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	<title>Lothar Rendulic - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T06:10:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lothar_Rendulic&amp;diff=205716&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;5glogger: /* Werdegang */ Link Generalsmemoiren</title>
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		<updated>2026-01-27T07:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werdegang: &lt;/span&gt; Link Generalsmemoiren&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1995-027-32A, Lothar Rendulic.jpg|mini|hochkant|Generaloberst Lothar Rendulic. Offizielle Aufnahme zur Verleihung der Schwerter zum Eichenlaub des Ritterkreuzes im Jänner 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-111-1791-10, Gen. Karl Weisenberg, Gen.Oberst Lothar Rendulic.jpg|mini|Lothar Rendulic (rechts) und [[Karl Weisenberger]] (Dezember 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lothar Rendulic 1948.jpg|mini|Rendulic 1948 bei seiner Verurteilung]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lothar Rendulic&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Oktober]] [[1887]] in [[Wiener Neustadt]]; † [[18. Jänner]] [[1971]] in [[Eferding]]) war ein kroatischstämmiger [[österreich]]ischer [[Offizier]]. Nach dem [[Anschluss Österreichs]] machte er Karriere in der [[Wehrmacht]] und war zuletzt [[Generaloberst]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Er war neben [[Alexander Löhr]] und [[Erhard Raus]] einer von drei Österreichern, die in der Wehrmacht bis zum Generaloberst aufstiegen. Rendulics Aufstieg war nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass er überzeugter [[Nationalsozialismus|Nationalsozialist]] war, der noch als Österreicher in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] eintrat und 1944 von [[Adolf Hitler]] das [[Goldenes Parteiabzeichen|Goldene Parteiabzeichen]] erhielt. Wegen Beteiligung an Kriegsverbrechen wurde Rendulic im [[Prozess Generäle in Südosteuropa]] 1948 als Kriegsverbrecher verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Lothar Rendulic wählte nach seinem Studium der [[Rechtswissenschaften]] die militärische Laufbahn und trat 1907 in die [[Theresianische Militärakademie]] in [[Wiener Neustadt]] ein. Am 8. August 1910 wurde er zum [[Leutnant]] befördert. Kurz nach dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde er [[Oberleutnant]]. Er kämpfte in [[Galizien]], an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] und in [[Gebirgskrieg 1915–1918|Italien]]. Den Krieg beendete er als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und [[K.u.k. Stabswesen|Generalstabsoffizier]] beim XXI.&amp;amp;nbsp;Korpskommando.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 promovierte Rendulic zum [[Dr. jur.]] und wurde ebenfalls 1920 in das neu geschaffene [[Bundesheer (1. Republik)|österreichische Bundesheer]] aufgenommen. Er war dann unter anderem im Präsidialbüro des [[Bundesministerium für Landesverteidigung|Ministeriums für Heerwesen]] tätig. Zum 12. Mai 1932 trat er der [[NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.084.563).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/1060920&amp;lt;/ref&amp;gt; Von September 1933 bis Dezember 1934 war er österreichischer [[Militärattaché]] in [[Paris]]. Anschließend übernahm er im Dezember 1934 das Kommando über die neu gebildete „Schnelle Brigade“ in Wien, die erste vollmotorisierte Einheit des Bundesheeres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Mitgliedschaft in der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] wurde er im Februar 1936 vorübergehend in den Ruhestand versetzt. Nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das [[NS-Staat|Deutsche Reich]] im März 1938 wurde er reaktiviert und zum 1. April 1938 als [[Oberst]] im [[Generalstab]] in die Wehrmacht übernommen. Nach der Teilnahme am [[Überfall auf Polen]] als Chef des Stabes des [[XVII. Armeekorps (Wehrmacht)|XVII. Armeekorps]] wurde er am 1. Dezember 1939 zum [[Generalmajor]] befördert. Er wurde am 15. Juni 1940 mit der Führung der [[14. Infanterie-Division (Wehrmacht)|14. Infanterie-Division]] betraut&amp;lt;ref&amp;gt;die Wehrmacht hatte am 14. Juni 1940 auf der [[Avenue Foch]] am [[Arc de Triomphe de l’Étoile|Arc de Triomphe]] bereits eine Siegesparade abgehalten; der [[Westfeldzug#Fall Rot|Westfeldzug]] war gewonnen.&amp;lt;/ref&amp;gt; und übernahm Anfang Oktober 1940 das Kommando über die [[52. Infanterie-Division (Wehrmacht)|52. Infanterie-Division]]. Mit der Einheit nahm er ab dem 22. Juni 1941 am [[Unternehmen Barbarossa]], dem Überfall auf die Sowjetunion, teil und wurde am 1. Dezember 1941 zum [[Generalleutnant]] befördert. Anfang November 1942 übernahm er den Befehl über das [[XXXV. Armeekorps (Wehrmacht)|XXXV. Armeekorps]] an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] und wurde am 1. Dezember zum [[General der Infanterie]] befördert. Im August 1943 wurde er neuer Befehlshaber der [[2. Panzerarmee (Wehrmacht)|2.&amp;amp;nbsp;Panzerarmee]] in [[Königreich Jugoslawien|Jugoslawien]] und am 1. April 1944 zum Generaloberst befördert. &amp;lt;br/&amp;gt;Seit dem 28. Juni 1944 war er Befehlshaber der [[20. Gebirgs-Armee]] in [[Finnland]]. Während des Rückzuges der deutschen Truppen aus Finnland, im sogenannten [[Lapplandkrieg]], wandte Rendulic die [[Taktik (Militär)|Taktik]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Verbrannte Erde|Verbrannten Erde]]&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Jänner 1945 war er Befehlshaber der Heeresgruppen [[Heeresgruppe Nord|Nord]] ([[Ostpreußen]]) und [[Heeresgruppe Kurland|Kurland]]. &lt;br /&gt;
Am 4. April entließ [[Hitler]] General [[Otto Wöhler]] von seinem Posten als Kommandant der [[Heeresgruppe Süd]]. Generaloberst Rendulic wurde am 6. April ins Führerhauptquartier im [[Führerbunker]] beordert und übernahm in der Nacht vom 7. auf den 8. April 1945 die Heeresgruppe Süd.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.xn--dbling-wxa.com/data/documents/DIE-REICHSBRUeCKE-IM-2.-WK.-10.11.pdf#page=14 &amp;#039;&amp;#039;Die Reichsbrücke im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Pro civitate Austriae. Information zur Stadtgeschichtsforschung in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Neue Folge, Heft 17, Wien 2012, Fußnote 38 (pdf, 3 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging 1945 in [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Kriegsgefangenschaft]]. Im Jahr 1948 wurde er im [[Prozess Generäle in Südosteuropa|Geiselmordprozess]] wegen [[Kriegsverbrechen]] und [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]] an der Zivilbevölkerung in [[Jugoslawien]] zu 20 Jahren Haft verurteilt. Nach einem Gnadengesuch wurde das Strafmaß am 31. Jänner 1951 durch den amerikanischen Hochkommissar [[John Jay McCloy]] auf zehn Jahre gekürzt. Im gleichen Jahr wurde Rendulic&amp;amp;nbsp;– wie die meisten verurteilten [[Kriegsverbrechen|Kriegsverbrecher]]&amp;amp;nbsp;– vorzeitig aus der Haft im [[Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]] entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung schrieb er einige Bücher ([[Generalsmemoiren (Wehrmacht)|Generalsmemoiren]]), die das in der Nachkriegszeit populäre Bild von der „[[Saubere Wehrmacht|sauberen Wehrmacht]]“, die stets „anständig“ geblieben sei und „ehrenhaft“ gekämpft habe, in breiten Bevölkerungskreisen salonfähig machen halfen. Das autobiografische Werk &amp;#039;&amp;#039;Soldat in stürzenden Reichen&amp;#039;&amp;#039; von 1965 enthielt eine veränderte Version eines bei der Verleihung der Schwerter zum Eichenlaub des Ritterkreuzes im Jänner 1945 entstandenen Fotos. Die Originalaufnahme von 1945 zeigt Rendulic als Träger eines [[Hitlerbart]]es, die Version von 1965 einen klassischen [[Schnurrbart|Oberlippenbart]], wie ihn Rendulic zu Kriegsbeginn getragen hatte. Der Historiker [[John Zimmermann]] interpretiert dies als Zeichen der „auch äußerlichen Radikalisierung“, von der Rendulic „wohl [[ex post]] nichts mehr wissen“ mochte.&amp;lt;ref&amp;gt;John Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Pflicht zum Untergang. Die deutsche Kriegführung im Westen des Reiches 1944/45.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2009, ISBN 978-3-506-76783-7, S. 457.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957/58 war er als möglicher Bundesparteiobmann der [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] im Gespräch.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Piringer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Freiheitlichen.&amp;#039;&amp;#039; Orac Verlag, Wien 1982, S. 55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration und den Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichisches Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration und den Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Militär-Verdienstmedaille (Österreich)|Militär-Verdienstmedaille]] in Bronze und Silber mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Karl-Truppenkreuz]]&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenmedaille (Österreich-Ungarn)|Österreichische Verwundetenmedaille]]&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen#Verwundetenabzeichen (1939)|Verwundetenabzeichen]] (1939) in Schwarz&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 26. Dezember 1941&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 623.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub und Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 6. März 1942&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 15. August 1943 (271. Verleihung)&lt;br /&gt;
** Schwerter am 18. Jänner 1945 (122. Verleihung)&lt;br /&gt;
* [[Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42]]&lt;br /&gt;
* [[Ärmelband Kurland]]&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP]] am 19. September 1944&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus D. Patzwall]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Goldene Parteiabzeichen und seine Verleihungen ehrenhalber 1934–1944.&amp;#039;&amp;#039; Studien der Geschichte der Auszeichnungen. Band 4. Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2004, ISBN 3-931533-50-6, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nennung im [[Wehrmachtbericht]] am 6. Juni 1944; 28. Dezember 1944; 14. März 1945 und 9. Mai 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gekämpft, gesiegt, geschlagen.&amp;#039;&amp;#039; 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glasenbach–Nürnberg–Landsberg. Ein Soldatenschicksal nach dem Krieg.&amp;#039;&amp;#039; 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gefährliche Grenzen der Politik.&amp;#039;&amp;#039; 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die unheimlichen Waffen. Atomraketen über uns. Lenkwaffen, Raketengeschosse, Atombomben.&amp;#039;&amp;#039; 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weder Krieg noch Frieden. Eine Frage an die Macht.&amp;#039;&amp;#039; 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soldat in stürzenden Reichen.&amp;#039;&amp;#039; 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen militärischer Führung.&amp;#039;&amp;#039; 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12941381X}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Rendulic,_Lothar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generaloberste und Generaladmirale von Wehrmacht und Waffen-SS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12941381X|LCCN=nr97021143|VIAF=70007990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rendulic, Lothar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Erste Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXV. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Heeresgruppe (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Jugoslawiens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Norwegens 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Militärattaché (Erste Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Theresianischen Militärakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomat (Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Nationalsozialismus (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Truppenkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiener Neustadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rendulic, Lothar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Offizier, zuletzt Generaloberst der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Oktober 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiener Neustadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Januar 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eferding]], Oberösterreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
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