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	<title>Lotte Lenya - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lotte_Lenya&amp;diff=136029&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nightdiver: Text gestrafft</title>
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		<updated>2026-03-29T16:58:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Text gestrafft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lotte Lenya.jpg|mini|Lotte Lenya, fotografiert 1962 von [[Carl van Vechten]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lotte Lenya&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Lotte Lenja&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Oktober]] [[1898]] als &amp;#039;&amp;#039;Karoline Wilhelmine Blamauer&amp;#039;&amp;#039; in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]];&amp;lt;ref&amp;gt;Matricula Online: [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/14-penzing/01-38/?pg=250 Erzdiözese Wien 14., Penzing, Taufbuch 01-38]&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[27. November]] [[1981]] in [[New York City|New York]]), war eine [[österreich]]isch-[[Vereinigte Staaten|amerikanische]] [[Schauspieler]]in und [[Gesang|Sängerin]] (Mezzosopran/Alt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Erfolge in der Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Karoline Blamauer wuchs in einem Wiener Arbeiterviertel ([[Penzing (Wien)|14., Penzing]], Ameisgasse 38; seit 2003 Gedenktafel)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/rk/msg/2003/0527/013.html wien.gv.at], Wiener &amp;#039;&amp;#039;Rathauskorrespondenz&amp;#039;&amp;#039;, 27. Mai 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; in ärmlichen Verhältnissen auf. Ihre Mutter war Waschfrau, der alkoholkranke Vater Kutscher. 1913 kam sie als 15-Jährige nach [[Zürich]], um bei einer Tante zu leben, die sie aber nicht auf Dauer aufnahm. Dennoch blieb sie in Zürich und wurde zunächst Balletttänzerin, dann Schauspielerin. Bis 1921 lebte sie in Zürich, wo sie gemeinsam mit der fast gleichaltrigen [[Elisabeth Bergner]] auf der Bühne stand und eine Garderobe teilte. Anschließend ging sie nach [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1921 nahm sie auf Anraten von [[Richard Révy]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kwf.org/pages/ll-chronology.html Lotte Lenya&amp;#039;s Career], www.kwf.org, abgerufen am 14. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; den Künstlernamen Lotte Lenja an, der kurz nach dem Umzug in die USA in Lotte Lenya geändert wurde. Allerdings ließen die erhofften Erfolge lange auf sich warten. Durch die Freundschaft mit dem Dramatiker [[Georg Kaiser]] lernte sie 1924 den jungen Komponisten [[Kurt Weill]] kennen. Kurz darauf begannen Weill und Lenya eine Liebesbeziehung. Lotte Lenya wirkte als Sängerin in der Uraufführung des ersten gemeinsamen Stücks von Kurt Weill und [[Bertolt Brecht]], des Songspiels &amp;#039;&amp;#039;[[Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny|Mahagonny]],&amp;#039;&amp;#039; 1927 in [[Baden-Baden]] mit. Bei der [[Uraufführung]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Dreigroschenoper]],&amp;#039;&amp;#039; 1928, spielte sie die Rolle der ‚Jenny‘. Auch in [[Die Dreigroschenoper (1931)|der Verfilmung]] von [[G. W. Pabst]], 1931, war sie in dieser Rolle zu sehen und wurde durch ihre Interpretation des Lieds von der [[Die Seeräuber-Jenny|Seeräuber-Jenny]] bekannt; auch trat sie als Schauspielerin in Stücken von [[Frank Wedekind|Wedekind]] und [[Lion Feuchtwanger|Feuchtwanger]] auf. 1930 nahm sie auch den &amp;#039;&amp;#039;[[Alabama Song]]&amp;#039;&amp;#039; auf Platte auf. Ein weiterer Erfolg für Lotte Lenya wurde die Berliner Aufführung von &amp;#039;&amp;#039;Mahagonny&amp;#039;&amp;#039; 1931. 1932 spielte sie in diesem Stück auch in Wien und lernte dort den Tenor [[Otto von Pasetti-Friedenburg|Otto Pasetti]] kennen, der bis 1934 ihr Liebhaber war. Dies führte zur vorübergehenden Trennung von Weill.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Altonaer Str 22 (Hansa) Kurt Weill.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus, Altonaer Straße 22, in [[Berlin-Hansaviertel]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehe und Emigration ===&lt;br /&gt;
Im Mai 1925 bot Georg Kaiser Lotte Lenya und Weill seine Wohnung am [[Luisenplatz (Berlin)|Luisenplatz]] 3 in Berlin an; dies war der Beginn ihres gemeinsamen Lebens. 1926 heirateten sie, um dem Klatsch ein Ende zu bereiten, wie Lotte Lenya später erzählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1933 reichte Lotte Lenya die Scheidung von Kurt Weill ein. Im Juni 1933 trat sie gemeinsam mit dem Tenor Otto Pasetti in der Pariser Uraufführung des gesungenen Balletts &amp;#039;&amp;#039;[[Die sieben Todsünden (Ballett)|Die sieben Todsünden]]&amp;#039;&amp;#039; von Weill und Brecht auf. In dieser Zeit hatte sie ein Verhältnis mit der Tänzerin [[Tilly Losch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Donald Spoto |Titel=Lenya : a life |Auflage= |Verlag=Little, Brown |Ort=Boston |Datum=1989 |ISBN=0-316-80725-7 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weill emigrierte in diesem Jahr nach Paris; Lotte Lenya konnte Weills Besitztümer teilweise vor der Konfiskation durch das NS-Regime retten. Mit Otto Pasetti lebte sie bis zum Sommer 1934, als die Affäre zu Ende ging, an der [[Französische Riviera|französischen Riviera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lotte Lenya hatte dann eine kurze Liaison mit dem Maler [[Max Ernst]], kehrte jedoch im April 1935 zu Kurt Weill zurück, erklärtermaßen, um bei ihm zu bleiben. Sie lebten zunächst in London. Im Sommer 1935 folgte Weill einem Engagement nach Salzburg, von wo aus er Lotte Lenya seinen Entschluss mitteilte, in die Vereinigten Staaten zu reisen. Er lud sie ein, mit ihm zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurt_Weill_and_Lotte_Lenya_at_home_1942.jpg|mini|Kurt Weill und Lotte Lenya in ihrem Haus in New City (1942)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In den Vereinigten Staaten ===&lt;br /&gt;
1935 verließen Weill und Lotte Lenya Europa gemeinsam von [[Cherbourg]] aus. Sie erreichten auf der [[Majestic (Schiff, 1922)|RSS Majestic]] am 10. September 1935 New York. Im Januar 1937 heirateten sie vor dem Standesamt von [[Westchester County]] zum zweiten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lotte Lenya sang in Nachtclubs in New York, spielte in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Weg der Verheißung|The Eternal Road]],&amp;#039;&amp;#039; einem Monumentaldrama, zu dem Weill die Musik komponiert hatte, und ging auf Theatertournee quer durch die Vereinigten Staaten, während ihr Mann mit [[Maxwell Anderson]] und [[Ira Gershwin]] [[Musical]]s erarbeitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Mai 1941 kaufte sie mit Weill das Brook House in [[New City (New York)|New City]], South Mountain Road, etwa eine Autostunde von New York City entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://cdm16694.contentdm.oclc.org/digital/collection/nyacklib/id/3338 Foto des Weill-Hauses in New City]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort hatten beide fortan ihren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt. Ihr unmittelbarer Nachbar war der Dramatiker [[Maxwell Anderson]], daneben lebten zahlreiche weitere Künstler in New City. Sie spielte auch in Stücken von Maxwell Anderson, der einer der erfolgreichsten Theaterautoren der 1930er Jahre war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Misserfolg in Weills Operette &amp;#039;&amp;#039;The Firebrand of Florence&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1945 zog sie sich als Schauspielerin weitgehend zurück, da sie wegen ihres Akzents keine weiteren Erfolgschancen sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Weills, 1950, kümmerte sich Lotte Lenya um seinen Nachlass. 1951 ehelichte sie den homosexuellen Literaten [[George Davis (Autor)|George Davis]], der sie überredete, auf die Bühne zurückzukehren. Sie spielte erneut die Jenny in der &amp;#039;&amp;#039;Dreigroschenoper,&amp;#039;&amp;#039; diesmal am [[Broadway (Theater)|Broadway]] in englischer Sprache und mit ebenso großem Erfolg wie Ende der 1920er Jahre in Berlin. [[Leonard Bernstein]] hatte diese Neuübersetzung in einer konzertanten Aufführung in Boston durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Deutschland ===&lt;br /&gt;
Mitte der 1950er Jahre kehrte sie zu Auftritten nach Deutschland zurück und nahm unter anderem die Oper &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny,&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Dreigroschenoper, Die sieben Todsünden&amp;#039;&amp;#039; und viele Einzelnummern für die Schallplatte auf. Ihre Stimme war, verglichen mit ihren ersten Aufnahmen um 1930, sehr tief ins Altregister gesunken, und sie konnte viele Songs und Lieder für hohe Stimme nicht mehr in der Originalfassung vortragen. Dirigent der Einspielungen war [[Wilhelm Brückner-Rüggeberg]], der unter anderem den Part der Jenny in der Oper &amp;#039;&amp;#039;Mahagonny,&amp;#039;&amp;#039; eigentlich einen Sopranpart, für Lotte Lenya neu einrichtete. Bei den [[Ruhrfestspiele]]n in [[Recklinghausen]] trat sie in den 1960er Jahren als [[Mutter Courage]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätere Jahre ===&lt;br /&gt;
In späteren Jahren machte sich Lotte Lenya auch als Filmschauspielerin in [[Hollywood]] einen Namen. Sie spielte an der Seite von [[Vivien Leigh]] und [[Warren Beatty]] in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der römische Frühling der Mrs. Stone]],&amp;#039;&amp;#039; für den sie eine [[Oscarverleihung 1962#Beste Nebendarstellerin|Oscar-Nominierung]] als beste Nebendarstellerin bekam. Besonders bekannt wurde sie in der Rolle der Ex-KGB-Offizierin ‚Rosa Klebb‘ im James-Bond-Film &amp;#039;&amp;#039;[[James Bond 007 – Liebesgrüße aus Moskau|Liebesgrüße aus Moskau]]&amp;#039;&amp;#039; (1963). Im Theater spielte sie in der Uraufführung des [[Musical]]s [[Cabaret (Musical)|&amp;#039;&amp;#039;Cabaret&amp;#039;&amp;#039;]] in den 1960er Jahren die Rolle des ‚Fräuleins Schneider‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem George Davis 1957 gestorben war, heiratete sie den 26 Jahre jüngeren, ebenfalls homosexuellen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Donald Spoto |Titel=Lenya : a life |Auflage= |Verlag=Little, Brown |Ort=Boston |Datum=1989 |ISBN=0-316-80725-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tv.orf.at/program/orf2/lottelenya100.html |titel=Lotte Lenya - Warum bin ich nicht froh |abruf=2021-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Maler Russell Detwiler (* 7. Februar 1925 in [[Altoona (Pennsylvania)|Altoona]], [[Pennsylvania]]; † 30. Oktober 1969 in [[New City (New York)|New City]], [[New York (Bundesstaat)|New York]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kwf.org/pages/ll-detailed-chronology-1960-1969.html Lotte Lenya: A Detailed Chronology 1960–1969 The Kurt Weill Foundation for Music] abgerufen am 14. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|133242304|Russell Cloyd Detwiler|Abruf=2023-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war schwerer [[Alkoholkrankheit|Alkoholiker]] und starb bei einem Sturz aus dem Fenster seines Ateliers im Brook House.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kwf.org/kurt-weill/recommended/1960-1969-stardom-at-last-text-only/ Kurt Weill Foundation for Music]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 hatte sie ihre letzten Auftritte. Damals war sie bereits an Krebs erkrankt, woran sie drei Jahre später in New York starb. Lotte Lenyas Grab befindet sich neben der letzten Ruhestätte ihres Ehemannes Kurt Weill auf dem &amp;#039;&amp;#039;Mount Repose Cemetery&amp;#039;&amp;#039; in [[Haverstraw (Town, New York)|Haverstraw]], [[New York (Bundesstaat)|New York]].&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/lenyaschauspieler_144.html Das Grab von Lotte Lenya]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßenschild Lotte Lenya.jpg|mini|Straßenschild in [[Berlin-Charlottenburg]]]]&lt;br /&gt;
2002 wurde in Wien im [[Penzing (Wien)|14. Bezirk]], dem Viertel ihrer Kindheit, der &amp;#039;&amp;#039;Lotte-Lenya-Platz&amp;#039;&amp;#039; nach ihr benannt; in [[Berlin-Charlottenburg]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Straßen und  Plätze in Berlin-Charlottenburg#Lotte-Lenya-Bogen*|Lotte-Lenya-Bogen]]&amp;#039;&amp;#039; (entlang der [[Berliner Stadtbahn|Stadtbahn]] gegenüber dem [[Theater des Westens]]). Der Sänger [[Donovan (Musiker)|Donovan]] erklärte 2004 in einem Interview, bei seinem Song &amp;#039;&amp;#039;[[Lalena]]&amp;#039;&amp;#039; von der Schauspielerin und ihrer Rolle in der &amp;#039;&amp;#039;Dreigroschenoper&amp;#039;&amp;#039; inspiriert worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundfunk ===&lt;br /&gt;
* [[Deutschlandfunk]], &amp;#039;&amp;#039;Lange Nacht&amp;#039;&amp;#039;, 10. August 2013, Beate Bartlewski: &amp;#039;&amp;#039;Zu zweit allein – Eine Lange Nacht über Lotte Lenya und Kurt Weill&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/langenacht/2162133/ dradio.de] (27. Oktober 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ö1]], &amp;#039;&amp;#039;[[Diagonal – Radio für Zeitgenossen]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Oktober 2020: &amp;#039;&amp;#039;„Ein Star der alles dürfen darf“ – Diagonal zur Person: Lotte Lenya&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oe1.orf.at/programm/20201010/614911/Diagonal-zur-Person-Lotte-Lenya Diagonal zur Person: Lotte Lenya], 10. Oktober 2020, Ö1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Lotte Lenyas Darstellung in &amp;#039;&amp;#039;Der römische Frühling der Mrs. Stone&amp;#039;&amp;#039; wurde mit zwei Nominierungen belohnt; 1962 in der Kategorie Beste Nebendarstellerin jeweils für den Oscar und für den Golden Globe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1931: [[Die Dreigroschenoper (1931)|Die Dreigroschenoper]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Der römische Frühling der Mrs. Stone]] &amp;#039;&amp;#039;(The Roman Spring of Mrs. Stone)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: [[James Bond 007 – Liebesgrüße aus Moskau]] &amp;#039;&amp;#039;(From Russia with Love)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: Bertolt Brecht: Übungstücke für Schauspieler (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: Mutter Courage und ihre Kinder – Eine Chronik aus dem Dreißigjährigen Krieg (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: Ten Blocks on the Camino Real (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Ein Hauch von Sinnlichkeit]] &amp;#039;&amp;#039;(The Appointment)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: CBS Daytime 90 (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Trio for Lovers&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Zwei ausgebuffte Profis]] &amp;#039;&amp;#039;(Semi-Tough)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: Mahagonny (nur Stimme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* David Farneth: &amp;#039;&amp;#039;Lotte Lenya: eine Autobiographie in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Könemann, Köln 1999, ISBN 3-8290-1437-6.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Hillesheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Lotte Lenya und Bertolt Brecht. Das wilde Leben zweier Aufsteiger&amp;#039;&amp;#039;. wbg Theiss, Darmstadt 2022. ISBN 978-3-8062-4535-6.&lt;br /&gt;
* [[Pamela Katz]]: Die Seeräuberin. Ein Lotte-Lenya-Roman. Berlin 2001.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|221|222|Lenya, Lotte|Manfred Kreckel|118779486}}&lt;br /&gt;
* [[Jens Rosteck]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwei auf einer Insel: Lotte Lenya und Kurt Weill.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-549-05385-1 und Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2005.&lt;br /&gt;
* Donald Spoto: &amp;#039;&amp;#039;Die Seeräuber-Jenny: das bewegte Leben der Lotte Lenya.&amp;#039;&amp;#039; Droemer Knaur, München 1990, ISBN 3-426-26464-1.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;427 f.&lt;br /&gt;
* [[Lys Symonette]], Kim H. Kowalke (Hrsg. und Übers.): &amp;#039;&amp;#039;Sprich leise, wenn du Liebe sagst: der Briefwechsel Kurt Weill/Lotte Lenya.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1998, ISBN 3-462-02748-4.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;H – L. Botho Höfer – Richard Lester.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;684.&lt;br /&gt;
* Kay Weniger: &amp;#039;&amp;#039;„Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …“. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht.&amp;#039;&amp;#039; Acabus-Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8, S. 303 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentarfilm ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lotte Lenya – Warum bin ich nicht froh?&amp;#039;&amp;#039; Buch und Regie: Katja Duregger, 53 Min., USA/Österreich/Deutschland, 2020.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tv.orf.at/program/orf2/lottelenya100.html &amp;#039;&amp;#039;kulturMontag Zum 125.Geb. von Lotte Lenya am 18.10.2023&amp;#039;&amp;#039;] ORF.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118779486|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{operissimo|ffcyoieagxaaaaabbifk}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/lotte-lenya/ FemBiographie Lotte Lenya]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0502322}}&lt;br /&gt;
* [http://kuenste-im-exil.de/KIE/Content/DE/Personen/lenya-lotte.html Lotte Lenya] auf [[Künste im Exil]]&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Lotte Lenya}}&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|3805}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118779486|LCCN=n/87/135693|VIAF=32046652|NDL=00620995}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lenya, Lotte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chansonsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mezzosopran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Tony Award]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interpret von Arbeiterliedern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurt Weill]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brief (Literatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lenya, Lotte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Blamauer, Karoline Wilhelmine (wirklicher Name); Lenja, Lotte&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Oktober 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], Österreich-Ungarn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. November 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]], New York, Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nightdiver</name></author>
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