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	<title>Lostau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lostau&amp;diff=451879&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MFM: typo</title>
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		<updated>2023-07-22T14:46:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Möser&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = DE-ST_15-0-86-145_Lostau_COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52/12/33 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 11/44/17 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 47 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 14.42&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 2096&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2019-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Einwohnerzahlen der Gemeinde Möser inklusive der einzelnen Ortsteile zum Stichtag 01.01.2019 |Hrsg=Gemeinde Möser – Meldeamt |Datum=2019-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 39291&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 039222&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lostau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] der Gemeinde [[Möser]] im [[Landkreis Jerichower Land]] in [[Sachsen-Anhalt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-moeser.de/media/modelfield_files/dokumente/dokument/datei/Hauptsatzung_EG_Moeser_01072014_f_Amtsblatt.pdf |titel=Hauptsatzung der Gemeinde Möser |hrsg=Gemeinde Möser |datum=2014-07-01 |format=PDF; 188&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2019-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Lostau liegt im Einzugsbereich der Landeshauptstadt [[Magdeburg]], die sowohl über die [[Bundesautobahn 2|Autobahn A 2]] wie auch über die [[Bundesstraße 1]] nach 15 Kilometern erreicht wird. Die Kreisstadt [[Burg (bei Magdeburg)|Burg]] ist etwa gleich weit entfernt. Westlich des Ortes fließt die [[Elbe]], deren Altarme bis unmittelbar an die Siedlung [[Alt Lostau]] heranreichen. Hier mündet auch der von Süden kommende [[Elbe-Umflutkanal|„Umflutkanal“]] in die Elbe, der Magdeburg vor Hochwasser schützt. Nördlich des Ortes erhebt sich der 76 Meter hohe „Weinberg“, von dem ein weiter Blick über das Elbtal, die [[Börde]] und den [[Fläming]] möglich ist. Ein großer Teil der [[Gemarkung]] Lostau ist als [[Landschaftsschutzgebiet]] „[[Liste der Landschaftsschutzgebiete in Sachsen-Anhalt|Umflutehle-Külzauer Forst]]“ ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lau.sachsen-anhalt.de/naturschutz/schutzgebiete-nach-landesrecht/landschaftsschutzgebiet-lsg/lsg16/ |titel=LSG Umflutehle-Külzauer Forst |werk=sachsen-anhalt.de |hrsg=[[Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt]] (LAU) |datum=2020-06-24 |abruf=2022-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Naturraum|Naturräumlich]] gehört die Gemarkung des Ortes zum [[Norddeutsches Tiefland|norddeutschen Tiefland]] und teilt sich auf drei verschiedene Landschaften auf. Die nördlichen und östlichen Anteile gehören zur [[Westliche Fläminghochfläche|westlichen Fläminghochfläche]], einer Heide- bzw. magerrasenreichen Waldlandschaft. Die zentralen und südlichen Anteile zählen zum [[Zerbster Land]], einer ackergeprägten offenen [[Kulturlandschaft]], welche die Südwest[[abdachung]] des Flämings zur Elbe bildet. Kein Teil des Flämings ist das [[Elbe-Elster-Tiefland]], ebenfalls eine ackergeprägte offene Kulturlandschaft, zu der die westlichen Anteile des Ortes und die Siedlung Alt Lostau gehören. Die gesamte Gemarkung ist Teil des Einzugsgebietes der Elbe.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bodenfunde haben ergeben, dass zur [[Eisenzeit]] [[Germanen]] im Lostauer Bereich gesiedelt haben. Sie wurden ab dem 5. Jahrhundert von [[Slawen]] abgelöst. Mit dem ersten Zug [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrichs I.]] gegen die Slawen 927–929 kam das Gebiet unter deutschen Einfluss. 973 bestätigte der deutsche Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] in einer Urkunde, dass sein Vater [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] den Ort Loztoue dem [[Erzstift Magdeburg]] geschenkt habe. In dieser Urkunde wird auch ein [[Burgward]] erwähnt, dessen Lage jedoch bis heute nicht identifiziert werden konnte. In einem [[Pfarrdorf|Pfarrdörfer]]-Verzeichnis von 1459 findet sich die Ortsbezeichnung Lostov.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-moeser.de/de/gemeinde-buergerservice/ortschaften/lostau/ |titel=Willkommen auf der Seite der Ortschaft Lostau |titelerg=Lostau ein Ort mit Geschichte |werk=gemeinde-moeser.de |hrsg=Gemeinde Möser |sprache=de |abruf=2022-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich die Bewohner Lostaus im [[Mittelalter]] vorwiegend vom [[Fischerei|Fischfang]] ernährten, nahmen danach [[Ackerbau]] und [[Zucht|Viehzucht]] an Bedeutung zu. Es war dies auch eine Folge der [[Flussbegradigung|Elbregulierung]] am Ende des 18. Jahrhunderts, mit der Lostau seine unmittelbar Flussnähe verlor. Mit dieser Maßnahme sollte die Hochwassergefahr für den Ort gebannt werden, dies gelang jedoch nur zum Teil, denn besonders hohe Wasserstände bedrohten nach wie vor die Einwohner. Viele von ihnen gaben daher ab Mitte des 19. Jahrhunderts ihre Häuser auf und zogen einige hundert Meter weiter nach Osten, wo ein Höhenzug besseren Schutz bot. Seit dieser Zeit besteht Lostau aus zwei Siedlungsteilen, die ursprüngliche Siedlung Alt Lostau und auf der Höhe Klein Lostau, heute Neu Lostau, das sich im weiteren Verlauf zum Hauptort entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einige Zeit hatte es den Anschein, als könnte Lostau von der im 19. Jahrhundert beginnenden [[Industrielle Revolution in Deutschland|Industrialisierung]] profitieren. Es entstanden zwei [[Ziegelei]]n, die den [[Schlick]] der Elb[[Flussaue|aue]] verarbeiteten. 1846 war die Eisenbahnlinie Magdeburg–Potsdam fertiggestellt, deren Streckenführung auch Lostau berührte. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass der Bahndamm nicht hochwassersicher war, deshalb verlegte man 1870 die Strecke weiter nach Osten, sodass Lostau seinen Bahnanschluss verlor. Auch die beiden Ziegeleien mussten Anfang des 20. Jahrhunderts ihren Betrieb wieder einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lostaueinw.jpg|mini|300px|Einwohnerentwicklung]]&lt;br /&gt;
Dagegen verhalf die am 1. Juli 1902 eröffnete [[Tuberkulose]]-Heilstätte dem Ort an Bedeutung. Sie erhielt 1909 als erstes Krankenhaus einen [[Röntgenröhre|Röntgenapparat]] und wurde 1928 um zwei große Bettenhäuser erweitert. Zu einem besonderen Behandlungsschwerpunkt bildete sich die Betreuung tuberkulosekranker Schwangerer heraus, die bis in die 1960er Jahre fortgeführt wurde. Ehemals gegründet von einem Magdeburger Verein, wurde das Krankenhaus später für einige Jahre von einer Eisenbahn[[pensionskasse]] betrieben, ehe es 1939 von der Stadt [[Magdeburg]] übernommen wurde. Von 1966 an war die Klinik der Rechtsträgerschaft des [[Bezirk Magdeburg|Bezirkes Magdeburg]] unterstellt, und 1996 wurde sie von der evangelischen [[Pfeiffersche Stiftungen|Pfeifferschen Stiftung]] Magdeburg übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt war die Bevölkerungszahl von Lostau gegenüber den 1980er Jahren erheblich gestiegen. 1993 war im Ortsteil Neu Lostau ein neues Wohngebiet erschlossen worden, auf dem mehr als 200 Eigenheime entstanden. Im Jahre 2002 geriet Alt Lostau in höchste Gefahr, als das [[Hochwasser in Mitteleuropa 2002|Jahrhunderthochwasser]] den Ortsteil überschwemmte. Alle Einwohner mussten evakuiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lostau gehörte von 2005 bis 2009 zur [[Verwaltungsgemeinschaft Biederitz-Möser]]. Bis zum 31. Dezember 2009 war [[Hohenwarthe]] eine selbständige Gemeinde mit dem zugehörigen Ortsteil Alt Lostau. Letzter Bürgermeister Lostaus war Helmer Frommholz. Am 1. Januar 2010 wurde Lostau in die Gemeinde Möser eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html &amp;#039;&amp;#039;Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;destatis.de.&amp;#039;&amp;#039; [[Statistisches Bundesamt]], abgerufen am 30. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Als Ortschaft der Einheitsgemeinde Möser übernimmt ein so genannter [[Ortschaftsrat]] die Wahrnehmung der speziellen Interessen des Ortes innerhalb bzw. gegenüber den Gemeindegremien. Er wird aus sieben Mitgliedern gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-moeser.de/gemeinde-buergerservice/ortschaften/lostau/ortsbuergermeister/ |titel=Ortsbürgermeister und Ortschaftsrat |werk=gemeinde-moeser.de |hrsg=Gemeinde Möser |sprache=de |abruf=2022-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Als weiteres ortsgebundenes Organ fungiert der Ortsbürgermeister, dieses Amt wird zurzeit von Thomas Voigt ([[CDU]]) wahrgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-moeser.de/gemeinde-buergerservice/ortschaften/lostau/ortsbuergermeister/ |titel=Ortsbürgermeister + Ortschaftsrat |hrsg=Gemeinde Möser |werk=gemeinde-moeser.de |abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild      = DE-ST_15-0-86-145_Lostau_COA.png&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Ortschaft Lostau&lt;br /&gt;
 |Blasonierung    = Von [[Tingierung#Metalle|Silber]] und [[Blau#Heraldik|Blau]] [[Heroldsbild#Teilung und Spaltung, Ständerung|gespalten]]. Im runden silbernen [[Mittelschild]] ein schwarzer, nach [[Heraldisch rechts|rechts]] fahrender [[Rudern|Ruderer]] mit Hut in einem Boot auf Wellen im [[Schildfuß]], darüber der umlaufende Schriftzug ‚Gemeinde zu Lostau‘.&lt;br /&gt;
 |Zusatz          = Das Wappen wurde am 16. Januar 1992 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&amp;lt;!-- Beleg?! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Quelle          = [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt]].&amp;lt;!-- lt. Bildbeschreibung bei Commons --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Begründung      = &amp;lt;!-- Tingierung erklären; Ruderer für prägenden Fischfang stehend?&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://gemeinde-lostau.de/geschichte.htm |titel=Geschichte |werk=gemeinde-lostau.de |hrsg= |datum= |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20050213172716fw_/http://gemeinde-lostau.de/geschichte.htm |archiv-datum=2005-02-13 |abruf=2022-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alte Gemeindesiegel ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Siegel Lostau 1938.png|Siegel von 1938&lt;br /&gt;
 Siegel Lostau 1952.png|Siegel von 1952&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lostaukirche.JPG|mini|200px|Lostauer Kirche]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Möser}}&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Lostau]], in der Siedlung Alt Lostau gelegen, wurde zwischen 1150 und 1200 aus [[Quarzit]]-Bruchsteinen der [[Pretzien]]er Steinbrüche als [[Wehrkirche]] errichtet. Es ist ein dreiteilig gestaffelter [[Romanik|spätromanischer]] Bau mit breitem [[Kirchturm|Westturm]], Schiff und Chor. Altar, Kanzel und Empore stammen aus dem Jahr 1650. Der mit vier Löwen verzierte [[Taufbecken|Taufstein]] aus dem 12. Jahrhundert ist vermutlich ein Geschenk [[Heinrich der Löwe|Heinrich des Löwen]] an den Markgrafen von Brandenburg [[Albrecht I. (Brandenburg)|Albrecht der Bär]]. Die Turmglocken stammen aus dem Jahr 1715.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Dorfes befindet sich seit 1984 die [[Bockwindmühle Hohenwarthe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Hesse (Schachspieler)|Peter Hesse]] (1944–2004), deutscher Schachspieler und -komponist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-moeser.de/de/gemeinde-buergerservice/ortschaften/lostau/ Informationen zur Ortschaft Lostau] auf &amp;#039;&amp;#039;gemeinde-moeser.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Möser}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7586880-5|VIAF=246320822}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Möser)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Jerichower Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Jerichower Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MFM</name></author>
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