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	<title>Lothar Freutel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: -Kategorie:Wikipedia:Geburts- oder Sterbeort unbekannt</title>
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		<updated>2024-01-14T20:47:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Wikipedia:Geburts-_oder_Sterbeort_unbekannt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Wikipedia:Geburts- oder Sterbeort unbekannt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Wikipedia:Geburts- oder Sterbeort unbekannt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lothar Freutel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]] [[1894]] in [[Susz|Rosenberg]]; † [[18. Februar]] [[1944]] in Colomo, [[Nordwestrussland]]) war ein deutscher [[Generalmajor]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Freutel trat am 10. August 1914 als [[Kriegsfreiwilliger]] in das [[1. Westpreußisches Feldartillerie-Regiment Nr. 35|1. Westpreußische Feldartillerie-Regiment Nr. 35]] ein. Im September 1914 wechselte er zum [[Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 35]] über. Nach dem Besuch der Feld-Kriegsschule in [[Pruschany|Pruzana]] wurde Freutel am 21. März 1916 zum [[Leutnant der Reserve]] befördert und am 14. November 1916 zum [[Adjutant]]en der III. Abteilung ernannt. Er wurde für seine Leistungen mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Kriegsende]] und der [[Demobilisierung]] seines Regiments wurde Freutel ab 3. März 1919 als [[Ordonnanzoffizier]] bei der 41. Feldartillerie-Brigade verwendet. Zum 1. November 1919 trat er in den [[Polizei]]dienst über. Zunächst in der Abstimmungspolizei Westpreußen tätig, kam er später zur Schutzpolizei [[Ostpreußen]], wo er bis zum [[Hauptmann (Offizier)|Polizeihauptmann]] aufstieg. Am 30. Juli 1933 wurde Freutel in die preußische Landespolizei übernommen. Dort folgte am 1. Oktober 1935 seine Beförderung zum [[Major|Polizeimajor]]. Zum 6. April 1936 trat Freutel als [[Major]] in das [[Heer (Wehrmacht)|Heer]] der [[Wehrmacht]] über. Zunächst war er Offizier zur besonderen Verwendung und wurde am 6. Oktober 1936 zum [[Batteriechef]] im Artillerie-Regiment 20 der [[20. Infanterie-Division (mot.) (Wehrmacht)|20. Infanterie-Division]] ernannt. Zum 12. Oktober 1937 stieg er zum Kommandeur der III. Abteilung auf. In dieser Funktion folgt am 1. Juni 1938 seine Beförderung zum [[Oberstleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der Allgemeinen Mobilmachung wurde Freutel am 26. August 1939 zum Kommandeur des Artillerie-Ersatz-Regiments 22 der Division 170 ernannt, das beim [[Überfall auf Polen]] jedoch nicht zum Einsatz kam. Am 29. September 1939 gab Freutel das Kommando des Regiments an [[Oberst]] [[Rudolf Bächer]] ab und wurde zum Kommandeur des Artillerie-Regiments z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. 707 ernannt. Dieses wurde am 24. März 1940 in das bereits bestehende Artillerie-Regiment 217 der [[217. Infanterie-Division (Wehrmacht)|217. Infanterie-Division]] integriert, dessen Kommandeur Freutel ebenfalls wurde. Zwischenzeitlich zum Oberst befördert, wurde Freutel am 11. Januar 1943 zum Kommandeur des Reserve-Artillerie-Regiments 26 der [[156. Reserve-Division (Wehrmacht)|156. Reserve-Division]] ernannt, das zu diesem Zeitpunkt an der französischen Kanalküste stationiert war. Das Regiment wurde am 20. September 1943 aufgelöst und erst im Februar 1944 unter neuer Bezeichnung erneut etatisiert. Freutel trat mit Auflösung seines Regiments, vorerst in die [[Führerreserve]]. Am 20. Oktober 1943 wurde er zum Kommandeur des Grenadier-Regiments 503 ernannt, welches im Rahmen der [[290. Infanterie-Division (Wehrmacht)|290. Infanterie-Division]] an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] im Bereich der [[Heeresgruppe Mitte]] eingesetzt war. Bei den schweren Kämpfen mit der [[Rote Armee|Roten Armee]] am [[Ilmensee]] ist Freutel in Colomo gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Teil IV, Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Fleck–Gyldenfeldt.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1996, ISBN 3-7648-2488-3, S. 81f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freutel, Lothar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Artillerie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Grenadier-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Freutel, Lothar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Susz|Rosenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Februar 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Colomo&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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