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	<title>Lotse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lotse&amp;diff=74963&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brettchenweber: Änderungen von 2A02:3100:7EFF:2400:B42D:68E2:1684:7610 (Diskussion) auf die letzte Version von Windharp zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-05-15T12:46:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2A02:3100:7EFF:2400:B42D:68E2:1684:7610&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2A02:3100:7EFF:2400:B42D:68E2:1684:7610&quot;&gt;2A02:3100:7EFF:2400:B42D:68E2:1684:7610&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:2A02:3100:7EFF:2400:B42D:68E2:1684:7610&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:2A02:3100:7EFF:2400:B42D:68E2:1684:7610 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Windharp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Windharp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Windharp&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Beruf in der Schifffahrt. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Lotse (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Harbour pilot boarding.jpg|mini|Übernahme des Lotsen vom Lotsenboot]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lotse.jpg|mini|Lotse geht an Bord der [[AIDAprima]] am 24. August 2024]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lotse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Seefahrt]] meist (in Deutschland grundsätzlich) ein erfahrener [[Nautik]]er ([[Kapitän]]) mit mehrjähriger praktischer Erfahrung, der bestimmte Gewässer so gut kennt, dass er die Führer von [[Schiff]]en sicher durch [[Untiefe]]n, vorbei an Schifffahrtshindernissen und dem übrigen Schiffsverkehr geleiten kann. Lotsen üben ihre Tätigkeit als &amp;#039;&amp;#039;Berater&amp;#039;&amp;#039; des Kapitäns eines Schiffes aus. Mit [[Lotsenboot]]en (internationale Aufschrift: „PILOT“) oder [[Hubschrauber]]n werden sie von einem Schiff zum anderen bzw. von der Lotsenstation zum Schiff gebracht. Außerdem führen sie Radarberatung durch. Dafür sind entlang der wichtigsten Verkehrswege Radarketten eingerichtet worden. Lotsen in den [[Maritime Verkehrssicherung#Verkehrszentralen|Verkehrszentralen]] (Seeschifffahrt) bzw. [[Revierzentrale]]n (Binnenschifffahrt) beobachten die Radargeräte und beraten Schiffsführer über Funk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Lotse kommt ursprünglich aus der [[Seefahrt]]. Der Begriff leitet sich entweder von {{enS|&amp;#039;&amp;#039;loadsman&amp;#039;&amp;#039;}} ‚Geleitsmann‘ ab&amp;lt;ref&amp;gt;Marianne Strzysch, Joachim Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Der Brockhaus in fünfzehn Bänden. Vierter Band Koo-Lz.&amp;#039;&amp;#039; F. A. Brockhaus, Leipzig-Mannheim 1997, ISBN 3-7653-2841-3, S.&amp;amp;nbsp;430.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder stammt aus der [[Mittelniederdeutsche Sprache|Mittelniederdeutschen Sprache]], in der der &amp;#039;&amp;#039;Loedsage&amp;#039;&amp;#039; derjenige ist, der ‚das [[Lot (Schifffahrt)|Lot]] hält‘.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franklin Kopitzsch]], Daniel Tilgner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburg Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Zeiseverlag, Hamburg 1998, ISBN 3-9805687-9-2, S.&amp;amp;nbsp;443.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Englischen wird der Lotse als {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;pilot&amp;#039;&amp;#039;}} bezeichnet. Im deutschsprachigen Raum war diese Bezeichnung, die sich vom Begriff [[Peilung|peilen]] ableitet, bis zum Jahr 1880 gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reviere ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lotsenstation Bremerhaven.JPG|mini| Lotsenstation Bremerhaven]]&lt;br /&gt;
Durch [[Tide]]n und [[Lockersediment]]e ändern sich die Tiefenverhältnisse von Flüssen und Kanälen ständig. Wind, stetig wechselnde Strömungen, andere Ereignisse wie etwa Nebel sowie die übrigen Verkehrsteilnehmer beeinflussen die sichere Führung eines Schiffes zu jeder Zeit unterschiedlich. Da die Hauptaufgabe der Lotsen der Schutz von Menschen, Schiff und Umwelt sowie die Unterstützung einer effizienten Verkehrsführung auf den Wasserstraßen und in den Häfen ist, wird in vielen Gewässern der Welt die Unterstützung durch einen Lotsen auch vorgeschrieben &amp;#039;&amp;#039;(Lotsenannahmepflicht)&amp;#039;&amp;#039;. Die hierfür fällige Gebühr richtet sich häufig nach der [[Tonnage]] des Schiffes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ems-Loots-Gesellschaft 1860.jpg|mini|Aktie der Ems-Loots-Gesellschaft von 1860; diese Gesellschaft war für den Lotsendienst auf der Ems bis zu ihrer Auflösung 1947 zuständig]]&lt;br /&gt;
In Deutschland gilt im Bereich von [[Ems]], [[Jade (Fluss)|Jade]], [[Weser]], [[Elbe]], [[Nord-Ostsee-Kanal]], [[Flensburger Förde]], [[Kieler Förde]], [[Trave]], [[Wismar]], [[Unterwarnow|Warnow]] und [[Stralsund]] sowie in den Häfen von [[Hamburg]] und [[Bremerhaven]] die Lotsenannahmepflicht seit 2003 insbesondere für [[Gefahrgut]]. Für weitere Reviere, wie in der westlichen Ostsee (insbesondere für die [[Kadetrinne]]), werden weitere Regelungen zur Lotsenpflicht international angestrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es &amp;#039;&amp;#039;See-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hafenlotsen&amp;#039;&amp;#039;, die sich in neun [[Lotsenbrüderschaft]]en ([[Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)|Körperschaften öffentlichen Rechts]]) selbst organisieren und die Lotsendienste auf dem jeweiligen Revier für die internationale Seeschifffahrt rund um die Uhr sicherstellen. Diese Lotsen werden von der zuständigen staatlichen Behörde für das bestimmte Revier, für das sie ausgebildet wurden, nach erfolgreicher Prüfung zugelassen. Grundlage sind die See- bzw. Hafenlotsgesetze. Der Bund führt die Aufsicht über die Seelotsen an Elbe (242; Sitz Hamburg), [[Nord-Ostsee-Kanal]]&amp;amp;nbsp;I (131; Sitz Brunsbüttel), Nord-Ostsee-Kanal&amp;amp;nbsp;II / Kiel / Lübeck / Flensburg (146 Bezirk Kiel, 22 Bezirk Lübeck; Sitz Kiel), Weser&amp;amp;nbsp;II / Jade (101; Sitz Bremerhaven), Weser&amp;amp;nbsp;I (40; Sitz Bremen), Ems (33; Sitz Emden) und an den ostdeutschen Ostseehäfen Wismar, [[Rostock]] und Stralsund (31, Sitz Warnemünde). Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2007. Für den [[Hamburger Hafen]] (75 Lotsen) und [[Bremerhaven]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Tietjen |Titel=Gründung der Lotsenstation an der Geeste |Hrsg=Männer vom Morgenstern Heimatbund an Elb- und Wesermündung e.&amp;amp;nbsp;V. |Sammelwerk=Niederdeutsches Heimatblatt |Nummer=229 |Verlag=Nordsee-Zeitung GmbH |Ort=Bremerhaven |Datum=1969-01 |Seiten=1 |Online=[https://m-v-m.de/wp-content/uploads/heimatblaetter_1970_1966/1969-01-229.pdf Digitalisat] |Format=PDF |KBytes=4000 |Abruf=2019-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (30 Lotsen) gibt es dem jeweiligen Bundesland unterstehende Hafenlotsen (Zahlen von 2012 für Hamburg und 2013 für Bremerhaven).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen See- und Hafenlotsen findet man den Begriff des Lotsen in der [[Seeschifffahrt]] noch für den &amp;#039;&amp;#039;Überseelotsen&amp;#039;&amp;#039; sowie in der [[Binnenschifffahrt]] für den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Hilfsschiffsführer&amp;#039;&amp;#039;. Die Überseelotsen unterstützen den Kapitän eines Seeschiffes in der Navigation im freien Seeraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich gibt es in Deutschland den Begriff des &amp;#039;&amp;#039;Distanzlotsen&amp;#039;&amp;#039;. Distanzlotsen beraten die Fahrzeuge bei Bedarf oder auf behördliche Anordnung auf den freien Seestrecken zwischen den seewärtigen Grenzen von Seelotsrevieren oder von den seewärtigen Reviergrenzen nach Häfen ohne Lotsannahmepflicht. So z.&amp;amp;nbsp;B. von der Lotsenstation der Außenelbe nach Husum oder zwischen den Außenstationen der Kieler und der Flensburger Förde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lotsen in der Binnenschifffahrt übernehmen die Funktion eines Schiffsführers für eine begrenzte Zeit und Wegstrecke auf einer bestimmten Binnenwasserstraße (z.&amp;amp;nbsp;B. früher die [[Rheinlotse]]n auf dem [[Mittelrhein]]). Lotsen in der Binnenschifffahrt kommen insbesondere auf den Wasserstraßen zum Einsatz, für die neben dem Schifferpatent ein Streckenzeugnis für den jeweiligen Flussabschnitt vorgeschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im lokalen Sprachgebrauch findet man noch die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Böschlotsen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Flusslotsen&amp;#039;&amp;#039; etwa für die Seelotsen auf der Strecke von Brunsbüttel bis Hamburg oder Bremerhaven bis Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Monopolkommission]] vertritt in ihrem 19.&amp;amp;nbsp;Hauptgutachten die Auffassung, es bestünden Wettbewerbsdefizite im deutschen Seelotswesen. Die Verbindung aus Selbstverwaltung und Aufsicht des Bundes habe ein abgeschlossenes und relativ intransparentes System hervorgebracht, in dem Wettbewerb zugunsten scheinbarer Sicherheitsargumente ausgeschlossen werde. Unter anderem empfiehlt sie, die Organisationsform als Körperschaften des öffentlichen Rechts zu überdenken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.monopolkommission.de/haupt_19/pkurz_h19.pdf |wayback=20140407081037 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kurzfassung des Gutachtens&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Website der Monopolkommission.&amp;#039;&amp;#039; 2010/2011, abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 (PDF; 304&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Bundesverband der See- und Hafenlotsen]] kritisierte die Ergebnisse des Gutachtens als „sehr einseitig und teilweise falsch“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://radon-home.de/websites/bshl/BSHL/images/PDF/120726%20BSHL%20zu%20Mopoko.pdf |wayback=20160306065634 |text=&amp;#039;&amp;#039;Stellungnahme des Bundesverbandes der See- und Hafenlotsen zum XIX.&amp;amp;nbsp;Hauptgutachten der Monopolkommission.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;www.radon-home.de.&amp;#039;&amp;#039; 26.&amp;amp;nbsp;Juli 2012, abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metaphorischer Gebrauch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lotsenboot &amp;quot;ME 2826&amp;quot;.jpg|mini|220x220px]]&lt;br /&gt;
Im geflügelten Wort „[[Der Lotse geht von Bord]]“, das auf die gleichnamige Karikatur zurückgeht, fand das Ende der Bismarckära seinen treffenden Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisenbahn ==&lt;br /&gt;
Im Eisenbahnbetrieb wird als &amp;#039;&amp;#039;Lotse&amp;#039;&amp;#039; eine [[Streckenkenntnis|streckenkundige]] Person bezeichnet, die einem nicht streckenkundigen [[Triebfahrzeugführer]] mitgegeben wird, der eine für ihn fremde Strecke befährt. Das gleiche Verfahren wird auch angewandt, wenn ein Triebfahrzeugführer außerhalb des [[Eisenbahninfrastruktur|Netzes]] der eigenen Bahnverwaltung die [[Bahnstrecke|Strecke]] einer fremden (z.&amp;amp;nbsp;B. ausländischen) Bahnverwaltung befährt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Wolfgang Scharf und Friedhelm Ernst: &amp;#039;&amp;#039;Vom Fernschnellzug zum Intercity&amp;#039;&amp;#039;. Eisenbahn-Kurier Verlag, Freiburg 1983. ISBN 3-88255-751-6, 187.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lotsendienst für Pkw ==&lt;br /&gt;
Von den 1950er bis in die 1990er&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.northdata.de/Lotsendienst+M%C3%BCnchen+GmbH,+M%C3%BCnchen/HRB+49289 |titel=Lotsendienst München GmbH, München |sprache=de |abruf=2024-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jahre gab es einen Lotsendienst des [[ADAC]] an der [[Bundesautobahn 8]] in München. Für anfangs 3 DM pro Stunde konnte man hier einen Lotsen im Pkw mitnehmen, der einen an den Zielort navigierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.facebook.com/ADACKlassik/photos/2184403648405735/?locale=hi_IN&amp;amp;paipv=0&amp;amp;eav=AfbcotcTqdzGiS8jmMrD7Jez2pspkt-BsjBObj6OeR4Furp3o58uq2ZY6Whe8hy_meg |titel=Facebook |abruf=2024-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/neubiberg-ort29121/versteckter-lotsenstation-neubiberg-6418033.html |titel=Modellflieger statt Kaffeebar |datum=2016-05-21 |sprache=de |abruf=2024-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gettyimages.at/detail/nachrichtenfoto/deutschland-muenchen-lotse-lotsendienst-alter-nachrichtenfoto/549746955 |titel=GER, Deutschland Muenchen, Lotse, Lotsendienst,Alter historischer... |sprache=de |abruf=2024-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lotse im Feuerwehrdienst ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Feuerwehr in Österreich]] wird der Lotse zur Absicherung und Einweisung weiterer Einsatzkräfte eingesetzt. Die Ausbildung wird meist mit jener des Nachrichtendienstes durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ff-ansfelden.at/lotse-lotsendienst Lotse und Lotsendienste] bei der FF Ansfelden abgerufen am 23. Juni 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Speziell für Lotsen werden Verkehrsreglerkurse, die von der Polizei durchgeführt werden, abgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gr.ooelfv.at/gemeinsam-im-einsatz/funk-und-lotsendienst Funk und Lotsendienst] bei BFK Grieskirchen abgerufen am 23. Juni 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niedersachsen, Cuxhaven, Lotsentender Gronden NIK 8869.JPG|mini|[[Small Waterplane Area Twin Hull|SWATH]]-Lotsenboot „Groden“ in [[Cuxhaven]]]]&lt;br /&gt;
* [[Flaggenalphabet]]&lt;br /&gt;
* [[Fluglotse]]&lt;br /&gt;
* [[Swath-Lotsenversetzsystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Detlef Zschoche: &amp;#039;&amp;#039;Das Bedienen von Manöverelementen durch den Lotsen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hansa (Zeitschrift)|Hansa]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 5/2009, Schiffahrts-Verlag Hansa, Hamburg 2009, {{ISSN|0017-7504}}, S.&amp;amp;nbsp;83–89.&lt;br /&gt;
* Michael Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Ausbildung von Seelotsen neu geregelt · Verordnung in Kraft · Vorgaben wurden aktualisiert und präzisiert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 21.&amp;amp;nbsp;März 2014, {{ISSN|2190-8753}}, S.&amp;amp;nbsp;3.&lt;br /&gt;
* Thomas Fröhling: &amp;#039;&amp;#039;Die Lotsen, Berater der Schiffsleitung&amp;#039;&amp;#039;. Koehlers Verlagsgesellschaft. Hamburg 2013, ISBN 978-3-7822-1078-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Maritime pilots |wikt=Lotse |q=Lotse |d=Q475604}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1226333/ Deutschlandfunk-Reportage über Lotsen auf dem Bosporus in Istanbul]&lt;br /&gt;
* [https://www.bundeslotsenkammer.de/ Bundeslotsenkammer]&lt;br /&gt;
* [https://www.bshl.de/ Bundesverband der See- und Hafenlotsen]&lt;br /&gt;
* [https://www.empa-pilots.org/ EMPA]&lt;br /&gt;
* [https://www.impahq.org/ IMPA]&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/lotso_1987/gesamt.pdf Verordnung über die Seelotsreviere und ihre Grenzen (Allgemeine Lotsverordnung - ALV)] (PDF; 45&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.lotsen.de/ Lotsen Berufsinformationen und Ausbildungswege]&lt;br /&gt;
* [https://www.lotsen.de/wp-content/uploads/221122_Aktuelles-Merkblatt-fuer-die-Zulassung-als-SeeL-Anwarter.pdf Merkblatt für die Zulassung als Seelotsenanwärterin oder Seelotsenanwärter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Seefahrtberufe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4036380-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nautik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freier Beruf (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seefahrtsberuf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lotsenwesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brettchenweber</name></author>
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