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	<title>Lop Buri - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Scholless: /* Persönlichkeiten */ + 1 Person</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
|BREITE        = 14.798041 &lt;br /&gt;
|LÄNGE         = 100.653707 &lt;br /&gt;
|NAME          =&lt;br /&gt;
|AMT-NAME      = {{lang|th|ลพบุรี}}&lt;br /&gt;
|VE2-NAME      = &lt;br /&gt;
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|ISO-CODE      = TH-16&lt;br /&gt;
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|PARTEI        = &lt;br /&gt;
|PARTNER       = &lt;br /&gt;
|BILD          =Lopburi 01.JPG&lt;br /&gt;
|BILD-TEXT     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lop Buri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Thailändische Schrift|thailändisch]] {{lang|th|ลพบุรี}}, auch als &amp;#039;&amp;#039;Lopburi&amp;#039;&amp;#039; wiedergegeben; alter Name: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lavo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist die Hauptstadt des Landkreises &amp;#039;&amp;#039;([[Amphoe]])&amp;#039;&amp;#039; [[Amphoe Mueang Lop Buri|Mueang Lop Buri]] und der [[Lop Buri (Provinz)|Provinz Lop Buri]] in der [[Zentralthailand|Zentralregion]] von [[Thailand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Name Lop Buri (aus [[Sanskrit]] &amp;#039;&amp;#039;Lava-puri&amp;#039;&amp;#039;) bedeutet „Stadt des Lava“. Lava ist in der indischen Mythologie des [[Ramayana]]-Epos einer der Zwillingssöhne von [[Rama (Mythologie)|Rama]] und [[Sita (Mythologie)|Sita]].&amp;lt;ref&amp;gt;Santosh N. Desai: &amp;#039;&amp;#039;Hinduism in Thai Life.&amp;#039;&amp;#039; Bombay 1981, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Lop Buri liegt am [[Lop Buri (Fluss)|gleichnamigen Fluss]] und umfasst ein sehr großes Stadtgebiet inmitten der fruchtbaren Ebene des Maenam Lop Buri. Nördlich der Stadt ragt der Khao Wong Phra Chan mit drei spitzen Zacken eindrucksvoll hervor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entfernung zur Hauptstadt [[Bangkok]] beträgt etwa 150 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:สถานีรถไฟลพบุรี2.JPG|mini|Bahnhof Lop Buri (2010)]]&lt;br /&gt;
Die Stadt lebt von einer ertragreichen Landwirtschaft: Reis, Baumwolle und Mais sind die Hauptprodukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lop Buri hat einen [[Bahnhof]] der [[Kanrotfai Haeng Prathetthai|Thailändischen Staatsbahn]] an der [[Nordbahn (Thailand)|Nordbahn]], die Bangkok mit [[Chiang Mai]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fernstraße [[Thanon Phahonyothin]] durchquert die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lop Buri (historisch Lavo) ist eine der ältesten Städte Thailands. Der „Chronik des Nordens“ zufolge wurde es 468 von indischen Kolonisten unter Kaḷavarṇadiś aus [[Taxila]] (heute in Pakistan) unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Lavo&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Adhir Chakravarti: &amp;#039;&amp;#039;India and South-East Asia. Socio-econo-cultural Contacts.&amp;#039;&amp;#039; Neu-Delhi 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ältesten Zeugnisse aus Lop Buri selbst stammen aus dem 7. Jahrhundert und bezeugen eine Stadt der [[Mon]] im Rahmen der [[Dvaravati]]-Kultur. Es war eines der wichtigsten Zentren in diesem Netzwerk überwiegend buddhistischer Stadtstaaten im heutigen Zentralthailand und das wichtigste östlich des [[Mae Nam Chao Phraya]] gelegene.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Volker Grabowsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte Thailands.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-60129-3, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Kultur war stark von der indischen geprägt, es wird daher zu den „[[Indisierte Staaten|indisierten Staaten]]“ Südostasiens gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[George Cœdès]]: &amp;#039;&amp;#039;The Indianized States of South-East Asia.&amp;#039;&amp;#039; 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Ausgrabungsstätte U Thong gefundene Silbermünzen aus dem 7. oder 8. Jahrhundert tragen in einer [[Pallava-Schrift|Pallava]]-ähnlichen [[Indischer Schriftenkreis|indischen Schrift]] auf der einen Seite die Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Lava&amp;#039;&amp;#039;, auf der anderen Seite &amp;#039;&amp;#039;Pura&amp;#039;&amp;#039;, die Stadt dürfte zu dieser Zeit also &amp;#039;&amp;#039;Lava-pura&amp;#039;&amp;#039; geheißen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;J.J. Boeles: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.siamese-heritage.org/jsspdf/1961/JSS_055_1j_Boeles_AncientCityCalledLavapura.pdf A Note on the Ancient City called Lavapura.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Siam Society&amp;#039;&amp;#039;, Band 55, 1967, S. 113–115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert S. Wicks: &amp;#039;&amp;#039;Money, Markets, and Trade in Early Southeast Asia. The Development of Indigenous Monetary Systems to AD 1400.&amp;#039;&amp;#039; Cornell Southeast Asia Program, Ithaca (NY) 1992, S. 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Chamadevi]], die legendenumwobene (aber wohl historische) Gründerin des rund 500 Kilometer weiter nördlich gelegenen Mon-Stadtstaats [[Haripunjaya]] (heute Lamphun in Nordthailand) war der Überlieferung nach eine Prinzessin von Lop Buri. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prangsamyod.jpg|miniatur|Prang Sam Yot]]&lt;br /&gt;
Ab dem [[10. Jahrhundert]] geriet Lop Buri unter den Einfluss des [[Khmer (Volk)|Khmer]]-Reichs von [[Angkor]] und wurde eines der bedeutendsten Provinzzentren im Westteil von dessen Herrschaftsgebiet. Sein „Gouverneur“ hatte den Rang eines Vizekönigs. Es gab aber auch Unabhängigkeitsbestrebungen, jedenfalls entsandte Lop Buri (chinesisch &amp;#039;&amp;#039;Lo-hu&amp;#039;&amp;#039;) 1115 und 1155 eigene Gesandtschaften nach China unter der [[Song-Dynastie]]. Die wichtigsten Denkmäler aus der Khmer-Zeit sind der [[Wat Phra Sri Rattana Mahathat (Lop Buri)|Wat Phra Sri Rattana Mahathat]] und [[Prang Sam Yot]], das Wahrzeichen von Lop Buri. Beide stammen aus der Zeit um 1200, der Regierungszeit [[Jayavarman VII.|Jayavarmans VII.]] von Angkor. Die Stilrichtung der Khmer-Bauten und -Kunstwerke auf dem heutigen Gebiet (Zentral-)Thailands wird auch &amp;#039;&amp;#039;Lop-Buri-Stil&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Rückgang des Einflusses der Khmer gewann Lop Buri Mitte des [[13. Jahrhundert]]s die Unabhängigkeit. Welche Rolle dabei bereits die [[Thai (Ethnie)|Thai]] spielten, ist nicht klar.&amp;lt;ref&amp;gt;Elizabeth E. Broadrup: &amp;#039;&amp;#039;Ayutthaya.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Dictionary of Historic Places.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Asia and Oceania.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London/New York 1996, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedenfalls zählte Lop Buri Ende des 13. Jahrhunderts zum Einflussbereich des Thai-Königs [[Ramkhamhaeng]] von [[Sukhothai (Königreich)|Sukhothai]]. Nach dessen Tod verlor Sukhothai aber wieder die Kontrolle über Zentralthailand und Lop Buri wurde wieder ein unabhängiger Stadtstaat. U Thong (als König [[Ramathibodi I.]]), der Gründer des [[Königreich Ayutthaya|Königreichs Ayutthaya]], das das Gebiet des heutigen Thailand vom 14. bis 18. Jahrhundert dominierte, stammte möglicherweise aus der Fürstenfamilie von Lop Buri. Nach der Gründung Ayutthayas fungierte Lop Buri als eine Art „zweite Hauptstadt“: hier residierte zumeist der designierte Thronfolger im Rang eines Vizekönigs. Die aus Lop Buri stammende Lavo-Ayutthaya-Dynastie (oder U-Thong-Dynastie) rivalisierte während der frühen Ayutthaya-Zeit mit der Fürstenfamilie des 80 km südwestlich gelegenen [[Suphan Buri (Provinz)|Suphan Buri]] (Suphannaphum-Dynastie) um die Macht und wechselte sich mit dieser mehrmals auf dem Königsthron ab. Mit dem Wachstum von Ayutthayas Machtbereich schwand allerdings die Bedeutung Lop Buris. Nachdem das Königreich Sukhothai 1438 in Personalunion an Ayutthaya gefallen war, wurde das hunderte Kilometer weiter nördlich gelegene [[Phitsanulok]] „zweite Hauptstadt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Map of Lopburi Late 17th century.JPG|miniatur|Karte der Stadt Lop Buri aus dem 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Die Stadt gewann danach erst wieder an Bedeutung, als König [[Narai]] wegen der ständigen Bedrohung durch die [[Geschichte Myanmars|Birmanen]] Lop Buri 1664 zu einer strategischen Festung ausbauen ließ und zu seiner zweiten Hauptstadt machte. Zunächst war es nur ein Ausgangspunkt für die Jagd auf wilde Elefanten und Tiger, schließlich residierte Narai aber den größten Teil des Jahres hier und nicht in der eigentlichen Hauptstadt Ayutthaya, ganz ähnlich wie sein Zeitgenosse [[Ludwig XIV.]] von Frankreich, der [[Schloss Versailles|Versailles]] von einem Jagdschloss zur hauptsächlichen Residenz aufwertete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dhiravat_793&amp;quot;/&amp;gt; So schrieb damals auch der französische Reisende Nicolas Gervaise, dass Lop Buri (französisch &amp;#039;&amp;#039;Louveau&amp;#039;&amp;#039;) „für das Königreich Siam das ist, was Versailles für Frankreich ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Nicolas Gervaise: &amp;#039;&amp;#039;Histoire naturelle et politique du royaume de Siam.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1688. Originalzitat: „Louveau, que les Siamois appellent communément Noccheboury, est une Ville qui est, pour ainsi dire, dans le Royaume de Siam ce que Versailles est en France.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Narai genoss wohl nicht nur die Zerstreuungsmöglichkeiten, sondern auch das etwas informellere Hofprotokoll und die Entfernung von den Intrigen am Hof von Ayutthaya. Französische [[Jesuiten]], die am Hof des für westliche Einflüsse sehr offenen Narai großen Einfluss hatten, entwarfen für ihn den Palast [[Narai Ratchaniwet]], das erste weltliche Steingebäude Siams. Auch die erste offizielle Gesandtschaft des französischen Königs an den Hof von Siam residierte in Lopburi in einer eigens errichteten Steinvilla im Stil der europäischen Renaissance. Später zog [[Constantine Phaulkon]], ein griechischer Abenteurer, der zum Kanzler und „Außenminister“ Narais aufgestiegen war, dort ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dhiravat_793&amp;quot;&amp;gt;Dhiravat na Pombejra: &amp;#039;&amp;#039;Lopburi (Lawo).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Southeast Asia. A Historical Encyclopedia, From Angkor Wat to East Timor.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, ABC-CLIO, Santa Barbara (CA) 2004, S. 793.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der königliche Elefantenminister [[Phetracha]], der 1688 in einer „Revolution“ Narai stürzte und sich selbst zum König machte, hatte kein Interesse an Lop Buri, und es verlor wieder an Bedeutung. Von der einst prunkvollen Residenzstadt sind aber noch viele Überreste geblieben. Im Gegensatz zu Ayutthaya wurde Lop Buri bei der Eroberung des Reiches durch die Truppen des Königs von [[Königreich Ava|Ava]] 1767 nicht dem Erdboden gleichgemacht. König [[Mongkut|Rama IV.]] (Mongkut, r. 1851–68), der sich als erster König ernsthaft mit der Geschichte des eigenen Landes beschäftigte, ließ den Palast Narai Ratchaniwet teilweise rekonstruieren und hielt sich gelegentlich dort auf. Während des imperialistischen Zeitalters wurde überlegt, die Hauptstadt Siams von Bangkok wieder nach Lop Buri zu verlegen, weil es weiter im Landesinneren liegt und daher nicht so anfällig für Angriffe von außen war. Der nationalistische Ministerpräsident [[Plaek Phibunsongkhram]] ließ in Lop Buri in den 1930er- und 40er-Jahren eine der wichtigsten Basen des sowie das Kommando für Spezialkriegsführung des [[Thailändische Streitkräfte|thailändischen Heeres]] errichten. Außerdem befindet sich 9 Kilometer nördlich des Stadtzentrums der Luftwaffenstützpunkt [[Flughafen Khok Kathiam|Khok Kathiam]] der [[Royal Thai Air Force]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wings-aviation.ch/11-RTAF/5-Orbat/2020.htm Order of Battle Royal Thai Air Force 2020]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis heute ist es eine bedeutende Garnisonsstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dhiravat na Pombejra, in: &amp;#039;&amp;#039;Southeast Asia.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 794.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lop Buri gab es eine Straßenbahn, die am 31. Januar 1955 mit sechs Straßenbahnwagen aus Bangkok eröffnet wurde. Die 5,75&amp;amp;nbsp;km lange Bahn wurde bereits 1962 wieder geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tramz.com/tva/th.html Thailand Tram]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Crab-eating macaques San Phra Kan Lop Buri.jpg|miniatur|Javaneraffen hinter dem San-Phra-Kan-Schrein]]&lt;br /&gt;
* Phra [[Narai Ratcha Niwet]] ({{lang|th|พระนารายณ์ราชนิเวสน์}}) – Palast von König [[Narai]] in Lop Buri, erbaut zwischen 1665 und 1677. Der Entwurf stammt von französischen Jesuiten, die seit 1662 in der Hauptstadt [[Ayutthaya (Stadt)|Ayutthaya]] sesshaft waren. Der Chantarapisarn-Pavillon wurde 1924 von Prinz [[Damrong Rajanubhab]] und Prinz [[Narisara Nuwattiwong]] als „Lopburi Museum“ eröffnet, welches heute eine große Sammlung von historischen und antiken Kunstgegenständen in mehreren Gebäuden beherbergt.&lt;br /&gt;
* Statue von König Narai – zu Ehren des Förderers der Stadtentwicklung im 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* [[Wat Phra Sri Rattana Mahathat (Lop Buri)|Wat Phra Sri Rattana Mahathat]] ({{lang|th|วัดพระศรีรัตนมหาธาตุ}}) – große [[Buddhismus|buddhistische]] Tempelanlage &amp;#039;&amp;#039;([[Wat]])&amp;#039;&amp;#039; mit einem hohen Prang; der ursprüngliche Bau bestand bereits vor dem Einzug der Khmer (&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Wat Mahathat]]).&lt;br /&gt;
* Phra [[Prang Sam Yot]] („Drei Heilige Prangs“ – {{lang|th|พระปรางค์สามยอด}}) – drei [[Laterit]]-[[Prang]]s aus der Khmer-Zeit ([[11. Jahrhundert]]), unter Narai wurde ein [[Viharn]] angebaut, der eine [[Buddha]]statue aus der [[Königreich Ayutthaya|Ayutthayazeit]] beherbergt.&lt;br /&gt;
* Die Stadt wird geplagt von [[Javaneraffe]]n, die sich vor allem beim Prang Sam Yot herumtreiben. Sie werden nur geduldet, da sie zahlreiche Touristen anlocken. Das Füttern der Affen ist in der Stadt nicht gestattet.&lt;br /&gt;
* [[San Phra Kan]] ({{lang|th|ศาลเจ้าพ่อพระกาฬ}}) – ein brahmanischer Schrein, gegenüber dem Prang Sam Yot, errichtet 1951, enthält eine hochverehrte vierarmige Statue mit einem Buddha-Kopf. Hinter dem Schrein sind Überreste eines Khmer-Prang zu sehen, der heute als „Affen-Schutzgebiet“ genutzt wird, in dem die Affen gefüttert werden dürfen. &lt;br /&gt;
* [[Wat Thong Thong]] – aus der Ayutthaya-Zeit, jedoch im westlichen Stil gehalten&lt;br /&gt;
* [[Ban Wichayen]] – Ruinen der Residenz von [[Constantine Phaulkon]], dem griechischstämmigen Minister unter König Narai.&lt;br /&gt;
* [[Prang Khaek]] – kleiner Hinduschrein im Khmer-Stil.&lt;br /&gt;
* [[Phra Ramesuan Stadium]], Stadion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Prachya Hong-in]] (* 1983), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Sompote Suwannarangsri]] (* 1985), Sprinter&lt;br /&gt;
* [[Adisak Klinkosoom]] (* 1992), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Thanapong Boonthab]] (* 1995), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Makawan Kerdanan]] (* 1997), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Chayapipat Supunpasuch]] (* 2001), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Nathakorn Ratthanasuwan]] (* 2007), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lopburi}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Seiten von thailandmuseum.com im Moment(?) ohne Inhalt?&lt;br /&gt;
* [http://www.thailandmuseum.com/thaimuseum_eng/narai/history.htm Seiten des Lopburi Museum] (in Englisch) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mapofthailand.org/wp-content/uploads/2010/01/LOP-BURI-CITY-MAP.gif Stadtplan von Lop Buri] (Bezeichnungen in Englisch und Thai) [zuletzt abgerufen am 5. November 2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Thailand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lop Buri| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dvaravati]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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