist wertvoller als die ein Leben lang wiedergekäute tote Lektion.“ (V, 26)&lt;br /&gt;
„Das Gebet ist wie ein geheimes Zwiegespräch zwischen dem erschaffenen Gott und dem unerschaffenen Gott, das heißt, wie das Band der Liebe, die das Endliche mit dem Unendlichen vereint, und die der Gesamtheit erlaubt, sich im Einen zu erkennen.“ (IX, 52)&lt;br /&gt;
„Es gibt ein wichtiges und dringendes Gebet, das wir alle Tage unseres verbannten Lebens wiederholen müssen: ‘Erlöse uns, allmächtiger Vater, vom unreinen Schmutz, der uns von allen Seiten überzieht, damit wir erneut in Deiner Reinheit glänzen, und befruchte uns mit Deiner heiligen Liebe, damit wir in Dir fixiert werden, für die Ewigkeit. AMEN’“. (XX, 73’’)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Tod&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Die äußerste Demütigung des Todes ist der obligatorische Eintritt in den Glanz des himmlischen Lebens, denn die irdische Trennung ist der Anfang des manifestierten Himmels.“ (II, 76’)&lt;br /&gt;
„Wir haben den Akzent auf den Tod gelegt, der die Welt in seinen blinden Krallen hält, aber wir haben auch den Finger auf das Leben gelegt, das sich ständig durch ihn hindurch erneuert. / Wir haben wieder an das irdische Schloss und den himmlischen Schlüssel erinnert, welche die Tür vom Aufenthaltsraum des seligen Lebens öffnen, wo sich die Kinder Gottes für die Ewigkeit der Freude des einzigen Glanzes erfreuen. / So haben wir wohlüberlegt unser Leben in dieser gemischten Welt verloren, um es im Königreich Gottes zu retten.“ (XXXVII, 26-26’-26’’)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Segnung und die Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Es ist das essenzielle und substanzielle durch den Meister überlieferte Wort, das uns zu Erben des Allerhöchsten macht, unter der Bedingung, dass wir es auf heilige Art mit Dankbarkeit und nicht profan mit Boshaftigkeit empfangen.“ (XXIV, 13)&lt;br /&gt;
„Wir werden uns weder durch die Arbeit unserer Hände noch durch die Arbeit unseres Willens, noch durch diejenige unsere Intelligenz retten. / Es ist die Segnung Gottes und es ist das Wirken seiner heiligen Liebe in unseren gereinigten Herzen, die das Werk der Erlösung und der Auferstehung vollziehen werden.“ (XXXVI, 78-78’)&lt;br /&gt;
„Das Zentrum des Universums ruht im Herzen des Menschen, aber um es zu erlösen, muss der freie Geist zuerst dem von der Finsternis gefangenen Geist zu Hilfe kommen.“ (IV, 36’)&lt;br /&gt;
„Es ist die Segnung Gottes, die das Wasser des Lebens sendet und es ist seine Liebe, die das heilige Feuer inkarniert.“ (IV, 37’)&lt;br /&gt;
„Keine Ruhe ohne Erkenntnis. Keine Erkenntnis ohne Liebe. Keine Liebe ohne die Gnade. Keine Gnade ohne Hingabe.“ (XII, 32)&lt;br /&gt;
„Die Liebe durchdringt, die Liebe beseelt, die Liebe erhöht, die Liebe vervielfältigt, die Liebe vereint im Glanze. / Durch die Reinheit der Gnade magnetisieren wir die göttliche Liebe und wir inkarnieren Gott in uns.“ (XVIII, 66-66’)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Heilige und der Weise&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Das Leben des Weisen kommt aus dem Tod des Heiligen heraus wie das Leben des Schmetterlings aus dem Tod der Raupe herauskommt, die Chrysalide wird, und danach, Wunder der Auferstehung. / Unsere Leben werden gleicherweise wieder herauskommen aus dem Chaos der obskuren Lysis, wo sich das göttliche Mysterium der Schöpfung Gottes wieder erneuert. Mögen diejenigen, die nachdenken können, sich über diesen dunklen Spiegel neigen!“ (XXV, 27-27’).&lt;br /&gt;
„Es gibt zwei Wege zurück zu Gott: entweder die Auflösung im universellen und freien Leben oder die Koagulation in ihm. / Der erste Weg wird von vielen gelehrt und von einigen realisiert. Der zweite Weg wird von einigen gelehrt und von sehr wenigen realisiert. / Wer sie trennt, ist unwissend. Wer sie vereint, ist weise.“ (XXVI, 13-13’-13’’)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die geistige Verwirklichung und die körperliche Verwirklichung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Einige erlangen hier unten die geistige Erleuchtung vom Herrn des Lebens und wir nennen sie glückselig. / Aber wo sind diejenigen, die bis zur körperlichen Erkenntnis des einzigen Glanzes gelangen? Und wie werden wir sie nennen? / Die Intelligentesten und die Fortgeschrittensten im Studium und in der Erkenntnis der Mysterien Gottes durchdringen nur die geistige Verwirklichung. / Das ist die Rückkehr zum freien, in Bewegung befindlichen und unkonditionierten Zustand in Gott. Das sind die Erlösten Gottes. / Einige unter jenen erhalten die Erkenntnis der göttlichen Wissenschaft und sie gehen über die geistige Verwirklichung hinaus, um die substanzielle Verwirklichung zu durchdringen. / Das ist der Zugang zum freien, festen und manifestierten Zustand in Gott. Das sind die Auferstandenen Gottes.“ (XXXII, 42 – 44’)&lt;br /&gt;
„Die am besten unterwiesenen unter den Studierenden der heiligen und weisen Schriften interpretieren die göttlichen Mysterien als die Symbole der geistigen Erneuerung des in dieser Welt verirrten Menschen. / Wie viele unter jenen begreifen, dass diese heiligen Mysterien auch die körperliche Regeneration des hier unten gekreuzigten Menschen beschreiben?“ (XXXVI, 13-13’)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Das Licht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Das Licht der Sonne, des Mondes und der Sterne befruchtet immerwährend das Wasser des Himmels, das den Samen bis in die Tiefen der Erde trägt, von wo das Leben der Wesen und der Dinge aufkommt.“ (IV, 19’)&lt;br /&gt;
„Was ist leichter als das Licht der Sonne? Und doch ist sie es, die allen Dingen der Welt das Gewicht gibt.“ (X, 3’)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Natur&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Die Natur ist tief eingegraben in der Erde und hoch platziert im Himmel; aber es existiert ein partikulärer Ort, wo sie verborgener und offensichtlicher ist als nirgendwo sonst. / Hier gibt es einen großen Untergang für die Boshaften, aber auch eine große Belohnung für die einfachen und losgelösten Herzen.“ (VIII, 47’-48’)&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unser Leben ist ewig schwanger von Gott. Wer wird ihn vor dem Endpunkt des Todes und der Auferstehung der großen Welt erscheinen lassen? «Die Natur wird die Natur erlösen und das geheimnisvolle Kind wird von der einzigen Mutter geboren werden.»&amp;quot;(IV, 96’)&lt;br /&gt;
„Der größte unter den Menschen ist derjenige, der die Lehre der Natur mit derjenigen der heiligen Bücher in Einklang bringen kann, um nur eine einzige Sache zu machen.“ (III, 101)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der NAME Gottes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Der heilige Name Gottes ist eine lebendige und tastbare Realität, die alles kann. Das ist ein Mysterium, das sehr wenige erkannt haben oder erkennen werden.“ (XVIII, 65’)&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Vater-Gott, das ist der NAME Gottes, unausgedrückt im Geheimnis des Wasser-Gottes. / Gott ist verborgen in seinem NAMEN. / Der Wasser-Gott, das ist der NAME Gottes, der absteigt und der aufsteigt, in sich selbst. / Und sein NAME ist das Leben. / Der Geist-Gott, das ist der NAME Gottes, der sich bewegt, in alle Richtungen&lt;br /&gt;
über dem Wasser-Gott. / Und sein NAME ist lebendig. / Der Körper-Gott, das ist der NAME Gottes, der sich manifestiert und der sich fixiert im Wasser-Gott. / Und sein NAME nährt sich von dem Leben. / So ist Gott der, der IST, durch das, was er IST, in dem, was er IST, für das, was er IST.&amp;quot; (XXX, 22 a 25’’)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Kenntnis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Die spekulative Kenntnis verhält sich zum Wissen, das man besitzt, wie ein Holzbein zu einem gesunden Glied.“ (VIII, 35’)&lt;br /&gt;
„Alle Erkenntnis, die nicht erfahren wurde, ist gleich Null, weil ohne Auswirkung.“ (IX, 10)&lt;br /&gt;
„Wenige Menschen sind hier unten durch die besitzende Erkenntnis favorisiert worden, denn wenige Heilige unter den Besten sind fähig, die göttliche Macht zu erwerben, ohne Schaden für sich selbst und für die anderen. / Von Gott besessen sein, heißt, heilig sein. Gott besitzen, heißt, weise sein. Aber Gott durchdringen, heißt, von Sinnen sein und heißt, wie Gott werden, welcher der erste und letzte Sinn ist.“ (XI, 69-69’)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Errettung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Diejenigen, die uns den Himmel predigen und die sich in den Kleinlichkeiten dieser Welt eingraben, sind Heuchler, die den Hass auf Gott im Herzen der verbannten Menschen säen, anstatt dort seine heilige und vollkommene Liebe erblühen zu lassen. / Das Heil Gottes ist nicht, wie manche es lehren, eine ferne und vage Eventualität. Es ist eine unmittelbare und tastbare Realität für denjenigen, der es hier unten erreicht. Das ist es, was wir alle wissen müssen. / Schämen wir uns nie, eine begrenzte und vage Meinung aufzugeben, um eine präzisere und erweiterte Idee von Gottes Heil anzunehmen, denn so werden wir uns öffnen und in Gott keimen, anstatt zu stagnieren und uns in der Welt zu zersetzen.“ (XXXIV, 78-78’-78’’)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Stein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Glaube, die Einfachheit und die Mäßigkeit werden uns sicherer am Leben halten als die Wissenschaft, als der Fortschritt und als der Überfluss der profanen Welt, die zum Tode geht, ohne es zu wissen. ‘Werden wir die Gabe Gottes mit Intelligenz empfangen? / Wir geben euch den Krönungsstein, der das heilige Bauwerk vollendet, und sein Licht wird die Nationen erleuchten, denn der Grundstein ist wie der Firststein und der Firststein ist wie der Grundstein in der Einheit des Einen. / Die Gelehrten und die Intelligenten leugnen die Offensichtlichkeit des Wunders Gottes und die hochmütigen Gläubigen nageln es fest an der Zeit, ohne zu sehen, dass es sich ständig wieder erneuert unter ihren Augen von Blinden. / Hat der Meister nicht gesagt: „Wer auf den Grundstein fällt, wird zerschmettert werden und auf wen der Firststein fällt, den wird er zermalmen“? Verstehen wir das nicht mehr? / Viele sind zerschmettert worden wegen der Unreinheit ihrer Herzen, die sie gehindert hat, den in der Erde gepflanzten Grundstein zu erkennen. / Viele werden vom Firststein zermalmt werden wegen der Unreinheit ihrer Augen, die sie hindern wird, ihn vom Himmel fallen zu sehen. / Der Grundstein ist ein kubischer Stein und der Firststein ist ein pyramidaler Stein. Wussten Sie das? / Wir haben nichts hinzugefügt und wir haben nichts fortgenommen. Sehen Sie das?&amp;quot; (XXVI, 47 – 50’)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Gott&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
„Gott ist wie ein festes und trockenes Feuer, verborgen in einem in Bewegung befindlichen und feuchten Feuer. Wer ihn entdeckt, besitzt die Meisterschaft des Lebens.“ (IV, 48)&lt;br /&gt;
„Gott ist wie das Wasser, das die Universen ansammelt, und wie das Feuer, das sie zur Reife bringt.“ (X, 59’)&lt;br /&gt;
„Gott ist wie ein Schatz, eingegraben in der Erde, die wir mit Füßen treten und wie ein Geheimnis, verborgen im Regen, der auf unsere Köpfe fällt.“ (V, 21’)&lt;br /&gt;
„Gott ist keine wahnsinnige Abstraktion des menschlichen Geistes … Er ist eine lebendige Realität, die man sieht, die man spürt, die man betastet, die man kostet und die das unvergängliche Leben gibt…/ Jemand hat gesagt: «Niemand hat Gott jemals gesehen», doch wir sagen: «Alle sehen Gott täglich, aber keiner erkennt ihn». Oh! Verblüffung der eklatanten Offensichtlichkeit, die keiner sieht!... / Allein das, was Gott ist, und allein das, was Gott macht, ist wahrhaft… / Gott ist keine Hypothese, er ist eine weißglühende Wolke, er ist ein lichtdurchlässiger Stein, er ist eine auf immer lebendige Realität. / Kein Bildnis könnte uns eine Idee von der lebendigen Schönheit des einzigen himmlischen Glanzes geben.“ (XXVI, 24-27’) ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Louis Cattiaux: &amp;#039;&amp;#039;Physics and Metaphysics of Painting&amp;#039;&amp;#039;. Essay. Belgien: Beya Éditions, Belgien 2012, ISBN 978-2-9600575-5-3.&lt;br /&gt;
* Louis Cattiaux: &amp;#039;&amp;#039;Die wiedergefundene Botschaft oder Die Uhr von Gottes Nacht und Tag.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Basel 2010, ISBN 978-3-906371-14-6.&lt;br /&gt;
* Louis Cattiaux: &amp;#039;&amp;#039;Le Message Retrouvé ou L’Horloge de la nuit et du jour de Dieu, in Art et Hermétisme (Œuvres Complètes de Louis Cattiaux).&amp;#039;&amp;#039; Beya Éditions, Belgien 2006, ISBN 2-9600364-4-1. (als Taschenbuch, ISBN 978-2-9600575-0-8)&lt;br /&gt;
* Jean Rousselot: &amp;#039;&amp;#039;Pintura y vida.&amp;#039;&amp;#039; 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.arsgravis.com/detall.php?id=307 |titel=Arsgravis über Jean Rousselot |sprache=es |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110927121329/http://www.arsgravis.com/detall.php?id=307 |archiv-datum=2011-09-27 |zugriff=2012-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Raimon Arola: &amp;#039;&amp;#039;El símbolo en la espiritualidad contemporánea.&amp;#039;&amp;#039; 2011.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.arsgravis.com/detall.php?id=320 |titel=Arsgravis über Ramoin Arola |sprache=es |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120621144234/http://www.arsgravis.com/detall.php?id=320 |archiv-datum=2012-06-21 |zugriff=2012-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Raimon Arola (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Croire l’incroyable ou L’Ancien et le Nouveau dans l’histoire des religions.&amp;#039;&amp;#039; Beya Éditions, Belgien 2006, ISBN 2-9600364-7-6.&lt;br /&gt;
* Louis Cattiaux: &amp;#039;&amp;#039;Florilegio epistolar. Reflejos de una búsqueda alquímica.&amp;#039;&amp;#039; Arola, Tarragona 1999, ISBN 84-95134-04-7.&lt;br /&gt;
* Louis Cattiaux: &amp;#039;&amp;#039;Física y metafísica de la pintura. Obra poética.&amp;#039;&amp;#039; Arola editors, Tarragona 1998, ISBN 84-95134-03-9.&lt;br /&gt;
* Jean Rousselot: &amp;#039;&amp;#039;in Physique et Métaphysique de la peinture.&amp;#039;&amp;#039; Les Amis de Louis Cattiaux, Bruxelles 1991.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.beyaeditions.com/revue05/05presse/36.htm |titel=Text von Jean Rousselot in französisch |zugriff=2011-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* AAVV: &amp;#039;&amp;#039;Esoterismo cristiano.&amp;#039;&amp;#039; Obelisco, Barcelona 1990, ISBN 84-7720-150-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lapuertaonline.es/biblioteca.html Magazin in Spanisch: La Puerta. Retorno a las fuentes tradicionales]&lt;br /&gt;
* [http://elmensajereencontrado.info/ Die Wiedergefundene Botschaft von Louis Cattiaux] auf Spanisch&lt;br /&gt;
* [http://www.elmensajereencontrado.com/ Die Wiedergefundene Botschaft. Studie über Die Wiedergefundene Botschaft und andere traditionelle Texte]&lt;br /&gt;
* [http://www.lemessageretrouve.net/ Die Wiedergefundene Botschaft in voller Länge auf Französisch, mit Konkordanz und Download ]&lt;br /&gt;
* [http://www.themessagerediscovered.net/ Die Wiedergefundene Botschaft in voller Länge auf Englisch, mit Konkordanz und Download ]&lt;br /&gt;
* [http://www.arsgravis.com/ Arsgravis. Kunst und Symbolismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136132634|LCCN=no/2002/99314|VIAF=49217715}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cattiaux, Louis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Esoterik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cattiaux, Louis&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cattiaux, Louis-Ghislain (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Maler und Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. August 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Valenciennes]], [[Nord-Pas-de-Calais]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juli 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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