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	<title>Lostorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lostorf&amp;diff=463252&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gallagher 00: Bezirkswappen in Infobox hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-05T20:48:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bezirkswappen in Infobox hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Lostorf&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Lostorf 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Lostorf-blason.png&lt;br /&gt;
| BILD = Lostorf vom Engelberg.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Lostorf, vom Engelberg aus gesehen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Datei:CHE Gösgen COA.svg|20px|klasse=noviewer]] [[Bezirk Gösgen|Gösgen]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Gösgen&lt;br /&gt;
| BFS = 2493&lt;br /&gt;
| PLZ = 4654&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.384721&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.950002&lt;br /&gt;
| HÖHE = 451&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 13.27&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.lostorf.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lostorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Gösgen]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Lostorf-LBS H1-014716.tif|mini| Luftbild (1953)]]&lt;br /&gt;
Lostorf liegt auf {{Höhe|451|CH}}, 5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich der Stadt [[Olten]] (Luftlinie). Das ehemalige Bachzeilendorf erstreckt sich beidseits des Lostorfer Bachs in einer Talmulde am [[Jurasüdfuss]], am nördlichen Rand der breiten [[Aare]]niederung im Solothurner Niederamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 13,3&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Jurasüdhangs und weist eine grosse landschaftliche Vielfalt auf. Der südliche Gemeindeteil zeigt nur geringe Reliefunterschiede. Er umfasst einen kleinen Anteil der Aareniederung sowie die daran anschliessende Vorbergzone des Juras mit den Hügeln &amp;#039;&amp;#039;Balmis&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|483|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Eihübel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|524|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Buerfeld&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|470|CH}}) mit sanft gegen Süden geneigten Hängen. Diese sind untergliedert durch die Talmulden des &amp;#039;&amp;#039;Lostorfer Baches&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Eibachs&amp;#039;&amp;#039;, welche hier in die Aareebene hinaustreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dieser Jurafusszone erhebt sich die Kette von &amp;#039;&amp;#039;Dottenberg&amp;#039;&amp;#039; (auf dem mit {{Höhe|938|CH}} der höchste Punkt von Lostorf liegt) und &amp;#039;&amp;#039;Rebenflue&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|688|CH}}). Zwischen diesen beiden Höhen befindet sich der Durchbruch des Lostorfer Dorfbachs. Der nördliche Gemeindeteil liegt im Quellgebiet des Dorfbachs in einem geologisch kompliziert aufgebauten und in einzelne Schuppen zerlegten Abschnitt des [[Faltenjura]]s. Durch einen Bergrutsch im Gebiet Falkenstein, der vor rund einer Million Jahren stattfand, erfuhr das Relief weitere Umgestaltungen. Die nördliche Gemeindegrenze verläuft auf dem Jurahauptkamm, der Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten von Aare und [[Ergolz]], und reicht von der &amp;#039;&amp;#039;Burgflue&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|935|CH}}) bis zur Höhe des &amp;#039;&amp;#039;Ban&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|910|CH}}). Im äussersten Westen erstreckt sich der Gemeindeboden bis fast zum Ausflugsrestaurant Froburg. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 10 % auf Siedlungen, 50 % auf Wald und Gehölze und 40 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lostorf gehören die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Mahren&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|476|CH}}) im Tälchen des Eibachs am Südfuss des Dottenbergs, das &amp;#039;&amp;#039;Bad Lostorf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|524|CH}}) im Talkessel des Lostorfer Bachs hinter der Engstelle zwischen Dottenberg und Rebenflue sowie zahlreiche Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Lostorf sind [[Stüsslingen]], [[Niedergösgen]], [[Obergösgen]], [[Winznau]], [[Trimbach SO|Trimbach]] und [[Wisen]] im Kanton Solothurn sowie [[Zeglingen]] im [[Kanton Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2493}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Lostorf zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 94,6 % deutschsprachig, 1,2 % italienischsprachig und 0,6 % sprechen Serbokroatisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Lostorf belief sich 1850 auf 1096 Einwohner, 1900 auf 1247 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl bis 1960 langsam aber kontinuierlich auf 1554 Personen an. Seither wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme verbunden mit einer Verdoppelung der Einwohnerzahl innerhalb von 40 Jahren verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] für die Amtsperiode 2021–2024 setzt sich aus Ratsmitgliedern folgender Parteien zusammen: [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] und [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] je zwei [[Sitz (Politik)|Sitze]], die [[FDP.Die Liberalen|FDP]], die [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] und die &amp;#039;&amp;#039;Freie Liste&amp;#039;&amp;#039; je einen Sitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lostorf.ch/wahlresultate/1211651 |titel=Lostorf - Gemeinderatswahlen vom 25.04.2021 |hrsg=Einwohnergemeinde Lostorf |abruf=2022-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Partnergemeinde]] von Lostorf ist seit 1998 die deutsche Gemeinde [[Rielasingen-Worblingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rielasingen-worblingen.de/de/Gemeindeleben/Ortsportrait/Partnerschaften Rielasingen-Worblingen: Partnerschaften]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Lostorf war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Früher waren bei Lostorf eine Nagelschmiede und eine Gipsmühle in Betrieb. Die Wasserkraft des Dorfbachs wurde für den Betrieb weiterer Mühlen genutzt. Lostorf verfügt über mehrere Mineral- und Thermalquellen. Seit 1930 wird Mineralwasser in der [[Mineralquelle Lostorf]] abgefüllt und in der ganzen Schweiz vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] sowie die [[Viehzucht]] und die [[Milchwirtschaft]] einen gewissen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Seit den 1970er Jahren entstand am südlichen Dorfrand eine Industrie- und Gewerbezone. Hier haben sich Unternehmen der High-Tech-Branche, der Metallverarbeitung und des Apparatebaus niedergelassen. Weitere Betriebe konzentrieren sich auf die Elektrobranche, die Holzverarbeitung und das Baugewerbe. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den Regionen [[Olten]] und [[Aarau]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lostorfer Mineralquelle, eine Gips- und Schwefelquelle, wurde lange als Thermalbad genutzt. Nach einem Brand 1966 wurde das Thermalbad wieder aufgebaut und als Kongress- und Seminarzentrum genutzt. Das Hotel und das Thermalbad sind seit 2002 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner befindet sich ein Teil des Golfplatzes Heidental auf dem Gemeindegebiet von Lostorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lostorf Ortsschild.jpg|mini|Ortsschild von Lostorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch recht gut erschlossen, obwohl sie abseits der grösseren Durchgangsstrassen liegt.&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Die Hauptzufahrt erfolgt von [[Obergösgen]]. Durch die Buslinie des BOGG ([[Busbetrieb Olten Gösgen Gäu]]), welche die Strecke von [[Olten]] nach [[Stüsslingen]] sowie von Lostorf nach [[Schönenwerd]] bedient, ist Lostorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden. &lt;br /&gt;
Rohr bei Olten wird nur morgens, abends und während den Schulstunden bedient. Stüsslingen wird im halbstündigen Takt bedient. Der Abschnitt Lostorf–Olten der Linie 507 hat einen viertelstündigen Takt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|519||#D8007C}} Lostorf Mineralquelle – [[Stüsslingen]] – [[Erlinsbach SO|Erlinsbach]]  –  [[Niedergösgen]] – [[Schönenwerd|Schönenwerd Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|507||yellow|white|black}} (-Rohr b. Olten) – [[Stüsslingen|Stüsslingen Jura]] – Lostorf Dorfplatz – Obergösgen Dorf – [[Winznau|Winznau Dorf]] – [[Trimbach SO|Trimbach]] – [[Bahnhof Olten|Olten Bahnhof]] – [[Wangen bei Olten]] – [[Kappel SO]] – [[Gunzgen]] – [[Härkingen]] – [[Egerkingen|Egerkingen Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lostorf ist angebunden an das Nachtnetz N57 in den Nächten Fr/Sa und Sa/So erreicht man so die Bahnhöfe [[Schönenwerd]] und [[Bahnhof Olten|Olten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|N57|yellow|black|black}} Schönenwerd Bahnhof – [[Niedergösgen]] – [[Obergösgen]] – Lostorf – [[Winznau]] – [[Bahnhof Olten|Olten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Lostorf war bereits zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] besiedelt; es wurden Spuren eines römischen Gutshofes und einer römischen Warte oberhalb von Bad Lostorf gefunden. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1145 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Loztorf&amp;#039;&amp;#039;; später erschien die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Losdorf&amp;#039;&amp;#039; (1265). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Hlodo&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lotto&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet somit &amp;#039;&amp;#039;Dorf des Hlodo/Lotto&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] gehörte Lostorf zur kleinen Herrschaft Wartenfels im [[Buchsgau]]. Der Ort gehörte zum Gut der Adelsfamilie [[Wartenfels (Adelsgeschlecht)|von Wartenfels]], welche unter der Oberhoheit der Habsburger stand. Im Jahr 1465 gelangte Lostorf zusammen mit Wartenfels durch Kauf an die Stadt [[Solothurn]] und wurde in der Folge der Vogtei Gösgen zugeordnet. Als Vogteisitz diente das Schloss Wartenfels oberhalb des Dorfes. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Lostorf während der [[Helvetik]] zum Verwaltungsbezirk Solothurn und seit der [[Mediation (Geschichte)|Mediation]] ab 1803 zum solothurnischen Bezirk Gösgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Lostorf}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Wartenfels bei Lostorf.JPG|mini|230px|Schloss Wartenfels]]&lt;br /&gt;
* Weithin sichtbar steht oberhalb des Dorfes auf dem nach Osten abfallenden Sporn des Dottenbergs das [[Schloss Wartenfels (Lostorf)|Schloss Wartenfels]], das im Kern aus einer kleinen [[Burg]] aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert besteht. Seine heutige Gestalt erhielt das Schloss im 17.&amp;amp;nbsp;und 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, als es zu einem Herrschaftshaus im Solothurner Landhausstil umgebaut wurde. Es besitzt auch eine Schlosskapelle mit einer Ausstattung aus der Zeit um 1750 und einen französischen Garten.&lt;br /&gt;
* Die römisch-katholische Kirche Sankt Martin befindet sich auf einem Hügel westlich des Dorfes. Sie existierte bereits im Mittelalter, erhielt aber ihr heutiges Aussehen im Rahmen einer grundlegenden Umgestaltung im ausgehenden 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Eine weitere Umgestaltung und Vergrösserung wurde 1936 vorgenommen.&lt;br /&gt;
* Die evangelisch-reformierte Kirche wurde 1966 bis 1967 erbaut.&lt;br /&gt;
* Neben diesen beiden Kirchen sind auch die Kapelle der Heiligen Philippus und Jakobus (1577 erbaut) beim Bad Lostorf und die 1950 eingeweihte Antoniuskapelle in Mahren zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem ein ehemaliges Pfarrhaus, eine Kornscheune (beide aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert) und verschiedene charakteristische Bauernhäuser aus dem 17.&amp;amp;nbsp;bis 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert aufzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Weiler «Mahren» steht ein traditioneller Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramon Bischoff]] (* 1993), Komponist und Tontechniker, aufgewachsen in Lostorf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swissfilms.ch/de/person/ramon-bischoff/A9ABDC81654A4A84ABB963CC487521C7 |titel=Ramon Bischoff |sprache=de |abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Dalto |url=https://bka.ch/artikel/sounds/alles-fliesst |titel=Alles fliesst |sprache=de-ch |abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lostorf katolika preghejo 209.JPG|Katholische Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Lostorf katolika preghejo 228.JPG|Katholische Kirche, Innenansicht&lt;br /&gt;
Datei:Lostorf tombejo 231.JPG|Friedhof&lt;br /&gt;
Datei:Lostorf reformita preghejo 240.JPG|Reformierte Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Lostorf kastelo Wartenfels 217.JPG|Schloss Wartenfels&lt;br /&gt;
Datei:Lostorf 215.JPG|Blick von der katholischen Kirche aus auf das Dorf&lt;br /&gt;
Datei:Zentralbibliothek Solothurn - Bad Lostorf - a0340.tif|Blick von SE auf Bad Lostorf und die Jurakette, Aquatinta, um 1830&lt;br /&gt;
Datei:Zentralbibliothek Solothurn - Les bains de Lostorf Canton de Soleure - a0209.tif|Bad Lostorf, zwischen 1820 und 1840&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1109|Autor=Hans Brunner}}&lt;br /&gt;
* Karin Zaugg: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Wartenfels bei Lostorf&amp;#039;&amp;#039;. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 941, Serie 95). [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] GSK, Bern 2014, ISBN 978-3-03797-124-6.&lt;br /&gt;
* Eugen Munzinger: &amp;#039;&amp;#039;Bad Lostorf im solothurnischen Jura und seine Schwefelquellen&amp;#039;&amp;#039;. Aarau, Verlag von H. R. Sauerländer, 1865. (Nachdruck der &amp;#039;&amp;#039;Oltner Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;: Olten 1908)&lt;br /&gt;
* Johann Heinrich Schmutziger: &amp;#039;&amp;#039;Das Bad Lostorf&amp;#039;&amp;#039;. Aarau 1819, {{doi|10.3931/e-rara-24690}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lostorf.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Lostorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Gösgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4393578-3|VIAF=247812731}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gallagher 00</name></author>
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