<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lotus_49</id>
	<title>Lotus 49 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lotus_49"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lotus_49&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T12:01:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lotus_49&amp;diff=1130485&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-47552-6 am 10. September 2025 um 04:29 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lotus_49&amp;diff=1130485&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-10T04:29:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lotus 49-1.JPG|mini|Lotus 49]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lotus 49B Donington.jpg|mini|Lotus 49B]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jochen Rindt 1969 German GP.jpg|mini|Jochen Rindt 1969 im Lotus 49B auf dem Nürburgring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lotus-49c-1.jpg|mini|Lotus 49C]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lotus 49&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Formel 1|Formel-1-Rennwagen]], gebaut und eingesetzt von 1967 bis 1970 vom britischen Formel-1-Team [[Team Lotus|Lotus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lotus 49 setzte 1967 Maßstäbe im Rennwagenbau und ging als erstes Formel-1-Fahrzeug, in dessen Heck ein [[Cosworth DFV|Ford-Cosworth-Motor]] lief, in die Geschichte des Grand-Prix-Sports ein. Nach dem unsicheren ersten Jahr der 3-Liter-Formel, die 1966 in der Formel 1 eingeführt wurde, galt der Lotus 49 als wegweisend für die Teams dieser Formel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Lotus-Teamchef [[Colin Chapman]] brachte 1966 die beiden [[Ford]]-Techniker [[Haley Coop]] und [[Walter Hayes (Journalist)|Walter Hayes]] mit [[Keith Duckworth]] von [[Cosworth]] mit dem Ziel zusammen, einen neuen Motor für die Formel 1 zu entwickeln. Ford unterstützte die Entwicklung des DFV (Double Four Valve = doppelter Vierventiler) intensiv und Lotus, mit einem Exklusivvertrag für den Einsatz, schnitt den Lotus 49 auf diesen Motor zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein unkomplizierter Wagen mit einer zeitlosen Linienführung. Der 90-Grad-V8-Motor bestimmte den Querschnitt des [[Monocoque]]s. Er war so hinter dem Cockpit befestigt, dass er eine [[Motor als tragendes Rahmenbauteil|tragende Rolle]] spielte. Der Hilfsrahmen der Hinterradaufhängung war mit dem Motorblock und den Zylinderköpfen verschraubt. Es war zwar aufwendig die Motoren zu tauschen, aber der Wagen hatte eine gute Schwerpunktlage. Die Fahrer schwärmten vom 49, der leicht und wendig war und dessen Motor ein breites Drehzahlband hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lotus baute zwölf Fahrgestelle mit der Bezeichnung 49 (drei davon waren Umbauten der bereits vorhandenen, die aber eine neue Baunummer erhielten). Eins bzw. einer der Wagen blieb ein Ausstellungsstück und wurde nie gefahren, die anderen elf wurden unter den Evo-Bezeichnungen von B bis T bis Anfang der 1970er Jahre eingesetzt. Der T mit einem nur 2,5 Liter großen Cosworth-V8 wurde nur in der [[Tasman-Serie]] gefahren (daher das T), einer Rennserie in Ozeanien, die in den späten 1960er Jahren sehr populär war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lotus 49B von 1968 hatte einen längeren Radstand, die ab dieser Saison erlaubten breiteren Räder, eine etwas mehr keilförmige Karosserie und geänderte Hilfsrahmen. Um die Bodenhaftung zu verbessern, wurde zunächst die Front mit kurzen Flügeln versehen und am Heck eine Abrisskante ausgeformt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url     = https://www.flickr.com/photos/jimculp/2526325649/&lt;br /&gt;
| titel   = Graham Hill at Sainte Devote&lt;br /&gt;
| abruf   = 2010-01-31&lt;br /&gt;
| sprache = en&lt;br /&gt;
| datum   = 2008-05-27&lt;br /&gt;
| hrsg    = [[Flickr]]&lt;br /&gt;
| werk    = [https://Flicker.com Flicker.com]&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 1969 kamen vorne und hinten übergroße Flügel zum Einsatz, die auf hohen Stützen mit Gummielementen direkt an den [[Achsschenkel]]n und nicht wie bei der Konkurrenz am Fahrzeugrahmen angebracht waren. Die Abtriebskräfte sollten nicht auf den ganzen Wagen, sondern nur auf die Räder wirken. Der vordere Flügel erwies sich jedoch schon bald als nachteilig, da sich die Stützen verbogen und die Reifen berührten. Beim [[Großer Preis von Spanien|Großen Preis von Spanien]] wurden die vorderen Flügel wieder durch Flügelstummel beidseits an der vorderen Haube ersetzt. Im Rennen knickten die hinteren Flügel an und versagten schließlich ganz. Zunächst verunglückte [[Graham Hill]] hinter einem Hochgeschwindigkeitssprung, blieb aber unverletzt. Drei Runden später verunglückte [[Jochen Rindt]] an dieser Stelle aus demselben Grund. Er traf das Wrack von Hills Wagen und wurde nur mit einem Nasenbeinbruch aus dem verbogenen Chassis geborgen. Nach diesen schweren Unfällen in Barcelona wurde auch der Heckflügel demontiert. Denn während des Trainings zum [[Großer Preis von Monaco|Großen Preis von Monaco 1969]] verbot die [[Fédération Internationale de l’Automobile|Commission Sportive Internationale (CSI)]] schließlich alle Flügel. Ab sofort waren nur noch am gefederten Teil des Fahrwerks befestigte &amp;#039;&amp;#039;Stabilisierungsflächen&amp;#039;&amp;#039; erlaubt. Kurz danach wurde die Vorschrift präzisiert: hinterer Flügel maximal 800&amp;amp;nbsp;mm hoch und maximal 1100&amp;amp;nbsp;mm breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lotus 49C erhielt den dreiteiligen Heckflügel des [[Lotus 72]], kam 1970 gelegentlich noch zum Einsatz und wurde, gefahren von Jochen Rindt, beim GP von Monaco letztmalig siegreich bei der Weltmeisterschaft eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Der 49 wurde von den großen Champions seiner Epoche gefahren. Schon beim ersten Antreten 1967 beim [[Großer Preis der Niederlande|Großen Preis der Niederlande]] feierte [[Jim Clark]] damit den Sieg. Es war gleichzeitig der erste Sieg für den Cosworth-V8-Motor beim ersten Start. Auch seinen letzten Sieg 1968 in Südafrika erzielte Jim Clark in einem 49. Vier Jahre lang war der Lotus 49 das Maß der Dinge in der Formel 1. Zwölfmal siegten Fahrer mit diesen Rennfahrzeugen bei Weltmeisterschaftsläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graham Hill wurde 1968 im 49er zum zweiten Mal in seiner Karriere Weltmeister und bescherte Lotus nach 1963 und 1965 den dritten Titel eines Konstrukteursweltmeisters. Der Lotus 49 war auch das letzte Fahrzeug, das von einem echten Privatier eingesetzt einen Grand Prix gewann. [[Jo Siffert]] gewann 1968 für [[Rob Walker]] den [[Großer Preis von Großbritannien|Großen Preis von Großbritannien]] in [[Brands Hatch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den letzten Erfolg für diesen legendären Rennwagen fuhr Jochen Rindt 1970 ein. Rindt, der den neuen [[Lotus 72]] nur ungern fuhr, griff beim [[Großer Preis von Monaco|Großen Preis von Monaco]] noch einmal auf den 49 zurück und gewann knapp, nachdem sich [[Jack Brabham]] in der letzten Runde in der Rascasse verbremst hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lotus 49 Technische Daten noBG.jpg|mini|Lotus 49: Technische Informationen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hinterradaufhängung des Lotus 49.JPG|mini|Rechte Hinterradaufhängung des Lotus 49B]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ford-Cosworth-V8-Motor.JPG|mini|Cosworth-V8-Motor im Lotus 49B]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Entwicklungsstufe:&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|49 (1967)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|49B (1968)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|49B (1969)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Motor:&amp;amp;nbsp; || colspan =&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Ford Cosworth V8 (90°)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hubraum]]:&amp;amp;nbsp; || colspan =&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |2995&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bohrung × Hub:&amp;amp;nbsp; || colspan =&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |85,74 × 64,77&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leistung bei 1/min:&amp;amp;nbsp; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |zirka 300&amp;amp;nbsp;kW (410 PS) &amp;lt;br /&amp;gt;bei 9000 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |zirka 305&amp;amp;nbsp;kW (415 PS) &amp;lt;br /&amp;gt;bei 9500 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |zirka 315&amp;amp;nbsp;kW (430 PS) &amp;lt;br /&amp;gt;bei 10&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Verdichtung:&amp;amp;nbsp; || colspan =&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |11: 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ventilsteuerung:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |zwei obenliegende [[Nockenwelle]]n je Zylinderreihe,&amp;lt;br /&amp;gt;angetrieben durch Zahnräder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kühlung:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Wasser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Getriebe:&amp;amp;nbsp; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |ZF 5DS-12&amp;lt;br /&amp;gt;(vollsynchronisiert) || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |[[Hewland]] FG400&amp;lt;br /&amp;gt;oder DG300 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Hewland DG300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Radaufhängung vorn:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |Doppelquerlenker (unterschiedlich lang), &amp;lt;br /&amp;gt;innenliegende Schraubenfedern mit Dämpfern, Querstabilisator&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Radaufhängung hinten:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | Doppelquerlenker (unterschiedlich lang), &amp;lt;br /&amp;gt;Schubstreben oben und unten, Schraubenfedern und Dämpfer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Chassis und Aufbau:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | [[Monocoque]] aus [[Duraluminium|Alclad]], Motor/Getriebe als tragendes Bauelement angeflanscht&amp;lt;br /&amp;gt;Hilfsrahmen vorne (Flügel, Wasserkühler)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spurweite vorn/hinten:&amp;amp;nbsp; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1524/1549&amp;amp;nbsp;mm || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1590/1549&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Radstand:&amp;amp;nbsp; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |2413&amp;amp;nbsp;mm || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |2489&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Räder:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |15″ Lotus Magnesium&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Länge des Wagens:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |4013&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Trockengewicht (Kraftfahrzeug)|Trockengewicht]]:&amp;amp;nbsp; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |500&amp;amp;nbsp;kg || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |535&amp;amp;nbsp;kg || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |540&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Startgewicht:&amp;amp;nbsp; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |709&amp;amp;nbsp;kg || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |744&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;Der Lotus 49&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Serie Auto-Typen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1971 (englische Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;The Lotus 49.&amp;#039;&amp;#039; L. Leventhal, London 1970, ISBN 0-85368-051-5).&lt;br /&gt;
* Michael Oliver: &amp;#039;&amp;#039;Lotus 49. The story of a legend.&amp;#039;&amp;#039; Veloc Publishing, Dorchester 1999, ISBN 1-901295-51-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Formel-1-Rennwagen des Team Lotus}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Formel-1-Rennwagen mit denen die FIA Fahrerweltmeisterschaft gewonnen wurde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Automobil-Weltmeisterschaft  1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Automobil-Weltmeisterschaft  1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Automobil-Weltmeisterschaft  1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Automobil-Weltmeisterschaft  1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel-1-Rennwagen (Lotus)|49]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Rennwagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-47552-6</name></author>
	</entry>
</feed>