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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Loreakopf</id>
	<title>Loreakopf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T02:16:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Loreakopf&amp;diff=787075&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FunkyLizard: Linkfix</title>
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		<updated>2024-12-29T19:19:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD             = Loreakopf.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Loreakopf mit Loreascharte (Westseite)&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 2471&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Lechtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/21/14/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 10/46/17/E&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 5.2&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 2471-1564&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Heiterwand]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Schweinsteinjoch&lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Hauptdolomit]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = Oberes [[Karnium]] – [[Norium]]&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-7&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = &lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = Fernstein – Loreahütte – Loreascharte – Loreakopf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Loreakopf vom Aufstiegsweg.jpg|miniatur|Loreakopf, vom Südgrat aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Loreakopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|2471|AT|link=true}} hoher Berg in den [[Lechtaler Alpen]] im [[Österreich|österreichischen]] Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle|url=https://data.bev.gv.at/geonetwork/srv/ger/catalog.search#/map |titel=Österreichische Karte 1:50.000 | abruf=2024-12-29 | hrsg=[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Lorea&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vom [[Rätoromanische Sprachen|rätoromanischen]] &amp;#039;&amp;#039;luraria&amp;#039;&amp;#039; ab und bedeutet &amp;#039;Trichter&amp;#039;. Neben der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Loreakopf&amp;#039;&amp;#039; ist auch der Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Loreaspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für diesen Berg gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Innerhalb der Lechtaler Alpen liegt der Loreakopf am östlichen Rand dieser Gebirgsgruppe, unmittelbar oberhalb des [[Fernpass]]es. Nach Norden entsendet der Loreakopf einen vier Kilometer langen Gebirgskamm, welcher am Gipfel des [[Roter Stein (Lechtaler Alpen)|Roten Steins]] endet. Im Süden liegt das Bergmassiv der [[Heiterwand]].&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Talorte am Fuße des Berges sind [[Fernstein]] am Fernpass im Osten und im Nordwesten der [[Berwang]]er Ortsteil Mitteregg.&amp;lt;ref&amp;gt;Kompass-Karte Nr. 4 &amp;#039;&amp;#039;Füssen-Ausserfern&amp;#039;&amp;#039;, Kompass-Karten GmbH, Rum/Innsbruck Österreich&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Da der Gipfel für Geübte relativ leicht zu erreichen ist, dürfte die Erstbesteigung schon früh durch einheimische Hirten und Jäger erfolgt sein. Die erste dokumentierte Besteigung erfolgte durch Karl Sander aus [[Königreich Sachsen|Sachsen]] im Auftrage des &amp;#039;&amp;#039;geognostisch-montanistischen Vereins für Tirol und Vorarlberg&amp;#039;&amp;#039;, welcher sich geologische Erkundungen zum Ziel gesetzt hatte. Sander erreichte am 19. August 1840 den Gipfel über die Lorea-Alpe und den Südgrat, was in etwa dem heutigen Normalweg entspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Bünsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Berge der Loreagruppe und ihre Ersteigungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins, Band 61, Jahrgang 1930, Innsbruck, ab Seite 143,   [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oav&amp;amp;size=45 Ansicht im Digitalen Archiv der Österreichischen Nationalbibliothek]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der älteste Bericht über eine touristische Besteigung stammt von dem [[Memmingen|Memminger]] Bergsteiger [[Anton Spiehler (Alpinist)|Anton Spiehler]]. Spiehler erstieg am 15. August 1883 den Loreakopf zusammen mit dem Gamsjäger Sprenger aus Mitteregg. Sprenger hatte zuvor bereits den Loreakopf über die Nordflanke durch das &amp;#039;&amp;#039;Wildkar&amp;#039;&amp;#039; bestiegen und wurde deshalb von Spiehler als ortskundiger Führer ausgewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Spiehler: &amp;#039;&amp;#039;Die Lechthaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins, Band 19, Jahrgang 1888, Verlag des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins in München, ab Seite 235&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen zum Gipfel ==&lt;br /&gt;
Der Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordernde [[Normalweg]] führt ab dem Fernpass über die unbewirtschaftete [[Loreahütte]] auf die &amp;#039;&amp;#039;Loreascharte&amp;#039;&amp;#039;. Von dort gelangt man über den Südgrat auf den Gipfel. Einzelne Kletterstellen im Aufstieg werden mit dem Schwierigkeitsgrad I (UIAA) bewertet.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Groth: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Lechtaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Bergverlag Rother, München 1981, ISBN 3-7633-1224-2, ab Seite 505&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Nordwesten kann der Loreakopf auch ab Mitteregg über die &amp;#039;&amp;#039;Loregghütte&amp;#039;&amp;#039;, und von dort weiter zur Loreascharte, erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfelpanorama ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Loreakopf_Panorama.jpg|1200|Rundumblick vom Gipfel am 14. Oktober 2007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] alpin – Lechtaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. [[Bergverlag Rother]], München 2008, ISBN 978-3-7633-1268-9&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 4/1, &amp;#039;&amp;#039;Wetterstein-Mieminger Gebirge, Westblatt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lechtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nassereith)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FunkyLizard</name></author>
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