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	<title>Lothar Bucher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lothar_Bucher&amp;diff=1138987&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-04-07T04:33:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bücher 001.jpg|mini|Lothar Bucher]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adolf Lothar Bucher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Oktober]] [[1817]] in [[Neustettin]], [[Königreich Preußen]]; † [[12. Oktober]] [[1892]] in [[Glion]], [[Schweiz]]) war ein [[Preußen|preußischer]] [[Beamtentum|Beamter]], [[Journalist]] und [[Politiker]]. Während der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolution von 1848/49]] stand er auf Seiten der [[Linke (preußische Nationalversammlung)|Linken]], stieg im Exil zeitweise zu einem viel gelesenen Journalisten auf und wurde später zu einem engen Vertrauten [[Otto von Bismarck]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Familie ==&lt;br /&gt;
Bucher war der älteste Sohn [[August Leopold Buchers]] (1783–1863), eines Gymnasiallehrers und Autors geographischer Schriften, dessen Vorfahren [[Kursachsen|kursächsische]] Beamte waren.&amp;lt;ref&amp;gt;„Die Stammlinie führt auf &amp;#039;&amp;#039;Johann Gottfried Bucher&amp;#039;&amp;#039; zurück, einen kursächsischen Beamten im Meißener Kreise zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts, der Enkel selber behauptete hugenottische Herkunft (&amp;#039;&amp;#039;Boucher&amp;#039;&amp;#039;).“ Vgl. Heinrich Otto Meisner: &amp;#039;&amp;#039;Lothar Bucher.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft, Band 110, Heft 3, 1954, S. 536.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neueste Forschungsergebnisse belegen die Herkunft seiner Ahnen aus Eisleben und sehen es als wahrscheinlich an, dass er ein Abkömmling der fränkisch-sächsischen Familie [[Buchner (fränkisch-sächsische Familie)|Bucher (Buchner)]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ingo Držečnik]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues zur fränkisch-sächsischen Familie Bucher (Buchner).&amp;#039;&amp;#039; In: Familie und Geschichte, Band XI, 32. Jahrgang, Heft 1–2, Januar–Juni 2024, S. 385–418.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bruno Bucher (Kunsthistoriker)|Bruno Bucher]] (1826–1899), Direktor des österreichischen Museums für Kunst und Industrie in [[Wien]],&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Anton von Schönbach: [https://www.deutsche-biographie.de/pnd116817933.html#adbcontent &amp;#039;&amp;#039;Bucher, Bruno&amp;#039;&amp;#039;.] In: Allgemeine Deutsche Biographie 47 (1903), S. 772–774. Abgerufen am 13. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Arthur Ferdinand Bucher (1822–1892), Lehrer an der [[Luisenschule (Berlin)|Luisenschule]] in Berlin,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://books.google.de/books?id=T1ANAAAAIAAJ&amp;amp;pg=RA5-PA38&amp;amp;lpg=RA5-PA38&amp;amp;dq=%22Arthur+Ferdinand+Bucher%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=z5OF5cyfGH&amp;amp;sig=ACfU3U1zg0kK9gW42eefdG4R35J2Yax5Eg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjmtZeN_JD6AhVhhf0HHZl6BKEQ6AF6BAgIEAI#v=onepage&amp;amp;q=%22Arthur%20Ferdinand%20Bucher%22&amp;amp;f=false Mitteilung über die Einstellung Buchers an der höheren Töchterschule]. In: Amts-Blatt der Königlichen Regierung in Potsdam und der Stadt Berlin. Potsdam, 1862, S. 138. Abgerufen am 13. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; waren Lothar Buchers Brüder. Er blieb unverheiratet und hatte keine Nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Bucher studierte [[Rechtswissenschaften]] in [[Berlin]]. Ab 1838 war er am Oberlandesgericht in [[Köslin]] beschäftigt. Im Jahr 1843 wurde Bucher [[Assessor]] am Stadt- und Landgericht in [[Słupsk|Stolp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1848 wurde er in die [[preußische Nationalversammlung]] gewählt. Er stand dort der [[Linke (preußische Nationalversammlung)|Linken]] nahe und trug aus Protest gegen die Gegenrevolution den Steuerverweigerungsbeschluss mit. Im Jahr 1849 wurde er in die zweite Kammer des [[Preußischer Landtag|preußischen Landtages]] gewählt. Dort war er führend an der Aufhebung des [[Belagerungszustand]]es beteiligt, was dann zur Auflösung der Kammer führte. Bucher wurde wegen der Unterstützung des Steuerverweigerungsbeschlusses zu fünfzehn Monaten [[Festungshaft]] und dem Verlust aller Ämter verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um der Haft zu entgehen, ging er 1850 ins Exil nach [[London]]. Dort arbeitete er als Journalist. Unter anderem war er als Korrespondent der [[National-Zeitung (19. Jahrhundert)|Nationalzeitung]] tätig. In seiner Londoner Zeit verfasste Bucher über 3.000 Korrespondenzberichte für die Zeitung und stieg zu einem der gefragtesten Journalisten des Blattes auf, das auch von [[Friedrich Wilhelm IV.|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV.]] und politischen Gegnern gelesen wurde. Insbesondere seine Berichte über die [[Great Exhibition|Weltausstellung von 1851]] waren sehr erfolgreich. In einem Buch „Der Parlamentarismus wie er ist“ kritisierte er 1855 den britischen Parlamentarismus. So sei das Mandat bei den Abgeordneten immer mehr der Vertretung eigener Interessen gewidmet. Die Kritik richtete sich indirekt aber auch gegen die politische Opposition in Deutschland, die sich teilweise am britischen Vorbild orientierte. In den folgenden Jahren begann daher der journalistische Stern Buchers zu sinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner kongress.jpg|mini|Berliner Kongress (Gemälde von [[Anton von Werner]], 1881, 3,60&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;6,15&amp;amp;nbsp;m im [[Berliner Rathaus]]) Abgebildet (v.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r.): [[Heinrich Karl von Haymerle|von Haymerle]], [[Aloys Károlyi|Károlyi]], [[Eduardo de Launay|de Launay]], [[Alexander Michailowitsch Gortschakow|Gortschakow]], [[William Henry Waddington|Waddington]], [[Benjamin Disraeli|Disraeli]], [[Joseph Maria von Radowitz (Diplomat)|von Radowitz]], [[Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst|zu Hohenlohe-Schillingsfürst]], [[Luigi Corti|Corti]], [[Charles de Moüy|de Moüy]], [[Paul von Oubril|d’Oubril]], [[Charles Raymond de Saint-Vallier|de Saint-Vallier]], [[Paul L. Desprey|Desprey]], [[Gyula Andrássy|Andrássy]], Bucher, [[Otto von Bismarck]], [[Friedrich August von Holstein|von Holstein]], [[Clemens Busch (Diplomat)|Busch]], [[Herbert von Bismarck]], [[Pjotr Andrejewitsch Schuwalow|Schuwalow]], [[Sadullah Pascha|Sadullah Bey]], [[Odo Russell|Russell]], [[Bernhard Ernst von Bülow|von Bülow]], [[Robert Arthur Talbot Gascoyne-Cecil, 3. Marquess of Salisbury|Salisbury]], [[Alexander Carathéodory Pascha|Carathéodori]] und [[Mehmed Ali Pascha]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gartenlaube (1892) b 785.jpg|mini|Lothar Bucher im Jahre 1892, gezeichnet von [[Christian Wilhelm Allers|C.W. Allers]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1861 ermöglichte eine Amnestie Bucher die Rückkehr nach Deutschland. Dort arbeitete er zunächst im [[Wolffs Telegraphisches Bureau|Wolffschen Telegraphenbüro]]. Seine Kritik an der Gründung des [[Deutscher Nationalverein|Nationalvereins]] führte zur Entfremdung von der demokratischen Bewegung. Allerdings stand er in engem Kontakt mit [[Ferdinand Lassalle]]. Obwohl Bucher und Lassalle kaum politische Gemeinsamkeiten hatten, war Bucher Herausgeber einiger Schriften Lassalles. Dieser machte ihn überdies zu einem seiner Testamentvollstrecker und hinterließ ihm eine Rente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1864 holte ihn Bismarck ins preußische Außenministerium. Dort stieg er bis 1866 zum [[Vortragender Rat|Vortragenden Rat]] auf. Bucher wurde zu einem der engsten Vertrauten Bismarcks. So erstellte er 1866 nach Vorentwürfen von [[Maximilian Duncker]], [[Karl Friedrich von Savigny]] und [[Robert Hepke]] die Vorlage für den Preußischen Ministerrat zur Organisation und [[Verfassung des Norddeutschen Bundes]]. Im Vorfeld des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]], als die Kandidatur eines Hohenzollern für den spanischen Thron anstand, war Bucher auf diplomatischer Mission in [[Madrid]]. Ihm diktierte Bismarck die umgearbeitete [[Emser Depesche]]. Nach der französischen Kriegserklärung zeigte sich Bucher zufrieden mit dem Erfolg der Politik Bismarcks, die Frankreich als den eigentlichen Aggressor erscheinen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Reichsgründung]] wurde Bucher zum Wirklichen Geheimen Legationsrat und Vortragenden Rat im Auswärtigen Amt des Reiches ernannt. Bis in die späten 1870er Jahre gehörte er zum engsten Umfeld Bismarcks. So war Bucher auch am [[Berliner Kongress]] beteiligt und soll 1878 einen Entwurf zum geplanten [[Sozialistengesetz]] geliefert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1886 ging er in Pension. Nach der Entlassung Bismarcks 1890 war Bucher dessen persönlicher Berater. An Bismarcks Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;[[Gedanken und Erinnerungen]]&amp;#039;&amp;#039; war Bucher maßgeblich beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Im [[Bismarckviertel Steglitz|Bismarckviertel]] im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Steglitz|Steglitz]] ist seit 1908 eine Straße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=12 |id=L524 |zlb98=1248 |kaupert=Lothar-Bucher-Strasse-12157-Berlin |name=Lothar-Bucher-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturhistorische Skizzen aus der Industrieausstellung aller Völker&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1851&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Parlamentarismus, wie er ist&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1855&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus der Fremde. für die Heimat gezeichnet. Band 1 Unterwegs&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1862&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus der Fremde. für die Heimat gezeichnet. Band 2 Die Londoner Industrieausstellung&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1863&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Preußens altes Recht an Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was sonst? Ein deutsches Programm.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl Rodbertus|Carl Rodbertus-Jagetzow]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1890, S. 316 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften politischen Inhalts&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1893&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Poschinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Achtundvierziger. Lothar Buchers Leben und Werke&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bde., Berlin 1890–1894&lt;br /&gt;
* Carl Zaddach: &amp;#039;&amp;#039;Lothar Bucher und die Verhältnisse in Hinterpommern von 1843–1848&amp;#039;&amp;#039;. Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde einer hohen philosophischen Fakultät der Ruprecht-Karl-Universität zu Heidelberg. Heidelberg 1913&lt;br /&gt;
* Carl Zaddach: &amp;#039;&amp;#039;Lothar Bucher bis zum Ende seines Londoner Exils (1817–1861).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Abhandlungen zur mittleren und neueren Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heft 47, Heidelberg 1915&lt;br /&gt;
* Rudolf Ibbeken: &amp;#039;&amp;#039;Lothar Bucher.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pommern des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Stettin 1936&lt;br /&gt;
* Ludwig Krieger: &amp;#039;&amp;#039;Lothar Bucher, „die rechte Hand Bismarcks“. Beiträge zur Parlamentsgeschichte seiner Epoche,&amp;#039;&amp;#039; Teile I bis XIII. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Stenographische Praxis]]&amp;#039;&amp;#039; 4 (1956)  S. 37–53, 90–97, 121–125; 5 (1957) S. 18–23, 59–62, 119–124; 6 (1958) S. 22–28,  46–53, 66–72; 7 (1959) S. 66–76, 127–132; [https://www.parlamentsstenografen.de/cms/dienste_u_parlamente/lothar_bucher_die_rechte_hand_bismarcks 8 (1960) S. 13–18.] 44–55, 104–115.&lt;br /&gt;
* Fritz Gebauer: &amp;#039;&amp;#039;Lothar Bucher. vom Steuerverweigerer zum Mitarbeiter Bismarcks&amp;#039;&amp;#039;. Akademie der Wissenschaften der DDR. Zentralinstitut für Geschichte, Berlin 1988 (Studien zur Geschichte Band 11)&lt;br /&gt;
* Michael Hettinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Augenzeugenberichte der deutschen Revolution 1848/49: Ein preußischer Richter als Vorkämpfer der Demokratie&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1996, ISBN 3-534-12756-0, S. 324.&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|698|699|Bucher, Adolf Lothar|[[Heinrich Otto Meisner]]|118667882}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|47|316|320|Bucher, Lothar|Heinrich von Poschinger|ADB:Bucher, Lothar}}&lt;br /&gt;
* [[Christoph Studt]]: &amp;#039;&amp;#039;Lothar Bucher (1817–1892). Ein politisches Leben zwischen Revolution und Staatsdienst&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1992, ISBN 3-525-35949-7 (Diss.&amp;amp;nbsp;phil. Bonn) [https://digi20.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb00055294_00001.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Ulrich Wehler]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Band 3: Von der deutschen Doppelrevolution bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges. 1849–1914&amp;#039;&amp;#039;. München 1995, ISBN 3-406-32490-8, S. 302, S. 322.&lt;br /&gt;
* {{Brockhaus-1895 |Lemma=Bucher, Lothar |Band=3 |Seite=668 |retrobID=123003}}&lt;br /&gt;
* Babette Hesse: [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/aus-dem-leben-des-revolutionaers-und-geheimen-legationsrates-lothar-bucher-bismarcks-stiller-diener,10810590,9609444.html &amp;#039;&amp;#039;Bismarcks stiller Diener. Aus dem Leben des Revolutionärs und Geheimen Legationsrates Lothar Bucher&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 13. März 1999&lt;br /&gt;
* [[Ingo Držečnik]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues zur fränkisch-sächsischen Familie Bucher (Buchner).&amp;#039;&amp;#039; In: Familie und Geschichte, Band XI, 32. Jahrgang, Heft 1–2, Januar–Juni 2024, S. 385–418.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118667882}}&lt;br /&gt;
* [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/amtspresse/personen/alpha/B/ Kurzbiografie] Staatsbibliothek zu Berlin&lt;br /&gt;
* [https:///biographien/bucher-lothar-2/ Ausführliche Biographie] auf kulturportal-west-ost.eu&lt;br /&gt;
* [http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/PDFBand62 Acta borussica Band 6/II] (PDF)&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/1d4b28b5-cc60-4440-a813-40ccab80d483/ Nachlass Bundesarchiv N 2042]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118667882|LCCN=n89672447|VIAF=37087659}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bucher, Lothar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Zweiten Kammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionär 1848/49]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im auswärtigen Dienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auslandskorrespondent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ghostwriter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Otto von Bismarck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der sächsischen Familie Bucher|Lothar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1817]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirklicher Geheimer Legationsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bucher, Lothar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bucher, Adolf Lothar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Jurist, Journalist und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Oktober 1817&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neustettin]], [[Königreich Preußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Oktober 1892&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Glion]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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