<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lotte_Laserstein</id>
	<title>Lotte Laserstein - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lotte_Laserstein"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lotte_Laserstein&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T19:10:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lotte_Laserstein&amp;diff=795684&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schokifaktor: Werk ergänzt: Mädchenportrait</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lotte_Laserstein&amp;diff=795684&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-19T20:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Werk ergänzt: Mädchenportrait&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lotte Laserstein by Wanda von Debschitz-Kunowski.jpg|mini|Lotte Laserstein bei der Arbeit an ihrem Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Abend über Potsdam&amp;#039;&amp;#039;; Fotografie von [[Wanda von Debschitz-Kunowski]], um 1930]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lotte Meta Ida Laserstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. November]] [[1898]] in [[Pasłęk|Preußisch Holland]] im [[Oberland (historisches Preußen)|ostpreußischen Oberland]]; † [[21. Januar]] [[1993]] in [[Kalmar]], [[Schweden]]) war eine [[Deutschland|deutsch]]-[[Schweden|schwedische]] [[Malerei|Malerin]]. Sie gilt als bedeutende Vertreterin der gegenständlichen Malerei der [[Weimarer Republik]].&amp;lt;ref&amp;gt;Krausse: &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein, Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S.&amp;amp;nbsp;13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Immenweg 7 (Stegl) Meta Laserstein.jpg|mini|hochkant|[[Stolpersteine|Stolperstein]] für die Mutter von Lotte Laserstein vor dem Haus [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Steglitz#Immenweg*|Immenweg]] 7 in [[Berlin-Steglitz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Jenaer Str 3 (Wilmd) Lotte Laserstein.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Jenaer Straße 3 in [[Berlin-Wilmersdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßenschild Lotte-Laserstein-Straße.jpg |mini |hochkant |Straßenschild Lotte-Laserstein-Straße in [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
Lotte Laserstein wurde in [[Ostpreußen]] in Preußisch Holland bei [[Elbląg|Elbing]] (Preußen) als Tochter des Apothekers Hugo Laserstein und dessen Frau Meta Anna Ida (geb. Birnbaum) geboren. 1900 folgte die Schwester [[Käte Laserstein|Käte Rosalie Ida]] († 1965), die Germanistin und Literaturwissenschaftlerin wurde. Nach dem frühen Tod des Vaters zog Meta Laserstein mit ihren beiden Töchtern zu ihrer Mutter Ida und der alleinstehenden Schwester Elisabeth Birnbaum nach [[Danzig]]. Birnbaum betrieb eine private Malschule, sodass Lotte Laserstein früh im Fach Malerei unterrichtet wurde. Die verwitwete Mutter und deren unverheiratete Schwester Elisabeth waren berufstätige und autarke Frauen, die mit ihrem Lebensstil beide Mädchen nachhaltig prägten, denn beide blieben zeitlebens alleinstehend und sorgten stets selbst für ihren Lebensunterhalt. 1912 zog die Familie von Danzig nach Berlin um.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Elke-Vera Kotowski: &amp;#039;&amp;#039;Gegenwart tanzen – schreiben – malen. Die Ausdruckformen der Neuen Frauen zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Berlin: Valeska Gert – Gabriele Tergit – Lotte Laserstein.&amp;#039;&amp;#039; In: Elke-Vera Kotowski: &amp;#039;&amp;#039;Salondamen und Frauenzimmer Selbstemanzipation deutsch-jüdischer Frauen in zwei Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Oldenbourg 2016, ISBN 978-3-11-027649-7. S. 105–106&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lotte Laserstein absolvierte ihr Abitur an der [[Chamissoschule]] in [[Berlin-Schöneberg]], einer höheren Mädchenschule, wo die Möglichkeit bestand, die Hochschulreife zu erwerben. Als eine der ersten Absolventinnen der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule für die Bildenden Künste]] schloss sie ihr Studium der Malerei im Zeitraum von 1921 bis 1927 mit Auszeichnungen ab. Frauen hatten in Deutschland erst ab 1919 die Erlaubnis erhalten, an einer Akademie zu studieren. Als Meisterschülerin von [[Erich Wolfsfeld]] spezialisierte sie sich auf die Porträtmalerei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion |url=https://arolsen-archives.org/news/lotte-laserstein-die-neue-frau/ |titel=Lotte Laserstein: Die „Neue Frau“ |hrsg=Arolsen Archives |datum=2021-11-17 |sprache=de-DE |abruf=2022-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Thema ihrer Arbeit war die Bildnismalerei. Die der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]] nahe stehenden Bilder, die zwischen 1927 und 1933 entstanden, als sie relativ unabhängig von Aufträgen arbeiten konnte, werden heute als die bedeutendsten eingeschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Krausse: &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein, Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 11, Fußnote 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind „Bildnisse zwischen sozialer Repräsentation und malerischer Präsenz“, die „als Schilderung weiblicher Lebensrealität“ gelten können.&amp;lt;ref&amp;gt;Krausse: &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein, Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925 hatte sie ihre langjährige Freundin [[Traute Rose (Malerin)|Traute Rose]] kennengelernt, die sie in zahlreichen Bildern porträtierte. Darunter waren auch weibliche [[Akt (Kunst)|Akte]], was Laserstein zu einer der ersten Malerinnen macht, die sich dieses Sujets annahmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Theresa Franke |url=https://blog.staedelmuseum.de/lasersteins-weiblicher-blick-auf-den-akt/ |titel=Der weibliche Blick |hrsg=Städelsches Kunstinstitut |datum=2019-03-07 |sprache=de-DE |abruf=2022-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laserstein inszenierte Rose in zahlreichen Gemälden als das neue weibliche Ideal der [[Weimarer Republik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Eine über platonische Freundschaft hinausgehende Beziehung zu Rose kann im Nachlass Lasersteins nicht nachgewiesen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schätzungsweise 10.000 Arbeiten umfasst das Gesamtwerk Lotte Lasersteins. Darunter sind für die Berliner Jahre etwa 300 Gemälde und 100 Zeichnungen nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laserstein baute sich ihr eigenes Atelier auf, betrieb eine private [[Malschule]] und nahm an Wettbewerben teil. Sie engagierte sich in Künstlerinnenvereinen und entwickelte auf diese Weise ein großes Netzwerk, auf das sie für Ausstellungen und Verkäufe zurückgreifen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde sie vom [[NS-Staat]] zur „Dreivierteljüdin“ erklärt, da ihre Mutter Meta Jüdin war. Ab 1933 konnte sie ihren Beruf nicht mehr ausüben, da sie über keinen [[Ariernachweis]] verfügte. Auch aus ihrem Amt im Vorstand des [[Verein der Berliner Künstlerinnen|Vereins der Berliner Künstlerinnen]] wurde sie 1933 entlassen und war auf öffentlichen Ausstellungen nicht mehr vertreten. Nach 1933 verdiente Laserstein ihren Lebensunterhalt, als private Aufträge zunehmend abnahmen, durch privaten Kunstunterricht. Nach dem Hochschulabschluss 1927 hatte sie eine private Malschule eröffnet, in der sie Kunststudentinnen auf das Akademiestudium vorbereitete. Seit 1933 wurde diese Schule von den Nationalsozialisten als &amp;#039;&amp;#039;jüdisches Unternehmen&amp;#039;&amp;#039; eingestuft und 1935 geschlossen. Lotte Laserstein arbeitete in den folgenden zwei Jahren als Zeichenlehrerin an der jüdischen Privatschule von [[Helene Zickel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Anna-Carola Krauße: &amp;#039;&amp;#039;»Malen fürs Lebensbrot«. Zum Verlust künstlerischer Identität in der Emigration: die Malerin Lotte Laserstein im schwedischen Exil.&amp;#039;&amp;#039; In: Claus-Dieter Krohn: &amp;#039;&amp;#039;Sprache - Identität - Kultur.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter 2000, ISBN 978-3-11-242283-0. S. 108–109&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1937 emigrierte Laserstein nach Schweden. Verbunden mit einer Ausstellung ihrer Werke in der Stockholmer &amp;#039;&amp;#039;Galerie Moderne&amp;#039;&amp;#039; nutzte sie die Gelegenheit, Deutschland mit dem Großteil ihrer Bilder zu verlassen. Um die schwedische Staatsbürgerschaft zu erhalten, ging sie 1938 eine Scheinehe ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna-Carola Krauße: &amp;#039;&amp;#039;»Malen fürs Lebensbrot«. Zum Verlust künstlerischer Identität in der Emigration: die Malerin Lotte Laserstein im schwedischen Exil.&amp;#039;&amp;#039; In: Claus-Dieter Krohn: &amp;#039;&amp;#039;Sprache - Identität - Kultur.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter 2000, ISBN 978-3-11-242283-0. S. 108–109&amp;lt;/ref&amp;gt; Die getaufte und [[Assimilation (Soziologie)|assimilierte]] Jüdin lebte ab 1937, dem Jahr ihrer Flucht nach Schweden, überwiegend von Auftragsporträts. Sie malte bis zu ihrem Tod [[Porträtmalerei|Porträts]] und [[Landschaftsmalerei|Landschaften]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] bemühte Laserstein sich vergeblich, auch ihre Mutter sowie ihre Schwester Käthe und deren Lebensgefährtin Rose Ollendorf nach Schweden zu retten. Die Mutter wurde 1943 im [[KZ Ravensbrück]] ermordet. Der Schwester gelang es im August 1946, nach Schweden zu kommen. Bis zu ihrer Rückkehr nach Berlin 1954 lebten die Schwestern zusammen, Käthe Laserstein starb 1965.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Durchbruch zur internationalen künstlerischen Anerkennung brachte erst eine Reihe von Ausstellungen, die in der [[Royal Academy of Arts]] (London) unter dem Titel „German Art in the 20th Century“ im Herbst 1985 begann. Die Schau war im Frühling 1986 in der [[Staatsgalerie Stuttgart]] zu sehen. Eine Wanderausstellung über deutsche emigrierte Künstler wurde 1986 unter anderem in London und Berlin gezeigt. Die Londoner [[Hayward Gallery]] zeigte im gleichen Jahr unter dem Titel „Dreams of a Summer Night“ Künstler aus Skandinavien, bevor 1987 eine Einzelausstellung zu Lasersteins Werken von den beiden Londoner Galerien Agnews und The Belgrave gemeinsam gezeigt wurde, bei der die betagte Malerin mit Traute Rose&amp;lt;ref&amp;gt;Eigentlich: Gertrud Rose, geb. Süssenbach: [https://newsroom.staedelmuseum.de/de/content/lotte-laserstein-von-angesicht-zu-angesicht &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein. Von Angesicht zu Angesicht&amp;#039;&amp;#039;]. Städel Museum. 2018. Abgerufen am 5. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mehlis.eu/de/catalogs/9118/item/4668/ |titel=Traute Rose, Dünen auf Amrum |werk=www.mehlis.eu |abruf=2019-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zugegen war. Die Ausstellung leitete die „Wiederentdeckung“ Lotte Lasersteins ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Caroline Stroude, Adrian Stroude |Titel=Lotte Laserstein and the German Naturalist Tradition |Sammelwerk=Woman’s Art Journal |Band=9 |Nummer=1 |Datum=1988 |Seiten=35–38, 35 mit weiteren Nachweisen |Kommentar=zitiert werden: John Russel Taylor: &amp;#039;&amp;#039;The Lost Ladies Four.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Times,&amp;#039;&amp;#039; 10. November 1987, und: Giles Auty: &amp;#039;&amp;#039;Overdue Tribute.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Spectator,&amp;#039;&amp;#039; 31. Oktober 1987, 45. |DOI=10.2307/1358361 |JSTOR=1358361}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch mit 92&amp;amp;nbsp;Jahren war Lotte Laserstein künstlerisch tätig. Sie starb 1993 im schwedischen Kalmar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Mädchenportrait&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Day Sale 6. Dezember 2025 |Hrsg=[[Ketterer Kunst]] |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
[[Käthe Ephraim Marcus]] schrieb 1930 in einem Artikel zur Ausstellung „Die gestaltende Frau“, „daß man sich noch oft an die Bilder von […] Lotte Laserstein […] erinnern wird“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ptb|01|11|1930|26|»Die gestaltende Frau«|AUTOR=[[Käthe Ephraim Marcus]]|HERVORHEBUNG=Lotte Laserstein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Publiziert und wissenschaftlich gewürdigt wurde die Künstlerin ab den 1990er Jahren, u.&amp;amp;nbsp;a. durch [[Marsha Meskimmon]]s Forschungsbeiträge zur Kunst der 1920er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Krausse: &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein, Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 13, Fußnote 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Traute Rose hatte eine Biografie über Lotte Laserstein vorbereitet, die aber nicht erschienen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitate aus dem hierzu gesammelten Material verarbeitet: {{Literatur |Autor=Caroline Stroude, Adrian Stroude |Titel=Lotte Laserstein and the German Naturalist Tradition |Sammelwerk=Woman’s Art Journal |Band=9 |Nummer=1 |Datum=1988 |Seiten=35–38 |DOI=10.2307/1358361 |JSTOR=1358361}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wird Laserstein durch die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein (1898–1993) – Meine einzige Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039; wiederentdeckt, die von der Kunsthistorikerin Anna-Carola Krausse für [[Das Verborgene Museum]] erarbeitet wurde und 2003 im Museum [[Ephraim-Palais]] der Stiftung Stadtmuseum Berlin stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlinischegalerie.de/assets/bilder/Sammlung/K%C3%BCnstler_innen-Archive/Findmittel/bg_findbuch_nachlass_lotte_laserstein.pdf |titel=Findbuch Dokumentarischer Nachlass Lotte Laserstein |hrsg=Berlinische Galerie - Landesmuseum für Moderne Kunst |datum=2021-03-05 |format=PDF |sprache=de |abruf=2022-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 erwarb die [[Berlinische Galerie]] den dokumentarischen Nachlass der Künstlerin als private Schenkung. Neben Werkfotografien umfasst das Material Skizzenbücher, private und berufliche Korrespondenz, Unterlagen zu Ausstellungsbeteiligungen sowie Bücher aus der Bibliothek Lasersteins. Der Hauptteil des Nachlasses umfasst Lasersteins Zeit in Schweden; aus der Berliner Zeit sind kaum Unterlagen erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlinischegalerie.de/sammlung/unsere-sammlung/nachlass-lotte-laserstein/ |titel=Nachlass Lotte Laserstein |sprache=de |abruf=2021-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 ist die [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]] in Berlin im Besitz des Gemäldes &amp;#039;&amp;#039;Abend über Potsdam&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1930. Es gilt als „Hauptwerk“ Lasersteins&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Abend über Potsdam: Zur Erwerbung des Hauptwerkes von Lotte Laserstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Museumsjournal Berlin &amp;amp; Potsdam.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1, 2011, S. 38–39.&amp;lt;/ref&amp;gt; und eröffnet die Ausstellung zur Moderne in der [[Neue Nationalgalerie|Neuen Nationalgalerie]] als erstes Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bezirk Tempelhof-Schöneberg]] hat 2007 im Ortsteil [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] eine kurze Zufahrt zu einem Parkhaus [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Schöneberg#Lotte-Laserstein-Straße*|am Bahnhof Berlin Südkreuz]] nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 erwarb das Frankfurter [[Städelsches Kunstinstitut|Städelsche Kunstinstitut]] Lasersteins Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Russisches Mädchen mit Puderdose&amp;#039;&amp;#039; (1928) von der Gemeinde [[Nybro]]. Mit dem Bildnis eines Mädchens, das mithilfe einer Puderdose in einem großen Spiegel den Sitz ihrer [[Bubikopf (Frisur)|Bubikopf]]-Frisur kontrolliert, beteiligte sich die Malerin 1928 an dem Wettbewerb „Das schönste deutsche Frauenporträt“ und gelangte in die Endrunde jener 26 ausgewählten Bilder, die in der Berliner [[Wolfgang Gurlitt#Tätigkeit in den 1920er und frühen 1930er Jahren|Galerie Gurlitt]] ausgestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20141220073457/http://newsroom.staedelmuseum.de/de/themen/staedel-museum-erwirbt-gemaelde-von-lotte-laserstein Pressemitteilung des Städels zum Ankauf des Gemäldes „Russisches Mädchen mit Puderdose“.] (Archivlink)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berliner Kulturverwaltung brachte am 22. Juni 2020 eine [[Berliner Gedenktafel]] für Lotte Laserstein an ihrem ehemaligen Wohnhaus in der Jenaer Straße 3 in [[Berlin-Wilmersdorf]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R |url=https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/gedenktafel-fuer-lotte-laserstein/ |titel=In Erinnerung an Lotte Laserstein |datum=2020-06-22 |sprache=de |abruf=2020-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Potsdam Museum]] erhielt im Herbst 2020 das 1950 entstandene Gemälde „Selbstporträt vor Abend über Potsdam“, das von der [[Ernst von Siemens Kunststiftung]] aus englischem Privatbesitz erworben worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marion Kaufmann |url=https://www.pnn.de/kultur/im-potsdam-museum-gemaelde-von-lotte-laserstein-erstmals-zu-sehen/27459476.html |titel=Gemälde von Lotte Laserstein erstmals zu sehen |hrsg=Potsdamer Neueste Nachrichten |datum=2021-07-29 |sprache=de |abruf=2022-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Retrospektiven seit 2000 ==&lt;br /&gt;
* 2003: Retrospektive &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein (1898–1993) – Meine einzige Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; [[Das Verborgene Museum]] e.&amp;amp;nbsp;V. in Zusammenarbeit mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin, Museum [[Ephraim-Palais]] in Berlin&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein – min enda verklighet.&amp;#039;&amp;#039; Kalmar Konstmuseum, Schweden&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Sternverdunkelung. Lotte Laserstein och [[Nelly Sachs]] – om exilens villkor.&amp;#039;&amp;#039; Jüdisches Museum [[Stockholm]]&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein – ur exilens anonymitet.&amp;#039;&amp;#039; Bror Hjorths Hus, [[Uppsala]]&lt;br /&gt;
* 2018/2019: &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein – Von Angesicht zu Angesicht.&amp;#039;&amp;#039; [[Städelsches Kunstinstitut|Städel-Museum]], Frankfurt am Main.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staedelmuseum.de/de/ausstellungen/lotte-laserstein |titel=Lotte Laserstein |abruf=2018-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausstellung war im Frühling/Sommer 2019 unter demselben Titel und „mit Porträts, Landschaftsbildern, Spätwerken und Bildern aus ihrem künstlerischen Umfeld der 1920/30er Jahre erweitert“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://berlinischegalerie.de/ausstellung/lotte-laserstein/ |titel=Lotte Laserstein |abruf=2021-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch in der [[Berlinische Galerie|Berlinischen Galerie]], Berlin, sowie zum Jahreswechsel 2019/2020 in der [[Kunsthalle zu Kiel]] zu sehen.&lt;br /&gt;
* 2021/2022: &amp;#039;&amp;#039;CLOSE-UP&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellung der [[Fondation Beyeler]] mit Fokus auf Künstlerinnen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fondationbeyeler.ch/ausstellungen/vergangene-ausstellungen/close-up |titel=CLOSE-UP {{!}} Fondation Beyeler |sprache=de-DE |abruf=2025-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: Exhibition &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein : Ett delat liv — A Divided Live.&amp;#039;&amp;#039;, Moderna Museet Malmö 6. Mai – 1. Oktober 2023, Moderna Museet Stockholm. 11. November 2023 – 14. April 2024. Rezension in der [[FAZ]] vom 12. Januar 2024.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sergiusz Michalski]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildnisse der Emigration. Schweden ehrt Lotte Laserstein mit einer Schau.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Band=3 |Seite=178 |SeiteBis= |Lemma=Laserstein, Lotte (Lolu)}}&lt;br /&gt;
* Caroline Stroude: &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein. Paintings and Drawings from Germany and Sweden, 1920–1970.&amp;#039;&amp;#039; Thos. Agnew&amp;#039;s &amp;amp; Sons and The Belgrave Gallery, London 1987, {{OCLC|272505220}}, S. 3–6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Caroline Stroude, Adrian Stroude&lt;br /&gt;
   |Titel=Lotte Laserstein and the German Naturalist Tradition&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Woman’s Art Journal&lt;br /&gt;
   |Band=9&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |Seiten=35–38&lt;br /&gt;
   |DOI=10.2307/1358361&lt;br /&gt;
   |JSTOR=1358361}}&lt;br /&gt;
* Anna-Carola Krausse: &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein – Meine einzige Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Philo Fine Arts, Dresden 2003, ISBN 3-364-00609-1.&amp;lt;!-- auch mit falscher ISBN 3-364-00060-91 --&amp;gt; Geringfügig überarbeitete Neuauflage: Deutscher Kunstverlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-422-07454-5&lt;br /&gt;
* Christina Tillmann: &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Abendmahl. Mit einer Ausstellung im Ephraim-Palais wird die Malerin Lotte Laserstein wiederentdeckt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Tagesspiegel.&amp;#039;&amp;#039; 7. November 2003.&lt;br /&gt;
* Anna-Carola Krausse: &amp;#039;&amp;#039;Och livet bröts itu.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sternverdunkelung. Lotte Laserstein och Nelly Sachs – om exilens villkor.&amp;#039;&amp;#039; Judiska Museet, Stockholm 2005, ISBN 91-974363-4-8, S. 21–73. (Ausstellungskatalog zur schwedischen Retrospektive; schwed./engl.)&lt;br /&gt;
* Anna-Carola Krausse: &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein (1898–1993). Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Zugl. Diss., Universität der Künste Berlin 2003. Reimer Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-496-01347-8.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die [http://www.sehepunkte.de/2008/07/13291.html Rezension] von Olaf Peters in: &amp;#039;&amp;#039;Sehepunkte,&amp;#039;&amp;#039; 8 vom 15. Juli 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Karoline Hille: &amp;#039;&amp;#039;Die bekannte Unbekannte. Lotte Laserstein und das kulturelle Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12/2018, S. 72ff.&lt;br /&gt;
* [[Hanno Rauterberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Wagnis namens Nähe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 38, 13. September 2018, S. 55.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Eiling]], Elena Schroll (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein – von Angesicht zu Angesicht.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Prestel Verlag, München 2018, ISBN 978-3-7913-5803-1.&lt;br /&gt;
* [[Elke-Vera Kotowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein. Die Porträtistin der Neuen Sachlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, Hentrich &amp;amp; Hentrich, Leipzig 2022 (Jüdische Miniaturen; 296), ISBN 978-3-95565-494-8.&lt;br /&gt;
* Anna-Carola Krausse: &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein&amp;#039;&amp;#039;. In: Karin Althaus u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Leben. 1918 bis 1955&amp;#039;&amp;#039;. Lenbachhaus, München / Deutscher Kunstverlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-88645-210-1, S. 172–175.&lt;br /&gt;
* Anna-Carola Krausse: &amp;#039;&amp;#039;Lotte Laserstein. „Rückgewinn der eigenen Sprache im Exil“.&amp;#039;&amp;#039; In: Stefanie Patruno (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;So viel Anfang! KünstlerInnen der Moderne und ihr Werk nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Wienand, Köln 2023, ISBN 978-3-86832-761-8, S. 117–128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Belletristik&lt;br /&gt;
* [[Fredrik Sjöberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Aufhören. Über die Flüchtigkeit des Ruhms und den Umgang mit dem Scheitern.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung [[Paul Berf]]. Galiani, Berlin 2018.&lt;br /&gt;
* Anne Stern: &amp;#039;&amp;#039;Meine Freundin Lotte. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt-Kindler, Hamburg 2021, ISBN 978-3-463-00026-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119117967}}&lt;br /&gt;
* [https://nmwa.org/explore/artist-profiles/lotte-laserstein Würdigung durch &amp;#039;&amp;#039;National Museum of Women in the Arts&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Anna-Carola Krausse: [http://www.berlin-judentum.de/news/2003/11/laserstein.htm Einführung in Leben und Werk (nach: &amp;#039;&amp;#039;Museumsjournal,&amp;#039;&amp;#039; 4/2003)]&lt;br /&gt;
* Ditta Rudle: [https://www.neuewelt.at/archived_site/archiv/2000_alteNummern/A-2007-06_8.php#lotte Porträt in: Jubiläumsausgabe &amp;#039;&amp;#039;110 Jahre „Neue Welt“&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Juni / Juli 2007]&lt;br /&gt;
* Lotte Laserstein im [https://blog.staedelmuseum.de/tag/lotte-laserstein/ Städel-Blog] des [[Städelsches Kunstinstitut|Städelschen Kunstinstituts]]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-biographie.de/sfz091018-5.html#dbocontent Lotte Laserstein] in der [[Deutsche Biographie|Deutschen Biographie]]&lt;br /&gt;
* Ausstellung „Lotte Laserstein - Ett delat liv/A Divided Live“ im [https://www.modernamuseet.se/malmo/sv/utstallningar/lotte-laserstein/ Moderna Museet Malmö], 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119117967|LCCN=nr93030861|VIAF=15572888}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Laserstein, Lotte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuen Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin-Schöneberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Laserstein, Lotte&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Laserstein, Lotte Meta Ida (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-schwedische Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pasłęk|Preußisch Holland]], [[Oberland (Ostpreußen)|ostpreußischen Oberland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Januar 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kalmar]], [[Schweden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schokifaktor</name></author>
	</entry>
</feed>