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	<title>Lotus 34 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lotus_34&amp;diff=2401186&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erika39: /* Renngeschichte */ Korr.</title>
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		<updated>2024-02-10T14:36:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Renngeschichte: &lt;/span&gt; Korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1964Indy500LotusPole.jpg|mini|hochkant=1.3|Lotus 34, Einsatzwagen von [[Jim Clark]] beim [[Indianapolis 500 1964]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Indy500winningcar1967.JPG|mini|hochkant=1.3|Lotus 34 gebrandet als Coyote, Siegerwagen von [[A. J. Foyt]] beim [[Indianapolis 500 1967]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lotus 34&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Monoposto]]-[[Rennwagen]], der 1964 bei [[Team Lotus|Lotus]] für das [[Indianapolis 500|500-Meilen-Rennen von Indianapolis]] entwickelt wurde und bis 1965 in der [[United States Automobile Club|USAC-Serie]] eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 war das zweite Jahr des Dreijahresvertrags zwischen Lotus und [[Ford]], der die Zusammenarbeit zwischen dem britischen Motorsportteam und dem US-amerikanischen Automobilkonzern definierte. Es war aber auch das zweite Jahr der teilweise problematischen Zusammenarbeit zwischen [[Colin Chapman]] und [[Len Terry]]. Terry hatte im Vorjahr den [[Lotus 29]] entwickelt, mit dem [[Jim Clark]] in [[Indianapolis 500 1963|Indianapolis]] den zweiten Platz erreichte, und fühlte sich in seiner Arbeit von Chapman oft behindert. Während Terry bei der Entwicklung des Lotus 29 sehr viel Zeit hatte, musste die Arbeit am neuen Indy-Wagen schnell gehen. Terry entwickelte daher den 29 weiter und verbesserte diesen an einigen Stellen. Wesentlichste Änderung war aber der Motor. Ford hatte ein Aggregat mit vier obenliegenden Nockenwellen entwickelt, mit einer Hilborn-Travern-Benzineinspritzung und geringem Gewicht. Der 4,1-Liter-[[V-Motor|V8-Motor]] leistete 410 PS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renngeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Indianapolis 500 1964|500-Meilen-Rennen]] fuhr neben Jim Clark, [[Dan Gurney]] den zweiten 34. Ursprünglich sollte [[A. J. Foyt]] einen dritten Wagen steuern; wegen  vertraglichen Problemen – Foyt hatte einen Vertrag mit dem Reifenlieferanten [[Firestone Tire &amp;amp; Rubber Company|Firestone]], während Lotus vertraglich an [[Dunlop (Reifenhersteller)|Dunlop]] gebunden war – kam dies nicht zustande. Clark qualifizierte seinen 34 auf der [[Pole-Position]] während Gurney von der zweiten Startreihe aus ins Rennen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clark ging in Führung und behielt diese bis zur zweiten Runde, als es bei der Ausfahrt aus dem Nort-West-Turn zu einem der verhängnisvollsten und fatalsten Unfälle in der Indianapolis-Geschichte kam. In der Folge einer Massenkollision starben die beiden US-amerikanischen Rennfahrer [[Eddie Sachs]] und [[Dave MacDonald]]. Das Rennen wurde zuerst ab- und dann für 1 ½ Stunden unterbrochen. Nach dem Neustart führte wieder Clark, der nach 47 Runden mit einem Schaden an der Aufhängung ausfiel. Ausgelöst wurde dieser Bruch durch Probleme mit den Reifen, die sich zu rasch abnutzten und für starke Vibrationen sorgten. Der Wagen von Gurney wurde daraufhin aus Sicherheitsgründen aus dem Rennen genommen. Sieger wurde ausgerechnet A. J. Foyt, der einen Frontmotor-Thompson-Offenhauser fuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den einzigen Sieg 1964 erzielte [[Parnelli Jones]], der beim [[United States Automobile Club|USAC-Rennen]] in [[Milwaukee Mile|Milwaukee]] triumphierte. In [[Indianapolis 500 1965|Indianapolis 1965]] fuhren Jones und Foyt den 34. Foyt führte das Rennen lange an, musste aber aufgeben. Jones wurde hinter Jim Clark Zweiter, der im neuen [[Lotus 38]] siegreich blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Indianapolis 500 1967|1967]] gewann A. J. Foyt mit einem als Coyote gebrandeten Lotus-34-Chassis das Indianapolis 500.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anthony Pitchard: &amp;#039;&amp;#039;Lotus. The Competition Cars.&amp;#039;&amp;#039; Haynes Publishing, Sparkford 2006, ISBN 1-84425-006-7.&lt;br /&gt;
* Dave Friedmann: &amp;#039;&amp;#039;Indianapolis, Racing Memories 1961-1969&amp;#039;&amp;#039;. Motorbooks, Osceola 1997, ISBN 0-7603-0142-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://app.photobucket.com/image/Lotus%2034/luwerner/server/lotus34.jpg Jim Clark im Lotus 34, 1964 in Indianapolis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Rennwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Team Lotus|#034]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erika39</name></author>
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