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	<title>Lotzen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lotzen&amp;diff=1748892&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung; Weblinks</title>
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		<updated>2026-02-19T09:50:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil Lotzen in Sachsen. Zur Fußballspielerin siehe [[Lena Lotzen]], siehe auch [[Lötzen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Klipphausen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/04/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/29/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 250&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 0.372&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/145972 |titel=Gemarkung Lotzen, Gemeinde Klipphausen |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 48&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Sora (Klipphausen)|Sora]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01665&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035204&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Lotzen in Klipphausen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Gemarkung Lotzen in Klipphausen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-d 0140067 Klipphausen. Karte des Amtes Meißen, von Schenk, 1750 (Sign., VII 104).jpg|mini|Lotzen auf einer Karte des Amtes Meißen von 1750]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0720074 Klipphausen-Lampersdorf. Oberreit, Sect. Dresden, 1821-22.jpg|mini|Lotzen und seine Nachbarorte auf einer Karte aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lotzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Ortschaft]] [[Klipphausen]] in der gleichnamigen Gemeinde im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Meißen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://klipphausen.de/wp-content/uploads/2022/09/Hauptsatzung_Fassung-Dez.-2021.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;16 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Klipphausen |format=PDF;&amp;amp;nbsp;3,26&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Lotzen liegt im als Wilsdruffer Land bezeichneten Teil des [[Meißner Hochland]]s. Das Dorf ist umgeben von den anderen zu Klipphausen gehörenden Ortsteilen [[Lampersdorf (Klipphausen)|Lampersdorf]] im Norden, [[Sora (Klipphausen)|Sora]] im Nordosten und Klipphausen selbst im Osten. Westlich benachbart ist [[Schmiedewalde]], ein Ortsteil der Gemeinde [[Klipphausen]]. Südlich von Lotzen liegt [[Birkenhain (Wilsdruff)|Birkenhain]], ein Ortsteil der Stadt [[Wilsdruff]]. Unmittelbar südlich der Ortslage Lotzen verläuft somit die Grenze zum [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftlich genutzte Hochflächen umgeben das Dorf, in nordwestlicher Richtung steigt das Gelände zur [[Baeyerhöhe]] hin an. Lotzen liegt im Tal der [[Kleine Triebisch|Kleinen Triebisch]]. Nach dem Flüsschen ist die Straße „An der kleinen Triebisch“ benannt, die den Ortskern des Waldzeilendorfs erschließt. Einen Kilometer südlich der Ortslage verläuft die [[Bundesautobahn 4]] in Ost-West-Richtung, knapp zwei Kilometer südöstlich steht der [[Funkturm Wilsdruff]], eine bekannte [[Landmarke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1594 fand „der Lotze“, ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], Erwähnung in einer Urkunde. Der Name leitet sich ab von „Lutz“, einer Kurzform von [[Ludwig]], und geht wahrscheinlich auf einen frühen Besitzer dieses Vorwerks zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]] und [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]: Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Bd. 1, Berlin 2001. S. 622.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gehörte im 16. Jahrhundert zum [[Rittergut]] im nahen [[Limbach (Wilsdruff)|Limbach]]. Um 1600 ging es an das Rittergut Wilsdruff über. Im frühen 17. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.burkhard-nitzsche.de/Bilder/Hausb_Lotz_web/index.htm burkhard-nitzsche.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand um das Vorwerk herum eine Siedlung für landwirtschaftliche Arbeiter, die 1696 „Lotzen“ und 1724 „Loczen“ hieß. Ein „Lotzen Forwerg“ wird 1791 wieder genannt. Die Flur um die Siedlung wurde aus der Lampersdorfer Flur herausgenommen und umfasste im Jahre 1900 nur 37&amp;amp;nbsp;Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingepfarrt ist Lotzen seit seiner Gründung ins benachbarte Sora. Die Verwaltung des Dorfes oblag zunächst dem Amt [[Dresden]]. Im Jahre 1856 war es zum Gerichtsamt Wilsdruff gehörig und kam danach zur [[Amtshauptmannschaft Meißen]], aus der der gleichnamige Landkreis hervorging. Seine Eigenständigkeit verlor Lotzen am 1. Juli 1950 durch seine [[Eingemeindung]] nach Sora, das am 1. März 1974 seinerseits nach Klipphausen eingemeindet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Gebäude im Ort sind als Kulturdenkmal geschützt (siehe [[Liste der Kulturdenkmale in Klipphausen#Lotzen|Liste der Kulturdenkmale in Lotzen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1748 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 12 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 76&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 70&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 70&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 59&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 59&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 64&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | siehe [[Sora (Klipphausen)|Sora]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|URL=Lotzen}}&lt;br /&gt;
* [https://klipphausen.de/gemeinde/ortsteile/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Gauernitz&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Klipphausen.&lt;br /&gt;
* [https://burkhard-nitzsche.de/pages/sora/ortsgeschichte-sora-teil-1.php Ortsgeschichte von Sora, Lampersdorf und Lotzen]&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/sora_wk1_sachs.htm Denkmal für Lotzener Kriegsgefallene in Sora]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Klipphausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lotzen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Klipphausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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