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	<title>Longcochon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jergen: Link, Kategorie</title>
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		<updated>2026-01-05T10:49:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link, Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Longcochon&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Jura|Jura]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Lons-le-Saunier|Lons-le-Saunier]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Saint-Laurent-en-Grandvaux|Saint-Laurent-en-Grandvaux]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Champagnole Nozeroy Jura|Champagnole Nozeroy Jura]]&lt;br /&gt;
|insee=39298&lt;br /&gt;
|cp=39250&lt;br /&gt;
|longitude=06/04/12/O&lt;br /&gt;
|latitude=46/46/27/N&lt;br /&gt;
|alt moy=849&lt;br /&gt;
|alt mini=758&lt;br /&gt;
|alt maxi=886&lt;br /&gt;
|image=Longcochon, mairie - img 43975.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] Longcochon&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Longcochon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] im [[Département Jura]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Longcochon liegt auf {{Höhe|861|FR|link=true}}, etwa 13&amp;amp;nbsp;Kilometer ostnordöstlich der Stadt [[Champagnole]] (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich im [[Jura (Gebirge)|Jura]], im Val de Mièges auf einem Ausläufer des Hochplateaus von Mignovillard, zwischen den Talniederungen der Serpentine im Norden und der Settière im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|39298|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Der Hauptteil des Gebietes wird von der Höhe von Longcochon eingenommen, die sich nach Osten zum Plateau von Mignovillard fortsetzt. Sie ist hauptsächlich von Wies- und Weideland bestanden. Mit {{Höhe|886|FR}} wird auf der Höhe östlich von Longcochon die höchste Erhebung der Gemeinde erreicht. Nach Südosten erstreckt sich das Gemeindeareal über die Talniederung der &amp;#039;&amp;#039;Settière&amp;#039;&amp;#039; bis auf das angrenzende Hochplateau. Die Settière sorgt für die Entwässerung des Gebietes nach Westen über die &amp;#039;&amp;#039;Serpentine&amp;#039;&amp;#039; zum [[Ain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Longcochon sind [[Molpré]] im Norden, [[Mignovillard]] im Osten, [[La Latette]] und [[Rix (Jura)|Rix]] im Süden sowie [[Nozeroy]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wird Longcochon im 13. Jahrhundert. Im Mittelalter gehörte das Dorf zur Herrschaft [[Nozeroy]]. Im Jahr 1639 wurde es von den vorbeiziehenden Truppen des Herzogs [[Bernhard von Sachsen-Weimar]] geplündert und zerstört. Zusammen mit der [[Franche-Comté]] gelangte Longcochon mit dem [[Friede von Nimwegen|Frieden von Nimwegen]] 1678 an Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Longcochon, chapelle - img 43978.jpg|mini|hochkant|Kirche Sainte-Anne]]&lt;br /&gt;
Die Kirche Sainte-Anne in Longcochon wurde im 17. Jahrhundert erbaut und im 18. sowie im 19. Jahrhundert verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Longcochon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2005&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2018&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 64 || 54 || 42 || 40 || 49 || 51  || 42 || 62&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ|FR|39298}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|39298}}) gehört Longcochon zu den kleinsten Gemeinden des Départements Jura. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts markant abgenommen hatte (1886 wurden noch 130 Personen gezählt), wurden seit Beginn der 1970er Jahre nur noch geringe Schwankungen verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Longcochon war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die Landwirtschaft, insbesondere Milchwirtschaft und Viehzucht geprägtes Dorf. Noch heute leben die Bewohner zur Hauptsache von der Tätigkeit im ersten Sektor. Außerhalb des primären Sektors gibt es nur wenige Arbeitsplätze im Dorf. Einige Erwerbstätige sind auch Wegpendler, die in den umliegenden größeren Ortschaften ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt abseits der größeren Durchgangsstraßen an einer Departementsstraße, die von Nozeroy nach Mignovillard führt. Eine weitere Straßenverbindung besteht mit La Latette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Lons-le-Saunier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Longcochon| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 13. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jergen</name></author>
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