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	<title>Lotus 21 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:56:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lotus_21&amp;diff=1545943&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2020-02-19T20:48:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MossLotusClimax19610806.jpg|mini|Stirling Moss im Lotus 18/21 beim Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring 1961]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lotus 18-21s at Donington.jpg|mini|Lotus 18/21]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lotus 21 at Silverstone Classic 2011.jpg|mini|Lotus 21, Vorderachse mit innen liegenden Federn]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lotus 21&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Formel 1|Formel-1-Rennwagen]], 1961 gebaut vom britischen Motorsportteam [[Team Lotus|Lotus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsgeschichte und Technik ==&lt;br /&gt;
Der Lotus 21 war eine vom [[Lotus 20]] abgeleitete Zwischenlösung. Einerseits ließ sich der [[Lotus 18]] nicht mehr weiterentwickeln, andererseits war der Lotus 20 für die [[Formel Junior]] gebaut worden. Es wurden zwar einige 20er für die Formel 1 aufgerüstet, der Wagen eignete sich aber nur bedingt für diese Rennformel. Dazu kam, dass die britischen Teams auf den versprochenen V8-Motor von [[Coventry Climax|Climax]] warteten, der aber nicht fertig wurde. Deshalb wurde auf den bewährten [[Coventry Climax FPF|FPF]]-Motor mit dem ZF-Getriebe zurückgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stirnfläche des Lotus 21 war deutlich kleiner als die des Typs 18. Das wurde unter anderem durch ein sehr enges Cockpit und die fast liegende Position des Fahrers erreicht. Zur Verringerung des Luftwiderstandes waren des Weiteren die Schraubenfedern und Stoßdämpfer der Vorderachse nach innen verlegt und die Querlenker strömungsgünstig gestaltet. Auch die Neigung des Motors um 18° nach rechts sollte die Aerodynamik verbessern. Eine Besonderheit war, dass die Rohre des Rahmens als Öl- und Wasserleitungen genutzt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;curbs&amp;quot;&amp;gt;Stephan Anton: &amp;#039;&amp;#039;Kurze, tragische Rennhistorie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;curbs&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 35, Februar 2020, Medien Bonn, S. 84–89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der flachen Frontpartie des Wagens waren zwei Aluminiumtanks vor dem Cockpit eingebaut. Die Radaufhängung bestand im Wesentlichen aus Doppelquerlenkern; vorn und hinten hatte der Wagen außenliegende Bremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renngeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debüt gab der Rennwagen beim [[Großer Preis von Monaco 1961|Großen Preis von Monaco 1961]]; er erreichte Platz zehn, gefahren von [[Jim Clark]]. Den ersten großen Erfolg hatten der Wagen und das Lotus-Team am Ende des Jahres, als [[Innes Ireland]] auf einem Lotus 21 den [[Großer Preis der USA|Großen Preis der USA]] gewann. Es war der erste Sieg für einen Werks-Lotus. Ireland gewann noch vier nicht zur Weltmeisterschaft zählende Rennen, musste aber nach der Saison das Team verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jim Clark und [[Trevor Taylor]] siegten im Winter 1961/1962 bei vier Rennen in Südafrika, dann kam der [[Lotus 24]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Privatiers, darunter [[Stirling Moss]] (für das Team von [[Rob Walker]]), [[Jack Brabham]], [[Willy Mairesse]] (fuhr den Lotus 21 als Werksfahrer), [[Gerhard Mitter]] und [[Jo Siffert]] fuhren Formel-1-Rennen mit dem Lotus 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngrößen||Lotus 21 (1961)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Motor ||align=&amp;quot;center&amp;quot; |Reihenvierzylinder,&amp;lt;br/&amp;gt;Typ Coventry Climax FPF Mk II, &amp;lt;br/&amp;gt;Block und Zylinderkopf aus Aluminium, &amp;lt;br/&amp;gt;[[Trockensumpfschmierung]], Wasserkühlung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hubraum]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; |1498 cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bohrung × Hub || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |81,2 × 81,9 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Leistung || align=&amp;quot;center&amp;quot;|154 PS (113 kW) bei 7500/min &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ventilsteuerung || align=&amp;quot;center&amp;quot; |2 obenliegende Nockenwellen ([[DOHC]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gemischaufbereitung || align=&amp;quot;center&amp;quot; |2 Weber-Doppelvergaser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Getriebe || align=&amp;quot;center&amp;quot; |ZF-Fünfganggetriebe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Karosserie und Chassis || align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Glasfaserverstärkter Kunststoff]] (GFK) und Stahlrohrrahmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Radaufhängung vorn || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Doppelquerlenker, innenliegende Schraubenfedern und Stoßdämpfer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Radaufhängung hinten || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Doppelquerlenker, doppelte Schubstreben,&amp;lt;br /&amp;gt; Schraubenfedern, Stoßdämpfer, Stabilisator&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lenkung || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Zahnstange&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bremsen || align=&amp;quot;center&amp;quot; | Girling-Scheibenbremsen, Scheibendurchmesser:&amp;lt;br/&amp;gt;vorn 267 mm, hinten 241 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Spurweite (Kraftfahrzeugtechnik)|Spurweite]] vorn/hinten: || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1346 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Radstand]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2261 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reifengröße vorn/hinten || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 5 × 15/6,5 × 15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maße L × B × H || align=&amp;quot;center&amp;quot; |3581 × 1524 × 711 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Leergewicht]] (ohne Fahrer) || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 450 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;Rennwagen von A–Z nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-613-01477-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel-1-Rennwagen (Lotus)|21]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Rennwagen|Lotus 021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Automobil-Weltmeisterschaft 1961]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Formel-1-Rennwagen des Team Lotus}}&lt;/div&gt;</summary>
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