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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Losradsatz</id>
	<title>Losradsatz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T22:02:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Losradsatz&amp;diff=1565469&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: falsches Minuszeichen durch Halbgeviertstrich ersetzt</title>
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		<updated>2025-06-01T22:07:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsches &lt;a href=&quot;/index.php/Minuszeichen&quot; title=&quot;Minuszeichen&quot;&gt;Minuszeichen&lt;/a&gt; durch &lt;a href=&quot;/index.php/Halbgeviertstrich&quot; title=&quot;Halbgeviertstrich&quot;&gt;Halbgeviertstrich&lt;/a&gt; ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Talgo podvozek.jpg|mini|Laufwerkportal mit [[Umspurung (Eisenbahnfahrzeug)|umspurbarem]] Losradsatz zwischen zwei [[Talgo#Talgo 6|Talgo-6]]-Wagen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Drehgestell einer Lokomotive nach dem Patent Gilbert.jpg|mini|Drehgestell einer Waldbahnlokomotive nach dem Patent von Gilbert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Patent&lt;br /&gt;
 |Land = US&lt;br /&gt;
 |V-Nr = 393896&lt;br /&gt;
 |Titel = Proppeling gear for tram cars&lt;br /&gt;
 |A-Datum = 1888-02-10&lt;br /&gt;
 |V-Datum = 1888-12-04&lt;br /&gt;
 |Erfinder = George D.Gilbert&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der ersten Achse ist das [[Differentialgetriebe]] zu erkennen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Losradsatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Losradpaar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden bei [[Schienenfahrzeug]]en die beiden Laufräder bezeichnet, wenn sie nicht wie bei einem klassischen [[Radsatz]] gegeneinander unverdrehbar sind. Sie sind auf je einem eigenen drehenden [[Achse (Maschinenelement)#Achszapfen und Achsstummel|Achsstummel]] befestigt oder drehbar auf einem festen Achsstummel [[Lager (Maschinenelement)#Radiallager|gelagert]]. Die Losräder drehen sich somit unabhängig voneinander. Die Verwendung von Achsstummeln anstatt einer durchgehenden Achse ermöglicht, den Platz zwischen den Rädern anderweitig zu nutzen, z. B. für einen stufenfrei tiefliegenden Wagenboden insbesondere bei Straßenbahn&amp;amp;shy;[[niederflurwagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Weil sich die Einzelräder unabhängig voneinander drehen, ergibt sich kein [[Sinuslauf]], die Räder unterstützen auch nicht das radiale Einstellen eines Radsatzes auf Gleisbögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führt einerseits zu einer größeren Laufruhe in der Geraden, andererseits kann aber abhängig von der [[Äquivalente Konizität|Äquivalenten Konizität]] die Zentrierung innerhalb des Gleises verloren gehen und die Räder stellen sich in den Bögen nicht selbst radial ein. Dieser Effekt wird verstärkt durch das [[Trägheitsmoment]] des sich drehenden Rades,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Neil Cooney |Titel=British group develops autonomous wheel control system |Hrsg= |Sammelwerk=International Railway Journal |Band=60 |Nummer=2 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2020-02 |ISBN= |Seiten=41–43}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sodass die [[Spurkranz|Spurkränze]] ohne weitere Maßnahmen häufiger an den Schienen anlaufen. Um einen zu großen [[Anlaufwinkel]] im Gleisbogen zu vermeiden, wird die Drehbewegung der [[Maschinengestell|Radbrücke]] eines Radsatzes (gemeinsam als Laufwerkportal bezeichnet) [[Führungsgetriebe|geführt]]. Dies kann durch passive Systeme wie zum Beispiel durch Stangen in einem [[Koppelgetriebe]] erfolgen. Die Drehbewegung der Radbrücke folgt der Winkeländerung in Kurven zwischen den zwei [[Wagenkasten]], deren Enden sich je auf einem Laufwerkportal oder auf einem gemeinsamen Laufwerkportal abstützen. Aktive Systeme benutzen elektronisch gesteuerte [[Aktor]]en, um das Laufwerkportal zu drehen oder die Losräder in Kurven zu einer Starrachse zu verbinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/vkw/tgf/publikationen/date_pub/1998_vwt.pdf |titel=Schienenfahrzeuge mit aktiven Komponenten |werk= |autor=S. Dronka |hrsg=[[TU Dresden]] |datum= |zugriff=2013-05-05 |format=PDF; 641 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131029211013/http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/vkw/tgf/publikationen/date_pub/1998_vwt.pdf |archiv-datum=2013-10-29 |offline=ja  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anstelle von Aktoren kann auch der Fahrzeugantrieb zur Führung eines Laufwerkportals oder eines Drehgestells mit mehreren Losradsätzen verwendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
Losradsätze werden heute vor allem bei [[Straßenbahn]]wagen eingesetzt, wodurch der Wegfall der Achswelle einen tiefer liegenden Fußboden zwischen den Rädern erlaubt. Für den [[Hochgeschwindigkeitsverkehr]] sind Losradsätze wegen der größeren Laufruhe in der Geraden von Vorteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Gliederzug (Schiene)|Gliederzügen]] und [[Hochgeschwindigkeitszug|Hochgeschwindigkeitszügen]] von [[Talgo]] werden Losradsätze verwendet, wobei je ein Losradsatz in einem Achsportal an einem Wagenende gelagert sind. Neben dem Vorteil des fehlenden Sinuslaufs beim Hochgeschwindigkeitsverkehr, eignet sich die Bauart vorzüglich für den Bau von [[Umspurung (Eisenbahnfahrzeug)|umspurbaren]] Laufwerken, weil die einzelnen Räder auf getrennten kurzen Wellen sitzen, die samt den Lagern querverschiebbar ausgeführt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1890er-Jahren wurden in den [[Vereinigte Staaten|USA]] einige [[Feldbahn|Waldbahnlokomotiven]] mit Losradsatz-Drehgestellen nach einem von George D. Gilbert eingereichte Patent&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; ausgeführt. Der Antrieb der Räder erfolgte wie beim [[Automobil]] über ein [[Differentialgetriebe]] und längs unter dem Fahrzeug verlaufenden [[Antriebswelle]]n. Man erhoffte sich durch diese Bauart einen besseren Bogenlauf, unterschätzte aber den Zugkraftverlust bei durchdrehenden Rädern, wie er von Automobilen mit offenen Differentialgetrieben bekannt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ed Vasser |url=http://www.climaxlocomotives.com/history/ |titel=History Of The Climax Locomotive |titelerg=Climax Development |werk=Climax Locomotives |hrsg= |datum= |zugriff=2018-03-11 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
Um 1935 baute die SLM das [[Duplex-Drehgestell]] mit vier Losradpaaren, das speziell für Schnellfahrversuche gebaut wurde. Die Losräder hatten zylindrische Laufflächen und waren mit einer Neigung von 1:20 in das Drehgestell eingebaut. Die Bauweise des Drehgestells sollte den Sinuslauf unterbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1938 gebauten [[BLS BCFZe 4/6|Blauen Pfeile]] der BLS hatten als Mitteldrehgestell zwei in einem Rahmen gefasste &amp;#039;&amp;#039;Kurvengesteuerte Einzel-Radsatz-Fahrwerke&amp;#039;&amp;#039; (KERF; siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1940er und frühen 1950er Jahren setzten SNCF und SBB Trieb- und Reisezugwagen mit luftbereiften Losraddrehgestellen ein. Die Drehgestelle stammten von [[Carel Fouché &amp;amp; Cie]] in [[Paris]] und verwendeten von [[Michelin]] entwickelte Räder mit Luftreifen. Die SBB beschafften je einen Probewagen in Aluminium- und Stahlleichtbauweise mit fünfachsigen Drehgestellen. Bei beiden Bahnen waren die Fahrzeuge mit diesen Drehgestellen ungefähr zehn Jahre in Betrieb. Nach dem Aufbrauchen der Reifenvorräte erhielten die Wagen gewöhnliche Drehgestelle. Die Fahrzeuge mussten für diese Technik extrem leicht gebaut sein, die Achslast blieb auf 2,5 Tonnen beschränkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Guignard |Titel=Les voitures des CFF montées sur pneumatiques «Michelin», Teil 1 |Sammelwerk=Schweizerische Bauzeitung |Band=69 |Nummer=12 |Datum=1951-03-24 |Seiten=157–162 |DOI=10.5169/seals-58831}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Guignard |Titel=Les voitures des CFF montées sur pneumatiques «Michelin», Teil 2 |Sammelwerk=Schweizerische Bauzeitung |Band=69 |Nummer=14 |Datum=1951-03-31 |Seiten=171–174 |DOI=10.5169/seals-58833}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Guignard |Titel=Les voitures des CFF montées sur pneumatiques «Michelin», Teil 3 |Sammelwerk=Schweizerische Bauzeitung |Band=69 |Nummer=14 |Datum=1951-04-07 |Seiten=183–187 |DOI=10.5169/seals-58836}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;250&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Duplex-Drehgestell der SLM.jpg|[[Duplex-Drehgestell]] der SLM&lt;br /&gt;
BCFZe 4-6 Mitteldrehgestell.jpg|Die beiden KERF-Fahrwerke im Mitteldrehgestell des [[BLS BCFZe 4/6|Blauen Pfeils]] der BLS&lt;br /&gt;
Les voitures des CFF montées sur pneumatiques Michelin Fig. 22. Bogie à cinq essieux de la voiture de 2me classe, poids 2100 kg.jpg|Von [[Carel Fouché &amp;amp; Cie]] in Zusammenarbeit mit [[Michelin]] entwickeltes Drehgestell mit luftbereiften Losradsätzen für die SBB-Versuchswagen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Losrad-Fahrwerke ==&lt;br /&gt;
Es gibt folgende Varianten von Losradfahrwerken:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Einzelrad-Einzelfahrwerk]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Abgek.: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EEF&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), ein einzelnes Losradpaar mit [[Achsschenkellenkung]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurvengesteuertes Einzel-Radsatz-Fahrwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Abgek.: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;KERF&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), ein Losradsatz mit einer Radbrücke, welche am Wagenkasten befestigt wird und sich radial einstellen kann&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelrad-Doppelfahrwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Abgek.: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EDF&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), zwei linke Räder und zwei rechte Räder sind je zu einem Radblock zusammengefasst, die zu einem Drehgestell verbunden werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge mit Losrädern ==&lt;br /&gt;
* [[Talgo]]-Züge, die Führung der Laufwerksportale, von denen je eines die Enden zweier Fahrzeuge trägt, erfolgt durch Lenkerstangen winkelhalbierend zwischen den Wagenkästen&lt;br /&gt;
* [[VBZ Be 5/6|Cobra-Tram]], die Führung der Laufwerksportale erfolgt durch ein Gestänge abhängig vom Winkel zwischen den Wagenkästen, zusätzlich werden die Radbrücken durch das vom Antrieb aufgebrachte Drehmoment radial eingestellt.&lt;br /&gt;
* [[Pneuwagen (SBB)|Pneuwagen der SBB]] und [[Train sur pneus|Train sur pneus der SNCF]] mit [[Luftreifen|luftbereiften]] Drehgestellen&lt;br /&gt;
* [[BLS BCFZe 4/6|Blaue Pfeile]] der BLS mit zwei kurvengesteuerten Einzel-Radsatz-Fahrwerken (KERF) als Laufdrehgestell&lt;br /&gt;
* [[Duewag]] Einzelrad-Doppelfahrwerk des Systes Fredrich, Drehgestellbauart, die bis 500 km/h lauftechnisch erprobt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://exhibition.ifdesign.de/entrydetails_de.html?mode=madr&amp;amp;offset=1 |titel=Düwag Einzelrad-Doppelfahrwerk des Systems Fredrich |werk= |autor= |hrsg=if Product Award |datum= |zugriff=2013-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.drehscheibe-foren.de/foren/read.php?17,5379600 |titel=DÜWAG Drehgestell |werk= |autor= |hrsg= |datum= |zugriff=2013-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Climax-Lokomotive]]n und nach dem Patent von Gilbert gabaute Waldbahnlokomotiven der &amp;#039;&amp;#039;Dunkirk Engineering Company&amp;#039;&amp;#039; im [[New York (Bundesstaat)|Bundesstaat New York]].&lt;br /&gt;
* Durchgehend niederflurige Straßenbahnzüge, z. B. Ulf ([[Ultra Low Floor]] in Wien), [[Variobahn]], [[Combino]] und [[TMK 2200]] (Zagreb)&lt;br /&gt;
* Spurwechsel-Drehgestelle EV18 des [[Golden-Pass-Line#Spurwechselfähige Drehgestelle für den Golden-Pass-Express|Golden Pass Express]]&amp;lt;ref&amp;gt; Siegfried Wetzel: [http://swetzel.ch/fahrztech/zwsimm/zwsimm.html Spurwechselfähige Laufdrehgestelle], 3.4 Drehgestell: Vorserientyp EV18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bugatti-Triebwagen]], bei welchen die nicht angetriebenen Endachsen der vierachsigen Drehgestelle mit Losrädern ausgerüstet waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=M. Tourneur |Titel=Nos autorail Bugatti |Sammelwerk=Le Bulletin PLM |Datum=1934-07 |Sprache=fr |Seiten=94 |Online=https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k4235934j}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Torsten Dellmann, Basem Abdelfattah&lt;br /&gt;
   |Titel=Vergleich der dynamischen Eigenschaften von Radsatz und Losradpaar – Ein theoretischer Beitrag zu einer fast vergessenen Technik&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[ZEV Rail]]&lt;br /&gt;
   |Band=136&lt;br /&gt;
   |Nummer=10&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |Seiten=380–390}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Winfried Reinhardt&lt;br /&gt;
   |Titel=Öffentlicher Personennahverkehr: Technik - Rechts- und Betriebswirtschaftliche Grundlagen&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Vieweg+Teubner&lt;br /&gt;
   |Ort=Wiesbaden&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8348-1268-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=209–210&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch&lt;br /&gt;
| BuchID   = a8JlcMeG8KEC&lt;br /&gt;
| Seite    = 209&lt;br /&gt;
| Linktext = Einzelrad-Einzelfahrwerk&lt;br /&gt;
| Land     = CH&lt;br /&gt;
}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* A. Brinkmann, T. Kasprzyk: &amp;#039;&amp;#039;Innovative „Rad-Sätze“ für moderne NiederflurSchienenfahrzeuge&amp;#039;&amp;#039;. In: ZEVrail, Glasers Annalen Heft 131, 2007, S. 211–223. Präsentation über [[Straßenbahn]]-Radsätze mit Beispielen von Losradsätzen (Online  abrufbar bei 37. Schienenfahrzeugtagung (2007):  [https://www.schienenfahrzeugtagung.at/37_tagung.htm Download der Vorträge]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeugtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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