<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lothar_Zinn</id>
	<title>Lothar Zinn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lothar_Zinn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lothar_Zinn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T03:48:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lothar_Zinn&amp;diff=665268&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gereon K.: Kategorie:Nationaler Einzelmeister (Blitzschach)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lothar_Zinn&amp;diff=665268&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-19T10:38:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Nationaler_Einzelmeister_(Blitzschach)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Nationaler Einzelmeister (Blitzschach) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Nationaler Einzelmeister (Blitzschach)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lothar Zinn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. März]] [[1938]] in [[Erfurt]]; † [[29. Februar]] [[1980]] in [[Ost-Berlin]]) war ein [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Schach]]meister und [[Internationaler Meister]]. Zinn war Mitglied der DDR-Nationalmannschaft im Schach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zinn wuchs in [[Erfurt]] in einer Familie mit Schach-Tradition auf. Bereits sein Großvater und sein Vater besaßen eine außergewöhnliche Spielstärke. So verwunderte es nicht, dass er bereits Schach spielen konnte, bevor er zur Schule kam. Nach dem [[Abitur]] erlernte er den Beruf eines [[Werkzeugmacher]]s. Es folgte ein Studium an der [[Technische Hochschule Dresden|Technischen Hochschule]] [[Dresden]]. Als [[Diplom-Ingenieur]] war er danach in der [[Datenverarbeitung]] tätig. Etwa 1960 zog er nach [[Berlin]]. Es folgten die bedeutendsten Turniererfolge, wobei er sich schon früher bei [[Pionierorganisation Ernst Thälmann|Pionier]]- und Jugendmeisterschaften ausgezeichnet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 starb Zinn nach schwerer Krankheit kurz vor Vollendung seines 42. Lebensjahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit Anita Zinn verheiratet, Vierte bei der 1. [[Fernschach]]weltmeisterschaft der Frauen, die [[Olga Nikolajewna Rubzowa|Olga Rubzowa]] gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleschach.de/bdf/iccf.htm 1. Fernschach-Weltmeisterschaft der Frauen] auf [[TeleSchach]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
14-jährig gelang Zinn 1952 der erste große Erfolg. Er gewann – ohne einen einzigen Punkt abzugeben – die Pioniermeisterschaft der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. 1961 in [[Premnitz]] sorgte er bei der DDR-Meisterschaft für eine Sensation, als er vor dem haushohen Favoriten [[Wolfgang Uhlmann]] den Titel holte. 1965 in [[Annaberg-Buchholz]] konnte er diesen Erfolg wiederholen. Zu dieser Zeit lebte er bereits in [[Berlin]], wo er mehrfach die Stadtmeisterschaft errang, zuletzt 1979. 1965 wurde Lothar Zinn von der [[FIDE]] der Titel „[[Internationaler Meister]]“ verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Iclicki: &amp;#039;&amp;#039;FIDE Golden book 1924–2002&amp;#039;&amp;#039;. Euroadria, Slovenia, 2002, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine letzte [[Elo-Zahl]] betrug 2325, im Juli 1973 erreichte er seine höchste Elo-Zahl von 2435.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/Elo/player/Zinn,%20Lothar.html Elo-Historie] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turniere ==&lt;br /&gt;
[[Schacholympiade 1962|1962]], [[Schacholympiade 1966|1966]], [[Schacholympiade 1968|1968]] und [[Schacholympiade 1970|1970]] war Zinn Mitglied der DDR-Mannschaft bei der [[Schacholympiade]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/players/t757lplc.html Lothar Zinns Ergebnisse bei Schacholympiaden] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970 gewann er mit der DDR-Mannschaft sowohl in der Mannschaftswertung als auch in der Einzelwertung am sechsten Brett die Bronzemedaille bei der 4. [[Europäische Mannschaftsmeisterschaft im Schach|Mannschaftseuropameisterschaft]] in [[Kapfenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playerse/t757lplc.html Lothar Zinns Ergebnisse bei Mannschaftseuropameisterschaften] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Von seinen internationalen Resultaten ragen besonders heraus: der 5. Platz beim [[Halle (Saale)|Hallenser]] [[Zonenturnier]] 1967 (hinter [[Lajos Portisch|Portisch]], [[Vlastimil Hort|Hort]], [[Milan Matulović|Matulović]] und [[Wolfgang Uhlmann|Uhlmann]]) und der mit den GM [[Aleksandar Matanović|Matanović]] und [[Borislav Ivkov|Ivkov]] geteilte 3. Rang in [[Maribor]] im gleichen Jahr (hinter [[Wolfgang Unzicker|Unzicker]] und [[Samuel Reshevsky|Reshevsky]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Zinn spielte zuerst bei der [[BSG Motor Optima Erfurt]], danach beim [[SC Chemie Halle]], mit dem er [[DDR-Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1956|1956]] DDR-Mannschaftsmeister wurde. Seinen nächsten DDR-Meistertitel [[DDR-Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1962|1962]] errang er für den [[SC Einheit Dresden]]. Nach dem Umzug nach [[Berlin]] wurde er Mitglied des [[Berliner TSC|TSC Berlin]] und wurde mit diesem [[DDR-Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1965|1965]], [[DDR-Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1966|1966]] und [[DDR-Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1967|1967]] Mannschaftsmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.berlinerschachverband.de/archiv/chronik/spieler/z/zinn_lothar.html | wayback=20100709024054 | text=Faksimile des Nachrufs in SCHACH 4/1980}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/lothar-zinn,10810590,10342092.html Porträt in der Berliner Zeitung] vom 3. Dezember 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zinn, Lothar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (SC Einheit Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (USV Volksbank Halle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Einzelmeister (Schach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationaler Einzelmeister (Blitzschach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zinn, Lothar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schachmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. März 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Februar 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gereon K.</name></author>
	</entry>
</feed>