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	<title>Lothar Bisky - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lothar_Bisky&amp;diff=61914&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;K7yz3: Bild verschoben, Einleitung bearbeitet.</title>
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		<updated>2026-03-12T01:38:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild verschoben, Einleitung bearbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lothar Bisky Headshot Bundestagwahl 2005.jpg|miniatur|Lothar Bisky (2005)|315x315px]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lothar Bisky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. August]] [[1941]] in [[Korzybie (Kępice)|Zollbrück]], [[Kreis Rummelsburg]]; † [[13. August]] [[2013]] in [[Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.faz.net/aktuell/politik/lothar-bisky-gestorben-ein-linker-aus-ueberzeugung-12530308.html Ein Linker aus Überzeugung.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 13. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] Kulturwissenschaftler und [[Politiker]] ([[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]], [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]], [[Die Linke]]). Er war [[Mitglied des Landtages|Mitglied]] des [[Landtag Brandenburg|Landtages Brandenburg]] (1990–2005), des [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Deutschen Bundestages]] (2005–2009) und des [[Mitglied des Europäischen Parlaments|Europäischen Parlaments]] (2009–2013). Bisky war Professor für Film- und Fernsehwissenschaft sowie von 1986 bis 1990 Rektor der [[Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1993 bis 2000 und von 2003 bis 2007 Bundesvorsitzender der PDS, von 1991 bis 1993 Landesvorsitzender und von 1990 bis 2004 Fraktionsvorsitzender der [[Die Linke Brandenburg|PDS Brandenburg]]. Unter seiner Führung vereinten sich PDS und [[WASG]] zur Partei Die Linke. Zusammen mit [[Oskar Lafontaine]] fungierte Bisky von 2007 bis 2010 als [[Parteichef|Vorsitzender]] der Partei Die Linke. Zur [[Europawahl in Deutschland 2009|Europawahl 2009]] war er Spitzenkandidat seiner Partei. Im [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]] war er von 2009 bis 2012 der Vorsitzende der Fraktion [[GUE/NGL]]. Von 2007 bis 2010 war Bisky auch Vorsitzender der [[Europäische Linke|Europäischen Linken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht]] der Familie aus [[Pommern]] wuchs Bisky in [[Brekendorf]] in [[Schleswig-Holstein]] auf. Vom 11. April 1958 bis zum 5. Dezember 1959 war er Schüler am [[Helene-Lange-Gymnasium (Rendsburg)|Helene-Lange-Gymnasium]] in [[Rendsburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helene-Lange-Gymnasium (Rendsburg)|Helene-Lange-Gymnasium]]: Abgang &amp;quot;in die SBZ&amp;quot; lt. Schüler-Karteikarte, gesichtet am 19. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1959 ging er als 18-Jähriger alleine in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], da ihm nach seiner Aussage das Ablegen des Abiturs in der Bundesrepublik aufgrund der finanziellen Verhältnisse seiner Familie nicht möglich war. Nach dem Abitur studierte er dort von 1962 bis 1963 [[Philosophie]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] und von 1963 bis 1966 [[Kulturwissenschaft]]en an der [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität Leipzig]]. Er beendete sein Studium als Diplom-Kulturwissenschaftler und war anschließend ab 1966 zunächst als [[wissenschaftlicher Assistent]] und im Folgenden von 1967 bis 1980 als [[wissenschaftlicher Mitarbeiter]] und später als Abteilungsleiter am [[Zentralinstitut für Jugendforschung]] in Leipzig tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biskys [[Promotion A]] zum [[Doktor|Dr.&amp;amp;nbsp;phil.]] erfolgte 1969 an der Universität Leipzig mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Massenkommunikation und Jugend – Studien zu theoretischen und methodischen Problemen&amp;#039;&amp;#039; und 1975 schließlich seine [[Promotion B]] zum [[Akademischer Grad#Deutsche Demokratische Republik (DDR)|Dr.&amp;amp;nbsp;sc.&amp;amp;nbsp;phil.]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Zur Kritik der bürgerlichen Massenkommunikationsforschung&amp;#039;&amp;#039;. 1979 nahm er den [[Berufung (Amt)|Ruf]] der Humboldt-Universität als [[Honorarprofessor]] an und war anschließend von 1980 bis 1986 Dozent an der [[Akademie für Gesellschaftswissenschaften]] beim [[Zentralkomitee der SED]]. 1986 folgte er dem Ruf als ordentlicher [[Professur|Professor]] für Film- und Fernsehwissenschaft an die [[Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg]], deren Rektor er ebenfalls von 1986 bis 1990 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Lothar Bisky war verheiratet und hatte mit seiner Frau Almuth (1943–2016) drei Söhne. Der älteste Sohn, [[Jens Bisky]], ist Journalist und Schriftsteller; der zweitgeborene Sohn, [[Norbert Bisky]], ist Kunstmaler. Der jüngste Sohn Stephan Bisky starb im Dezember 2008 im Alter von 23&amp;amp;nbsp;Jahren in [[Edinburgh]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-598999&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/panorama/edinburgh-sohn-von-lothar-bisky-tot-aufgefunden-a-598999.html |titel=Edinburgh: Sohn von Lothar Bisky tot aufgefunden |autor=cis/AP |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2008-12-31 |abruf=2020-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wende ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-1104-057, Berlin, Demonstration, Rede Lothar Bisky.jpg|mini|hochkant|Bisky spricht bei der [[Alexanderplatz-Demonstration]] am 4. November 1989]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4.&amp;amp;nbsp;November 1989 hielt Bisky eine Rede vor rund [[Alexanderplatz-Demonstration|500.000&amp;amp;nbsp;Demonstranten]] auf dem Berliner [[Alexanderplatz]], womit er während der Zeit der politischen [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende in der DDR]] ins Rampenlicht der Öffentlichkeit geriet. In dieser Rede (fünf Tage vor der Öffnung der [[Berliner Mauer]]) plädierte er für den Fortbestand der DDR auf der Basis eines [[Demokratischer Sozialismus|demokratisch reformierten Sozialismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dhm.de/ausstellungen/4november1989/htmrede.html |wayback=20110714041216 |text=Reden auf der Alexanderplatz-Demonstration: Lothar Bisky (13:48 Uhr) }}, Internetseite des [[Stiftung Deutsches Historisches Museum|Deutschen Historischen Museums]], abgerufen am 31. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem außerordentlichen Parteitag der SED-PDS im Dezember 1989, in dessen Vorbereitungsausschuss Bisky mitarbeitete, wurde er als Vertreter der Reformer in den Parteivorstand gewählt. &lt;br /&gt;
Als Rektor der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam hatte Bisky bereits zu den Kommunalwahlen am 7.&amp;amp;nbsp;Mai 1989 an seiner Hochschule durchgesetzt, dass dort das in der [[Verfassung der DDR]] beschriebene Recht auf geheime Wahlen&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel 54: &amp;#039;&amp;#039;Die Volkskammer besteht aus 500 Abgeordneten, die vom Volke auf die Dauer von fünf Jahren in freier, allgemeiner, gleicher und geheimer Wahl gewählt werden.&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.documentarchiv.de/ddr/verfddr.html#KAPITEL%201-3 Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik])&amp;lt;/ref&amp;gt; mittels [[Wahlkabine]]n umgesetzt wurde, was sich im Vergleich zu den Wahlergebnissen der übrigen DDR in äußerst abweichenden Stimmverhältnissen ausdrückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partei ===&lt;br /&gt;
1963 wurde Bisky Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Von 1989 bis 1991 gehörte er dem Präsidium der zwischenzeitlich in [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] umbenannten Partei an. Von Oktober 1991 bis Anfang 1993 war er PDS-Landesvorsitzender in [[Brandenburg]]. Von 1993 bis 2000 sowie von 2003 bis zum 15.&amp;amp;nbsp;Juni 2007 war er Bundesvorsitzender der PDS, beziehungsweise ab Juli 2005 auch der in „Die Linkspartei.PDS“ umbenannten Partei. Vom 16.&amp;amp;nbsp;Juni 2007 bis zum 15.&amp;amp;nbsp;Mai 2010 war er (an der Seite von [[Oskar Lafontaine]]) Co-Vorsitzender der durch die Verschmelzung von [[WASG]] und Linkspartei.PDS entstandenen Partei [[Die Linke]]. Von April 2007 bis November 2009 erschien Lothar Bisky im Impressum der parteieigenen Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; als Herausgeber.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/159670.lothar-bisky-beendet-herausgeberschaft.html?sstr=bisky Lothar Bisky beendet Herausgeberschaft] &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 21. November 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Parteitag 2010 in Rostock kandidierte er nicht mehr für den Parteivorsitz. [[Klaus Ernst]] und [[Gesine Lötzsch]] wurden Vorsitzende der Linken. Seit ihrem 2.&amp;amp;nbsp;Kongress 2007 war Bisky ebenfalls Vorsitzender der [[Europäische Linke|Europäischen Linken]], als Nachfolger wurde am 5.&amp;amp;nbsp;Dezember 2010 [[Pierre Laurent (Politiker)|Pierre Laurent]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisky plädierte wiederholt für ein neues Verhältnis zwischen der Linken und der SPD und hielt langfristig einen Zusammenschluss beider Parteien für möglich. Er kritisierte die Spaltung zwischen Linken und SPD als schädlich und betonte die Notwendigkeit, über gemeinsame politische Wurzeln nachzudenken und historische Fehler, wie die Unterwerfung der Sozialdemokratie in der DDR, einzugestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.n-tv.de/politik/Lothar-Bisky-ist-tot-article11165466.html |titel=Lothar Bisky ist tot |werk=n-tv |datum=2013-08-13 |sprache=de |abruf=2025-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordneter ===&lt;br /&gt;
Bisky gehörte von März bis Oktober 1990 der ersten frei gewählten [[Volkskammer]] der DDR an. Von 1990 bis 2005 war er Mitglied des [[Landtag Brandenburg|Landtages Brandenburg]] und bis zur [[Landtagswahl in Brandenburg 2004|Landtagswahl im September 2004]] Vorsitzender der PDS-Landtagsfraktion. Von 1992 bis 1994 leitete er als Vorsitzender den Landtags-[[Untersuchungsausschuss]] zur Aufklärung des Vorwurfes der [[Inoffizieller Mitarbeiter|IM]]-Tätigkeit gegen den damaligen Ministerpräsidenten [[Manfred Stolpe]]. Von Oktober 2004 bis 2005 war er einer der Vizepräsidenten des [[Landtag Brandenburg|Brandenburger Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde für die vorgezogene [[Bundestagswahl 2005|Bundestagswahl im September 2005]] als Spitzenkandidat der [[Landesliste]] der Linkspartei in Brandenburg gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer internen Abstimmung setzte er seine Ambition auf das Amt des [[Präsident des Deutschen Bundestages#Stellvertreter|Bundestagsvizepräsidenten]] mit Zwei-Drittel-Zustimmung gegen [[Gesine Lötzsch]] durch. Bei den Wahlen der [[Präsident des Deutschen Bundestages#Stellvertreter|Vizepräsidenten]] bei der [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] am 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 2005 erreichte er bis zum Abbruch der Wahlen nach dem dritten Wahlgang nicht die jeweils nötige Mehrheit. Bis zu dieser Wahl bestand die ungeschriebene Übereinkunft, bei der Wahl Vorschläge anderer Fraktionen ohne Vorbehalt und im Vorfeld stattfindende Übereinkünfte zu akzeptieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem vierten Wahlgang am 8.&amp;amp;nbsp;November erreichte Lothar Bisky wiederum nicht die nötige Mehrheit. Über das weitere Vorgehen musste Bundestagspräsident [[Norbert Lammert]] (CDU) mit den [[Parlamentarischer Geschäftsführer|parlamentarischen Geschäftsführern]] der Fraktionen beraten, da die Geschäftsordnung des Bundestages für einen solchen Fall keine Regelung vorsah. In einer Fraktionssitzung der Linkspartei nach der erneuten Nichtwahl von Bisky erfolgte der Beschluss, den dieser Fraktion zustehenden Posten des Bundestagsvizepräsidenten bis zu einer anderslautenden Fraktionsentscheidung unbesetzt zu lassen. Am 7.&amp;amp;nbsp;April 2006 wurde [[Petra Pau]] als Vertreterin der [[Linksfraktion]] auf diesen Posten gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ablehnung seiner Kandidatur war den Angaben verschiedener Parlamentarier zufolge Ausdruck ihrer Ablehnung der Stasi-Kontakte Biskys. Außerdem wurde als Grund vorgebracht, dass er als Parteichef nicht gleichzeitig Bundestagsvizepräsident sein könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zeit: [https://www.zeit.de/online/2005/45/bisky_2_811/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Bisky hat verstanden&amp;#039;&amp;#039;], 8. November 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-383859&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestagsvizepraesident-vierte-schlappe-fuer-bisky-a-383859.html |titel=Bundestagsvizepräsident: Vierte Schlappe für Bisky |autor= |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2005-11-08 |abruf=2020-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.welt.de/geschichte/plus166595510/Die-DDR-hat-besser-aufgearbeitet-als-der-Westen.html | titel=Linke Geschichtsmythen: „Die DDR hat besser aufgearbeitet als der Westen“ | autor=Sven Felix Kellerhoff | werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] | datum=2017-07-13 |abruf=2020-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 2009 wurde Bisky als Spitzenkandidat der Linken ins [[Europäisches Parlament|Europäische Parlament]] gewählt. Am 24.&amp;amp;nbsp;Juni fand die Wahl zum Vorsitzenden der Fraktion [[GUE/NGL]] statt, die Bisky deutlich gewann. Um sein neues Mandat auszuüben, gab er am 14.&amp;amp;nbsp;Juli seinen Sitz im Deutschen Bundestag an [[Steffen Hultsch]] ab. In einem Gespräch mit dem Publizisten [[Henryk Broder]] im Jahr 2012 bezeichnete Bisky seinen Wechsel ins Europäische Parlament als einen „vernünftigen Abgang ohne Krach und ohne Blessuren für alle Beteiligten, auch für mich.“&amp;lt;ref&amp;gt;ARD-Sendung &amp;#039;&amp;#039;Entweder Broder&amp;#039;&amp;#039;, ausgestrahlt am 18. November 2012 [https://www.youtube.com/watch?v=6bwOI10f0wQ&amp;amp;feature=player_embedded Ausschnitt auf Youtube], abgerufen am 27. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Als EU-Parlamentarier war Bisky Stellvertretender Vorsitzender im [[Ausschuss für Kultur und Bildung]] sowie Stellvertreter in der [[Delegation für die Beziehungen zur Volksrepublik China]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.europarl.europa.eu/meps/de/96650/LOTHAR_BISKY.html Website des Europäischen Parlaments]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2012 trat er als Fraktionsvorsitzender der Linkspartei im Europaparlament zurück, unter anderem aus gesundheitlichen Gründen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/bisky130.html | wayback=20130815235616 | text=&amp;#039;&amp;#039;Lothar Bisky im Alter von 71 Jahren gestorben&amp;#039;&amp;#039;}} Tagesschau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stasi-Vorwürfe ===&lt;br /&gt;
Der Verdacht gegen Bisky, [[Inoffizieller Mitarbeiter]] des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] (MfS) gewesen zu sein, tauchte 1995 auf, als in der [[Stasi-Akte]] seiner Ehefrau entsprechende Hinweise gefunden wurden. Sie sei, so hieß es darin, vom Staatssicherheitsdienst zur „Absicherung der inoffiziellen Zusammenarbeit“ mit ihrem Ehemann erfasst worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubertus Knabe: Die Täter sind unter uns. Über das Schönreden der SED-Diktatur, Propyläen 2007, S.&amp;amp;nbsp;63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die daraufhin stattfindende erneute Überprüfung führte zum Auffinden zweier bisher unbekannter Einträge in den vom [[Central Intelligence Agency|CIA]] kopierten [[Rosenholz-Akten]]. Diese enthielten zwei Karteikarten, nach denen Lothar Bisky zunächst ab 1966 unter dem Decknamen &amp;#039;&amp;#039;Bienert&amp;#039;&amp;#039; als IMA ([[Inoffizieller Mitarbeiter#IM-Kategorien|Inoffizieller Mitarbeiter mit besonderen Aufgaben]]) für die [[Hauptverwaltung A]] (HVA) tätig war und ab 1987 mit dem Decknamen &amp;#039;&amp;#039;Klaus Heine&amp;#039;&amp;#039; als GMS ([[Gesellschaftlicher Mitarbeiter Sicherheit]]) für das MfS der DDR arbeitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;morgenpo-427281&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article102169115/Rosenholz-Akten-Bisky-war-als-IM-Bienert-registriert.html |titel=Rosenholz-Akten: Bisky war als IM Bienert registriert |autor=Berliner Morgenpost – Berlin |werk=mobil.morgenpost.de |datum=2003-07-31 |abruf=2020-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beim MfS zuständige HVA-Oberleutnant Körner gab nach einem Telefongespräch im Rahmen der bevorstehenden Berufung Biskys an die [[Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED]] am 8.&amp;amp;nbsp;August 1980 eine Beurteilung über ihn ab. Darin heißt es: „In der langjährigen erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Gen. B. erwies sich dieser als ein zuverlässiger und einsatzbereiter Genosse. An die Erfüllung ihm übertragener Aufgaben geht er verantwortungsbewusst, parteilich und mit politischer Klarheit heran. Auftretende Fragen und Probleme werden von ihm offen und ehrlich diskutiert. Sein umfassendes und fundiertes politisches Wissen, sein schöpferisches Herangehen an die zu lösenden Aufgaben sowie seine Fähigkeit, Sachverhalte und Zusammenhänge zu erkennen und zu analysieren, waren entscheidende Grundlagen für den erfolgreichen Verlauf der Zusammenarbeit mit Gen. B.“ Als Medienwissenschaftler konnte Bisky zu DDR-Zeiten auch an Veranstaltungen im westlichen Ausland teilnehmen; hinterher habe er jedes Mal dem MfS Bericht erstatten müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-249969&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.welt.de/print-welt/article249969/Neue-Dokumente-im-Fall-Bisky.html | titel=Neue Dokumente im Fall Bisky | autor=Dirk Banse, Michael Behrendt | werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] | datum=2003-07-30 |abruf=2020-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz-1278410&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Jochen Staadt | url=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/lothar-bisky-ein-zuverlaessiger-genosse-1278410.html | titel=„Ein zuverlässiger Genosse“ | werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]] | datum=2005-11-07 |abruf=2020-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stern: {{Webarchiv|url=http://www.stern.de/politik/deutschland/stasi-akte-bisky-die-sache-mit-im-bienert-548097.html |wayback=20110521173807 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Sache mit „IM Bienert.“&amp;#039;&amp;#039; }}, 20. Oktober 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisky gab an, „die für seine Position üblichen“ offiziellen Kontakte zum MfS gehabt zu haben, jedoch habe er nie eine Verpflichtungserklärung unterschrieben, die bei Inoffiziellen Mitarbeitern üblich war. Bisky erklärte weiter, dass er über Reisen ins [[Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet|westliche Ausland]] „die üblichen [[Reisebericht]]e für meine zuständigen Leitungen angefertigt und an sie weitergeleitet“ habe. Er fügte hinzu: „Wer sich diese zusätzlich angeeignet hat, entzieht sich meiner Kenntnis.“ Was die Reiseberichte enthielten, ist nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Frankfurter Allgemeine: {{Webarchiv|url=http://www.faz.net/aktuell/politik/pds-stasi-registrierte-bisky-schon-1966-1114937.html |wayback=20160307091151 |text=&amp;#039;&amp;#039;Stasi registrierte Bisky schon 1966&amp;#039;&amp;#039; }}, 30. Juli 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filmregisseur [[Andreas Dresen]] bezeichnete Bisky als integren Menschen, der als Direktor der Filmhochschule trotz Druck von oben mutig seine schützende Hand über die Studenten gehalten habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/lothar-bisky-hat-stets-seine-schuetzende-hand-ueber-uns-100.html |titel=Lothar Bisky hat stets seine schützende Hand über uns gehalten |werk=deutschlandfunkkultur.de |datum=2013-08-13 |sprache=de |abruf=2025-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Lebensjahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Chausseestr 126 (Mitte) Lothar Bisky.jpg|mini|[[Grabstätte]], Chausseestraße&amp;amp;nbsp;126, in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
Bisky wohnte in seinen letzten Lebensjahren in [[Schildau]], [[Landkreis Nordsachsen]]. Dort hatte er eine kleine [[Datsche]] zur Wohnung ausgebaut und zum Lebensmittelpunkt gemacht, nachdem er sein bisheriges Haus in [[Hohen Neuendorf]] bei Berlin an den Altbesitzer verloren hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039;, Druckausgabe vom 14. August 2013, S.&amp;amp;nbsp;3: &amp;#039;&amp;#039;Tod eines unbequemen Sozialisten.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Wohnung in Schildau verletzte sich Bisky kurz vor seinem 72.&amp;amp;nbsp;Geburtstag bei einem Treppensturz schwer und wurde daraufhin in das [[Universitätsklinikum Leipzig]] gebracht. Dort starb er am 13.&amp;amp;nbsp;August 2013 an den Folgen des Sturzes.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leipziger Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039;, Druckausgabe vom 15. August 2013, Seite 1: &amp;#039;&amp;#039;Ex-Linke-Chef Bisky starb in Leipziger Uniklinik.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden|Dorotheenstädtischen Friedhof]] in Berlin beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.tagesspiegel.de/politik/abschied-von-lothar-bisky-verirrt-in-den-elefantenrunden/8790538.html Verirrt in den Elefantenrunden.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/biskypolitiker_26.html Das Grab von Lothar Bisky]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1990: [[Motivsuche]] (Darsteller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Massenmedien und ideologische Erziehung der Jugend&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geheime Verführer. Geschäft mit Shows, Stars, Reklame, Horror, Sex&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[nl konkret]]&amp;#039;&amp;#039;; Nr. 43). Verlag Neues Leben, Berlin 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The show must go on: Unterhaltung am Konzernkabel: Film, Rock, Fernsehen, neue Medien&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neues Leben, Berlin 1984.&lt;br /&gt;
* Mit [[Dieter Wiedemann (Medienwissenschaftler)|Dieter Wiedemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Spielfilm, Rezeption und Wirkung: kultursoziologische Analysen&amp;#039;&amp;#039;. Henschelverlag Kunst &amp;amp; Gesellschaft, Berlin 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wut im Bauch: Kampf um die PDS, 29. November bis 7. Dezember 1994; Erlebnisse, Dokumente, Chronologie&amp;#039;&amp;#039;. Dietz, Berlin 1995, ISBN 3-320-01881-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;So viele Träume: mein Leben&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Berlin 2005, ISBN 3-87134-474-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Falkner: &amp;#039;&amp;#039;Lothar Bisky. Ein Politischer Mensch. 1941–2013. Lebensweg. Dokumente&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2023, [https://www.rosalux.de/publikation/id/50864 frei verfügbare PDF auf rosalux.de].&lt;br /&gt;
* Robert Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Techniker der „kalten Fusion“. Das Führungspersonal der Linkspartei.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Tim Spier]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Linkspartei. Zeitgemäße Idee oder Bündnis ohne Zukunft?&amp;#039;&amp;#039; VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-14941-7, S.&amp;amp;nbsp;275–323.&lt;br /&gt;
* Jürgen Reents: &amp;#039;&amp;#039;Lothar Bisky im &amp;quot;neuen deutschland&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; – Gespräche und Texte, Verlag Neues Deutschland, Berlin 2013, ISBN 9783939440116&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=lothar-bisky|lemma=Bisky, Lothar|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]], Andreas Herbst|band=1|idNum=302}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000020508|Lothar Bisky}}&lt;br /&gt;
* {{Volkparl|id=bisky-lothar|lemma=Lothar Bisky}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|Kategorie:Lothar Bisky|Lothar Bisky}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Lothar Bisky}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119133342}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119133342}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lothar-bisky.de/ Archiv und Gedenkseite Lothar Bisky]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://linksfraktion.de/mdb_bisky.php | wayback=20090423024155 | text=Kurzbiografie auf der Internetseite der Linksfraktion im Bundestag}}&lt;br /&gt;
* {{MdEP|96650}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0084249}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stern.de/politik/deutschland/:Stasi-Akte-Bisky-Die-Sache-IM-Bienert/548097.html &amp;#039;&amp;#039;Die Sache mit „IM Bienert“&amp;#039;&amp;#039;] Der Stern, 20. Oktober 2005&lt;br /&gt;
* [https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/starweb/LBB/ELVIS/index.html Parlamentsdokumentation Brandenburg] (der genaue Datensatz muss mit der Suchfunktion ermittelt werden)&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/politik/deutschland/trauerfeier-von-lothar-bisky-in-berlin-a-922279.html &amp;#039;&amp;#039;Gedenken an Lothar Bisky: „Als wäre diese Welt gar nicht die deine“&amp;#039;&amp;#039;] [[Spiegel Online]], 14. September 2013&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=TgbrgMXMwJw Aufzeichnung der Gedenkfeier für Lothar Bisky am 14. September 2013]&lt;br /&gt;
* Matthias Krauß: &amp;#039;&amp;#039;Lothar Bisky, der Große. Gedenkveranstaltung der Linken zum zehnten Todestag des Parteivorsitzenden und Fraktionschefs&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht am 6. September 2023 auf [https://www.nd-aktuell.de/artikel/1176097.die-linke-lothar-bisky-der-grosse.html nd-aktuell.de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesvorsitzende der PDS&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesvorsitzende der Partei Die Linke&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119133342|LCCN=n81126102|VIAF=54951292}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bisky, Lothar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HFF Potsdam)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender der PDS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EL-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersiedler in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender einer europäischen politischen Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (Europäisches Parlament)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bisky, Lothar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kulturwissenschaftler, Hochschullehrer und Politiker (PDS, Die Linke), MdV, MdL, MdB, MdEP, Bundesvorsitzender der Linkspartei&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. August 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Korzybie (Kępice)|Zollbrück]], [[Kreis Rummelsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. August 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;K7yz3</name></author>
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