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	<title>Lothar Erdmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T04:54:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-05T19:47:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gedenktafel Adolf-Scheidt-Platz 3 Lothar Erdmann.JPG|miniatur|[[Liste der Berliner Gedenktafeln|Berliner Gedenktafel]] am Haus, Adolf-Scheidt-Platz&amp;amp;nbsp;3, [[Berlin-Tempelhof]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Gottlieb-Dunkel-Str 27 (Temph) Lothar Erdmann.jpg|mini|Gedenktafel, Gottlieb-Dunkel-Straße 27, in Berlin-Tempelhof]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Hermann Dietrich Lothar Erdmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Oktober]] [[1888]] in [[Breslau]]; † [[18. September]] [[1939]] im [[KZ Sachsenhausen]]) war ein deutscher Journalist. Er war während der [[Weimarer Republik]] Schriftleiter des gewerkschaftlichen Theorieorgans &amp;#039;&amp;#039;[[Die Arbeit (Deutschland)|Die Arbeit]]&amp;#039;&amp;#039;. Er war ein Hauptvertreter der Abwendung der Gewerkschaften von der Sozialdemokratie am Ende der Republik. Trotz der Annäherung an den [[Nationalsozialismus]] starb er nach Misshandlungen im KZ Sachsenhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre ==&lt;br /&gt;
Der Vater war der Philosoph [[Benno Erdmann]]. Lothar Erdmann besuchte nach der Berufung seines Vaters an die Universität in [[Bonn]] das dortige städtische Gymnasium. Später studierte er [[Geschichte]] und [[Philosophie]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Postkarten&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;In Sachsenhausen ermordete Antifaschisten. Maximum-Postkarten&amp;#039;&amp;#039;, Herausgegeben vom Kuratorium für den Aufbau Nationaler Gedenkstätten in Buchenwald, Sachsenhausen und Ravensbrück. Berlin 1960&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dabei war er Schüler von [[Friedrich Meinecke]]. In England lernte Erdmann [[George Bernard Shaw]] kennen. Über diesen kam er in Kontakt mit der [[Fabian Society]]. Von dieser wiederum kam er zum [[Sozialismus]]. Nunmehr strebte er keine akademische Laufbahn mehr an, sondern wollte Journalist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor er sich in dieser Branche etablieren konnte, brach der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] aus. Erdmann meldete sich als Freiwilliger und wurde an der Westfront eingesetzt. Hier war er Kompanieführer und stieg bis zum [[Leutnant]] auf. Der Tod seines Freundes, des Malers [[August Macke]] traf ihn schwer und dies trug dazu bei, dass sich seine Einstellung zum Krieg änderte. Ein schwerer Nervenzusammenbruch beendete 1916 den Fronteinsatz. Stattdessen wurde er zum [[Wolffs Telegraphisches Bureau|Wolff’schen Telegraphenbüro]] abkommandiert. Für dieses arbeitete Erdmann in [[Amsterdam]] als Übersetzer. Im Jahr 1916 heiratete er [[Elisabeth Erdmann-Macke|Elisabeth Macke]], geborene Gerhardt, die Witwe seines Freundes August Macke.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [http://www.bonner-stadtlexikon.de/bonn/Erdmann-Macke,_Elisabeth &amp;#039;&amp;#039;Erdmann-Macke, Elisabeth&amp;#039;&amp;#039;] auf www.bonner-stadtlexikon.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor: [[Dietrich Erdmann|Dietrich]], Constanze und Klaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Aufenthalt bekam er Kontakt zu führenden Vertretern der [[Internationaler Gewerkschaftsbund (1901–1945)|internationalen Gewerkschaftsbewegung]]. Er vertrat eine sehr gemäßigte Richtung und lehnte radikale gewerkschaftlichen Ideen ab. Seine Sozialismusvorstellung war mit einem starken Nationenbegriff verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weimarer Republik ==&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges kehrte Erdmann nach Deutschland zurück. Dort wurde er Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Er arbeitete in [[Köln]] als Redakteur der Rheinischen Zeitung. Als Freund Mackes ordnete Erdmann außerdem dessen künstlerischen Nachlass. Dabei entstand auch eine der ersten größeren Arbeiten über Macke. Sie erschien im Jahr 1928 in einem von [[Ernst Jünger]] herausgegebenen Sammelband mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Die Unvergessenen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdmann kehrte nach einiger Zeit in Deutschland nach Amsterdam zurück und arbeitete als Pressechef für den Internationalen Gewerkschaftsbund. Zurück in Deutschland gründete Erdmann im Jahr 1924 die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. Diese war das theoretische Blatt des [[Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund|ADGB]]. In dessen Auftrag nahm er die Funktion eines Gewerkschaftssekretärs für den Raum Berlin wahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Postkarten&amp;quot; /&amp;gt; Erdmann blieb bis zum Jahr 1933 Chefredakteur der neuen Zeitschrift, mit der er erheblichen Einfluss auf die Haltung der Gewerkschaftsführung zu aktuellen Zeitfragen nehmen konnte. Außerdem war Erdmann enger Mitarbeiter des Gewerkschaftschefs [[Theodor Leipart]]. Vor der [[Reichstagswahl 1930|Reichstagswahl von 1930]] meinte Erdmann, dass nicht die Nationalsozialisten mit ihrer (vermeintlich) geringeren Anhängerschaft, sondern [[Deutsche Volkspartei|DVP]] und [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]], die möglicherweise ein Bündnis mit der [[NSDAP]] eingehen könnten, eine Gefahr für den „demokratischen Sozialismus“ sein würden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Höhen, Krisen, Tiefen. Die Gewerkschaften in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Tenfelde u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Gewerkschaften von den Anfängen bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Köln, 1987. S. 423&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1932 versuchte Erdmann, [[Kurt von Schleicher]] für die Unterstützung der Gewerkschaften zu gewinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich August Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg in die Katastrophe. Arbeiter und Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik 1930 bis 1933&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Dietz J.H.W. Nachf., Bonn 1990, ISBN 3-8012-0095-7, S. 720&amp;lt;/ref&amp;gt; Über Erdmann, der für Leipart auch als Redenschreiber tätig war, fanden Ideen aus Ernst Jüngers Schrift &amp;#039;&amp;#039;Der Arbeiter. Herrschaft und Gestalt&amp;#039;&amp;#039; Eingang in das gewerkschaftliche Umfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Weg in die Katastrophe...&amp;#039;&amp;#039;, S. 747&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Annäherung an das NS-Regime ==&lt;br /&gt;
In der letzten Ausgabe seines Blattes vom 29. April 1933 erschien Erdmanns Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Nation, Gewerkschaften und Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;, der wie [[Heinrich August Winkler]] annimmt, im Kern mit Leipart abgesprochen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Weg in die Katastrophe...,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;895&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Beitrag distanzierte sich Erdmann in bislang unbekannter Schärfe von der SPD und betonte die Wesensverschiedenheit mit den Gewerkschaften. Danach sei der [[Marxismus]] der Gewerkschaften nie ein Glauben an eine alleinseligmachende Theorie gewesen. „Wir sind Sozialisten, weil wir Deutsche sind. Und eben deshalb ist für uns das Ziel nicht der Sozialismus, sondern das sozialistische Deutschland. (…) Der deutsche Sozialismus wächst aus der deutschen Geschichte hinein in den künftigen Lebensraum des deutschen Volkes. Das sozialistische Deutschland wird niemals Wirklichkeit werden ohne die Nationalisierung der sozialistischen Bewegung.“&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Weg in die Katastrophe...&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;894f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Erdmann war der Nationalsozialismus eine logische Folge des [[Versailler Vertrag]]es und der Unfähigkeit der SPD, sich zu einer nationalen Partei zu wandeln. Er beendete seinen Beitrag mit dem Appell an die Nationalsozialisten, die Gewerkschaften in den neuen Staat zu integrieren. „Die nationale Organisation der Arbeit, die sie in Jahrzehnten schwerer Kämpfe und unermeßlicher Arbeit, getragen von dem Vertrauen und dem Opferwillen der deutschen Arbeiterschaft, aufgebaut haben, ist ein nationaler Wert, den auch die verbündeten Kräfte der nationalen Revolution achten und hüten müssen, vor allem die große Bewegung, die sich darauf beruft, dass ihre Revolution zugleich national und sozialistisch sei. (…) Sie [die Gewerkschaften] brauchen, auch wenn sie manches aufgeben müssen, was ihrem geschichtlichen Wesen entsprach, ihre Devise ‚Durch Sozialismus zur Nation‘ nicht zu ändern, wenn die nationale Revolution ihrem Willen zum Sozialismus sozialistische Taten folgen lässt.“&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Weg in die Katastrophe...&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;895&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdmann stand mit diesen Thesen nicht allein. Auch andere jüngere ADGB-Funktionäre der mittleren Ebene teilten seine Positionen, beispielsweise [[Walter Pahl (Gewerkschafter)|Walter Pahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Jahre und Tod im KZ ==&lt;br /&gt;
Das Ziel, das Überleben der Gewerkschaften durch weitgehende Anpassung an das Regime zu sichern, war nicht erfolgreich. Als die Gewerkschaftshäuser am [[Tag der nationalen Arbeit|2. Mai 1933]] besetzt wurden, verlor Erdmann seine Anstellung. In der Folge arbeitete er als Schriftsteller und freier Journalist. Er konnte allerdings nur noch in wenigen Zeitungen und Zeitschriften publizieren. Er schrieb vor allem Rezensionen zu Büchern und über bildende Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde er im Rahmen der [[Kriegs-Sonderaktion]] verhaftet. Erdmann wurde ins [[KZ Sachsenhausen]] eingeliefert. Dort protestierte er bei der Ankunft gegen Misshandlungen eines Mithäftlings. Daraufhin wurde er selbst zum [[Exerzieren|Strafexerzieren]] gezwungen, das täglich um eine Stunde verlängert wurde. Nach sechs Tagen brach er zusammen, was ihm als [[Meuterei]] ausgelegt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Postkarten&amp;quot; /&amp;gt; Nun folgten drei Stunden „Hängen am Pfahl“ sowie zahlreiche Schläge und Fußtritte. Schließlich starb er an den enormen inneren Verletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass befindet sich im [[Archiv der sozialen Demokratie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung und Erinnerung ==&lt;br /&gt;
Die Post der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] brachte im Jahr 1960 eine Porträt-Serie von im KZ ermordeten Antifaschisten heraus. Der 5-Pfennig-Wert zeigt das Konterfei von Lothar Erdmann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Postkarten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ringmauer der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] wird auf einer roten Porphyrtafel auch an Dr. Lothar Erdmann erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://fami.oszbueroverw.de/Zentralfriedhof/gedenkstaettesoz.html | wayback=20130704061815 | text=Information über die Gedenkstätte der Sozialisten auf dem ZF Friedrichsfelde}}, abgerufen am 24. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seinem Wohnhaus in [[Berlin-Tempelhof]] ließ der [[Senat von Berlin]] eine [[Berliner Gedenktafel]] anbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 wurden in der [[Gedenkstätte Sachsenhausen]] vor allem frühere aktive Gewerkschaftsfunktionäre gewürdigt, deren Schicksal wenig bekannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.migration-online.de/beitrag.html?id=1535 |wayback=20150206210100 |text=www.migration.online am 12. März 2003: &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafter im Widerstand gegen den Nationalsozialismus: Ehrung in Sachsenhausen&amp;#039;&amp;#039;. }}, abgerufen am 24. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 erschien von [[Ilse Fischer (Historikerin)|Ilse Fischer]] eine biografische Studie über Erdmann, die auch seine Tagebuchaufzeichnungen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/nachlass/nachlass_e/erdmann-lo.htm Biographie des Archives der sozialen Demokratie]&lt;br /&gt;
* [https://www.dgb.de/uber-uns/bewegte-zeiten/++co++8adeff84-1297-11df-40df-00093d10fae2 Kurzbiographie des DGB]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116530987}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ilse Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Versöhnung von Nation und Sozialismus? Lothar Erdmann (1888–1939): Ein „leidenschaftlicher Individualist“ in der Gewerkschaftsspitze. Biographie und Auszüge aus den Tagebüchern&amp;#039;&amp;#039; ([[Archiv für Sozialgeschichte|AfS]], Beiheft 23), Verlag J.H.W. Dietz Nachf., Bonn 2004, ISBN 3-8012-4136-X.&lt;br /&gt;
* Daniel Meis: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.fes.de/feshistory/blog/lothar-erdmann-i Lothar Erdmann (1888–1939): Ein depressiver Schriftsteller zwischen Nation und Sozialismus.]&amp;#039;&amp;#039; In: FEShistory 2023.&lt;br /&gt;
* Daniel Meis: &amp;#039;&amp;#039;Lothar Erdmann (1888–1939). Ein Sozialdemokrat und Gewerkschafter zwischen Nation und Sozialismus.&amp;#039;&amp;#039; wvb, Berlin 2024, ISBN 978-3-96138-411-2.&lt;br /&gt;
* Daniel Meis: &amp;#039;&amp;#039;Lothar Erdmann (1888–1939). Nationaler Sozialist, Sozialdemokrat, Gewerkschafter&amp;#039;&amp;#039;. In: Daniel Meis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nationaler Sozialismus in der Weimarer Republik. Parteien, Ideen, Protagonisten&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Histoire, Band 225). transcript, Bielefeld 2025, ISBN 978-3-8376-7459-0, S. 233–252 ([https://www.transcript-verlag.de/media/pdf/b1/d1/b0/oa9783839474594.pdf Online-Ausgabe]; PDF; 1,84&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Daniel Meis: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.fes.de/feshistory/blog/lothar-erdmann-ii „Nationaler Sozialismus“: Die Sozialismuskonzeption von Lothar Erdmann (1888–1939).]&amp;#039;&amp;#039; In: FEShistory 2023.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;10 Jahre Sassenbach-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (u.&amp;amp;nbsp;a. Axel Bowe: &amp;#039;&amp;#039;Eine schwere Geburt&amp;#039;&amp;#039;, [[Helga Grebing]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein gelungenes Experiment&amp;#039;&amp;#039;, Hans Otto Hemmer: &amp;#039;&amp;#039;Ein aktuelles Zeitzeugengespräch – Dietrich Erdmann über seinen Vater Lothar Erdmann&amp;#039;&amp;#039;). Heft 4, Berlin 2001.&lt;br /&gt;
* Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Freiheit verpflichtet. Gedenkbuch der deutschen Sozialdemokratie im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Marburg 2000, S. 90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116530987|LCCN=n/88/36846|VIAF=120776631}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Erdmann, Lothar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ADGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Erdmann, Lothar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Oktober 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. September 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mailtosap</name></author>
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