<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Loschwitz</id>
	<title>Loschwitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Loschwitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Loschwitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T03:19:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Loschwitz&amp;diff=103393&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-10219-05: s. Beitrag über Karl Emil Scherz bei Wikipedia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Loschwitz&amp;diff=103393&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-15T17:05:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;s. Beitrag über Karl Emil Scherz bei Wikipedia&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dresden&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/3/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/48/54/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 107&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 260&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1921-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01326&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0351&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gemarkung Loschwitz in Dresden.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Gemarkung Loschwitz in Dresden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Loschwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im [[Loschwitz (Stadtbezirk)|gleichnamigen Stadtbezirk]] von [[Dresden]]. Loschwitz ist seit 1921 einer der [[Dresdner Villen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;stadtteile entlang des rechten, nordöstlichen Ufers der [[Elbe]]; davor war Loschwitz eine selbstständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrenzende Stadtteile sind die [[Radeberger Vorstadt]], der [[Weißer Hirsch|Weiße Hirsch]], [[Bühlau (Dresden)|Bühlau]], [[Rochwitz]], [[Wachwitz]] sowie die [[Dresdner Heide]]. Auf der gegenüberliegenden Elbseite liegt [[Blasewitz]], mit dem Loschwitz durch die Loschwitzer Brücke, das [[Blaues Wunder (Dresden)|Blaue Wunder]], verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Loschwitz befinden sich die [[Dresdner Bergbahnen]], die noch heute als Verkehrsmittel dienen: die [[Schwebebahn Dresden|Schwebebahn]] als älteste [[Hängebahn|Bergschwebebahn]] der Welt und die [[Standseilbahn Dresden|Standseilbahn]], an deren Bergstation sich der Aussichtspunkt [[Luisenhof (Dresden)|Luisenhof]] befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden und die Sächsische Schweiz 024a.jpg|mini|links|Ansicht um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Loschwitz Dresden.jpg|mini|Blick auf Loschwitz vom [[Blaues Wunder (Dresden)|Blauen Wunder]] (Loschwitzer Brücke)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden drei elbschloesser.jpg|mini|[[Elbschlösser]]]]&lt;br /&gt;
Die urkundliche Ersterwähnung von Loschwitz erfolgte am 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 1227 in einer in Latein gehaltenen Urkunde des [[Bistum Meißen|Meißner]] Bischofs [[Bruno II. von Porstendorf|Bruno&amp;amp;nbsp;II.]], als er &amp;#039;&amp;#039;Luzcwiz&amp;#039;&amp;#039; und das weiter elbabwärts gelegene [[Reppnitz]] dem Meißner [[Domkapitel]] übertrug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Gotthelf Gersdorf]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Saxoniae regiae]] (CDS) II 1.&amp;#039;&amp;#039; Urkunden des Hochstifts Meissen. No. 103 ([https://codex.isgv.de/codex.php?band=cds2_01&amp;amp;f=&amp;amp;a=b&amp;amp;s=095 Online]). Giesecke &amp;amp; Devrient, Leipzig 1886.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Jahr 1571 ist die heutige Schreibweise des Ortsnamens belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 18. Jahrhundert zogen die Loschwitzer Weinberge verstärkt wohlhabende Adlige, Dresdner Stadtprominenz und Künstler an, die hier ihre Weingüter und Sommerhäuser errichteten. Die eingesessenen Winzer verkauften ihren Besitz und arbeiteten zunehmend als Lohnwinzer. 1805 kaufte der vermögende englische Earl [[James Ogilvy, 7. Earl of Findlater|James Ogilvy]] über seinen Sekretär Johann Georg Christian Fischer mehrere Weinbergsgrundstücke am Elbhang auf dem Gelände der heutigen [[Elbschlösser]] ([[Schloss Albrechtsberg (Dresden)|Schloss Albrechtsberg]], [[Lingnerschloss]], [[Schloss Eckberg]]). Die Weinhänge nahm man als Anlass, die Weinrebe mit [[Josua, der Sohn Nuns|Josua]] und [[Kaleb]] als Wappen des Stadtteils Loschwitz zu erheben. Das Wappen ist heute nur noch an der Außenfassade des Hotel Villa Loschwitz zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sächsische Dampfschiffahrt|Vereinigte Sächsisch-Böhmische Dampfschiffahrt]] beschloss 1863 die Anlage eines Winterhafens unterhalb der Ortlage von Loschwitz. Im Zuge der staatlich ausgeführten [[Elbe#Flussausbau, Deichbau|Regulierung der Elbe]] entstand bis 1867 der [[Loschwitzer Hafen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schiffahrt der deutschen Ströme&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühere [[Kurort]] wurde am 21. Januar 1921 trotz heftiger Widerstände der Bevölkerung nach Dresden eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Loschwitz gibt es mehrere zu Lehr- und Forschungszwecken angelegte Pflanzungen. Ein [[Flächennaturdenkmal Pillnitzer Landstraße 77|Dendrologisches Lehr- und Studienobjekt]] mit vorwiegend nordamerikanischen Gehölzen an der [[Villa Gottfriedsberg]] in der Pillnitzer Landstraße 77 nahe dem [[Rhododendron-Park Wachwitz|Rhododendronpark Wachwitz]] steht seit 1985 als [[Liste der Naturdenkmale in Dresden|Naturdenkmal]] unter Schutz. Ihm folgten in den 1990er Jahren das zu Forschungszwecken angelegte [[Pappelwäldchen Loschwitz]] am Elbufer südlich des [[Körnerplatz (Dresden)|Körnerplatzes]] sowie ein [[Garten mit Trockenmauer, An der Berglehne]] in Oberloschwitz. Zudem erstrecken sich über Teile der Gemarkung die großflächigen [[Liste der Landschaftsschutzgebiete in Sachsen|Landschaftsschutzgebiete]] (LSG) [[Elbhänge Dresden-Pirna und Schönfelder Hochland]], [[Dresdner Elbwiesen und -altarme]] und [[Dresdner Heide (Landschaftsschutzgebiet)|Dresdner Heide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung ==&lt;br /&gt;
=== Ortsteile von Loschwitz ===&lt;br /&gt;
In der Ortschronik von Loschwitz&amp;lt;ref&amp;gt; Ortsverein Loschwitz-Wachwitz e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Loschwitz – Illustrierte Ortsgeschichte: 1315–2015&amp;#039;&amp;#039;. Elbhang-Kurier-Verlag, 2015, S. 47 &amp;lt;/ref&amp;gt; werden folgende Ortsteile ausgewiesen:&lt;br /&gt;
* Dorfmitte (alter Ortskern um den Körnerplatz)&lt;br /&gt;
* Auf der Platte – westlicher und östlicher Teil (Gebiet an der Schevenstraße und Gebiet am Veilchenweg)&lt;br /&gt;
* [[Oberloschwitz]] (Gebiet nördlich der Grundstraße)&lt;br /&gt;
* [[Schöne Aussicht (Loschwitz)|Schöne Aussicht]] (Gebiet südlich der Grundstraße)&lt;br /&gt;
* Simmigscher Ortsteil (an der Bautzner Straße/Fischhausstraße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statistische Zuordnung der Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Der größte Teil der Gemarkung Loschwitz bildet gemeinsam mit Wachwitz den statistischen Stadtteil [[Loschwitz/Wachwitz]] im [[Loschwitz (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Loschwitz]]. Der westlichste Loschwitzer Ortsteil zwischen [[Wasserwerk Saloppe]] und Heideparkstraße wird heute, obwohl nach wie vor in der Gemarkung Loschwitz gelegen, zum statistischen Stadtteil [[Radeberger Vorstadt]] im [[Neustadt (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Neustadt]] gezählt. Der Ortsteil [[Oberloschwitz]], der sich nördlich der Grundstraße vom [[Luisenhof (Dresden)|Luisenhof]] bis zum [[Weißer Adler (Dresden)|Weißen Adler]] an der Bautzner Landstraße erstreckt, gehört heute unter der Bezeichnung „Loschwitz-Nordost“ zum statistischen Stadtteil [[Bühlau/Weißer Hirsch]]. Er gliedert sich in die statistischen Bezirke „422 Loschwitz-Nordost (Rißweg)“ und „423 Loschwitz-Nordost (Am Weißen Adler)“; die Grenze zwischen beiden verläuft entlang dem Taleinschnitt an der Steglichstraße. Die Bezeichnung „Oberloschwitz“ hat sich nach 1945 auch für den Ortsteil „Schöne Aussicht“ südlich der Grundstraße eingebürgert und wurde so zum Namen des statistischen Bezirks „413 Oberloschwitz“ im Bereich Loschwitzhöhe/Sierksplatz. Weitere statistische Bezirke in Loschwitz/Wachwitz sind „411 Loschwitz (Schevenstr.)“ und „412 Loschwitz (Körnerplatz)“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundstraße verläuft dabei durch den Loschwitzgrund, ein vom Loschwitzbach ausgewaschenes Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotheamsel01.jpg|mini|[[Leonhardi-Museum]] (Hentschelmühle/Rothe Amsel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Josef-Hegenbarth-Archiv]], dem [[Leonhardi-Museum]] und dem [[Schillerhäuschen]] befinden sich drei der [[Liste der Museen in Dresden|Dresdner Museen]] im Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Adels- und Bürgerfamilien des Dresdner Geisteslebens besaßen hier Sommerhäuser und Weingärten, so unter anderem der Komponist des Frühbarock [[Heinrich Schütz]], der Hofgoldschmied [[Johann Melchior Dinglinger]] ([[Dinglingers Weinberg]]), der Miniaturmaler [[August Grahl]], der Schriftsteller und Freiheitskämpfer gegen Napoleon [[Theodor Körner (Schriftsteller)|Theodor Körner]], der Rechtsanwalt und Herausgeber [[Justus Friedrich Güntz]], die Maler [[Gerhard von Kügelgen]], [[Rosa Petzel]] und [[Julius Hübner (Maler, 1806)|Julius Hübner]] und die Nachfahren des Unternehmers [[Carl Zeiß|Carl Zeiss]], dessen Enkel [[Erich Zeiss|Erich]] hier geboren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manfred von Ardenne]] gründete hier sein noch heute bestehendes Institut. In Loschwitz lebten die Opernsänger [[Theo Adam]] und [[Peter Schreier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anton Ferdinand Krüger]], ein Kupferstecher und Professor an der Dresdner Kunstakademie wurde Ende des 18. Jahrhunderts ebenso in Loschwitz geboren wie 1865 [[Heinrich Pudor]], ein Publizist und Pionier der Freikörperkultur in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller und Arbeiterdichter [[Max Barthel]] wurde 1893 in Loschwitz geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1900 wurde [[Donata Helmrich]] in Loschwitz geboren. Sie gehört zu den Gerechten unter den Völkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Künstlerhaus Dresden-Loschwitz|Künstlerhaus]] von [[Martin Pietzsch]] war und ist Wohnsitz zahlreicher namhafter Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schauspielerin, Architektur- und Kunsthistorikerin [[Sibyl Moholy-Nagy]] wurde in Loschwitz geboren; der Volksforscher [[Emil Lehmann (Volkskundler)|Emil Lehmann]] ist hier verstorben. Der deutsche Architekt und Kunstgewerbler [[Rudolf Kolbe]] lebte und arbeitete einige Zeit in diesem Dresdner Vorort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Architekt und spätere Ortschronist von Blasewitz [[Karl Emil Scherz]] ist in Loschwitz geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buchhändlerin [[Susanne Dagen]] gründete 1995 das &amp;#039;&amp;#039;BuchHaus Loschwitz&amp;#039;&amp;#039; und 2002 den Verlag &amp;#039;&amp;#039;edition buchhaus loschwitz&amp;#039;&amp;#039;, der der [[Neue Rechte|Neuen Rechten]] zugerechnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bildhauer [[Robert Diez]] war Professor an der Dresdner Kunsthochschule und Lehrer des Bildhauers [[Ernst Barlach]]. Er lebte bis zu seinem Tod in Loschwitz. Eines seiner bekanntesten Werke ist der Gänsediebbrunnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinanbau ==&lt;br /&gt;
An einem Steilabfall, der Kante des [[Westlausitzer Hügel- und Bergland]], das sich über [[Radebeul]] bis nach [[Meißen]] erstreckt und vom Flusslauf der Elbe begleitet wird, wurde schon zu Zeiten des Bischofs [[Benno von Meißen]] im 11. Jahrhundert Wein angebaut. Der sächsische Kurfürst [[Johann Georg II. (Sachsen)|Johann Georg II.]] ließ seit 1660 mehrere Weinberge im Loschwitzer Hangbereich anlegen und gegen Erbzins bewirtschaften. Ab 1850 kann man von einem Niedergang des Weinbaus am Loschwitzer Elbhang sprechen. Die Gründe waren vielfältig: geringere Erträge infolge der jahrhundertelangen Monokultur, Nachwuchsmangel im Winzergewerbe oder Weinimporte aus Südeuropa. Die Weinberge wandelten sich teilweise großflächig in Obst- und Beerenplantagen, die einen höheren Gewinn versprachen. Besonders Aprikosen, Pfirsiche und Pflaumen aber auch Spargel und Erdbeeren wurden auf den sonnigen und warmen Sandböden der Südhänge kultiviert. Die schlagartige Verbreitung der aus Amerika eingeschleppten [[Reblaus]] 1885 ließ den Weinbau für die nächsten einhundert Jahre völlig zum Erliegen kommen und verwandelte das Winzerland in begehrtes Bauland. Hochadel und Geldaristokratie entdeckten die reizvolle Landschaft in Loschwitz bald für sich und ließen sich an diesen Hängen Schlösser und Villen bauen. Zu ihren Füßen im Ort Loschwitz wohnte das dienstbare Volk in Fachwerkhäuschen, von denen einige noch heute den Ort schmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansichten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Loschwitzer Kirche 3.jpg|[[Loschwitzer Kirche]]&lt;br /&gt;
Dresden Fachwerkhaus Loschwitz.JPG|Fachwerkhaus an der Elbe&lt;br /&gt;
Loschwitz Blaues Wunder 1900.jpg|Die damalige König-Albert-Brücke ([[Blaues Wunder (Dresden)|Blaues Wunder]]), um 1900&lt;br /&gt;
Schillerhaeuschen.JPG|Das [[Schillerhäuschen]] in Dresden-Loschwitz auf dem Körnerschen Weinberg. Hier wohnte Schiller vom Herbst 1785 bis zum Sommer 1787.&lt;br /&gt;
Schiller-Körner-Denkmal Dresden.jpg|[[Schiller-Körner-Denkmal]] in der Schillerstraße, gegenüber dem Schillerhäuschen&lt;br /&gt;
Künstlerhaus Dresden-Loschwitz 2016 -002.JPG|Das [[Künstlerhaus Dresden-Loschwitz|Künstlerhaus]] an der Pillnitzer Landstraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Loschwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Loschwitzbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Hans-Peter Lühr (Red.) | Titel=Die Loschwitz-Pillnitzer Kulturlandschaft | Reihe=[[Dresdner Hefte]] | BandReihe=34 |Herausgeber=[[Dresdner Geschichtsverein]] | Jahr=1993 | ISSN=0863-2138}} {{Falsche ISBN|3-91005-20-6}}.&lt;br /&gt;
* Matthias Griebel: Loschwitz-Stadtteil mit ausgeprägtem Selbstbewußtsein. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Geschichtsbuch]]&amp;#039;&amp;#039; 3, [[Stadtmuseum Dresden]] 1997, S. 60–94, ISBN 3-9804823-8-3.&lt;br /&gt;
* Ortsverein Loschwitz-Wachwitz e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Loschwitz – Illustrierte Ortsgeschichte: 1315–2015&amp;#039;&amp;#039;. Elbhang-Kurier-Verlag, 2015, 1056 S., ISBN 978-3-936240-31-3&lt;br /&gt;
* Olav Gatzemeier: &amp;#039;&amp;#039;Dörfer in Dresden&amp;#039;&amp;#039;, Michael Imhof Verlag, Petersberg, 2017, ISBN 978-3-7319-0435-9, 280 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=4129988-7|TEXT=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Nordost/Loschwitz/loschwitz.html|wayback=20230205140916|text=Dresdner-Stadtteile.de: Informationen zu Loschwitz}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20160312052142 |url=http://www.die-infoseiten.de/regional6549-loschwitz.html |text=Stadtteilgeschichte Loschwitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schiffahrt der deutschen Ströme&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Schiffahrt der deutschen Ströme: Untersuchungen über deren Abgabenwesen, Regulierungskosten und Verkehrsverhältnisse |Hrsg=[[Verein für Socialpolitik]] |Reihe=Schriften des Vereins für Socialpolitik |BandReihe=100 |Jahr=1903 |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Online={{Google Buch |BuchID=nyfLVgh8TV0C |Seite=66 |Hervorhebung=&amp;quot;Die Anlagen wurden 1867 von dieser Gesellschaft&amp;quot;}} |Seiten=66}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dresdner Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7590057-9|LCCN=n86118844|VIAF=155633297}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Loschwitz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1227]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gau Nisan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-10219-05</name></author>
	</entry>
</feed>