<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lothar_Kurbjuweit</id>
	<title>Lothar Kurbjuweit - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lothar_Kurbjuweit"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lothar_Kurbjuweit&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T08:10:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lothar_Kurbjuweit&amp;diff=256885&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RoBri am 21. Juni 2024 um 05:23 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lothar_Kurbjuweit&amp;diff=256885&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-06-21T05:23:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                   = &lt;br /&gt;
| bildname                   = Lothar Kurbjuweit World Cup 1974.jpg&lt;br /&gt;
| bildbreite                 = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift           = Lothar Kurbjuweit (1974)&lt;br /&gt;
| langname                   = &lt;br /&gt;
| geburtstag                 = [[6. November]] [[1950]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                 = [[Seerhausen]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                = [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                = &lt;br /&gt;
| sterbeort                  = &lt;br /&gt;
| sterbeland                 = &lt;br /&gt;
| größe                      = 180 cm&lt;br /&gt;
| position                   = [[Abwehrspieler#Fußball|Abwehrspieler]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle      = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1959–1965|BSG Traktor Seerhausen|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1965–1968|[[BSG Stahl Riesa]]|}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle            = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1968–1970|[[BSG Stahl Riesa]]|35 {{0}}(5)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1970–1983|[[FC Carl Zeiss Jena]]|299 (21)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1983–1984|[[Hallescher FC|Hallescher FC Chemie]]|23 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
| indoor_tabelle             = &lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1967–1969|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-18-Junioren)|DDR U-18]]|29 (1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1969–1972|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR U-23]]|9 (0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1979–1980|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR U-21]]|8 (1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1972–1976|[[Fußball-Olympiaauswahl der DDR|DDR Olympia]]|13 (1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1970–1981|[[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR]]|66 (4)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle            = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1984–1989|[[FC Carl Zeiss Jena]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1990–1991|[[FC Rot-Weiß Erfurt]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2003–2004|[[VfB Pößneck]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2005|[[VfB Pößneck]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2011–2014|[[FC Carl Zeiss Jena#2. Mannschaft|FC Carl Zeiss Jena II]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2011|[[FC Carl Zeiss Jena]]|}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2014|[[FC Carl Zeiss Jena]]|}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lothar Kurbjuweit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. November]] [[1950]] in [[Seerhausen]]) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. In seiner Laufbahn spielte er für die [[BSG Stahl Riesa]], den [[FC Carl Zeiss Jena]] und den [[Hallescher FC|Halleschen FC Chemie]] in der [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]]. Er ist 66-maliger DDR-Nationalspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Als Spieler ===&lt;br /&gt;
Lothar Kurbjuweit spielte zu Beginn seiner Laufbahn ab 1959 in [[Seerhausen]] bei der BSG Traktor unter Trainer Heinz Ebermann. Noch als Schüler wechselte er 1965 zur nahegelegenen [[BSG Stahl Riesa]]. 1967 bestritt er sein erstes von insgesamt 29 Juniorenländerspielen für die [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-18-Junioren)|U-18 der DDR]]. Bei den [[Jugendwettkämpfe der Freundschaft/Fußball|Jugendwettkämpfen der Freundschaft]] wurde die ostdeutsche Auswahl im Sommer 1968 in Ungarn mit Kurbjuweit Dritter. Beim [[UEFA-Juniorenturnier]], der inoffiziellen Junioreneuropameisterschaft dieser Tage, im Frühjahr 1969 holte die DFV-U-18 als Gastgeber die Silbermedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stahl Riesa 1968 in die höchste DDR-Fußballklasse Oberliga aufstieg, bestritt er bereits als 17-Jähriger seine ersten Spiele im Oberhaus. Mit 19 Jahren wurde er am 16. Mai 1970 zum ersten Mal in der [[Fußballnationalmannschaft der DDR|A-Nationalmannschaft]] in der Begegnung Polen – DDR (1:1) auf der Position des linken Innenverteidigers eingesetzt. Gleichzeitig schloss er in einer berufsbegleitenden Ausbildung eine Lehre zum Betriebsschlosser und das Abitur ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nationalspieler war er damit nicht mehr bei einer [[Betriebssportgemeinschaft]] zu halten und für eine Delegierung zu einem [[Fußballclub (DDR)|Fußballclub]] vorgesehen. Nationaltrainer [[Georg Buschner]], der zugleich Trainer des dreifachen DDR-Fußballmeister [[FC Carl Zeiss Jena]] war, hielt große Stücke auf den 1,80 Meter großen Abwehrspieler und veranlasste den Wechsel Kurbjuweits zu Beginn der Saison 1970/71 nach Jena. Bis dahin hatte Kurbjuweit für Riesa 35 Oberligaspiele bestritten. Zwar konnte er mit Jena keine Meistertitel mehr gewinnen. Die Defensivkraft holte aber in den Jahren 1972, 1974 und 1980 mit seiner Mannschaft den [[FDGB-Pokal|DDR-Fußballpokal]], stand dabei in allen drei Endspielen in der FCC-Startelf und bestritt auch alle anderen Spiele dieser Pokalrunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Pokalgewinn war das Jahr 1974 auch in anderer Hinsicht für Kurbjuweit von Bedeutung. Erstmals hatte sich die DDR-Nationalmannschaft für eine Weltmeisterschafts-Endrunde qualifiziert. Kurbjuweit gehörte zum Aufgebot und bestritt vier der sechs Begegnungen, unter anderem war er bei dem legendären 1:0-Sieg über die DFB-Auswahl dabei. Insgesamt kam Kurbjuweit auf 66 A-Länderspieleinsätze beziehungsweise nach [[FIFA-Regelung zu Länderspielen (1999)|FIFA-Lesart]] auf 59 Partien. Hinzu kommen noch 17 Partien (ein Tor) mit der [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|Nachwuchsauswahl]]. Als bereits 29 Jahre alter Akteur unterstützte Kurbjuweit die ostdeutschen Talente bei ihrem [[U-21-Fußball-Europameisterschaft 1980|U-21-Vizeeuropameistertitel 1980]]. Schon acht Jahre zuvor war er mit der [[Fußballolympiaauswahl der DDR|Olympiaauswahl]] erfolgreich, die bei den [[Olympische Sommerspiele 1972|Spielen in München]] die Bronzemedaille gewonnen hatte. Diesen Erfolg konnte er [[Olympische Sommerspiele 1976|1976]] mit dem Gewinn der olympischen Goldmedaille in Montreal überbieten. Für diesen Erfolg wurde er mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ergebnisanzeige/?purl=SNP2532889X-19760910-0-1-0-0 |titel=Von der Ehrung für die Olympiamannschaft der DDR. Hohe staatliche Auszeichnungen verliehen. Vaterländischer Verdienstorden in Silber |werk=[[Neues Deutschland]] |seiten=4 |datum=1976-09-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180726170126/http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ergebnisanzeige/?purl=SNP2532889X-19760910-0-1-0-0 |archiv-datum=2018-07-26 |archiv-bot=2022-12-08 11:38:45 InternetArchiveBot |abruf=2018-04-10 |kommentar=online bei ZEFYS – Zeitungsportal der [[Staatsbibliothek zu Berlin]], kostenfreie Anmeldung erforderlich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt stand er 13 Mal in offiziellen Spielen der Olympiaauswahl auf dem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das erfolgreiche Abschneiden im nationalen Pokal und in der Oberliga kam auch der FC Carl Zeiss zu internationalen Spielen in den [[Europapokal#Fußball|europäischen Pokalwettbewerben]]. Hier kam Kurbjuweit auf 55 Einsätze und ist damit in dieser Hinsicht bisher Rekordspieler der Jenaer. Er stand auch in der Mannschaft, die 1981 das [[Europapokal der Pokalsieger 1980/81|Finale im Pokalsiegerwettbewerb]] erreichte, aber 1:2 gegen Dinamo Tiflis verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende der Saison 1983 beendete Kurbjuweit im Alter von 32 Jahren seine Laufbahn als aktiver Fußballspieler in Jena, nachdem er dort 408 Pflichtspiele absolviert hatte (Oberliga: 299, DDR-Pokal: 54, Europapokal: 55, insgesamt 39 Tore). In den letzten Jahren wurde er in der Regel als Abwehrspieler eingesetzt, doch bestritt er zum Beispiel seine Pokalendspiele stets im Mittelfeld. Für ein Jahr spielte Kurbjuweit in der Saison 1983/84 noch für den [[Hallescher FC|Halleschen FC Chemie]], bei dem er seine letzten 23 Oberligaspiele bestritt. Damit kam er insgesamt auf 357 Erstligaspiele und steht damit auf Platz 11 der Rangliste jener Kicker mit den meisten Oberligaeinsätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Arnhold |url=https://www.rsssf.org/players/ddr-oberliga-matches.html |titel=East Germany – All-Time Most Matches Played in Oberliga |hrsg= [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]] |datum=2014-09-04 |abruf=2019-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Trainer ===&lt;br /&gt;
Im Sommer 1984 begann Kurbjuweit, der bereits als Diplomsportlehrer ausgebildet war, seine Laufbahn als Fußballtrainer. Er blieb in Jena und war zunächst Assistenztrainer der 2. Mannschaft des FC Carl Zeiss. Am 4. Oktober 1984 löste er [[Dietmar Pfeifer (Fußballspieler)|Dietmar Pfeifer]] als Cheftrainer der Oberligamannschaft ab und konnte die Mannschaft vom 11. Platz noch auf Rang 7 zum Ende der Saison verbessern. Abgesehen von Platz 3 in der folgenden Spielzeit konnte Kurbjuweit den FC Carl Zeiss nicht entscheidend voranbringen, sodass er im Herbst 1989 auf Tabellenplatz 13 entlassen wurde. Anschließend übernahm er für eineinhalb Jahre das Traineramt beim [[FC Rot-Weiß Erfurt]]. Danach kehrte Kurbjuweit nach Jena zurück und trainierte dort ehrenamtlich die Junioren des FC Carl Zeiss. 1996 war er für kurze Zeit Präsident des Klubs. Vom Juli 2003 bis September 2004 und vom Juni bis Dezember 2005 war Kurbjuweit als Trainer des [[VfB Pößneck]] in der [[Fußball-Oberliga Nordost (Staffel Süd)|Oberliga]] tätig, bevor er wegen der schlechten sportlichen und finanziellen Lage der Pößnecker seinen Vertrag kündigte, um als Spielerbeobachter zum [[1. FC Nürnberg]] zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Juni 2010 übernahm Kurbjuweit als Nachfolger von [[Heiko Weber]] das Amt des Sportdirektors beim FC Carl Zeiss Jena; von dieser Aufgabe wurde er am 20. April 2011 entbunden. Ab dem 1. Juli 2011 betreute er die zweite Mannschaft von [[FC Carl Zeiss Jena]] und ersetzte dort Michael Junker. Zwischenzeitlich übernahm er nach der Entlassung von Heiko Weber am 30. Oktober 2011 für eine Woche interimistisch das Traineramt der ersten Mannschaft. Am 13. April 2014 wurde er erneut Interimstrainer der ersten Mannschaft in der Regionalliga. Am 30. Mai 2014 gab der FC Carl Zeiss Jena bekannt, nach Absage des ursprünglich verpflichteten Patrick van Kets mit Kurbjuweit als Cheftrainer die Regionalligasaison 2014/15 bestreiten zu wollen. Nach drei erfolglosen Spielen enthob ihn der Jenaer Präsident, sein ehemaliger Mitspieler [[Lutz Lindemann]], seines Amtes und der im Sommer zunächst als Co-Trainer geholte frühere FCC-Profi [[Karsten Hutwelker]] wurde neuer Chefcoach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Lothar Kurbjuweit heiratete 1980 die damalige Jenaer Weitspringerin [[Birgit Grimm]]. Nach der deutschen Wiedervereinigung baute er sich eine neue berufliche Existenz auf und wurde 1992 geschäftsführender Gesellschafter eines Autohauses in Jena-Göschwitz. Sein Sohn [[Tobias Kurbjuweit|Tobias]] wurde ebenfalls Fußballspieler, begann in Jena und spielte danach u. a. beim [[FC St. Pauli]] und dem [[1. FC Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Sportecho]]&amp;#039;&amp;#039;: Jahrgänge 1967–1990. {{ISSN|0323-8628}}&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Hohlfeld: &amp;#039;&amp;#039;Fußball-Auswahlspieler der DDR. Das Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. [[Sportverlag Berlin]], Berlin 2000, ISBN 3-328-00875-6, S. 94–96.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Horn: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der DDR-Oberliga.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2004, ISBN 3-89533-428-6, S. 319, 321 und 337.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 283.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die DDR-Oberligaspieler. Ein Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. AGON Sportverlag, Kassel 2014, ISBN 978-3-89784-392-9, S. 270.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lothar Kurbjuweit}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|lothar-kurbjuweit}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|lothar-kurbjuweit}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|lothar-kurbjuweit}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|1199|Typ=Trainer|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kurbjuweit, Lothar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Rot-Weiß Erfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Carl Zeiss Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an einer Fußball-Weltmeisterschaft (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (BSG Stahl Riesa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kurbjuweit, Lothar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Seerhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RoBri</name></author>
	</entry>
</feed>