<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lonetal</id>
	<title>Lonetal - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lonetal"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lonetal&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T22:29:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lonetal&amp;diff=450227&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lonetal&amp;diff=450227&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-22T23:49:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Tal. Zum Schonwald siehe [[Lonetal (Schonwald)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lonetal Lone 04+.jpg|mini|Die Lone, hier bei Bernstadt, liegt meist trocken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lone.jpg|mini|Ein seltener Anblick: Die Lone unweit der Vogelherdhöhle führt Wasser]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lonetal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt zwischen [[Stuttgart]] und [[München]] im [[Alb-Donau-Kreis]] und im [[Landkreis Heidenheim]], [[Baden-Württemberg]]. Der namensgebende Bach [[Lone]] entspringt in [[Urspring (Lonsee)|Urspring]] und mündet nach 30 Kilometern bei [[Hürben (Giengen)|Hürben]] in die [[Hürbe]], die der [[Brenz (Fluss)|Brenz]] zufließt. Da die Lone auf weiten Strecken nur selten Wasser führt, ist das Lonetal eines der längsten [[Trockental|Trockentäler]] Deutschlands. 2006 wurde es daher als eines der 77 bedeutendsten [[Nationaler Geotop|nationalen Geotope]] in Deutschland ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Vegetation ===&lt;br /&gt;
Die Böschungsbereiche sind meist frei von Gehölzen und werden von einem [[Rohrglanzgras]]-Röhricht geprägt. Die meist breite Aue wird als Intensivgrünland genutzt.&lt;br /&gt;
Die Talhänge sind fast überall bewaldet. An lichten Stellen tritt die endemische [[Lonetal-Mehlbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Sorbus lonetalensis&amp;#039;&amp;#039;) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vor 200 Millionen Jahren war das heutige Lonetal von einem tropischen Meer bedeckt, dessen Korallen die heute noch sichtbaren hellen Felsen bildeten. Nach dem Rückzug des [[Jura (Geologie)|Jurameeres]] bildeten abfließende Wassermassen in der Kreidezeit und im Tertiär die einstige Ur-Lone, die zunächst nahe der Alpen, später auf Höhe des heutigen Lonetals in ein subtropisches Meer mündete, in dem sich [[Haie]], [[Wale]] und andere Meerestiere tummelten. Im Tal dieser Ur-Lone konnte sich eine reiche Tierwelt ausbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im Tertiär war das Tal der Ur-Lone die Verlängerung des ursprünglichen [[Neckar]]s. Der [[Albtrauf]] hatte sich zu jener Zeit noch nicht so weit zurück verlagert, der Neckar floss somit deutlich höher. Statt bei Plochingen nach Nordwesten abzuknicken, führte der Neckar über das Tal der Ur-Lone in die Donau. Erst später entstand durch rückschreitende Erosion vom unteren Neckarlauf das heutige Flussknie bei Plochingen. Der Fluss wurde dadurch rheinwärts umgeleitet. Die Lone wurde zum Trockental.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Altsteinzeit]] wurde das Lonetal zum Siedlungsplatz des Homo sapiens und Fundort frühester Kunstwerke. Der [[Löwenmensch]] wurde bereits 1939 in der Höhle Hohlenstein-Stadel bei [[Asselfingen]] im Lonetal entdeckt, aber erst Jahrzehnte später, nach dem Zusammensetzen der Bruchstücke, wurde die Fundbedeutung klar. Neben dem Löwenmenschen wurden in Höhlen der Schwäbischen Alb (beispielsweise dem [[Hohle Fels|Hohlen Fels]]) weitere Statuen und Objekte aus der [[altsteinzeit]]lichen Kultur des [[Aurignacien]] gefunden, die mit einem Alter von 30.000 bis 40.000 Jahren die bisher ältesten bekannten Kunstwerke des Menschen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhlen im Lonetal ==&lt;br /&gt;
Im Lonetal gibt es mehrere Höhlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fohlenhaus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fohlenhaus im Lonetal.jpg|miniatur|Fohlenhaus]]&lt;br /&gt;
Das Fohlenhaus ist eine begehbare Höhle und liegt dicht an der Lone zwischen [[Langenau]], [[Bernstadt (Alb)|Bernstadt]] und [[Neenstetten]] im Alb-Donau-Kreis. Den Namen hat die Höhle von der Anordnung der zwei Höhlen-Mundlöcher in einem knapp 20&amp;amp;nbsp;Meter hohen Felsen, der mit etwas Phantasie ein Fohlen erkennen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Fohlenhaus ein beliebtes Ausflugsziel ist, führen gut gepflegte Wege zur Höhle. An der Höhle ist eine Schutzhütte mit Grillplatz. Das Waldgebiet um die Höhle ist [[Bannwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fohlenhaus wurden wie auch in anderen Höhlen des Lonetals Belege einer urzeitlichen Besiedelung gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bocksteinhöhle ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bocksteinhöhle}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bocksteinhoehle 20080621.jpg|miniatur|Bocksteinhöhle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schutzhuette 20080621.jpg|miniatur|Schutzhütte über der Bocksteinhöhle]]&lt;br /&gt;
Die Bocksteinhöhle liegt nahe der Kreisstraße&amp;amp;nbsp;3022 zwischen [[Bissingen (Herbrechtingen)|Bissingen ob Lontal]] und [[Öllingen]] auf der Gemarkung der Gemeinde [[Rammingen (Württemberg)|Rammingen]] im [[Alb-Donau-Kreis]]. Sie ist eine etwa 15&amp;amp;nbsp;m × 20&amp;amp;nbsp;m große Halle im Felsen, rund 50&amp;amp;nbsp;m über der Talsohle des Lonetals. Die große Öffnung zur Talseite wurde erst im Zuge der Ausgrabungen geschaffen. Zudem sind mehrere kleine Seitennischen in der Halle bzw. in direkter Nachbarschaft vorhanden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Bocksteinschmiede).&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Wetzel (Mediziner)|Robert Wetzel]], [[Gerhard Bosinski (Prähistoriker)|Gerhard Bosinski]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bocksteinschmiede im Lonetal. Teil I.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen des staatlichen Amtes für Denkmalpflege Stuttgart, Reihe A. Stuttgart 1969, S. 75–132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mehreren Grabungen zwischen 1873 und 1956 wurden neben Werkzeugen aus der Mittel- und Jungsteinzeit auch die Skelette einer Frau und eines Säuglings gefunden. Die Skelette werden auf etwa 6200 v.&amp;amp;nbsp;Chr. datiert, andere Funde auf 50.000 bis 70.000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. Damit gilt die Bocksteinhöhle mit als älteste Besiedelung in Süddeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über der Höhle befindet sich eine Schutzhütte. 2017 wurde die Höhle als Bestandteil der Weltkulturerbestätte [[Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb]] in das [[UNESCO-Welterbe]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hohlenstein ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Hohlenstein}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohlenstein-Stadel.jpg|miniatur| Stadel am Hohlenstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bärenhöhle (Lonetal).jpg|miniatur|Bärenhöhle am Hohlenstein]]&lt;br /&gt;
Der Hohlenstein (historisch auch &amp;#039;&amp;#039;Hohler Stein&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Daniel Georg von Memminger: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Cotta’sche Buchhandlung, Stuttgart, Tübingen 1836, S.&amp;amp;nbsp;17.&amp;lt;/ref&amp;gt; liegt am Südhang des Lonetals zwischen Bockstein- und Vogelherdhöhle und setzt sich aus mehreren, z.&amp;amp;nbsp;T. verschlossenen Höhlen zusammen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bärenhöhle&amp;#039;&amp;#039; (ca. 89&amp;amp;nbsp;m lang), trägt den Namen wegen vieler Bärenknochen, die in der Höhle gefunden wurden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadel&amp;#039;&amp;#039; (ca. 69&amp;amp;nbsp;m lang)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Scheuer&amp;#039;&amp;#039; (10&amp;amp;nbsp;m breites Felsloch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Hohlenstein-Stadel&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahre 1939 die etwa 35.000 Jahre alte Figur des [[Löwenmensch]]en aus dem [[Aurignacien]] gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogelherdhöhle ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Vogelherdhöhle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Vogelherdhoehle.jpg|thumb|Eingang der Vogelherdhöhle]]&lt;br /&gt;
Die an der Landstraße&amp;amp;nbsp;1168 zwischen Bissingen ob Lontal und [[Niederstotzingen]] liegende Vogelherdhöhle hat drei Mundlöcher. Die zwei großen, 2,5 bis 3,5&amp;amp;nbsp;m hohen Mundlöcher sind durch einen ca. 40&amp;amp;nbsp;m langen gebogenen Durchgang miteinander verbunden und werden &amp;#039;&amp;#039;Große Vogelherdhöhle&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die &amp;#039;&amp;#039;Kleine Vogelherdhöhle&amp;#039;&amp;#039; ist am Eingang sehr eng und ca. 40&amp;amp;nbsp;m lang. Der Durchgang zwischen kleiner und großer Höhle ist verschüttet. Bei archäologischen Ausgrabungen wurden im Jahre 1931 die so genannten „Vogelherdfiguren“ gefunden, die zu den ältesten [[Jungpaläolithische Kleinkunst|Kleinkunstwerken]] der Menschheit zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der angelegte Grill- und Rastplatz auf dem Hügel über der Höhle wurde abgebaut und besteht nicht mehr. Nahe der Mündung der Lone in die [[Hürbe]] befindet sich die [[Charlottenhöhle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lonetal Panorama.jpg|miniatur|hochkant=1.8|Lonetal beim Hohlenstein]]&lt;br /&gt;
Im unteren Lonetal lassen sich Indizien des Klimawandels erkennen. Führte die Lone z.&amp;amp;nbsp;B. bis vor ca. 15 Jahren noch regelmäßig Wasser, ist sie heute meist trocken. Der Grundwasserspiegel an der Messstelle zwischen Bissingen und Öllingen an der Kreisstraße&amp;amp;nbsp;7307 weist zeitweilig eine Tiefe von 12&amp;amp;nbsp;m auf. &amp;lt;!-- Q: Mitarbeiter Wasserwirtschaftsamt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet von Giengen an der Brenz gibt es die [[Autobahnraststätte]] Lonetal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Urgeschichte Baden-Württembergs]]&lt;br /&gt;
* [[Archäopark Vogelherd]]&lt;br /&gt;
* [[Museum Ulm]]&lt;br /&gt;
* [[Höhlen der ältesten Eiszeitkunst]]&lt;br /&gt;
* [[Langmahdhalde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Südwest Presse, Klemm + Oelschläger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs – Lonetal. Geologie, Archäologie, Flora und Fauna, Freizeit, Info.&amp;#039;&amp;#039; Klemm + Oelschläger, Münster, Ulm 2011, ISBN 978-3-86281-023-9.&lt;br /&gt;
* [[Hansjürgen Müller-Beck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eiszeitkunst im süddeutsch-schweizerischen Jura. Anfänge der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2001, ISBN 3-8062-1674-6.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Hahn (Prähistoriker)|Joachim Hahn]], Hansjürgen Müller-Beck, Wolfgang Taute: &amp;#039;&amp;#039;Eiszeithöhlen im Lonetal. Archäologie einer Landschaft auf der Schwäbischen Alb.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 1985, ISBN 3-8062-0222-2.&lt;br /&gt;
* J. Hahn, H. Müller-Beck, [[Wolfgang Taute]]: &amp;#039;&amp;#039;Eiszeithöhlen im Lonetal.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1985.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Riek]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Eiszeitjägerstation am Vogelherd im Lonetal.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1934.&lt;br /&gt;
* Gustav Riek: &amp;#039;&amp;#039;Die Mammutjäger im Lonetal.&amp;#039;&amp;#039; Hess, Ulm 2000, ISBN 3-87336-248-1.&lt;br /&gt;
* Jürgen Werner: &amp;#039;&amp;#039;Die Eiszeitjäger auf der Schwäbischen Alb.&amp;#039;&amp;#039; Hess, Bad Schussenried 2008, ISBN 978-3-87336-359-5.&lt;br /&gt;
* Laura Niven: &amp;#039;&amp;#039;The palaeolithic occupation of Vogelherd Cave.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 2006.&lt;br /&gt;
* [[Nicholas J. Conard|Nicholas Conard]], [[Ernst Seidl (Kunsthistoriker)|Ernst Seidl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Mammut vom Vogelherd. Tübinger Funde der ältesten erhaltenen Kunstwerke.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 2008, ISBN 978-3-9812736-0-1&lt;br /&gt;
* Nicholas Conard: &amp;#039;&amp;#039;Das Vogelherdpferd und die Ursprünge der Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen 2016, ISBN 978-3-9817947-7-9&lt;br /&gt;
* Steffen Hammel, Bernd Haynold: &amp;#039;&amp;#039;Sorbus lonetalensis – eine neue Mehlbeere aus Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahreshefte der [[Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 171, 2015, S. 77–94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lonetal.net/ Das Lonetal-Portal]&lt;br /&gt;
* Landschaftsmuseum: [http://www.landschaftsmuseum.de/Seiten/Lexikon/Kunst-Pal.htm &amp;#039;&amp;#039;Archäologisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* showcaves.com: [https://www.showcaves.com/german/de/caves/Vogelherd.html &amp;#039;&amp;#039;Vogelherdhöhlen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Museum Alte Kulturen, Schloss Hohentübingen: [https://www.unimuseum.uni-tuebingen.de/de/sammlungen/sammlung-der-aelteren-urgeschichte.html &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der Älteren Urgeschichte&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.581515|EW=10.215794|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinzeitlicher Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationaler Geotop]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet im Landkreis Heidenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Landkreis Heidenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trockental]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Landkreis Heidenheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>