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	<title>Lotuspflaume - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lotuspflaume&amp;diff=1922360&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: –</title>
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		<updated>2025-03-18T23:40:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/%E2%80%93&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;–&quot;&gt;–&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Lotuspflaume&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Diospyros lotus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Ebenholzbäume&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Diospyros&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Ebenoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Ebenholzgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Ebenaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Heidekrautartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Ericales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Diospyros lotus 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Lotuspflaume (&amp;#039;&amp;#039;Diospyros lotus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lotuspflaume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Diospyros lotus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pflanzenart aus der Gattung [[Ebenholzbäume]] (&amp;#039;&amp;#039;Diospyros&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Ebenholzgewächse]] (Ebenaceae). Sie ist in Ost- und Westchina beheimatet und im [[Mittelmeerraum]] bis [[Perserreich|Persien]] seit der Antike eingebürgert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Diospyros lotus (9).JPG|mini|links|Borke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Female flowers of Diospyros lotos.jpg|mini|Weibliche Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Arboretum et fruticetum britannicum, or - The trees and shrubs of Britain, native and foreign, hardy and half-hardy, pictorially and botanically delineated, and scientifically and popularly described (14597373679).jpg|mini|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Arboretum et fruticetum britannicum, or - The trees and shrubs of Britain, native and foreign, hardy and half-hardy, pictorially and botanically delineated, and scientifically and popularly described&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Diospyros lotus (4).JPG|mini|links|Detail einer Blattspreite mit der Blattnervatur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bois de Boulogne 21 juin 2010.JPG|mini|links|Zweig mit männlichen Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Дозрілий плід хурми кавказької (Diospyros lotus).JPG|mini|links|Frucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Lotuspflaume ist ein laubabwerfender [[Baum]], der in seinem ursprünglichen Verbreitungsgebiet Wuchshöhen von bis zu 30 Metern und Stammdurchmesser von 1,3 Metern erreichen kann. Die [[Borke]] ist grau-schwarz bis grau-braun und leicht rau, feinfurchig bis leicht rissig oder feiner bis gröber geschuppt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständigen, einfachen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattstiele weisen eine Länge 0,7 bis 2,5 Zentimetern auf. Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von 5 bis 14 Zentimetern sowie einer Breite von 2,5 bis 7 Zentimetern eiförmig, -lanzettlich bis verkehrt-eiförmig, -eilanzettlich, mit abgerundeter bis stumpfer oder spitzer Spreitenbasis und zugespitztem bis spitzem oberem Ende. Es sind auf jeder Seite des Hauptnerves sieben bis zehn Seitennerven vorhanden, auch die Netznerven sind klar zu erkennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; Die Blätter sind unterseits mehr oder weniger behaart und manchmal auch oberseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Diospyros lotus&amp;#039;&amp;#039; ist zweihäusig getrenntgeschlechtig ([[Diözie|diözisch]]). Die eingeschlechtigen Blüten sind radiärsymmetrisch mit doppelter [[Blütenhülle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die etwas kleineren, männlichen [[Blüte]]n stehen auf einem bis 6 Millimeter langen Blütenstiel, einzeln oder zu zweit bis dritt in einem [[Zyme|zymösen]] [[Blütenstand]] zusammen. Sie haben meist vier oder selten fünf kleine [[Kelchblatt|Kelchzipfel]]. Ihre meist vier bis fünf rötlichen bis blass-gelben [[Kronblatt|Kronblätter]] sind zu einer etwa 4 Millimeter langen, urnenförmigen [[Kronblatt|Krone]] mit zurückgelegten Zipfeln verwachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; Die 16 [[Staubblatt|Staubblätter]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; besitzen sehr kurze Staubfäden und 3 Millimeter lange Staubbeutel. Es ist ein reduzierter Pistillode vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzeln stehenden weiblichen Blüten sind fast sitzend. Die vier bis fünf haltbaren, großen Kelchzipfel sind auch auf den reifen Früchten gut erkennbar. Ihre vier oder selten fünf blass-grünen, hell-gelben bis rötlichen Kronblätter sind zu einer urnenförmigen, etwa 6 Millimeter großen Blütenkrone mit zurückgelegten Zipfeln verwachsen. Es sind acht [[Staminodien]] vorhanden. Der oberständige, achtkammerige [[Fruchtknoten]] ist bis auf sein oberes Ende kahl. Es sind vier [[Griffel (Botanik)|Griffel]] mit lappigen [[Narbe (Botanik)|Narben]] vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfangs gelben bis orangen und bei Reife bläulich-schwarzen, mehrsamigen, kahlen [[Beere]]n, mit beständigem Kelch und teils Griffelresten, sind bei einem Durchmesser von 1 bis 2,4 Zentimetern fast kugelig bis ellipsoid.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; Sie sind weiß-bläulich „bereift“ und schmecken vollreif süßlich. Die etwa 4–9 dunkelbraunen, leicht texturierten, halbmondförmigen [[Same (Pflanze)|Samen]] sind abgeflacht und bis etwa 8–13 Millimeter lang sowie etwa 5–9 Millimeter breit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;O. Grygorieva, S. Klymenko u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Morphometrical analysis of diospyros lotus population in the Mlyňany Arboretum, Slovakia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta horticulturae.&amp;#039;&amp;#039; 833(833): 2009, S.&amp;amp;nbsp;145–150, [[doi:10.17660/ActaHortic.2009.833.23]], [https://www.researchgate.net/publication/286029075 online] auf researchgate.net.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht in China von Mai bis Juni und die Früchte reifen im Oktober und November.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; In der nördlichen Türkei werden Bäume wegen ihrer essbaren Früchte kultiviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert H. Glew, Faik A. Ayaz, M. Millson, H. S. Huang, L. T. Chuang |Titel=Changes in sugars, acids and fatty acids in naturally parthenocarpic date plum persimmon (Diospyros lotus L.) fruit during maturation and ripening |Sammelwerk=European Food Research and Technology |Band=221 |Nummer=1–2 |Datum=2005-07 |ISSN=1438-2377 |DOI=10.1007/s00217-005-1201-9 |Seiten=113–118 |Online=http://link.springer.com/10.1007/s00217-005-1201-9 |Abruf=2019-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 30.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Diospyros lotus&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039; Tomus 2, S. 1057–1058.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet von &amp;#039;&amp;#039;Diospyros lotus&amp;#039;&amp;#039; reicht von der Türkei bis Korea. In Spanien, Frankreich, Italien, in der Schweiz, im früheren Jugoslawien, in Albanien, Bulgarien, Griechenland und in Japan ist die Art ein Neophyt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3 (mäßig feucht), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 5 (sehr warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 2 (subozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden von einigen Autoren zwei [[Varietät (Biologie)|Varietäten]] unterschieden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diospyros lotus&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;lotus&amp;#039;&amp;#039;: Bäume mit Wuchshöhen von bis zu 30 Metern, kahlen Laubblättern oder nur behaarten Blattunterseiten. Sie wächst in Dickichten an Böschungen und in Schluchten in Höhenlagen von 500 bis 2500 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diospyros lotus&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;mollissima&amp;#039;&amp;#039;: Bäume mit Wuchshöhen von bis zu 13 Metern, dicht zotteligen behaarten Zweigen und behaarten Laubblättern. Sie wächst in Höhenlagen von 1000 bis 2500 Metern in den Provinzen [[Gansu]], [[Shaanxi]] und [[Sichuan]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Plinius der Ältere]] nannte verschiedene Pflanzenarten mit Namen Lotus: drei baumartige, zwei krautartige und einen stängelartigen Lotus.&amp;lt;ref&amp;gt;Plinius der Ältere, &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; 13,72 und 16,53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Lotosbaum|Lotusbaum]] könnte entweder die Lotuspflaume, der [[Zürgelbaum]] (&amp;#039;&amp;#039;Celtis australis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}) oder die Lotus-Brustbeere (&amp;#039;&amp;#039;[[Ziziphus lotus]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|L.}}) {{Person|Lam.}}) gemeint sein, denn alle drei Arten kommen in Italien vor. Von einer Art bemerkte Plinius, dass das Holz schwarz und für die Anfertigung von Flöten sehr gesucht sei. Das spricht für die Lotuspflaume, deren Holz dunkel wie [[Ebenholz]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sind für &amp;#039;&amp;#039;Diospyros lotus&amp;#039;&amp;#039; verschiedene Namen bekannt, wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Lotusbaum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lotusboom&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lotus arbor&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Abraham Munting|A. Munting]]: &amp;#039;&amp;#039;Naauwkeeurige beschrijving der aardgewassen.&amp;#039;&amp;#039; 1696.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Marilena Idžojtić]]: &amp;#039;&amp;#039;Dendrology.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, 2019, ISBN 978-0-12-819644-1, S. 244.&lt;br /&gt;
* Maba J. R. Forster &amp;amp; G. Forster: &amp;#039;&amp;#039;Diospyros.&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200017591 &amp;#039;&amp;#039;Diospyros lotus&amp;#039;&amp;#039;, S. 224 - textgleich online wie gedrucktes Werk], In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China.&amp;#039;&amp;#039; Volume 15: &amp;#039;&amp;#039;Myrsinaceae through Loganiaceae&amp;#039;&amp;#039;, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 1996, ISBN 0-915279-37-1 (Abschnitte Beschreibung, Verbreitung und Systematik).&lt;br /&gt;
* Shahina A. Ghazanfar: &amp;#039;&amp;#039;Ebenaceae&amp;#039;&amp;#039;, in der &amp;#039;&amp;#039;Flora of Pakistan&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=5&amp;amp;taxon_id=200017591 &amp;#039;&amp;#039;Diospyros lotus&amp;#039;&amp;#039; – online] (Abschnitte Beschreibung und Systematik, abgerufen im März 2010).&lt;br /&gt;
* Dericks-Tan, Vollbrecht: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Wildfrüchte in Europa.&amp;#039;&amp;#039; Abadi-Verlag 2009, ISBN 978-3-00-021129-4, S. 142–144.&lt;br /&gt;
* Andreas Bärtels: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der Gartengehölze.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3198-6, S. 256.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot;&amp;gt; Maba J. R. Forster &amp;amp; G. Forster: &amp;#039;&amp;#039;Diospyros.&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200017591 &amp;#039;&amp;#039;Diospyros lotus&amp;#039;&amp;#039;, S. 224 - textgleich online wie gedrucktes Werk], In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China.&amp;#039;&amp;#039; Volume 15: &amp;#039;&amp;#039;Myrsinaceae through Loganiaceae&amp;#039;&amp;#039;, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 1996, ISBN 0-915279-37-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;[https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:322629-1 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Diospyros lotus&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;POWO&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Plants of the World Online&amp;#039;&amp;#039; von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: &amp;#039;&amp;#039;Kew Science&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1015410|WissName=Diospyros lotus L.|Abruf=2022-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Diospyros lotus|Lotuspflaume  (&amp;#039;&amp;#039;Diospyros lotus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [https://flora-obscura.de/portfolio-item/die-dattelpflaume-diospyros-lotus/ Die Dattelpflaume: &amp;#039;&amp;#039;Diospyros lotus&amp;#039;&amp;#039;] auf flora-obscura.de, abgerufen am 15. September 2019.&lt;br /&gt;
* [http://leesmaar.nl/munting/boek1/048.htm  &amp;#039;&amp;#039;Lotusboom&amp;#039;&amp;#039;] In: A. Munting: &amp;#039;&amp;#039;Naauwkeeurige beschrijving der aardgewassen.&amp;#039;&amp;#039; 1696, auf leesmaar.nl (niederländisch).&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2013.2&lt;br /&gt;
|ID= 63524&lt;br /&gt;
|ScientificName= Diospyros lotus&lt;br /&gt;
|YearAssessed= 2007&lt;br /&gt;
|Assessor= Participants of the FFI/IUCN SSC Central Asian regional tree Red Listing workshop, Bishkek, Kyrgyzstan (11–13 July 2006)&lt;br /&gt;
|Download= 11. Mai  2014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ebenholzgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ebenaceae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exotisches Beerenobst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exotische Frucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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