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	<title>Lothar Bossle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Schneid9: + Veröffentlichungen (nur Selbstverfasstes mit mindestens 100 Seiten)</title>
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		<updated>2026-03-14T14:40:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Veröffentlichungen (nur Selbstverfasstes mit mindestens 100 Seiten)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Grab Lothar Bossle.jpg|thumb|Das Grab von Lothar Bossle und seiner Ehefrau Eva-Maria auf dem [[Hauptfriedhof Würzburg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lothar Bossle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. November]] [[1929]] in [[Ramstein]]; † [[17. Dezember]] [[2000]] in [[Würzburg]]) war ein deutscher [[Soziologie|Soziologe]]. Er war Hochschullehrer an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]] und der Pädagogischen Hochschule in [[Lörrach]], Berater für die CDU-Politiker [[Helmut Kohl]] und [[Hans Filbinger]] sowie Präsident des privaten &amp;#039;&amp;#039;Instituts für Demokratieforschung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Berufsanfänge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-Winningen-Bild-13085-1.jpg|mini|Ankündigungsplakat der [[Junge Union|Jungen Union]] für einen Vortrag Bossles 1967 in Koblenz]]&lt;br /&gt;
Lothar Bossle studierte in [[München]] und [[Berlin]] politische Wissenschaft und Soziologie; 1959 schloss er mit dem Diplom ab. Von 1960 bis 1963 war er wissenschaftlicher Assistent von [[Gerhard Möbus]] an der Schule der [[Bundeswehr]] für [[Innere Führung]] in [[Koblenz]]. Danach arbeitete er von 1963 bis 1965 als Assistent am Institut für Politikwissenschaft der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]. 1965 wurde er dort zum Dr. phil. promoviert. Ab 1966 war er Dozent für politische Wissenschaften an der [[Fachhochschule Worms]]. In den 1970er Jahren lehrte er an der Pädagogischen Hochschule [[Lörrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Student war Bossle Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und bekleidete zeitweise das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Westberliner [[Sozialistischer Deutscher Studentenbund|SDS]]. Nach der Verabschiedung des [[Godesberger Programm]]s wandte er sich 1959 vom SDS und der SPD ab und trat in die rheinland-pfälzische [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] ein. Hier wurde er als Berater von Helmut Kohl und danach von Hans Filbinger angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziologieprofessur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-Essen-Bild-2500-1.jpg|mini|Ankündigungsplakat der Essener CDU für einen Vortrag Bossles 1980]]&lt;br /&gt;
Seit Anfang der 1970er Jahre unterstützte Bossle [[Franz Josef Strauß]], der ihm 1977 zu seinem Lehrstuhl an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]] verhalf. Auf Betreiben von Strauß wurde Bossle vom damaligen Kultusminister [[Hans Maier (Politiker, 1931)|Hans Maier]] unter 55 Mitbewerbern ausgewählt und gegen die Voten des akademischen Senats, des Berufungsausschusses und des Fachbereichsrats auf den Lehrstuhl für Soziologie eingesetzt, was massive Proteste bei den Studenten hervorrief.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Tilman Fichter]], [[Siegward Lönnendonker]], &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte des SDS.&amp;#039;&amp;#039; Rotbuch Verlag, 1977, S. 160 und dort in Bezug auf den &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, 31. Jg., Nr. 24, 6. Juli 1977&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1977 erschien in Würzburg seine &amp;#039;&amp;#039;Soziologie des Radikalismus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Gesellschaft für Menschenrechte ===&lt;br /&gt;
Bossle wurde außerdem Kuratoriumsmitglied in der [[Internationale Gesellschaft für Menschenrechte|Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte]] (IGFM). In dieser Funktion rechtfertigte er die [[griechische Militärdiktatur]] und unterhielt Kontakte zur Militärjunta unter [[Augusto Pinochet]] in [[Chile]], wo er mehrfach die als geheimes Folterlager genutzte deutsche Sektensiedlung [[Colonia Dignidad]] besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Platzdasch, [[Rainer Fromm]]: &amp;#039;&amp;#039;Die sogenannte Internationale Gesellschaft für Menschenrechte. Eine rechte Grauzonenorganisation.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Stadtverordnetenversammlung Wiesbaden (1990), aktualisierte und ergänzte Online-Fassung (2016), S.&amp;amp;nbsp;35 ([http://www.platzdasch.homepage.t-online.de/download/igfm.pdf#page=35 PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Przybilla&amp;quot;&amp;gt;Olaf Przybilla: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/bayern/uni-wuerzburg-eine-doktorfabrik-die-angst-vor-dem-deja-vu-1.1079782 Die Angst vor dem Déjà-vu.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 31. März 2011, abgerufen am 13. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit IGFM-Kuratoriumspräsident [[Ludwig Martin]] warnte er die chilenischen Regierungsstellen 1987, dass das Bekanntwerden der Verbrechen in der Colonia Dignidad zu einer Verschlechterung der Beziehungen zwischen Deutschland und dem Pinochet-Regime führen könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Mauricio Weibel: {{Webarchiv |url=http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Colonia-Dignidad-Was-wussten-Pinochets-Freunde-am-Rhein;art4306,1697359 |wayback=20171201082012 |text=&amp;#039;&amp;#039;Colonia Dignidad: Was wussten Pinochets Freunde am Rhein?&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südwest-Presse]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Institut für Demokratieforschung ===&lt;br /&gt;
1981 wurde Bossle Präsident des privaten &amp;#039;&amp;#039;Instituts für Demokratieforschung&amp;#039;&amp;#039; in Würzburg, das als „Doktorfabrik“ bekannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Schlötzer-Scotland, &amp;#039;&amp;#039;„Aufstand in der «Doktorfabrik». Auch CSU verliert Geduld mit Soziologieprofessor Bossle“&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 20. Februar 1992, S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bayerische Landtag beschäftigte sich deshalb mehrfach mit dem „Fall Bossle“. Nachprüfungen ergaben, dass nur bei einer der zahlreichen Doktorarbeiten ein Zweitgutachter vom Fach herangezogen worden war. Der andere Soziologieprofessor in Würzburg, [[Wolfgang Lipp (Soziologe)|Wolfgang Lipp]], bekundete, viele Doktoranden „nie zu Gesicht bekommen“ zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13495251 |Titel=Magie und Mystik |Jahr=1989 |Nr=30 |Seiten=69–70}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bossles Vorgehen bezüglich Promotionsverfahren an seinem Lehrstuhl wurde in den Medien bezüglich seiner Seriosität wiederholt in Frage gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Przybilla&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von [[Franz Josef Strauß]] wurde Bossle weiterhin von der CSU unterstützt, geriet aber nun auch innerhalb der Partei in die Kritik. Der Wissenschaftsminister [[Wolfgang Wild]] (CSU) erklärte 1989, Bossle habe „den Bogen überspannt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp&amp;quot; /&amp;gt; Im Auftrag des Instituts für Demokratieforschung gab Bossle als Professor in Würzburg die Reihe &amp;#039;&amp;#039;Reden zur Zeit&amp;#039;&amp;#039; heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 gab Bossle die Leitung des &amp;#039;&amp;#039;Instituts für Demokratieforschung&amp;#039;&amp;#039; an den CDU-Politiker [[Heinrich Lummer]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
Es folgte eine Gastprofessur an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]]. Bestrebungen, ihn dorthin zu berufen, zerschlugen sich 1991: Er ist „in unserem Fach ohne Ansehen“, schrieb mit ungewohnter Schärfe der Vorsitzende der [[Deutsche Gesellschaft für Soziologie|Deutschen Gesellschaft für Soziologie]], Professor [[Bernhard Schäfers]], im Februar dem sächsischen Kultusminister [[Hans Joachim Meyer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Zeit]] 41/1991: [http://www.zeit.de/1991/41/der-professor-mit-dem-schlechten-ruf/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Der Professor mit dem schlechten Ruf&amp;#039;&amp;#039;] vom 4. Oktober 1991&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossle nahm an Veranstaltungen der [[Paneuropa-Union]] und der [[Vereinigungskirche]] teil. Er gehörte zum Unterstützerkreis und festen Referentenstamm des [[Verein zur Förderung der Psychologischen Menschenkenntnis|Vereins zur Förderung der Psychologischen Menschenkenntnis]]. 1994 trat er bei der [[Geschichtsrevisionismus|geschichtsrevisionistischen]] [[Zeitgeschichtliche Forschungsstelle Ingolstadt|Zeitgeschichtlichen Forschungsstelle Ingolstadt]] als Referent auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bossle war Kuratoriumsmitglied im [[Studienzentrum Weikersheim]], das er wissenschaftlich leitete. Zudem gehörte er zum Kuratorium der [[Ludwig-Frank-Stiftung für ein freiheitliches Europa]] und des [[Brüsewitz-Zentrum]]s. Bossle war außerdem Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der [[Hanns-Seidel-Stiftung]] und gehörte dem päpstlichen [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] an. Seit 1984 war er dort [[Komtur (Amt)|Leitender Komtur]]. Er war auch Präsident der [[Gertrud von le Fort|Gertrud-von-le-Fort]]-Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wintersemester 1973 wurde Bossle Mitglied in der katholischen Studentenverbindung [[Verband der Wissenschaftlichen Katholischen Studentenvereine Unitas|W.K.St.V.]] Unitas Hetania in Würzburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Wolfgang Burr |Titel=Unitas-Handbuch |Band=5 |Verlag=Verlag Franz Schmitt |Ort=Bonn |Datum=2005 |ISBN=3-87710-502-5 |Seiten=236}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seiner Frau gehörte ihm der &amp;#039;&amp;#039;Creator-Verlag&amp;#039;&amp;#039;, in dem bis zur Untersagung dieser Praxis durch das zuständige Ministerium zwei Drittel der von ihm betreuten Promotionsschriften herausgegeben wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp&amp;quot; /&amp;gt; Mit dem Medizinhistoriker [[Gundolf Keil]] und dem Historiker [[Josef Joachim Menzel]] gründete Bossle 1982 als Verein das &amp;#039;&amp;#039;Gerhard-Möbus-Institut&amp;#039;&amp;#039; in Würzburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Vorwort.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, 2015 (2016), S. 7–11, hier: S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1983 war Bossle Mitgründer der [[Margret Boveri|Margret-Boveri]]-Stiftung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wbwiki&amp;quot;&amp;gt;http://www.wuerzburgwiki.de/wiki/Lothar_Bossle&amp;lt;/ref&amp;gt; Bossle war ab 1986 Mitherausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Schlesischen Forschungen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Bossle, Gundolf Keil, Josef Joachim Menzel, Eberhard Günter Schulz. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlesien als Gegenstand interdisziplinärer Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Sigmaringen 1986 (= &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Keil und Menzel sowie Eberhard Schulz gab er 1989 den Sammelband &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus und Widerstand in Schlesien&amp;#039;&amp;#039; heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Bossle, Gundolf Keil, Josef Joachim Menzel, Eberhard Gunter Schulz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus und Widerstand in Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Thorbecke, Sigmaringen 1989, ISBN 3-7995-5853-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1992 erschien Bossles Publikation &amp;#039;&amp;#039;Beethovens Sieg über Lenin&amp;#039;&amp;#039; in Paderborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Februar 1998 hielt er in der [[Würzburger Residenz]] seine Abschiedsvorlesung. Die Tatsache, dass sein Lehrstuhl für Soziologie I an der Würzburger Universität nicht fortgeführt, sondern im Zuge einer hochschulpolitischen Umstrukturierung dem Ordinariat für [[Unfallchirurgie]] zugeschlagen wurde, deutete er darin als Zeichen für den Bedeutungsverlust der Soziologie in den vorausgegangenen zwei Jahrzehnten, für die er die aus seiner Sicht verhängnisvolle Linkslastigkeit des Faches verantwortlich machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Bossle: &amp;#039;&amp;#039;Von der Soziologie zur Unfallchirurgie. Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Lothar Bossle am 17. Februar 1998 im Toscana-Saal der Residenz zu Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizin und Ideologie. Informationsblatt der Europäischen Ärzteaktion.&amp;#039;&amp;#039; 20. Jg., Heft 3 (September 1998), S. 7–12 [https://eu-ae.com/images/heftarchiv/20_1998/medizin_und_ideologie_nr3_1998.pdf (online)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1996 von [[Jens Mecklenburg]] herausgegebene &amp;#039;&amp;#039;Handbuch deutscher Rechtsextremismus&amp;#039;&amp;#039; ordnet Bossle „politisch zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus“ ein, „eng verflochten mit Institutionen, v. a. am rechten Rand der Unionsparteien.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der junge Mensch und die Politik. Eine erste Einführung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politik der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Fromm, Osnabrück 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Utopie und Wirklichkeit im politischen Denken Reinhold Schneiders.&amp;#039;&amp;#039; v. Hase &amp;amp; Koehler, Mainz 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische Bildung, Durchbruch oder Krise?&amp;#039;&amp;#039; v. Hase &amp;amp; Koehler, Mainz 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allende und der europäische Sozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Seewald, Stuttgart 1975, ISBN 3-512-00362-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soziologie des Sozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Hanstein, Köln 1976, ISBN 3-7756-7100-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sorge um das Gleichgewicht.&amp;#039;&amp;#039; Naumann, Würzburg 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts in die Rückgangsgesellschaft. Zur Soziologie der Fortschrittsermüdung.&amp;#039;&amp;#039; Naumann, Würzburg 1979, ISBN 3-921155-78-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Soziologie utopischen Denkens in Europa – von Thomas Morus zu Ernst Bloch.&amp;#039;&amp;#039; Creator, Würzburg 1988, ISBN 3-89247-022-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeitsethik als Grundlage des europäischen Binnenmarktes.&amp;#039;&amp;#039; Creator, Würzburg/Paderborn 1990, ISBN 3-89247-046-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beethovens Sieg über Lenin.&amp;#039;&amp;#039; Creator, Paderborn 1992, ISBN 3-89247-050-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Videologie als Zerstörung der Gewaltenteilung. Der Investigationsjournalismus als Fünfte Kolonne der Spätaufklärung.&amp;#039;&amp;#039; Bonifatius, Paderborn 1995, ISBN 3-87088-859-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Bossle, Prof. Dr. Lothar |Hrsg=Jens Mecklenburg |Sammelwerk=Handbuch deutscher Rechtsextremismus |Verlag=Elefanten-Press |Ort=Berlin |Datum=1996 |ISBN=3-88520-585-8 |Seiten=446}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://sprache-werner.info/Die_Wuerzburger_Doktorfabrik.1911.html Die Würzburger Doktorfabrik aus „soziologischer Sicht“].&lt;br /&gt;
* [[Otto Köhler (Journalist)|Otto Köhler]]: [http://www.zeit.de/1988/45/doktorspiele-in-wuerzburg/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Doktorspiele in Würzburg.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 4. November 1988.&lt;br /&gt;
* Otto Köhler: [http://www.zeit.de/1995/35/Neues_von_einem_Herzblutsoziologen &amp;#039;&amp;#039;Neues von einem Herzblutsoziologen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 25. August 1995.&lt;br /&gt;
* [http://www.jf-archiv.de/archiv99/469yy10.htm „Demokratie braucht einen geistigen Kompaß.“] Interview, [[Junge Freiheit]], 12. November 1999.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=18166293 |Titel=Lothar Bossle |Jahr=2001 |Nr=1 |Seiten=166}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119216841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119216841|LCCN=n/81/71091|VIAF=262107600}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bossle, Lothar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Sozialistischen Deutschen Studentenbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im UV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leitender Komtur (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur mit Stern (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ramstein-Miesenbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Worms)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (PH Lörrach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bossle, Lothar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Soziologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. November 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ramstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Dezember 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schneid9</name></author>
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