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	<title>Loris Reggiani - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T06:25:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-01-15T20:27:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Loris Reggiani 1992 Japanese GP.jpg|mini|hochkant=1.25|Loris Reggiani 1992 beim Großen Preis von Japan auf Aprilia]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Loris Reggiani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Oktober]] [[1959]] in [[Forlì]], [[Emilia-Romagna]], [[Italien]]) ist ein ehemaliger italienischer [[Motorradsport|Motorradrennfahrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Nach einigen erfolgreichen Jahren im Amateurrennsport debütierte Loris Reggiani beim [[Großer Preis der Nationen (Motorrad)|Grand Prix der Nationen]] [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1980|1980]] auf einer [[Bimota]] in der 350-[[Kubikmeter#Kubikzentimeter|cm³]]-Klasse in der [[Motorrad-Weltmeisterschaft]]. Noch in derselben Saison konnte er beim [[Großer Preis von Großbritannien (Motorrad)|Grand Prix von Großbritannien]] auf [[Minarelli]] in der 125-cm³-Klasse seinen ersten Grand-Prix-Sieg feiern, im Gesamtklassement dieser Hubraumkategorie belegte er am Saisonende den sechsten Rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1981|Saison 1981]] gewann Reggiani auf Minarelli die 125-cm³-Rennen in [[Großer Preis von Jugoslawien (Motorrad)|Jugoslawien]] und [[Großer Preis von San Marino (Motorrad)|San Marino]] und wurde hinter dem [[Spanien|Spanier]] [[Ángel Nieto]], der die WM überlegen gewann, Vizeweltmeister. Außerdem gewann er den Titel in der 125er-Kategorie der [[Italienische Motorrad-Straßenmeisterschaft|italienischen Meisterschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Motorrad-Weltmeisterschaft 1982|1982]] und [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1983|1983]] startete Loris Reggiani auf [[Suzuki]] in der 500-cm³-Weltmeisterschaft. Dabei war er jedoch nur wenig erfolgreich, der dritte Platz beim [[Großer Preis von Deutschland (Motorrad)|Großen Preis von Deutschland]] 1983 auf dem [[Hockenheimring Baden-Württemberg|Hockenheimring]] stellt sein bestes Resultat in diesen beiden Jahren dar. In der [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1984|Saison 1984]] nahm Reggiani auf [[Kawasaki Heavy Industries|Kawasaki]] an der 250er-WM teil, kam aber nur auf den 22. Gesamtrang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1985|Saison 1985]] wechselte Loris Reggiani dann zu [[Aprilia]], die in diesem Jahr in der 250-cm³-Klasse ihr Debüt gaben. Der italienische Hersteller setzte vorerst noch Eigenbau-Chassis mit [[BRP-Powertrain|Rotax]]-Motoren ein. In Jugoslawien und San Marino konnte er mit dritten Plätzen seine besten Saisonresultate feiern und belegte im Endklassement einen starken sechsten Rang. Im folgenden Jahr konnte er aufgrund einer Verletzung nur bei sechs Rennen antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1987|Saison 1987]] sorgte Reggiani dann mit seinem Sieg beim Großen Preis von San Marino in [[Misano World Circuit|Misano]] für den ersten Grand-Prix-Sieg für Aprilia überhaupt und gleichzeitig den ersten Erfolg eines Italieners bei einem 250er-Rennen seit [[Graziano Rossi]] [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1979|1979]]. Mit vier weiteren Podestplätzen wurde Reggiani schließlich wiederum WM-Sechster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem enttäuschenden 13. WM-Rang [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1988|1988]], bestritt Loris Reggiani die [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1989|Saison 1989]] in der 250-cm³-Klasse auf [[Honda]], kehrte aber nach dem elften Gesamtrang wieder zu Aprilia zurück, die mittlerweile auch ihre Motoren selbst entwickelten und bauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren hatte er dann als Werksfahrer maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der &amp;#039;&amp;#039;Aprilia RSV250&amp;#039;&amp;#039;, die später zum erfolgreichsten 250-cm³-Rennmotorrad der 1990er Jahre wurde. Reggiani gewann zwischen [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1991|1991]] und [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1993|1993]] sechs 250er-Grand-Prix und wurde [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1992|1992]] hinter seinem Landsmann [[Luca Cadalora]] Vizeweltmeister. Die Früchte seiner harten Arbeit ernteten dann aber [[Max Biaggi]], [[Loris Capirossi]] und [[Valentino Rossi]], die zwischen [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1994|1994]] und [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1999|1999]] dem Hersteller aus [[Noale]] insgesamt sechs Fahrer-WM-Titel bescherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1994|Saison 1994]] stieg Loris Reggiani mit Aprilia in die 500-cm³-Klasse auf. Die Italiener hatte eine komplett neue, sehr leichte und agile [[V-Motor|V2]]-Maschine mit nur 400&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum entwickelt, mit der sie versuchen wollten, die [[japan]]ische Konkurrenz und ihre [[Vierzylinder]]-Motorräder zu schlagen. Jedoch stellte sich bald heraus, dass der Leistungsnachteil der Aprilia gegenüber den 500-cm³-Maschinen zu groß und das Motorrad somit nicht konkurrenzfähig war. Nach dem zehnten WM-Rang beendete Loris Reggiani am Ende der [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1995|Saison 1995]] schließlich seine aktive Laufbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinen 158 Starts in der Motorrad-WM gelangen Loris Reggiani acht Siege, 41 Podiumsplätze, fünf [[Pole-Position]]s, sowie acht [[Schnellste Rennrunde]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute kommentiert Loris Reggiani die Übertragungen der Motorrad-WM beim italienischen TV-Sender [[Italia 1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1981|1981]] – 125-cm³-Vizeweltmeister auf [[Minarelli]]&lt;br /&gt;
* 1981 – [[Italienische Motorrad-Straßenmeisterschaft|Italienischer 125-cm³-Meister]] auf [[Minarelli]]&lt;br /&gt;
* [[Motorrad-Weltmeisterschaft 1992|1992]] – 250-cm³-Vizeweltmeister auf [[Aprilia]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Motorrad-WM-Fahrer mit den meisten Grand-Prix-Siegen|8 Grand-Prix-Siege]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{MotoGP}}&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20101125092935/http://highsider.com/textlager/italy_textlager/Reggiani.htm Fotos von Reggiani bei &amp;#039;&amp;#039;highsider.com&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reggiani, Loris}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorrad-Rennfahrer (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienischer Meister (Motorradsport)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reggiani, Loris&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Motorradrennfahrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Oktober 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Forlì]], Italien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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