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	<title>Louis-treize - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Louis-treize&amp;diff=2374093&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RobertLechner: /* Malerei */ bild gewechselt</title>
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		<updated>2023-12-30T11:30:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Malerei: &lt;/span&gt; bild gewechselt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
[[Datei:Chateau-de-Courances-DSC 0177.jpg|mini|300px|[[Schloss Courances]] bei Paris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|Louis-treize}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird ein in Frankreich auftretender Stil der [[Bildende Kunst|bildenden Kunst]], des [[Kunsthandwerk]]s und der [[Architektur]] bezeichnet, der während der Regierungszeit [[Ludwig XIII.|Ludwigs&amp;amp;nbsp;XIII.]] ({{frS|Louis Treize}}) von 1610 bis 1643 vorherrschend war. Er entspricht dem [[Frühbarock]] und verkörpert den Übergang vom [[Manierismus|Spätmanierismus]] zu den frühen Formen des [[Klassizistischer Barock|französischen &amp;#039;&amp;#039;Classicisme&amp;#039;&amp;#039;]], ehe dieser ab den 1660er Jahren im [[Louis-quatorze]]-Stil zur Zeit [[Ludwig XIV.|Ludwigs&amp;amp;nbsp;XIV.]] seinen Höhepunkt findet. Erste Ansätze des Stil Louis-treize treten jedoch schon Ende der 1590er Jahre in Frankreich auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;henon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reminiszenz]] an die in der [[Renaissance]] üblichen Motive der [[Antike]] war vor allem das Monumentale, jedoch in einfacheren, geraden Linien. Durch das Abweichen von der Gleichmäßigkeit kündigten sich aber schon barocke Vorboten an. Aus diesem Grund ist der Louis-treize-Stil von zwei Extremen gekennzeichnet, deren Ausprägungen nebeneinander existierten: dem ausgesprochen Einfachen und dem stark Überladenen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dolz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fontainebleau - Le château - PA00086975 - 058.jpg|mini|Louis-treize-Decke mit [[Groteske (Ornament)|Groteskendekor]] und Initialen des Königs (L) und der Königin [[Anna von Österreich (1601–1666)|Anne]] im &amp;#039;&amp;#039;Salon des Gardes&amp;#039;&amp;#039;, [[Schloss Fontainebleau|Fontainebleau]]]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Regierungszeit Ludwigs XIII. (bis etwa 1620) waren Kunst und Kunsthandwerk noch durch die spätmanieristischen Formen der ab den 1590er Jahren durch [[Heinrich IV. (Frankreich)|Henri&amp;amp;nbsp;IV.]] etablierten &amp;#039;&amp;#039;Zweiten [[Schule von Fontainebleau]]&amp;#039;&amp;#039; beeinflusst, zu der flämische und französische Künstler gehörten, wie der Maler [[Martin Fréminet]] (1567–1619), der noch ab 1608 bis zu seinem Tode 1619 den Deckendekor in der Trinitätskapelle von [[Schloss Fontainebleau|Fontainebleau]] schuf,&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexSchuleFont&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fontainebleau, Schule von&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 4&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 291–294&amp;lt;/ref&amp;gt; während [[Ambroise Dubois]] (1543–1614/15) um 1610 einen Gemäldezyklus in der &amp;#039;&amp;#039;Salon Ovale&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Salon Louis-XIII&amp;#039;&amp;#039;) von Fontainebleau malte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Pierre Samoyault: &amp;#039;&amp;#039;Guide du musée national du château de Fontainebleau&amp;#039;&amp;#039;, Réunion des musées nationaux, Paris, 1991, S. 113&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Innendekoration waren nach wie vor [[Rollwerk]] und [[Groteske (Ornament)|Groteskenschmuck]] modern (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Salle du Livre d’Or&amp;#039;&amp;#039;, [[Palais du Luxembourg]], Paris; oder Decke im &amp;#039;&amp;#039;Salon des Gardes&amp;#039;&amp;#039;, [[Schloss Fontainebleau|Fontainebleau]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Pierre Samoyault: &amp;#039;&amp;#039;Fontainebleau – Führer der Besichtigung&amp;#039;&amp;#039;, Les Éditions d’Arts, Versailles, 1985, S. 26–27 („Der Saal der Leibwachen des Königs“)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die aus [[Florenz]] stammende Königinmutter [[Maria de’ Medici]], die als [[Regentschaft|Regentin]] die französischen Staatsgeschäfte für ihren noch minderjährigen Sohn Ludwig XIII. führte, versuchte Einfluss auf die französische Kunst und Architektur zu nehmen, insbesondere durch den Bau des [[Palais du Luxembourg]] (nach dem Vorbild des [[Palazzo Pitti]]),&amp;lt;ref&amp;gt;Janine &amp;amp; Pierre Soisson: &amp;#039;&amp;#039;Versailles und die Königsschlösser der Île-de-France&amp;#039;&amp;#039;, Parkland Verlag, Stuttgart, 1983, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; das zwischen 1621 und 1625 durch den flämischen Barockmaler [[Peter Paul Rubens]] ausgeschmückt wurde (Zyklus von 21 Bildern heute im [[Louvre]], Paris).&amp;lt;ref&amp;gt;Lawrence Gowing: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemäldesammlung des Louvre&amp;#039;&amp;#039;, Dumont Verlag, 2001 (urspr. 1987/88), S. 322–333&amp;lt;/ref&amp;gt; Rubens’ überbordender Stil hatte allerdings kaum Einfluss auf die französische Malerei, wo man zu einem kühleren, zurückhaltenderen Klassizismus tendierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerei ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis XIII (crowned by victory).jpg|mini|links|hochkant=0.7|[[Philippe de Champaigne]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig XIII. vom Sieg gekrönt&amp;#039;&amp;#039; (nach der [[Belagerung von La Rochelle (1627–1628)|Belagerung von La Rochelle]], 1628), 1635, [[Louvre]], Paris]]&lt;br /&gt;
Die französische Malerei zur Zeit Ludwigs XIII. ist wohl die Gattung, von der sich am meisten erhalten hat. Im Gegensatz zu den vorhergehenden und nachfolgenden Epochen bietet sie ein relativ buntes Gesamtbild mit einem Nebeneinander ganz verschiedener Strömungen (ähnlich wie in Italien). Grundsätzlich orientierten sich die Maler stark an italienischen und [[Flandern|flämischen]] Vorbildern, doch tendierten die Franzosen im Allgemeinen zu einem rationaleren, gemäßigten Ansatz. Die Epoche brachte einige große französische Maler hervor, deren Wirkungszeit zum Teil noch bis in die nachfolgende Ära Ludwigs XIV. reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Gebieten der [[Griechisch-Römische Mythologie|mythologischen]], [[Historienmalerei|historischen]] und religiösen Malerei und in einem italienisch beeinflussten klassizistischen Stil glänzten die beiden Hofmaler&amp;lt;ref&amp;gt;Lawrence Gowing: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemäldesammlung des Louvre&amp;#039;&amp;#039;, Dumont Verlag, 2001 (urspr. 1987/88), S. 358&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Simon Vouet]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexVouet&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vouet, Simon&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 12&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 197–198&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Eustache Le Sueur]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Le Sueur, Eustache&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 7&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 264–265&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lawrence Gowing: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemäldesammlung des Louvre&amp;#039;&amp;#039;, Dumont Verlag, 2001 (urspr. 1987/88), S. 358&amp;lt;/ref&amp;gt; und vor allem [[Nicolas Poussin]]. Vouet verbrachte lange Jahre in Rom, wo er anfangs noch unter dem Einfluss [[Michelangelo Merisi da Caravaggio|Caravaggios]] stand, und wurde 1627 durch Ludwig XIII. nach Paris zurückgerufen und zum &amp;#039;&amp;#039;Peintre du Roi&amp;#039;&amp;#039; (Maler des Königs) ernannt; er hatte großen Einfluss auf andere Künstler&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexVouet&amp;quot; /&amp;gt; und schuf u.&amp;amp;nbsp;a. Malereien für die königlichen Schlösser des [[Palais du Louvre|Louvre]] (wo er auch wohnte)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexVouet&amp;quot; /&amp;gt;, in [[Schloss Saint-Germain-en-Laye|Saint-Germain-en-Laye]], Fontainebleau und für das [[Palais du Luxembourg]] der Königin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexVouet&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:0 La Naissance du dauphin à Fontainebleau - P.P. Rubens - Louvre 2.JPG|mini|hochkant|Peter Paul Rubens: &amp;#039;&amp;#039;Geburt des Dauphin (Ludwigs XIII.)&amp;#039;&amp;#039;, 394 × 295 cm, 1621–1625, Louvre, Paris. Das Bild gehört zu dem 21-teiligen Gemäldezyklus über das Leben der Maria de’ Medici, den Rubens ursprünglich für das [[Palais du Luxembourg]] schuf.&amp;lt;ref&amp;gt;Lawrence Gowing: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemäldesammlung des Louvre&amp;#039;&amp;#039;, Dumont Verlag, 2001 (urspr. 1987/88), S. 322–333&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Poussin verbrachte zwar fast sein ganzes Leben in Rom,&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexPouss&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Poussin, Nicolas&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 9&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 253–258&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte jedoch großen Erfolg in Frankreich – er malte u.&amp;amp;nbsp;a. einige Gemälde für den kunstsinnigen [[Kardinal Richelieu]]&amp;lt;ref&amp;gt;Richelieus Sammlungen befanden sich ursprünglich in seinem Stadtpalais (heute Palais Royal), gingen später in den Besitz der Krone über, und gelangten von da in den Louvre. Lawrence Gowing: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemäldesammlung des Louvre&amp;#039;&amp;#039;, Dumont Verlag, 2001 (urspr. 1987/88), S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; für dessen Landsitz im Poitou&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexPouss255&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Poussin, Nicolas&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 9&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 253–258, hier: S. 255&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde von diesem auch nach Paris eingeladen, um 1640–1642 als „erster Maler des Königs“ an Dekorationen im [[Louvre]] zu arbeiten -&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexPouss255&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lawrence Gowing: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemäldesammlung des Louvre&amp;#039;&amp;#039;, Dumont Verlag, 2001 (urspr. 1987/88), S. 304&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde schon zu Lebzeiten, aber über seinen Tod hinaus, zu einem Vorbild der französischen Klassik.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Poussinisten&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 9&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 258–259&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnliches gilt für den klassizistischen [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] [[Claude Lorrain]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Poussin, Nicolas&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 9&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 253–258, hier: S. 254&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lorrain, Claude&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 7&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 320–323&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben wirkten die französischen Caravaggisten&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexCarav&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Caravaggisten&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 3&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 103&amp;lt;/ref&amp;gt;  [[Valentin de Boulogne]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Valentin de Boulogne&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 12&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 84–85&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexTourn&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tournier, Nicolas&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 12&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Nicolas Régnier]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Régnier, Nicolas&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 9&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 375&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Nicolas Tournier]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexTourn&amp;quot; /&amp;gt; die alle sowohl religiöse Bilder als auch [[Genremalerei|Genreszenen]] schufen. Zu den Caravaggisten zählt auch der eher einzelgängerische und geniale [[Georges de la Tour]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexCarav&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Caravaggisten&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 3&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexdeLaT&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;La Tour, Georges de&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 7&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 202–206&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lawrence Gowing: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemäldesammlung des Louvre&amp;#039;&amp;#039;, Dumont Verlag, 2001 (urspr. 1987/88), S. 410–416&amp;lt;/ref&amp;gt; der eigentlich kein Franzose, sondern [[Herzogtum Lothringen|Lothringer]] war, und in seiner Kunst oft mystische Effekte durch den Einsatz einer Kerze als einziger Lichtquelle erzielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexdeLaT&amp;quot; /&amp;gt; Laut einer nicht bewiesenen Anekdote soll er Ludwig XIII. ein Bild geschenkt haben und als Dank zum &amp;#039;&amp;#039;Peintre du Roi&amp;#039;&amp;#039; ernannt worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexdeLaT&amp;quot; /&amp;gt; Auch die [[Brüder Le Nain]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexLeNain&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Le Nain, Antoine&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Le Nain, Louis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Le Nain, Mathieu&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 7&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 244&amp;lt;/ref&amp;gt;  griffen auf Caravaggios [[Tenebrismus]] zurück, mischten ihn jedoch mit holländischen Einflüssen. Sie sind vor allem für ihre sehr realistischen Genreszenen aus dem einfachen Volk bekannt (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Bauernfamilie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bauernmahlzeit&amp;#039;&amp;#039; (1642) von [[Louis Le Nain]], [[Louvre]], Paris).&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexLeNain&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lawrence Gowing: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemäldesammlung des Louvre&amp;#039;&amp;#039;, Dumont Verlag, 2001 (urspr. 1987/88), S. 382ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ganz eigenen Stil schuf auch [[Philippe de Champaigne]], der 1621 zusammen mit [[Peter Paul Rubens|Rubens]] nach Paris kam, um für Maria de Medici im Palais du Luxembourg zu arbeiten. Champaigne wurde 1628 von der Königin zum Hofmaler ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexChampaigne&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Caravaggisten&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 3&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 103&amp;lt;/ref&amp;gt; Er mischte verschiedene holländische und flämische Vorbilder mit dem römisch-[[Bologneser Schule|bologneser]] Klassizismus und einem gemäßigten [[Tenebrismus]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexChamp&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Champaigne (auch Champagne), Philippe de&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst, Bd. 3&amp;#039;&amp;#039;, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994, S. 159–160&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch:  Lawrence Gowing: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemäldesammlung des Louvre&amp;#039;&amp;#039;, Dumont Verlag, 2001 (urspr. 1987/88), S. 462–467&amp;lt;/ref&amp;gt; und erhielt zahlreiche bedeutende Aufträge in Paris, die leider zum Teil verloren sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexChamp&amp;quot; /&amp;gt; Besonders berühmt sind seine Porträts von Ludwig XIII. und von Kardinal Richelieu (im [[Louvre]], Paris).&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexChamp&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lawrence Gowing: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemäldesammlung des Louvre&amp;#039;&amp;#039;, Dumont Verlag, 2001 (urspr. 1987/88), S. 467&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Bildhauerei]] waren [[Jacques Sarazin]] und [[Jean Warin]] führend, jedoch brachten diese beiden Künstler keine wirklich herausragenden Werke hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Valentin de Boulogne - The Fortune Teller - WGA24239.jpg|[[Valentin de Boulogne]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Handleserin&amp;#039;&amp;#039;, 1628, [[Louvre]], Paris&lt;br /&gt;
 Georges de La Tour 022.jpg|[[Georges de La Tour]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Engel erscheint dem Hl. Joseph im Traum&amp;#039;&amp;#039;, [[Musée des Beaux-Arts de Nantes]]&lt;br /&gt;
 Nicolas Poussin - Selene and Endymion - 36.11 - Detroit Institute of Arts.jpg|[[Nicolas Poussin]]: &amp;#039;&amp;#039;Selene und Endymion&amp;#039;&amp;#039;, etwa 1630, [[Detroit Institute of Arts]]&lt;br /&gt;
 Claude Lorrain - Matin dans le port (I).jpg|[[Claude Lorrain]]: &amp;#039;&amp;#039;Sonnenaufgang am Hafen&amp;#039;&amp;#039;, um 1634, [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Eremitage]], St. Petersburg&lt;br /&gt;
 Triple Portrait of Cardinal de Richelieu probably 1642, Philippe de Champaigne.jpg|[[Philippe de Champaigne]]: &amp;#039;&amp;#039;Dreifachportrait von [[Kardinal Richelieu]]&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1642 (?), [[National Gallery (London)|National Gallery]], London&lt;br /&gt;
 Simon Vouet - Saturn, Conquered by Amor, Venus and Hope - WGA25377.jpg|[[Simon Vouet]]: &amp;#039;&amp;#039;Saturn (= die Zeit), besiegt von Amor, Venus und der Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1645–46, Musée du Berry, [[Bourges]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innendekoration und Kunsthandwerk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paris, Palais du Luxembourg 08.jpg|mini|Decke in der für Maria de Medici geschaffenen &amp;#039;&amp;#039;Salle du Livre d’Or&amp;#039;&amp;#039;, [[Palais du Luxembourg]], Paris]]&lt;br /&gt;
Durch das [[Edikt von Nantes]] waren die [[Hugenottenkriege]] in Frankreich vorerst beendet und das Land befriedet. Der König und sein [[Hofstaat]] verbrachten nun viel Zeit in den eigenen Residenzen anstatt in [[Heerlager]]n. Daraus resultierte eine wachsende Nachfrage nach komfortablen und zugleich luxuriösen Holzmöbeln, die mehrheitlich aus Eiche und Tanne hergestellt wurden&amp;lt;ref name=&amp;quot;henon&amp;quot; /&amp;gt;. Die [[Ebenist|Kunsttischlerei]] erlebte einen starken Aufschwung, denn selbst Alltagsmöbel wie Stühle und Tische wurden nun mit einem oft üppigen Dekor versehen und in zahlreichen Varianten angefertigt. Trotz reich [[Schnitzen|geschnitzter]] oder [[Drechseln|gedrechselter]] Verzierungen war das Mobiliar immer noch sehr wuchtig gebaut, denn Stabilität stand weiterhin im Vordergrund, weshalb der Stil Louis-treize von Renate Dolz als „steife Pracht“&amp;lt;ref name=&amp;quot;dolz&amp;quot; /&amp;gt; charakterisiert wird. Beliebte Motive beim Schnitzwerk waren [[Cherub]]imköpfe, verschnörkelte [[Feston]]s, [[Kartusche (Kunst)|Kartuschen]], Girlanden aus Früchten oder Blüten sowie [[Groteske (Ornament)|Grotesken]] und [[Akanthus (Ornament)|Akanthusornamente]]. Glatte Flächen wurden oft durch [[Intarsie]]narbeiten aus wertvollen Materialien wie [[Marmor]] oder [[Ebenholz]] gestaltet, wobei das [[Furnier]] aus Ebenholz durch Maria de’ Medici in Mode gekommen sein soll&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartmann&amp;quot; /&amp;gt;. Markante Merkmale an Möbeln des Stils Louis-treize sind geschwellte Stützen in gedrehten oder [[baluster]]artigen Formen, besonders bei Beinen oder Querstreben. Bei Sitzmöbeln können zwei grundsätzliche Formen unterschieden werden: der Stuhl mit hoher Rückenfläche und der sesselartige Stuhl mit [[Armlehne]]n und niedriger Rückenfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;artquid&amp;quot; /&amp;gt; Oft waren sie mit Stoff oder Leder bezogenen und gepolsterten Sitz- und Rückenflächen ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit Ludwigs&amp;amp;nbsp;XIII. und damit verbundene Friedensphase brachte auch die Einführung neuer komfortabler Möbelstücke mit sich, die zuvor nicht üblich gewesen waren. Dazu gehören die mit vielen [[Schublade]]n ausgestatteten [[Kabinettschrank|Kabinettschränke]] zum Aufbewahren kostbarer Gegenstände und [[Schmuck|Preziosen]] ebenso wie [[Prunkbett]]en&amp;lt;ref name=&amp;quot;furniturestyles&amp;quot; /&amp;gt; mit [[Baldachin]]en aus wertvollen Stoffen. Ludwig&amp;amp;nbsp;XIII. absolvierte seine offiziellen Empfänge oft in einem Prunkbett liegend, und so kamen zu jener Zeit auch die [[Taburett]]s, kleine neben dem Bett aufgestellte Sitzmöbel, in Mode.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Cupboard on chest - France - 17th century - Louvre - Accession number MRR 61.jpg|Zweiteiliger Schrank mit Reliefs nach [[Bartholomäus Spranger|B. Spranger]] im oberen Teil, 1. Viertel 17. Jhd., Louvre, Département des Arts décoratifs (Salle 31)&lt;br /&gt;
 Musee-de-l-Oeuvre-Notre-Dame-Strasbourg-IMG 4066.jpg|Schrank im Stil Louis-treize&lt;br /&gt;
 Chair Louis XIII style 06.jpg|Reich geschnitzter Louis-treize-Stuhl&lt;br /&gt;
 Cabinet en ébène (Louvre, OA 6629).jpg|Kabinettschrank aus Ebenholz (Paris ca. 1645) und Louis-treize-Stühle, [[Louvre]], Département des Arts décoratifs (Salle 32)&lt;br /&gt;
 Cabinet des Muses 01.jpg|Seltener Louis-treize-Dekor im Musenkabinett von [[Schloss Oiron]]&lt;br /&gt;
 Fontainebleau Château de Fontainebleau Innen Salon Ludwig XIII 3.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Salon Ovale&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Salon Louis XIII&amp;#039;&amp;#039;) im [[Schloss Fontainebleau]] mit Gemäldezyklus von [[Ambroise Dubois]] (1610). Die Möbel sind aus späterer Zeit (!).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Veüe du Palais Royal du côté du jardin by Adam Pérelle - INHA.jpg|mini|hochkant=1.2|Gartenfassade von Richelieus &amp;#039;&amp;#039;Palais-Cardinal&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;Palais Royal&amp;#039;&amp;#039;), Kupferstich von Adam Pérelle, um 1670–80]]&lt;br /&gt;
Der wahrscheinlich produktivste künstlerische Bereich während der Zeit Ludwigs&amp;amp;nbsp;XIII. war die Architektur,&amp;lt;ref name=&amp;quot;eb&amp;quot; /&amp;gt; die teilweise stark von der Italien beeinflusst war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich lassen sich unter Ludwig XIII. zwei architektonische Strömungen unterscheiden: Auf der einen Seite gab es einen typisch französischen Stil, der durch die Dreifarbigkeit der Gebäude gekennzeichnet ist. Rotes [[Backstein]]mauerwerk wurde dabei durch Eckquaderungen und Fenster- sowie Türfassungen aus hellem [[Haustein]] unterbrochen, eine Technik die im Französischen {{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;Brique-et-Pierre&amp;#039;&amp;#039;}} genannt wird. Sie war jedoch schon unter König [[Heinrich IV. (Frankreich)|Heinrich&amp;amp;nbsp;IV.]] üblich und lebte im Louis-treize-Stil lediglich weiter. Die in dieser Technik errichteten Gebäude besaßen in der Regel ein hohes, mit schwarzen Schiefer[[schindel]]n gedecktes Dach, was damit die dritte Farbe beisteuerte. Exemplarisch für diese Technik sind die Häuser rund um die Pariser [[Place des Vosges]], die erste Ausbaustufe des [[Schloss Versailles|Schlosses von Versailles]] und das von [[François Mansart]] entworfene [[Schloss Balleroy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite kündigte sich mit dem ausschließlich aus hellem [[Haustein]] errichten Flügel Gastons d’Orléans am [[Schloss Blois]] bereits der strengere klassizistische Stil an, der sich später unter Ludwig XIV. durchsetzen sollte (siehe: [[klassizistischer Barock]]). Bekanntester Architekt des Louis-treize-Stils war [[Salomon de Brosse]], der sowohl den Justizpalast ({{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;Palais de Justice&amp;#039;&amp;#039;}}) in [[Rennes]] als auch das bereits erwähnte [[Palais du Luxembourg]] für Maria de’ Medici gestaltete. Die von ihm entworfene Fassade der Kirche [[St-Gervais-St-Protais (Paris)|Saint-Gervais]] in Paris gehört ebenso zu den frühesten Beispielen klassizistischer Architektur wie die von Mansart gestaltete Kirche der von Königin [[Anna von Österreich (1601–1666)|Anne d’Autriche]] gestifteten [[Abtei]] [[Val-de-Grâce]]. Auch in Entwürfen [[Jacques Lemercier]]s war ein stärkerer italienischer Einfluss spürbar. Nach seinen Entwürfen entstand im Auftrag [[Armand-Jean du Plessis, duc de Richelieu|Kardinal Richelieus]] zum Beispiel die 1635 begonnene und 1642 beendete Kirche der [[Sorbonne]], und auch Richelieus monumentales &amp;#039;&amp;#039;Palais-Cardinal&amp;#039;&amp;#039; in Paris (siehe Abb. oben rechts), das später zum &amp;#039;&amp;#039;Palais Royal&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde und dann in den Besitz der Familie [[Haus Orléans|Orléans]] gelangte; es ist leider nicht mehr erhalten, sondern brannte 1871 beim [[Pariser Kommune|Kommune-Aufstand]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Das heutige Palais Royal ist ein Wiederaufbau aus der Dritten Republik. Janine &amp;amp; Pierre Soisson: &amp;#039;&amp;#039;Versailles und die Königsschlösser der Île-de-France&amp;#039;&amp;#039;, Parkland Verlag, Stuttgart, 1983, S. 14–15&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Richelieus luxuriöser Landsitz im Poitou ist verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Parlement de Bretagne DSC08926.jpg|Der Justizpalast in Rennes&lt;br /&gt;
 PlaceVosges PavillonReine.JPG|Der &amp;#039;&amp;#039;Pavillon de la Reine&amp;#039;&amp;#039; an der [[Place des Vosges]], Paris&lt;br /&gt;
 Palais du Luxembourg Paris.jpg|[[Palais du Luxembourg]], Paris&lt;br /&gt;
 P1300737 Paris V chapelle La Sorbonne rwk.jpg|Die Westfassade der &amp;#039;&amp;#039;Chapelle de la [[Sorbonne]]&amp;#039;&amp;#039;, Paris&lt;br /&gt;
 Paris Saint-Joseph-des-Carmes 36.JPG|Fassade der Kirche Saint-Joseph-des-Carmes, Paris, von [[Jacques Lemercier]]&lt;br /&gt;
 The Val-de-Grace.jpg|Fassade der Kirche von [[Val-de-Grâce]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kleidermode zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges]]&lt;br /&gt;
* [[Klassizistischer Barock]]&lt;br /&gt;
* [[Louis-quatorze]]&lt;br /&gt;
* [[Schule von Fontainebleau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diverse Artikel bzw. Biografien in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Kunst&amp;#039;&amp;#039;, 12 Bände, Karl Müller Verlag, Erlangen 1994&lt;br /&gt;
* Jean-François Barrielle: &amp;#039;&amp;#039;Le Style Louis XIII&amp;#039;&amp;#039;. Flammarion, Paris 1989, ISBN 2-08-010343-1.&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Émile Bayard: &amp;#039;&amp;#039;Art de reconnaître les styles. Le style Louis XIII&amp;#039;&amp;#039;. Garnier frères, Paris 1914.&lt;br /&gt;
* Jacques Bertrand: &amp;#039;&amp;#039;Tableau des Styles du Meuble Francais à travers l’Historie&amp;#039;&amp;#039;. Éditions de l’Ermite, Ville d’Avray 2005, ISBN 2-9503242-1-5.&lt;br /&gt;
* Harold Donaldson Eberlein, Abbot McClure, Edward Stratton Holloway: &amp;#039;&amp;#039;The practical book of interior decoration&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Lippincott, Philadelphia/London 1919, S.&amp;amp;nbsp;110&amp;amp;nbsp;ff ([http://www.archive.org/stream/practicalbookofi01eber#page/110/mode/2up online]).&lt;br /&gt;
* Lawrence Gowing: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemäldesammlung des Louvre&amp;#039;&amp;#039;, Dumont Verlag, 2001 (urspr. 1987/88)&lt;br /&gt;
* John Kroger: &amp;#039;&amp;#039;Pocket CEU: Understanding Louis XIII, XIV, XV, and XVI Furniture&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Fine Furnishings International&amp;#039;&amp;#039; (FFI). Juli/August 2006 ([http://www.faccents.com/Fine%20Furnishings%20International%20Introduction.html online]).&lt;br /&gt;
* Christophe Renault, Christophe Lazé: &amp;#039;&amp;#039;Les styles de l’architecture et du mobilier&amp;#039;&amp;#039;. Jean-Paul Gisserot, Paris 2000, ISBN 2-87747-465-8, S. 48–54.&lt;br /&gt;
* Jean-Pierre Samoyault: &amp;#039;&amp;#039;Fontainebleau – Führer der Besichtigung&amp;#039;&amp;#039;, Les Éditions d’Arts, Versailles, 1985&lt;br /&gt;
* Janine &amp;amp; Pierre Soisson: &amp;#039;&amp;#039;Versailles und die Königsschlösser der Île-de-France&amp;#039;&amp;#039;, Parkland Verlag, Stuttgart, 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Louis XIII style&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopædia Britannica Online&amp;#039;&amp;#039;. Encyclopædia Britannica, 2011 ([http://www.britannica.com/EBchecked/topic/348967/Louis-XIII-style online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Louis XIII style|Louis-treize}}&lt;br /&gt;
* [http://www.furniturestyles.net/european/french/louis-xiii.html &amp;#039;&amp;#039;Louis XIII Style Furniture&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.authenticite.fr/authenticite_uk_news_view-xviith_century_french_furniture_-231-5.html Cedric Henon: &amp;#039;&amp;#039;XVIIth century French Furniture&amp;#039;&amp;#039;] (englisch, französisch)&lt;br /&gt;
* [http://art.yodelout.com/french-art-art-under-henri-iv-and-louis-xiii-1589-1643/ &amp;#039;&amp;#039;French Art – Art Under Henri IV. And Louis XIII. 1589-1643&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.anticstore.com/style/mobilier_louis-XIII.php &amp;#039;&amp;#039;Le Style Louis XIII&amp;#039;&amp;#039;] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;henon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.authenticite.fr/authenticite_uk_news_view-xviith_century_french_furniture_-231-5.html Cedric Henon: &amp;#039;&amp;#039;XVIIth century French Furniture&amp;#039;&amp;#039;], Zugriff am 4.&amp;amp;nbsp;August 2011.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dolz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Renate Dolz: &amp;#039;&amp;#039;Möbelstilkunde&amp;#039;&amp;#039;. 11. Auflage. Heyne, München 1976, ISBN 3-453-41012-2, S.&amp;amp;nbsp;93.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;eb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.britannica.com/EBchecked/topic/348967/Louis-XIII-style&lt;br /&gt;
 |titel=Louis XIII style&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_5566.html Louis-treize im Kunstlexikon von P.&amp;amp;nbsp;W. Hartmann], Zugriff am 4.&amp;amp;nbsp;August 2011.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;artquid&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.artquid.com/page/11/stil-der-renaissance-und-ludwig-xiii.html&lt;br /&gt;
 |titel=The Renaissance and Louis XIII style&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2011-08-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;furniturestyles&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.furniturestyles.net/european/french/louis-xiii.html&lt;br /&gt;
 |titel=furniturestyles.net&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2011-08-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunststil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Möbelstil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ludwig XIII.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RobertLechner</name></author>
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