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	<title>Lorbeertaube - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T12:21:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lorbeertaube&amp;diff=434745&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-32268-69: /* Lebensweise */ Kasus (Dativ) muß bei Appos. u. Aufzählung natürlich beibehalten werden, abhängig v. Beeren von...</title>
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		<updated>2025-12-26T12:09:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lebensweise: &lt;/span&gt; Kasus (Dativ) muß bei Appos. u. Aufzählung natürlich beibehalten werden, abhängig v. Beeren von...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Lorbeertaube&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Columba junoniae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Ernst Hartert|Hartert]], 1916&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Feldtauben&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Columba&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Tauben&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Columbidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Taubenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Columbiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Columba junoniae 163958122.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Lorbeertaube (&amp;#039;&amp;#039;Columba junoniae&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lorbeertaube&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Columba junoniae&amp;#039;&amp;#039;) ist eine nur auf den [[Kanaren]] vorkommende [[Vögel|Vogelart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Tauben]] (Columbidae). Der Bestand beläuft sich auf 2.000 bis 5.000 geschlechtsreife Tauben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|Year=2015.4|ID=22690122|ScientificName=Columba junoniae|YearAssessed=2015|Assessor=BirdLife International|Download=17. Oktober 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bestandssituation wird mit potentiell gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;near threatened&amp;#039;&amp;#039;) eingestuft. Sie wird im [[Arten des Anhangs I der Vogelschutzrichtlinie der EU|Anhang I der Vogelschutzrichtlinie der EU]] als eine der europäischen Vogelarten aufgeführt, für deren Schutz besondere Maßnahmen ergriffen werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art ist ein Natursymbol der Insel [[La Gomera]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gobcan.es/boc/1991/061/001.html Ley 7/1991, de 30 de abril, de símbolos de la naturaleza para las Islas Canarias]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Lorbeertaube erreicht eine Körperlänge von bis zu 38 Zentimeter und entspricht damit der Größe einer [[Ringeltaube]]. Der [[Geschlechtsdimorphismus]] ist nur geringfügig ausgeprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Männchen sind der Kopf, der Hals und der obere Mantel dunkelgrau. Der Nacken und der hintere Hals schimmern grünlich. Der Rücken sowie die kurzen und gerundeten Flügel sind dunkelgrau vermischt mit Braun. Brust und Bauch sind weinrötlich, der Bürzel ist dunkel-blaugrau, die Oberschwanzdecken sind hell-blaugrau. Die äußeren Schwanzfedern sind dunkel-blaugrau, die zentralen Schwanzfedern sind dagegen von einem helleren Grau. Auf den Schwanzfedern verläuft ein helles Endband, das allerdings nicht scharf abgegrenzt ist. Der Schnabel ist von einem hellen Rosa, die Iris ist orange, die Beine und Füße sind rot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rösler89&amp;quot;&amp;gt;Rösler: &amp;#039;&amp;#039;Die Wildtauben der Erde.&amp;#039;&amp;#039; S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gibbs,BarnesundCox192&amp;quot;&amp;gt;Gibbs, Barnes und Cox: &amp;#039;&amp;#039;Pigeons and Doves.&amp;#039;&amp;#039; S. 192.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Weibchen sind die weinrötlichen Partien des Gefieders etwas matter. Jungvögel sind grundsätzlich bräunlicher als die adulten Vögel. Ihnen fehlen außerdem die irisierenden Federpartien am Nacken und am hinteren Hals. Der Kopf und die Körperunterseite sind graubraun. Die Flügeldecken sind matt braun. Der Rücken und der Bürzel sind bräunlicher als bei den adulten Vögeln, während die Schwanzfedern denen der adulten gleichen. Lediglich bei gerade flügge gewordenen Jungvögeln sind die [[Steuerfeder]]n noch etwas kürzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwechselungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Lorbeertaube weist Ähnlichkeit mit der im Verbreitungsgebiet vorkommenden [[Bolles Lorbeertaube]] auf, diese hat jedoch ein deutlich blaugraueres Gefieder als die Lorbeertaube.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gibbs,BarnesundCox191&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet der Lorbeertaube ist auf die westlichen Kanarischen Inseln und Gran Canaria beschränkt. Sie brütet auf den Inseln [[La Palma]], [[Teneriffa]] und Gomera und wurde auf der Insel [[El Hierro]] beobachtet. Brütende Lorbeertauben sind dort allerdings noch nicht beobachtet worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Dank des Ansiedlungsprogramms der EU und der Regierung von [[Gran Canaria]] leben derzeit rund 386 Exemplare (auch Brutpaare) auf Gran Canaria, allein im Jahr 2017 wurden 65 neue Tauben in freier Wildbahn geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.infos-grancanaria.com/index.php?site=news&amp;amp;news_ID=3669 &amp;#039;&amp;#039;Lorbeertaube auf Gran Canaria erfolgreich wieder angesiedelt&amp;#039;&amp;#039;] bei infos-grancanaria.com, abgerufen am 10. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
La Palma gilt als der Verbreitungsschwerpunkt dieser Tauben, sie kommt hier vor allem im Norden vor. Auf Gomera ist die Lorbeertaube ebenfalls vergleichsweise häufig anzutreffen. Lorbeertauben bevorzugen steiles, bewaldetes Gelände und leben in verschiedenen Waldtypen. Sie kommen jedoch besonders häufig in dem für die Kanaren typischen Lorbeerwald vor. Die vorherrschenden Pflanzen dieser subtropischen Feuchtwälder sind [[Azoren-Lorbeer]] und [[Stinkender Lorbeer]]. Auf Teneriffa finden sich diese zwischen 600 und 1500 Höhenmetern und sind mit schütter bewaldeten Felsabhängen durchzogen. Die Lorbeertaube hält sich überwiegend in diesen Wäldern auf und ist weniger häufig zu beobachten als die weniger scheue Bolles Lorbeertaube. Sie auf angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen und in Kiefernwäldern nur dann zu beobachten, wenn das Nahrungsangebot knapp wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gibbs,BarnesundCox191&amp;quot;&amp;gt;Gibbs, Barnes und Cox: &amp;#039;&amp;#039;Pigeons and Doves.&amp;#039;&amp;#039; S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Lorbeertaube frisst überwiegend die Beeren von Azoren-Lorbeer und Stinkendem Lorbeer, den beiden dominierenden Baumarten ihres Lebensraumes. Findet sie in den Lorbeerwäldern kein ausreichendes Nahrungsangebot mehr, wechselt sie auch auf angrenzende Agrarflächen. Sie frisst dort Kirschen, Weizen und Hafer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brutzeit fällt in den Zeitraum April bis Juni, allerdings wurden auf La Gomera balzende Lorbeertauben auch im August beobachtet. Gibbs, Barnes und Cox halten es deswegen für möglich, dass ein ausreichendes Nahrungsangebot der entscheidende Auslöser für die Brutstimmung ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gibbs,BarnesundCox191&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorbeertauben sind Bodenbrüter und nisten vor allem auf Felsbändern, unter Baumwurzeln oder umgestürzten Bäumen. Gelegentlich nutzen sie auch abgestorbene Bäume als Nistgelegenheit, die Nester befinden sich aber unabhängig vom genutzten Neststandort immer an schütter bewaldeten Felsabhängen. Die Lorbeertaube legt nur ein einzelnes creme-weißes Ei. Das Küken schlüpft nach 18 bis 19 Tagen. Über die Dauer der Nestlingszeit ist nichts bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gibbs,BarnesundCox191&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lorbeertaube und Mensch ==&lt;br /&gt;
=== Bejagung und Auswirkung der Entwaldung der Kanaren ===&lt;br /&gt;
Das Fleisch der Lorbeertaube gilt als wohlschmeckend und die Lorbeertaube ist auf den Kanaren ein traditionelles Federwild. Die Bejagung findet, obwohl die Lorbeertaube eine geschützte Art ist und die Jagd auf sie seit 1973 entsprechend verboten ist, immer noch statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rösler89&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größten Einfluss auf den Bestand der Lorbeertaube hat jedoch der großflächige Rückgang der für die Kanaren typischen Lorbeerwälder. Auch die Fragmentierung der verbliebenen Waldbestände wirkt sich für diese Art nachteilig aus. Eine zunehmende Beweidung mindert außerdem die Qualität ihres Lebensraumes. Durch Waldbrände kommt es regelmäßig zu Verlusten an geeigneten Waldflächen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gibbs,BarnesundCox192&amp;quot; /&amp;gt; Ratten erbeuten die Eier und Küken der auf dem Boden brütenden Lorbeertauben. Verwilderte Hauskatzen sind insbesondere auf Teneriffa ein weiteres Problem, das zum Bestandsrückgang beiträgt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Walters |Titel=Die Signale der Vögel – Was Vögel über die Umwelt verraten |Verlag=Haupt |Ort=Bern |Datum=2011 |ISBN=978-3-258-07682-9 |Seiten=157}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie und Forschungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Ernst Johann Otto Hartert beschrieb die Art unter dem heutigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Columba junoniae&amp;#039;&amp;#039;. Das [[Typusexemplar]] wurde bei [[La Galga]] in der Gemeinde [[Puntallana]] gesammelt und stammte aus der Sammlung von [[Henry Baker Tristram]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartert86&amp;quot;&amp;gt;Ernst Johann Otto Hartert, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Columba« ist das lateinische Wort für »Taube«.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jobling114&amp;quot;&amp;gt;James A. Jobling, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Epitheton|Artepitheton]] »junoniae« leitet sich von ihrem [[Habitat]] »Junonia Mayor« bzw. »Junonia Menor« ab, die alte Namen von La Palma bzw. Gomera, ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hartert86&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haltung ===&lt;br /&gt;
Die Lorbeertaube wurde 1888 erstmals nach England importiert, dort erfolgte 1889 auch die Erstzucht. Sie wird jedoch insgesamt nur selten in menschlicher Obhut gepflegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rösler89&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[David Gibbs (Naturforscher)|David Gibbs]], [[Eustace Barnes]] und John Cox&lt;br /&gt;
   |Titel=Pigeons and Doves. A Guide to the Pigeons and Doves of the World.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Pica Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Sussex&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=90-74345-26-3&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ernst Johann Otto Hartert&lt;br /&gt;
   |Titel=Notes on Pigeons&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Novitates Zoologicae&lt;br /&gt;
   |Band=23&lt;br /&gt;
   |Datum=1916&lt;br /&gt;
   |Seiten=78–88&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/105188#page/94/mode/1up&lt;br /&gt;
   |Abruf=2016-02-20}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=James A. Jobling&lt;br /&gt;
   |Titel=Helm Dictionary of Scientific Bird Names&lt;br /&gt;
   |Verlag=Christopher Helm&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-4081-2501-4&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard Rösler&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Wildtauben der Erde – Freileben, Haltung und Zucht&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag M. &amp;amp; H. Schaper&lt;br /&gt;
   |Ort=Alfeld-Hannover&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7944-0184-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Martin Walters&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Signale der Vögel – Was Vögel über die Umwelt verraten&lt;br /&gt;
   |Verlag=Haupt&lt;br /&gt;
   |Ort=Bern&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-258-07682-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Columba junoniae|Lorbeertaube|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2015.4|ID=22690122|ScientificName=Columba junoniae|YearAssessed=2015|Assessor=BirdLife International|Download=17. Oktober 2016}}&lt;br /&gt;
* [http://datazone.birdlife.org/species/factsheet/white-tailed-laurel-pigeon-columba-junoniae Factsheet auf BirdLife International]&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= laupig1 |Name= Lorbeertaube (&amp;#039;&amp;#039;Columba junoniae&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID= 396E6311C7C5F4E6|ScientificName= Columba junoniae|CommonName= Lorbeertaube}}&lt;br /&gt;
* {{ITIS|TSN= 177091|Name=&amp;#039;&amp;#039;Columba junoniae&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID= Columba-junoniae|ScientificName= Columba junoniae|Name= Lorbeertaube}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldtauben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endemisches Tier der Kanarischen Inseln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-32268-69</name></author>
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