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	<title>Lorenzo Ghiberti - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pessottino: clean up, replaced: Giovanni Pisano → Giovanni Pisano (Bildhauer)|Giovanni Pisano, Andrea Pisano → Andrea Pisano (Bildhauer)|Andrea Pisano (3) mit AWB</title>
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		<updated>2026-03-19T09:54:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;clean up, replaced: Giovanni Pisano → Giovanni Pisano (Bildhauer)|Giovanni Pisano, Andrea Pisano → Andrea Pisano (Bildhauer)|Andrea Pisano (3) mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Porta del paradiso dopo il restauro, testine 06 autoritratto ghiberti.jpg|mini|Lorenzo Ghiberti, Selbstporträt vom Ostportal des Baptisteriums San Giovanni, feuervergoldete Bronze, 1440er Jahre (?), [[Museo dell’Opera del Duomo (Florenz)|Museo dell&amp;#039; Opera del Duomo, Florenz]]|287x287px]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lorenzo Ghiberti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um 1378 in [[Pelago]]; † [[1. Dezember]] [[1455]] in [[Florenz]]), in zeitgenössischen Quellen auch Nencio di Bartolo bzw. Bartoluccio, war ein vor allem in Florenz aktiver [[Bildhauer]], [[Goldschmied]] und [[Erzgießer]]. Seine berühmtesten Werke sind das Nordportal und die sogenannte Paradiespforte des [[Baptisterium San Giovanni|Baptisteriums]] der [[Dom Santa Maria del Fiore|Kathedrale von Florenz]]. Seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;I Commentarii&amp;#039;&amp;#039; gehört neben Traktaten [[Cennino Cennini]]s und [[Leon Battista Alberti]]s zu den ersten italienischen Abhandlungen zu Fragen der Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lorenzo Ghiberti, The Sacrifice of Isaac,1401-2, Florence, Bargello.jpg|mini|Lorenzo Ghiberti, [[Konkurrenzreliefs|Wettbewerbsrelief]] (mit der versuchten Opferung Isaaks durch seinen Vater Abraham), Bronze, zum Teil feuervergoldet, 1401, [[Bargello]], Florenz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Museo dell&amp;#039;Opera del Duomo (Florence) - 48199141571.jpg|mini|398x398px|Ostportal des Baptisteriums San Giovanni (sog. Paradiestür), feuervergoldete Bronze, 1425–1452, [[Museo dell’Opera del Duomo (Florenz)|Museo dell’Opera del Duomo]], Florenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Lorenzo Ghiberti, in zeitgenössischen Quellen meist mit seinem Rufnamen Nencio bezeichnet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Diane Finiello Zervas |Titel=Lorenzo Monaco, Lorenzo Ghiberti and Orsanmichele: Part II |Sammelwerk=The Burlington Magazine |Band=133 |Nummer=1065 |Datum=1991 |Seiten=819}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ging bei seinem Stiefvater, dem Goldschmied Bartolo Ghiberti in die Lehre und erlernte den [[Autobiografie|autobiografischen]] Angaben in seinem Kunsttraktat zufolge parallel dazu auch die Malerei. Nach eigener Aussage floh er vor 1400 vor der [[Pest]] nach [[Pesaro]] und arbeitete dort für [[Malatesta]] IV. Malatesta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im darauffolgenden Jahr ging er nach [[Florenz]] und nahm dort am &amp;#039;&amp;#039;[[Konkurrenzreliefs|Wettbewerb]]&amp;#039;&amp;#039; um den Auftrag für eine zweite Bronzetür – die erste schuf [[Andrea Pisano (Bildhauer)|Andrea Pisano]] – am [[Baptisterium San Giovanni|Florentiner Baptisterium]] teil. Ghiberti konnte sich gegen seinen Mitbewerber [[Filippo Brunelleschi]] durchsetzen, dessen Entwurf material- und arbeitsaufwändiger war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit am Portal dauerte von 1403 bis 1423. Es besteht aus insgesamt 28 teilweise [[Feuervergoldung|feuervergoldeten]] Reliefs: 20 Reliefpanele zeigen Szenen aus dem Leben Jesu, in den unteren zwei Reihen sind die vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] und vier [[Kirchenlehrer]] dargestellt. Alle Reliefs sind in [[Vierpass|Vierpässe]] eingefügt, die in der christlichen Bildtradition irdisches Geschehen rahmen. Damit war er (gezwungenermaßen) in der Anlage dem Rahmenwerk [[Andrea Pisano (Bildhauer)|Andrea Pisano]]s folgt. Auch in der Größe der Figuren, die die Hälfte der Passdiagonale zu messen hatten, so wie die Konsolen und Architekturen die Seitenlänge des eingepassten Quadrats übernehmen, war Pisanos Werk Vorbild. Kompositorisch jedoch weigerten sich seine Reliefs darüber hinaus, auf ihre Rahmung einzugehen. Darin war Ghiberti vielleicht bewusst [[Taddeo Gaddi]] (einem [[Giotto-Schule|Giotto-Schüler]]) gefolgt, dessen Tafeln für den [[Sakristei]]schrank von [[Santa Croce (Florenz)|Santa Croce]] (1345) ebenso von Vierpässen gerahmt sind, diese aber völlig ignorieren, so dass die Bildmotive willkürlich angeschnitten erscheinen und die Rahmen wie Fenster wirken lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Perrig 1987, S. 22–40, hier: 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine ähnliche Diskrepanz zwischen überkommenen Rahmenwerk und avancierter Bildkomposition zeigt auch [[Gentile Fabriano]]s &amp;#039;&amp;#039;Anbetung der Könige&amp;#039;&amp;#039; für das Retabel der Strozzi-Kapelle in [[Santa Trinita (Florenz)|Santa Trinità]] (1423).&amp;lt;ref&amp;gt;Perrig 1987, S. 37–40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die dortige, von [[Palla Strozzi]] finanzierte, Sakristei wird Ghiberti der Entwurf zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach Beendigung der ersten Bronzetür erhielt er den Auftrag für die Gestaltung eines weiteren Portals, an dem er noch einmal 27 Jahre (1425 bis 1452) arbeitete. Nach seinem Tod führte sein Sohn [[Vittorio Ghiberti|Vittorio]] die Arbeit am Rahmenwerk weiter. Die Tür lobte [[Michelangelo]] mit den Worten „… sie ist würdig, die Pforte des Paradieses zu schmücken“. In zehn quadratischen Feldern sind Szenen aus dem [[Altes Testament|Alten Testament]] dargestellt, eingerahmt von reicher [[Ornament]]ik mit zahlreichen Figuren (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Putto|Putten]] und Köpfen, darunter er selbst neben seinem Sohn Vittorio).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Filippo Brunelleschi, dem Architekten des gewaltigen Kuppelprojekts, war Ghiberti ab etwa 1420 [[Dombaumeister]] in Florenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Museo di orsanmichele, lorenzo ghiberti, san matteo 01.JPG|mini|451x451px|Hl. Matthäus (für die Nische der Arte del Cambio), Bronze, 1419–1422/1423, [[Orsanmichele]] (Museum)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lorenzo Ghiberti, Reliquary Shrine of SS Protus, Hyacinth and Nemesius, 1428, Florence, Bargello.jpg|mini|Reliquienschrein der heiligen Märtyrer [[Protus und Hyacinthus|Protus, Hyacinthus]] und Nemesius, 1428 (Detail), [[Bargello]], Florenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1414 schuf er für die Nischen am Oratorium [[Orsanmichele]] die Bronzestatuen [[Johannes der Täufer|Johannes des Täufers]] und in den Jahren 1419 bis 1422 die des [[Matthäus (Evangelist)|Matthäus]] und des heiligen [[Stephanus]] (vollendet 1428), die als die ersten nachantiken Großbronzen gelten. Aus jener Zeit stammen auch die Bronzereliefs für das Taufbecken von San Giovanni in [[Siena]] mit der Taufe Christi (1424) und Johannes der Täufer vor Herodes (1427), sowie die [[Grabplatte]]n des [[Leonardo Dati]] in [[Santa Maria Novella]] und des [[Ludovico degli Albizzi]] in [[Santa Croce (Florenz)|Santa Croce]] in Florenz. 1428 fertigte Ghiberti den [[Reliquienschrein]] der heiligen Märtyrer [[Protus und Hyacinthus|Protus, Hyacinthus]] und Nemesius&amp;lt;ref&amp;gt;Heute im [[Bargello#Nationalmuseum Bargello|Nationalmuseum Bargello]], Florenz. – [[:c:File:Lorenzo ghiberti, urna reliquiario dei santi proto, giacinto e nemesio, 1426-28.jpg|Foto]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und um 1440 den mit Reliefs verzierten [[Sarkophag]] des heiligen [[Zenobius von Florenz|Zenobius]] für den Florentiner Dom. Neben zwei kleinen Glocken für die Sakristei, die Ghiberti 1445 goss, zeichnete er auch Entwürfe für einige [[Bleiglasfenster]] des Doms. Für die [[Kathedrale von Arezzo]] entstanden ebenfalls mehrere Fensterentwürfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorenzo Ghiberti starb am 1. Dezember 1455 im Alter von fast 77 Jahren in Florenz. Sein Sohn Vittorio (1416–1496) führte seine Werkstatt weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ghiberti-Werkstatt war wegen ihrer prominenten Aufträge und gerade des mit der Herstellung der beiden Bronzeportale verbundenen Aufwands eine wichtige Ausbildungsstätte für Künstler, aus der u.&amp;amp;nbsp;a. [[Donatello]], [[Michelozzo]], [[Masolino]], [[Paolo Uccello]] und [[Benozzo Gozzoli]] hervorgingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Perrig 1987, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorenzo Ghiberti war vielseitig interessiert. Als einer der ersten Künstler besaß er nachweislich auch eine Antikensammlung; das Inventar wurde 2019 von der Kunsthistorikerin Doris Carl publiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Doris Carl |Titel=An inventory of Lorenzo Ghiberti’s collection of antiquities |Hrsg= |Sammelwerk=The Burlington Magazine |Nummer=161/1393 |Datum=2019 |Seiten=274–299}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I Commentarii ==&lt;br /&gt;
Ghiberti verfasste in den 1450er Jahren den in drei Bücher unterteilten Traktat &amp;#039;&amp;#039;I Commentarii&amp;#039;&amp;#039;, der wertvolle Betrachtungen über Kunst und Künstler von der Antike bis zum 15. Jahrhundert enthält sowie kunsttheoretische Gedanken formuliert. Der Traktat kopierte im ersten Teil in erster Linie aus der &amp;#039;&amp;#039;Naturgeschichte&amp;#039;&amp;#039; von [[Plinius der Ältere|Plinius dem Älteren]] mit eigener Gewichtung, jedoch auch, wie der Kunsthistoriker [[Julius von Schlosser]] 1912 schrieb, „zahllosen Mißverständnissen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius von Schlosser: &amp;#039;&amp;#039;Lorenzo Ghibertis Denkwürdigkeiten&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1912, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite und kürzeste Teil beruht auf der eigenen Erfahrung Ghibertis und bezeugt damit seine Denkweise und sein Kunstverständnis besser als die [[Kompilation (Literatur)|kompilierten]] Informationen aus antiken und mittelalterlichen Texten der anderen Teile. Er beschreibt die Werke toskanischer Künstler seit [[Cimabue]] bis zum Anfang des 15. Jahrhunderts. Er erzählt von [[Giotto]], [[Stefano Fiorentino]], [[Taddeo Gaddi]], [[Maso di Banco]], [[Buonamico Buffalmacco|Bonamico (Buffalmacco)]], [[Pietro Cavallini]] aus Rom und [[Orcagna|Andrea Orcagna]]. Er ergänzt die vornehmlich Florentiner Riege mit Vertretern der [[Sieneser Schule]], bei der er [[Ambrogio Lorenzetti]] ganz besonders heraushebt, aber auch [[Simone Martini]], [[Barna da Siena]] und [[Duccio di Buoninsegna|Duccio di Buonisegna]] nennt. Neben dem bereits erwähnten Orcagna werden unter den Bildhauern nur [[Giovanni Pisano (Bildhauer)|Giovanni Pisano]], [[Andrea Pisano (Bildhauer)|Andrea Pisano]] und der nicht identifizierbare deutsche (oder flämische) Goldschmied Gusmin genannt. Er schließt mit einer Beschreibung seiner eigenen Werke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Richard Krautheimer, Trude Krautheimer-Hess |Titel=Lorenzo Ghiberti |Reihe=Princeton Monographs in Art and Archaeology |BandReihe=31 |Datum=1958 |Auflage=1. Pb. 1982 der 2. |Verlag=Princeton University Press |Ort=Princeton |Kapitel=XX | Seiten=306–314 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte und mit vier Fünfteln des Gesamttextes der gewichtigste Teil des Werkes ist unvollendet geblieben und kam über eine unstrukturierte Quellensammlung kaum hinaus. Er sollte ein Grundlagenwerk zur Kunst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius von Schlosser: &amp;#039;&amp;#039;Lorenzo Ghibertis Denkwürdigkeiten&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1912, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Text sollte neben einer Maßlehre des menschlichen Körpers auch Überlegungen zur [[Optik]] und [[Perspektive]] enthalten. Ghiberti rezipierte hierfür unter anderem Schriften [[Alhazen]]s, [[Roger Bacon]]s, [[Johannes Peckham]]s und [[Witelo]]s.&amp;lt;!--Hier wären die schlechte Quellenlage seiner Zeit, seine eigenen Übersetzungsversuche, der früh dok. Besitz antiker Schriften noch zu ergänzen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Konkurrenzreliefs]]&lt;br /&gt;
* [[Baptisterium San Giovanni]]&lt;br /&gt;
* [[Adam und Eva (Ghiberti)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgaben und Übersetzungen der &amp;#039;&amp;#039;Commentarii&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lorenzo Ghibertis Denkwürdigkeiten (I Commentarii).&amp;#039;&amp;#039; Zum ersten Male nach der Handschrift der Biblioteca Nazionale in Florenz vollständig herausgegeben und erläutert von [[Julius von Schlosser]]. 2 Bde. Julius Bard, Berlin, 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lorenzo Ghibertis Denkwürdigkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Zum ersten Mal ins Deutsche übertragen von Julius Schlosser, Julius Bard, Berlin, 1920 (gekürzte Fassung).&lt;br /&gt;
* [[Klaus Bergdolt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dritte Kommentar Lorenzo Ghibertis. Naturwissenschaften und Medizin in der Kunsttheorie der Frührenaissance.&amp;#039;&amp;#039; Eingeleitet, kommentiert und übersetzt. VCH, Acta Humaniora, Weinheim 1989, ISBN 3-527-17610-1 (Zugleich: Heidelberg, Universität, Dissertation, 1986).&lt;br /&gt;
* Lorenzo Ghiberti: &amp;#039;&amp;#039;I Commentarii&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Biblioteca della Scienza Italiana.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17). Hrsg. von Lorenzo Bartoli. Giunti, Florenz 1998, ISBN 88-09-21280-0 (italienisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschungsliteratur ===&lt;br /&gt;
* Julius von Schlosser: &amp;#039;&amp;#039;Lorenzo Ghiberti&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Künstlerprobleme der Frührenaissance&amp;#039;&amp;#039; 3–5 = &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse. Sitzungsberichte&amp;#039;&amp;#039; 215, 4, {{ISSN|1012-487X}}). Hölder-Pichler-Tempsky AG, Wien 1934.&lt;br /&gt;
* [[Leo Planiscig]]: &amp;#039;&amp;#039;Lorenzo Ghiberti.&amp;#039;&amp;#039; Anton Schroll, Wien, 1940.&lt;br /&gt;
* Julius von Schlosser: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Meinungen des florentinischen Bildners Lorenzo Ghiberti&amp;#039;&amp;#039;. Prestel, München 1941.&lt;br /&gt;
* [[Richard Krautheimer]], [[Trude Krautheimer-Hess]]: &amp;#039;&amp;#039;Lorenzo Ghiberti&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Princeton Monographs in Art and Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 31, {{ZDB|419074-9}}). Princeton University Press, Princeton NJ 1956 (englisch).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Janice L. Hurd |Titel=Lorenzo Ghiberti&amp;#039;s second Commentary in context: with a new transcription, english translation, and commentary (Diss. 1970) |Ort=Scarborough, Maine |Datum=2022 |ISBN=979-8-218-00864-2|Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Lorenzo Ghiberti nel suo tempo (atti del convegno internazionale di studi; Firenze, 18 – 21 ottobre 1978) (2 Bde.) |Verlag=Olschki |Ort=Florenz |Datum=1980 |ISBN=88-222-2965-7}} (englisch, französisch und italienisch)&lt;br /&gt;
* [[Alexander Perrig]]: &amp;#039;&amp;#039;Lorenzo Ghiberti, die Paradiestür. Warum ein Künstler den Rahmen sprengt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer-Taschenbuch,&amp;#039;&amp;#039; 3925, &amp;#039;&amp;#039;Kunststück&amp;#039;&amp;#039;). Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-596-23925-7.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Poeschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Skulptur der Renaissance in Italien.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Donatello und seine Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 1990, ISBN 3-7774-5360-9, S. 61–62.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Diane Finiello Zervas |Titel=Lorenzo Monaco, Lorenzo Ghiberti, and Orsanmichele: Part I |Sammelwerk=The Burlington Magazine |Band=133 |Nummer=1064 |Datum=1991 |Seiten=748–759|Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Diane Finiello Zervas |Titel=Lorenzo Monaco, Lorenzo Ghiberti and Orsanmichele: Part II |Sammelwerk=The Burlington Magazine |Band=133 |Nummer=1065 |Datum=1991 |Seiten=812–819|Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hanno Rautenberg |Titel=Die Konkurrenzreliefs: Brunelleschi und Ghiberti im Wettbewerb um die Baptisteriumstür in Florenz (Diss. 1996) |Ort=Münster |Datum=1996 |ISBN=3-8258-2738-0}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ghiberti, Lorenzo.&amp;#039;&amp;#039; In: Mario Caravale (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dizionario Biografico degli Italiani]]&amp;#039;&amp;#039; (DBI). Band 53: &amp;#039;&amp;#039;Gelati–Ghisalberti.&amp;#039;&amp;#039; Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 1999 (italienisch).&lt;br /&gt;
* Aldo Galli: &amp;#039;&amp;#039;Lorenzo Ghiberti.&amp;#039;&amp;#039; Gruppo Editoriale L’Espresso, Rom, 2005 (italienisch).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=La Porta d&amp;#039;oro del Ghiberti: atti del ciclo di conferenze, Firenze, 20 novembre 2012–4 giugno 2013 |Hrsg=Timothy Verdon |Verlag=Mandragora |Ort=Florenz |Datum=2014 |ISBN=978-88-7461-249-9|Sprache=it}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Il Paradiso ritrovato: il restauro della porta del Ghiberti |Hrsg=Annamaria Giusti |Verlag=Mandragora |Ort=Florenz |Datum=2015 |ISBN=978-88-7461-247-5|Sprache=it}}&lt;br /&gt;
* Amy R. Bloch: &amp;#039;&amp;#039;Lorenzo Ghiberti’s Gates of Paradise. Humanism, History, and Artistic Philosophy in the Italian Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, New York, 2016 (englisch).&lt;br /&gt;
* Fabian Jonietz, Wolf-Dietrich Löhr und [[Alessandro Nova]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ghiberti teorico: natura, arte e coscienza storica nel Quattrocento.&amp;#039;&amp;#039; Officina Libraria, Mailand, 2019, ISBN 978-88-3367-076-8 (deutsch, englisch und italienisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belletristik ===&lt;br /&gt;
* Ernst A. Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Künstlergeschichten&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 und 2, &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik seiner Vaterstadt Florenz von Lorenz Ghiberti&amp;#039;&amp;#039;, Brockhaus, Leipzig, 1833 (der Roman orientiert sich an [[Giorgio Vasari]]s &amp;#039;&amp;#039;Lebensbeschreibungen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118539086}}&lt;br /&gt;
* [https://www.share.usi.ch/arc/moizi-spiriti_scultori.pdf Scultori dello Stato di Milano (1395–1535): ALorenzo Ghiberti. S.&amp;amp;nbsp;45, 51, 79, 83.] In: share.usi.ch/arc. Abgerufen am 11. Dezember 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118539086|LCCN=n78096136|VIAF=54188431}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ghiberti, Lorenzo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer der Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldschmied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Merkurkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Republik Florenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Florenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1455]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ghiberti, Lorenzo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Goldschmied, Erzgießer und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1378&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pelago]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Dezember 1455&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Florenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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