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	<title>Lothar Fritze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T12:00:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lothar_Fritze&amp;diff=1737138&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Geak: /* Naheverhältnis zur Neuen Rechten (seit 2016) */ Typo</title>
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		<updated>2026-04-14T07:41:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Naheverhältnis zur Neuen Rechten (seit 2016): &lt;/span&gt; Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lothar Fritze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. April]] [[1954]] in [[Chemnitz|Karl-Marx-Stadt]]) ist ein deutscher [[Philosoph]], [[Politikwissenschaftler]] und [[Emeritierung|emeritierter]] [[Hochschullehrer]]. Von 1993 und 2019 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am [[Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung]] (HAIT) der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]]. Außerdem lehrte er als [[Professor#Außerplanmäßige Professoren|außerplanmäßiger Professor]] an der [[Technische Universität Chemnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2016 wird Fritze für sein verstärktes Auftreten im Umfeld der [[Neue Rechte|Neuen Rechten]] kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fritze absolvierte ein Studium der Sozialistischen Betriebswirtschaft an der [[Technische Universität Chemnitz|Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt]], das er mit dem akademischen Grad eines [[Liste akademischer Grade (Deutschland)#Universität|Diplom-Wirtschaftsingenieurs]] abschloss. Zwischen 1978 und 1990 war er als [[wissenschaftlicher Mitarbeiter]] am dortigen Forschungsinstitut für Textiltechnologie beschäftigt. Seine [[Promotion A]] im Fach Philosophie erfolgte 1988 mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Gesteuerte Gesellschaftsentwicklung. Eine philosophische Untersuchung zu deren Möglichkeit und Notwendigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|891732543}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] fand er zunächst zwischen 1992 und 1993 eine Anstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschafts- und Sozialforschung Chemnitz. Zwischen 1993 und 2019 war er in gleicher Position am [[Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung]] (HAIT), einem [[An-Institut]] der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]], tätig. Währenddessen [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1997 mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Täter mit gutem Gewissen. Über menschliches Versagen im diktatorischen Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|95427668X}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Fach Politikwissenschaft an der TU Chemnitz, wo er seit 1998 auch als [[Professor#Außerplanmäßige Professoren|außerplanmäßiger Professor]] lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungstätigkeit ==&lt;br /&gt;
Fritze forscht auf den Gebieten der [[Angewandte Ethik|Angewandten Ethik]], der [[Totalitarismus]]forschung sowie der Ideengeschichte. Lange Zeit beschäftigte er sich vor allem mit dem totalitären Denken im [[Marxismus]] und im [[Nationalsozialismus]].&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hait.tu-dresden.de/ext/Fo.asp?eing=P2 Vorstellung seines Forschungsprojektes auf den Seiten des HAIT]&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Fritze liegen bis 1990 keine [[Publikation]]en vor. Nach der deutschen Wiedervereinigung veröffentlichte er Schriften zur Aufarbeitung der [[DDR]]-Vergangenheit sowie zum deutsch-deutschen Einigungsprozess und war Gutachter der [[Enquete-Kommission „Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozeß der deutschen Einheit“]]. Zudem wurde Fritze durch seine Beiträge in der von der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] herausgegebenen Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; als [[Essayist]] bekannt. Seine [[Habilitationsschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Täter mit gutem Gewissen&amp;#039;&amp;#039; wurde mit dem Förderpreis der [[Gesellschaft für Deutschlandforschung]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritze ist Mitherausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Aufklärung und Kritik]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroversen ==&lt;br /&gt;
=== Diskussion über das Hitler-Attentat 1939 ===&lt;br /&gt;
Aufsehen erregte Fritze mit seinen Thesen über das [[Hitler]]-Attentat [[Georg Elser]]s von 1939, die er in seiner Antrittsvorlesung 1998 unter dem Titel „Hitler-Attentat. Die Bombe explodierte 10 Minuten zu spät“ an der Technischen Universität Chemnitz hielt und im November 1999 in der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;f2009&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Debatte ist teilweise wiedergegeben in &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch Extremismus &amp;amp; Demokratie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 12, 2000, S. 95–178.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte die Frage zur Diskussion gestellt, inwieweit Elsers Verhalten als [[vorbild]]haft zu bewerten sei. Fritze argumentierte, dass auch bei einem moralisch gerechtfertigten [[Attentat]] der Attentäter die Pflicht habe, den Tod Unschuldiger zu vermeiden, sofern es ihm möglich sei. Bei Elser jedoch liege die [[Hypothese|Vermutung]] nahe, dass er weniger opferträchtige Attentatsmethoden nicht einmal erwogen habe. Auch habe Elser nicht Sorge für den [[Sicherheit|Schutz]] unbeteiligter Dritter tragen können, als das Scheitern des Anschlags bereits gewiss war, da er sich vom Ort des Geschehens entfernte und so den vorhersehbaren Tod Unschuldiger nicht verhinderte. Im Falle Elsers seien zudem [[Motiv (Psychologie)|Absicht]] und Kenntnisstand des Attentäters nur lückenhaft [[Rekonstruktion|rekonstruierbar]], sodass sich diesbezügliche Bedenken nicht ausräumen ließen. Aus diesen Gründen, so Fritze, sei Elsers Verhalten nicht vorbehaltlos als vorbildhaft zu betrachten. In seiner [[Ethik|moralphilosophischen]] Beurteilung des Elser-Attentats hatte Fritze die [[Frage]], ob man notfalls auch Unschuldige töten darf, um andere zu [[Menschenrettung|retten]], noch offengelassen. Dieser Frage widmet er sich in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Tötung Unschuldiger&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Hildebrand]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/adolfs-angst-und-winstons-wut-1464959.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 Adolfs Angst und Winstons Wut.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 4. August 2007, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thesen zu alliierten Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die [[Moral]] des Bombenterrors&amp;#039;&amp;#039; unterzieht Fritze die alliierten Flächenbombardements während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] einer [[völkerrecht]]lichen und moralischen Bewertung. Seiner Argumentation zufolge trägt der britische Premierminister [[Winston Churchill]] aufgrund des Beharrens auf der [[Bedingungslose Kapitulation|bedingungslosen Kapitulation]] des NS-Regimes eine immense Verantwortung an der Ausdehnung und Brutalisierung des Krieges und mithin am [[Holocaust|Massenmord an den europäischen Juden]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Hildebrand]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/adolfs-angst-und-winstons-wut-1464959.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 Adolfs Angst und Winstons Wut.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 4. August 2007, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naheverhältnis zur Neuen Rechten (seit 2016) ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 beteiligte sich Fritze erstmals mit einem abgedruckten Interview an der [[Neue Rechte|neurechten]] Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Sezession (Zeitschrift)|Sezession]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Januar 2018 folgte ein eigener Artikelbeitrag unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ein Mangel an Staatskunst&amp;#039;&amp;#039;. Für Kritik sowohl des Hannah-Arendt-Instituts als auch von studentischen und linken Gruppen sorgte Fritzes Vorhaben, als Redner auf einer Tagung in der neurechten Denkfabrik [[Institut für Staatspolitik]] in [[Schnellroda]] aufzutreten. Die TU Dresden und das sächsische Wissenschaftsministerium gingen auf Distanz zu Fritze.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Nimz: &amp;#039;&amp;#039;Totalitarismusforscher empört mit Auftritt bei der Neuen Rechten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ&amp;#039;&amp;#039; am 15. Januar 2025 ([https://www.sueddeutsche.de/politik/extremismus-totalitarismusforscher-empoert-mit-auftritt-bei-der-neuen-rechten-1.3824595 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine 2022 veröffentlichte, ideologievergleichende Monographie &amp;#039;&amp;#039;Kommunismus und Nationalsozialismus. Antipoden und Zwillingsbrüder&amp;#039;&amp;#039; erschien im als rechtskonservativ bis neurechts eingestuften [[Thomas Hoof#Manuscriptum Verlag|Manuscriptum Verlag]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Lothar Fritze: &amp;#039;&amp;#039;Kommunismus und Nationalsozialismus. Antipoden und Zwillingsbrüder.&amp;#039;&amp;#039; Manuscriptum Verlag Edition Sonderwege, Neuruppin 2022, ISBN 978-3-948075-28-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2024 folgte die Veröffentlichung einer Monographie im rechtsextremen [[Leopold Stocker Verlag#Ares-Verlag|Ares-Verlag]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Lothar Fritze: &amp;#039;&amp;#039;Der freiheitliche Staat und seine Zerstörer: Wie eine politisch-mediale Elite die Entmachtung des Volkes betreibt.&amp;#039;&amp;#039; Ares Verlag, Graz 2024, ISBN 978-3-99081-144-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fritze publizierte ebenfalls im rechtsextremen [[Jungeuropa Verlag]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Laudenbach, &amp;#039;&amp;#039;Labern gegen rechts?&amp;#039;&amp;#039;, In Süddeutsche Zeitung vom 25. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Innenansicht eines Ruins. Gedanken zum Untergang der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Olzog, München 1993, ISBN 3-789-28570-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panoptikum DDR-Wirtschaft. Machtverhältnisse – Organisationsstrukturen – Funktionsmechanismen&amp;#039;&amp;#039;. Olzog, München 1993, ISBN 3-789-28320-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gegenwart des Vergangenen. Über das Weiterleben der DDR nach ihrem Ende&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 1997, ISBN 3-412-11296-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Täter mit gutem Gewissen. Über menschliches Versagen im diktatorischen Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 1998, ISBN 3-412-04398-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tötung Unschuldiger. Ein Dogma auf dem Prüfstand&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin/New York 2004, ISBN 3-110-18148-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verführung und Anpassung. Zur Logik der Weltanschauungsdiktatur&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2004, ISBN 3-428-11255-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Moral des Bombenterrors. Alliierte Flächenbombardements im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Olzog, München 2007, ISBN 3-789-28191-3.&lt;br /&gt;
** 2., erg. u. erw. Aufl. mit einem neuen Vorwort. [[Jungeuropa Verlag]], Dresden 2025, ISBN 978-3-948145-36-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Legitimer Widerstand? Der Fall Elser&amp;#039;&amp;#039;. BWV, Berlin 2009, ISBN 3-830-51672-X.&amp;lt;ref name=&amp;quot;f2009&amp;quot;&amp;gt;[https://www.georg-elser-arbeitskreis.de/texts/fritze2009.htm Leseproben und Reaktionen] auf georg-elser-arbeitskreis.de. Abgerufen am 12. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anatomie des totalitären Denkens. Kommunistische und nationalsozialistische Weltanschauung im Vergleich&amp;#039;&amp;#039;. Olzog, München 2012, ISBN 3-7892-8324-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der böse gute Wille. Weltrettung und Selbstaufgabe in der Migrationskrise&amp;#039;&amp;#039;. Manuscriptum, Waltrop 2016, ISBN 3-944872-32-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Delegitimierung und Totalkritik. Kritische Anmerkungen zur Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. BWV, Berlin 2016, ISBN 3-8305-3645-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritik des moralischen Universalismus. Über das Recht auf Selbstbehauptung in der Flüchtlingskrise&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 2017, ISBN 3-506-78672-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Moral der Nationalsozialisten&amp;#039;&amp;#039;. Lau, Reinbek 2019, ISBN 3-95768-204-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Angriff auf den freiheitlichen Staat. Über Macht und ideologische Vorherrschaft&amp;#039;&amp;#039;. Basilisken-Presse, Marburg an der Lahn 2020, ISBN 3-982-22340-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der freiheitliche Staat und seine Zerstörer: Wie eine politisch-mediale Elite die Entmachtung des Volkes betreibt&amp;#039;&amp;#039;. [[Ares Verlag]], Graz 2024, ISBN 978-3-99081-144-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mit Volkmar Kreissig und Erhard Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;Privatisierung und Partizipation. Ein Ost-West-Vergleich&amp;#039;&amp;#039;. Materialien der gleichnamigen Konferenz, Eibenstock 1992. Arbeitskreis sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung, Gelsenkirchen 1993, {{DNB|931825873}}.&lt;br /&gt;
* mit Thomas Widera: &amp;#039;&amp;#039;Alliierter Bombenkrieg. Das Beispiel Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2005, ISBN 3-89971-273-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hannah Arendt weitergedacht. Ein Symposium&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2008, ISBN 3-525-36913-1.&lt;br /&gt;
* mit [[Wolfgang Bialas]]: &amp;#039;&amp;#039;Ideologie und Moral des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2014, ISBN 3-525-36961-1.&lt;br /&gt;
* mit Wolfgang Bialas: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Ideologie und Ethik. Dokumentation einer Debatte&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2019, ISBN 3-525-37078-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonstiges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hans Albert]]: &amp;#039;&amp;#039;Gespräch mit Lothar Fritze&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]].&amp;#039;&amp;#039; 44. Jahrgang, Heft 3, 1992, S. 380–390.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.hait.tu-dresden.de/ext/ma.asp?eing=2 | wayback=20160417210351 |text=Persönliche Homepage mit Biographie}} auf den Seiten des HAIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133052435|LCCN=n/93/88425|VIAF=232841535}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fritze, Lothar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moralphilosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Forscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Forscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aufarbeitung der SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fritze, Lothar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philosoph und Politikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. April 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chemnitz|Karl-Marx-Stadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Geak</name></author>
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