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	<title>Lorup - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T20:19:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lorup&amp;diff=335127&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Wappen */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-03-04T19:13:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wappen: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Lorup COA.gif&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/55/31/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/38/31/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Lorup in EL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Emsland&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Werlte&lt;br /&gt;
|Höhe              = 30&lt;br /&gt;
|PLZ               = 26901&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05954&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03454033&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE LRP&lt;br /&gt;
|Straße            = Rastdorfer Straße 1&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.lorup.de/ www.lorup.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Wilhelm Munk&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lorup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde in der [[Samtgemeinde Werlte]] im Nordosten des [[Landkreis Emsland|Landkreises Emsland]] im westlichen [[Niedersachsen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|DE-NI|03454033}} [[Einwohner]]n hat Lorup nach Werlte die meisten Einwohner in der Samtgemeinde Werlte, zu der sie seit 1973 gehört. Bis dahin war die Gemeinde Teil der Samtgemeinde Lorup, bestehend aus den Gemeinden Lorup und [[Rastdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Lorup liegt im nordöstlichen Teil des [[Hümmling]], einer bis zu 73&amp;amp;nbsp;Meter über [[Normalhöhennull|NHN]] hohen waldreichen [[Geestlandschaft]] im [[Emsland]]. Höchste Erhebung in der Gemarkung des Dorfes ist mit 42&amp;amp;nbsp;Meter über NHN die Buschhöhe.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Meyer-Wellmann: Flurnamen; Herausgegeben vom Heimatring Lorup (Die Verwechslung Buschhöhe / Helkensberg beruht auf einem Bezeichnungsfehler der ersten Topographischen Karte. Während die Buschhöhe mit 42&amp;amp;nbsp;m über NHN nordöstlich vom Ortskern liegt, wird der Helkensberg heute von der Straße Lorup &amp;gt; Breddenberg durchschnitten.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund 18&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich liegt die Stadt [[Friesoythe]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Norden die Gemeinden [[Breddenberg]], [[Esterwegen]] und [[Hilkenbrook]] in der [[Samtgemeinde Nordhümmling]] im Osten die Gemeinde Rastdorf, im Süden die Gemeinde [[Spahnharrenstätte]] und im Westen die Gemeinde [[Börger]] in der [[Samtgemeinde Sögel]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeindegliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lorup wird im Jahr 834 als „Ladorpe“ erstmals im Zehntregister des Klosters [[Corvey]] urkundlich erwähnt. Es war damals im Zehntbesitz dieses Klosters. Wie der gesamte [[Hümmling]] kam Lorup später zum [[Niederstift Münster]], 1803 zum [[Herzogtum Arenberg-Meppen]], 1810/1811 zum Kaiserreich [[Frankreich]], 1815 zum [[Königreich Hannover]] und mit diesem 1866 zu [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Stärke des [[Plaggendüngung|Eschbodens]] wird auf eine ständige Bewirtschaftung seit 1500 Jahren geschlossen. Die tausendjährige Geschichte des Ortes spiegelt sich auch in den geschnitzten Wegweisern wider. Weitere Zeitzeugen aus vergangener Zeit sind die alten Windmühlen (Walke- und Eschmühle), die im Laufe der Zeit ihre Flügel verloren haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 entdeckte ein Bauer im Loruper Moor den [[Goldfund von Lorup]], einen [[Depotfund|Goldhort]] mit Goldschmuck aus der [[Bronzezeit]] um 600–700&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. Es handelte sich um zwei goldene Armringe, Flachspiralen und Hohlröllchen, die vom Städtischen Museum Osnabrück angekauft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 geriet der Ort Lorup im Zuge der Aufklärung des Mordes an Christina „Nelly“ Nytsch in die Schlagzeilen. Das elf Jahre alte Mädchen wurde am 16.&amp;amp;nbsp;März 1998 [[Entführung|entführt]]. Fünf Tage später fand man ihre [[Leiche]] in der Nähe von Lorup, ebenso ein Messer als Tatwaffe. Die Aufklärung führte zum seinerzeit größten [[Gentest]] in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. [[Ronny Rieken]] wurde als Täter überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name Lorup setzt sich aus den zwei Silben Lo- und -rup zusammen. Lo deutet auf Loh hin, eine niederdeutsche Bezeichnung für lichtes oder niedriges Gehölz. Vergleichbares findet sich in der Namensgebung des niederländischen Ortes [[Tynaarlo]] in der benachbarten [[Provinz Drenthe]]. Dort steht die Endung lo ebenfalls für Wald oder Gehölz.&amp;lt;ref&amp;gt;Tynaarlo &amp;gt; zum Aar-Loh &amp;gt; zum am Wasser gelegenen Wald.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Silbe La im Ortsnamen der emsländischen Gemeinde Lathen hat den gleichen Ursprung. Die Endung [[-rup]] wiederum leitet sich vom altsächsischen (altniederdeutschen) Wort thorp, altnordisch torp, dänisch trup ab. Der Begriff Thorp, bzw. [[Thorpe]] findet sich vor allem in [[England]] und in den abgewandelten Formen über [[Norddeutschland]] bis nach [[Skandinavien]] (vergl. [[Süderbrarup]], urspr. Syndräbrathorp; Lørup, ursp. Løtherop, dänisch). So wandelt sich die Schreibweise des Ortsnamens von Ladorpe (834 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) über Lorype und Lorupe nach Lorup (hdtsch.) und über Lodorpe und Lothorpe nach Lo&amp;lt;s&amp;gt;th&amp;lt;/s&amp;gt;orpe (ndtsch). Der überwiegende Teil der Bevölkerung spricht noch einen [[nordniedersächsisch]]en Dialekt der plattdeutschen Sprache. In diesem Dialekt lautet der Name des Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Loorpe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Rat der Gemeinde Lorup besteht aus 14&amp;amp;nbsp;Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einer [[Samtgemeinde]] mit einer Einwohnerzahl zwischen 3001 und 5000&amp;amp;nbsp;Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nds-voris.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=KomVerfG+ND&amp;amp;psml=bsvorisprod.psml&amp;amp;max=true Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) in der Fassung vom 17. Dezember 2010; §&amp;amp;nbsp;46 – Zahl der Abgeordneten], abgerufen am 17.&amp;amp;nbsp;September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 14&amp;amp;nbsp;Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte [[Kommunalwahl]] vom 12.&amp;amp;nbsp;September 2021 ergab das folgende Ergebnis:&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] – 10 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Unabhängige Wählergemeinschaft|UWG]] (Unabhängige Wählergemeinschaft) – 3 Sitze&lt;br /&gt;
* [[FDP Niedersachsen|FDP]] – 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Ehrenamtlich]]er [[Bürgermeister]] der Gemeinde ist Wilhelm Munk (CDU). Die stellvertretenden Bürgermeister sind Kerim Al Said (CDU) und Anne Struckmeyer (CDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Auf grünem Grund befindet sich ein schräglinker rot-goldener Doppelbalken, begleitet oben von einer silbernen Pflugschar, unten von einem silbernen sechsspeichigen Rad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der grüne Grund symbolisiert sinnfällig den Namen der Gemeinde Lorup, der nach der ältesten Schreibweise im Zehntregister des Klosters Corvey aus dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert „Ladorpe“ lautet und mit „Siedlung im Gehölz“ etymologisch gedeutet werden kann. Der rot-goldene Balken erinnert an die in dem o.&amp;amp;nbsp;a. Zehntregister bekundete frühere Verbindung zu Corvey. Pflugschar und Rad weisen hin auf die zwei traditionsreichen und auch noch heute für Lorup bedeutungsvollen wirtschaftlichen Pfeiler, Landwirtschaft und Gewerbe. Die Anzahl der Radspeichen stimmt mit der des Schwungrades des ersten Stromgenerators überein, der bis 2025 als heimatgeschichtliches Denkmal gegenüber der Maschinenfabrik Perk stand. Im Jahr 2025 hat das Denkmal einen neuen ehrenvollen Platz in hinter „Krulls Hus“ an der Wagenremise bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Heide, Wald, Wiesen und Moor prägen das Bild der Landschaft. Ein Netz von gekennzeichneten Wanderwegen führt durch die Landschaft des [[Hümmling]]s. Ein Ferienhausgebiet heißt „Dannenkamp“. Es gibt Möglichkeiten zu Fußball, Tennis, Kegeln, Angeln, Wandern, Reiten usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Es gibt in Lorup mindestens 46 Vereine. Statistisch gesehen ist somit jeder Loruper Mitglied in mindestens drei Vereinen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. folgenden:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Agendagruppe&lt;br /&gt;
* Akkordeongruppe&lt;br /&gt;
* Angelverein&lt;br /&gt;
* BeLu Ugandahilfe e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Chor „Cantamus“ Lorup&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr&lt;br /&gt;
* Gesangverein „Eintracht“ Lorup e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Handarbeitsgruppe&lt;br /&gt;
* Handel- und Gewerbeverein Lorup e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Hans-Meyer-Wellmann-Stiftung&lt;br /&gt;
* Hegering&lt;br /&gt;
* Heimatring Lorup&lt;br /&gt;
* Hümmling Feriendorf&lt;br /&gt;
* Jagdhornbläsergruppe „Hubertus Lorup“&lt;br /&gt;
* Kaninchenzuchtverein&lt;br /&gt;
* Katholische Frauengemeinschaft&lt;br /&gt;
* KLJB Lorup e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Kolpingsfamilie Lorup&lt;br /&gt;
* Madagaskar Vision e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Markengemeinde&lt;br /&gt;
* Nosferatu MC Hümmling&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Motorradclub Lorup e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Musikverein „Heidegruß“ Lorup e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Nikolausverein&lt;br /&gt;
* Pfarrgemeinderat&lt;br /&gt;
* Pfarrjugend&lt;br /&gt;
* Reit- und Fahrverein Lorup e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Schützenverein&lt;br /&gt;
* Seniorengruppe&lt;br /&gt;
* Sozialstation Hümmling&lt;br /&gt;
* Sportverein Blau-Weiß Lorup 1911 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Tanzgruppe&lt;br /&gt;
* Truckerclub Hümmling&lt;br /&gt;
* Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG)&lt;br /&gt;
* Verein für landwirtschaftl. Fachschulabsolventen Hümmling&lt;br /&gt;
* Wasser- und Bodenverband Ohe&lt;br /&gt;
* Western-Line-Dancer&lt;br /&gt;
* Wirteverein&lt;br /&gt;
* Zeltlagergruppe&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren siedelten sich im Gewerbegebiet „Ziepelkamp“ an der Gehlenberger Straße zahlreiche Gewerbebetriebe an. Trotz dieser Entwicklung verlor der Ort jedoch nicht seinen ländlichen Charakter, da sich auch die schon lange Zeit bestehenden landwirtschaftlichen Unternehmen weiterentwickelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lorup befindet sich der Hauptsitz der [[Sprehe-Gruppe]], mit 753,1&amp;amp;nbsp;Millionen Euro Umsatz pro Jahr einer der drei großen [[Geflügelfleisch]]verarbeiter in Deutschland. Am Standort werden 170&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Borgmann]] (1893–1947), Politiker, MdL&lt;br /&gt;
* [[Johannes Perk]] (1880–1955), katholischer Geistlicher, Bibelwissenschaftler.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Scheperjans]] (1912–1998), [[Monsignore]], katholischer Geistlicher, Lagerpfarrer im [[Grenzdurchgangslager Friedland]].&lt;br /&gt;
* [[Ansgar Meyer]] (* 1965), Brigadegeneral des Heeres der Bundeswehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Abels: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Emslandes, in ihrer sprachlichen und kulturgeschichtlichen Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 1929.&lt;br /&gt;
* Heimat-Ring Lorup (Hrsg.): Jahresschrift &amp;#039;&amp;#039;Beldertunscheere&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Werner Kaemling: &amp;#039;&amp;#039;Atlas zur Geschichte Niedersachsens&amp;#039;&amp;#039;. Gerd J. Holtzmeyer Verlag, Braunschweig 1987, ISBN 3-923722-44-3.&lt;br /&gt;
* Hans Meyer-Wellmann: &amp;#039;&amp;#039;Flurnamen&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Heimat-Ring Lorup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lorup}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lorup.de/ www.lorup.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Emsland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4522709-3|VIAF=247378690}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lorup| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Emsland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emsland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 834]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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