<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lomonossow</id>
	<title>Lomonossow - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lomonossow"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lomonossow&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T16:31:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lomonossow&amp;diff=75127&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: /* Gründung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lomonossow&amp;diff=75127&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-12-28T07:56:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gründung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name = Lomonossow&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache = Ломоносов&lt;br /&gt;
|Wappen = Lomonosov gerb2007.gif&lt;br /&gt;
|Flagge = Flag of Lomonosov (St Petersburg).png&lt;br /&gt;
|lat_deg = 59 |lat_min= 55 |lat_sec= 00&lt;br /&gt;
|lon_deg = 29 |lon_min= 46 |lon_sec= 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes = Rajon&lt;br /&gt;
|Gebiet = Petrodworez&lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle =&lt;br /&gt;
|innere Gliederung =&lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts =&lt;br /&gt;
|Oberhaupt =&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr = 1710&lt;br /&gt;
|erste Erwähnung =&lt;br /&gt;
|frühere Namen = Oranienbaum&lt;br /&gt;
|Status = Stadt&lt;br /&gt;
|Status seit = 1780&lt;br /&gt;
|Fläche =&lt;br /&gt;
|Art der Höhe =&lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums =&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache =&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref =&lt;br /&gt;
|Ballungsraum =&lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung =&lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen =&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl = (+7)812&lt;br /&gt;
|Postleitzahl =&lt;br /&gt;
|OKATO = 40290502&lt;br /&gt;
|Webseite = http://lomonosov.municip.ru/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lomonossow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Ломоносов}}), bis 1948 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oranienbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine administrativ zu [[Sankt Petersburg]] ([[Russland]]) gehörende Stadt. Sie liegt 40&amp;amp;nbsp;km westlich des Stadtzentrums an der [[Newabucht]] der Ostsee und unmittelbar südlich der Insel [[Kotlin (Insel)|Kotlin]] im [[Peterhof (Stadt)|Rajon Petrodworez]]. Im Wappen führt die Stadt einen [[Orangenbaum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oranienbaum wurden die Stadtrechte im Jahr 1780 verliehen. Bis zum Jahr 1998 war es eine selbständige Stadt, wurde dann aber zusammen mit anderen Vororten unter die städtische Verwaltung von Sankt Petersburg gestellt. Lomonossow hat {{EWZ|RU|40290502}} Einwohner (Stand {{EWD|RU|40290502}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner_aktuell&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ensemble aus Schlössern, Pavillons, einem Schlosspark sowie der historischen Altstadt wurde 1990 von der [[UNESCO]] in die [[Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Menshikovsky Palace in Oranienbaum 01.jpg|thumb|Menschikowpalais in Oranienbaum]]&lt;br /&gt;
Oranienbaum entstand 1710 mit der Errichtung des Palastes und Parkkomplexes für Fürst [[Alexander Danilowitsch Menschikow|Menschikow]], einen engen Berater [[Peter der Große|Peters des Großen]]. Er war der erste Generalgouverneur von Sankt Petersburg. Es heißt, dass Menschikow die Ansiedlung nach den in der [[Orangerie]] des Schlosses gezüchteten Orangenbäumen benannt habe. Im Jahr 1848 gab es in Oranienbaum 6344 [[Deutsche Kolonien bei St. Petersburg|deutsche Siedler]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Peter von Koeppen&lt;br /&gt;
| Titel = Die Deutschen im St. Petersburgischen Gouvernement. Ein Capitel aus dem erklärenden Texte zur Ethnographischen Karte des St. Petersburgischen Gouvernements&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = Bulletin de la classe historico-philologique de l’Académie Impériale des Sciences de St.-Pétersbourg&lt;br /&gt;
| Band = VII&lt;br /&gt;
| Seiten = 363&lt;br /&gt;
| Jahr = 1850&lt;br /&gt;
| Online = [http://books.google.de/books?id=TaUOAAAAQAAJ&amp;amp;dq=Deutsche%20Nicht-Russen%20Geschlechts%20%20St.%20Petersburgischen&amp;amp;pg=PR107&amp;amp;ci=66,858,476,327&amp;amp;source=bookclip Online]&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Geschichte der deutschen Kolonien im Petersburger Gouvernement nach P. von Köppen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Peter der Große am 16. Mai 1703 die Festung an der Newa angelegt hatte, war es natürlich, daß er den Zuzug der Ausländer zu fördern suchte. Es begann demnach die Ansiedelung deutscher Bewohner in und um Petersburg zu Anfang des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catharina II. erklärte gleich im ersten Jahre ihrer Regierung durch ein am 4. December 1762 erlassenes Manifest, daß es jedem Ausländer (mit Ausnahme der Hebräer) frei stehe, nach Rußland zu ziehen, und sich hier anzusiedeln. Bald darauf (am 22. Juni 1763) gründete die Monarchin eine [[Tutel-Kanzlei]] zum Besten der einwandernden fremden Ansiedler, denen vollkommene Religionsfreiheit, eigene Jurisdiktion in den von ihnen gegründeten Kolonien und 30jährige Befreiung von Abgaben zugesagt wurde; ferner erhielten sie außer dem ihnen nöthigen Lande Vorschüsse und die Zusicherung, nicht Soldaten werden zu müssen. Unter solchen Verhältnissen war es natürlich, daß sich in Deutschland Leute fanden, die gern nach Rußland zogen, wo sie mit offenen Armen empfangen wurden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Folge von Verordnungen, welche die Kaiserin am 30. Septbr. 1765 ertheilte, wurden in diesem Jahre 110 Kolonistenfamilien im St. Petersburgischen Gouvernement angesiedelt, und zwar: […]| Autor = Friedrich Matthäi&lt;br /&gt;
| Quelle = Die deutschen Ansiedelungen in Rußland&lt;br /&gt;
| ref = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Friedrich Matthäi&lt;br /&gt;
| Titel = Die deutschen Ansiedelungen in Rußland: Ihre Geschichte und ihre volkswirthschaftliche Bedeutung für die Vergangenheit und Zukunft. Studien über das russische Kolonisationswesen und über die Herbeiziehung fremder Kulturkräfte nach Rußland&lt;br /&gt;
| Verlag = Hermann Fries&lt;br /&gt;
| Seiten = 24&lt;br /&gt;
| Ort = Leipzig&lt;br /&gt;
| Jahr = 1866&lt;br /&gt;
| Online = [http://books.google.at/books?id=gCkEAAAAYAAJ&amp;amp;dq=Deutsche%20in%20Oranienbaum&amp;amp;hl=en&amp;amp;pg=PA24&amp;amp;ci=85,127,886,762&amp;amp;source=bookclip Online]&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer anderen Version wurde der Name Oranienbaum im Hinblick auf [[Oranienbaum]] in [[Fürstentum Anhalt-Dessau|Anhalt-Dessau]] und die Begeisterung [[Peter der Große|Peters I.]] für die [[Oranien|Oranier]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paläste ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chinese Palace in Oranienbaum.jpg|mini|Chinesischer Palast]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RUS-2016-Aerial-SPB-Grand Menshikov Palace.jpg|mini|Gärten des Großen Menschikow-Palais (1710–1727)]]&lt;br /&gt;
Die zahlreichen Paläste und Parks von Oranienbaum dienten bis 1917 als Sommerresidenzen der kaiserlichen Familie und des Adels. Auch Kaiserin [[Katharina II.|Katharina II. (die Große)]], die aus Deutschland stammte, hatte dort eine Sommerresidenz, den Chinesischen Palast. Das Innere und das Äußere sind von ausgesuchter Schönheit. Die Palastgebäude bieten eine sehr seltene Sammlung handwerklicher Kunst des 18. Jahrhunderts, darunter russisches Porzellan und [[Meißner Porzellan]], erlesenes Mobiliar und Emaillearbeiten. Katharina die Große holte zahlreiche Deutsche, unter anderem aus [[Hessen]], als Kolonisten in ihr neues Heimatland. Sie wurden zunächst in Oranienbaum in Kasernen untergebracht und dann auf ganz Russland verteilt. Einige durften im Sankt Petersburger Gebiet bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte private Eigentümer des gesamten Palastensembles von Oranienbaum waren von 1873, als Großfürstin [[Katharina Michailowna Romanowa|Katharina Michailowna]] den Besitz erbte, bis zur [[Oktoberrevolution]] 1917 die Herzöge von [[Mecklenburg-Strelitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Oranienbaum konnte im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieg]] zwischen 1941 und 1944 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] gegen die angreifende deutsche [[Wehrmacht]] gehalten werden. Am 16. September 1941 wurden die sowjetischen Truppen hier abgeschnitten und verteidigten fortan den [[Brückenkopf von Oranienbaum]], der von dem ebenfalls [[Leningrader Blockade|belagerten Leningrad]] durch deutsche Truppen getrennt war. Dieser Brückenkopf schützte – zusammen mit der ebenfalls von sowjetischen Truppen gehaltenen Insel [[Kotlin (Insel)|Kotlin]] im Norden – Leningrad vor deutschen Angriffen von der Meeresseite. Die Versorgung war nur über den [[Finnischer Meerbusen|Finnischen Meerbusen]] möglich. Die Kunstschätze der Stadt blieben vor der Zerstörung bewahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 erhielt die Stadt ihren heutigen Namen nach dem Universalgelehrten [[Michail Wassiljewitsch Lomonossow]], dessen Villa und [[Glashütte]] in der Nähe lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Perestroika]] war Lomonossow als Stützpunkt der [[Sowjetische Marine|Sowjetischen Marine]] von der Außenwelt abgeschnitten. Rund 500 Kleinbetriebe und einige wenige größere haben sich seither angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1897 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5.458&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 20.650&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 27.513&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 39.987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 43.272&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 41.694&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 37.776&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 42.505&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lomonosov Archangel Michael 1.JPG|thumb|Kirche des Erzengels Michael]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The palace of Petr III in Oranienbaum.jpg|thumb|Palast [[Peter III. (Russland)|Zar Peters III.]]]]&lt;br /&gt;
Lomonossow unterhält mehrere offizielle [[Städtepartnerschaft|Partnerschaften]], unter anderem mit [[Oberursel (Taunus)]] in Deutschland, zwei amerikanischen Städten ([[Framingham]] im Bundesstaat Massachusetts und [[Anacortes]] im Bundesstaat Washington), sowie [[Mariehamn]] in Finnland. Die Städtepartnerschaften mit Deutschland und den USA wurden auf private Initiative durch den Verein &amp;#039;&amp;#039;Kalinka&amp;#039;&amp;#039; aufgebaut, der sich 1993 offiziell formierte. Die Partnerschaftsarbeit mit den Menschen findet vorwiegend zwischen den Vereinen statt. Das besondere Interesse aber gilt Deutschland. Viele Bürger lernen Deutsch und an den Schulen ist Deutsch nach Englisch die wichtigste Fremdsprache. Zwischen den Partnerstädten Oberursel und Lomonossow finden regelmäßig Bürgerfahrten statt. Es existiert seit 2004 eine im Juni 2005 mit einem Ehrenpreis der [[Robert-Bosch-Stiftung]] ausgezeichnete private Praktikumsinitiative, die jungen russischen Studenten einen Praktikumsaufenthalt in Oberursel und Umgebung ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Nach Sankt Petersburg gibt es direkte Flugverbindungen zum internationalen Teil des Flughafens [[Flughafen Pulkowo|Pulkowo]] ({{lang|ru|Пулково}}) von mehreren europäischen Flughäfen. Lomonossow selbst kann dann mit der [[Rossijskije schelesnyje dorogi|Eisenbahn]] aus Sankt Petersburg heraus vom [[Baltischer Bahnhof (Sankt Petersburg)|Baltischen Bahnhof]] ({{lang|ru|Балтийский вокзал}}) Richtung Oranienbaum ({{lang|ru|Ораниенбаум}}) oder mit den [[Marschrutka]]-Kleinbussen ({{lang|ru|маршрутка}}) 300 und 424-A von der [[Metro Sankt Petersburg|Metro]]-Station Awtowo ({{RuS|Автово}}) erreicht werden. Die Fahrzeit beträgt etwa 45–60 Minuten, je nach Tageszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Awraam Iwanowitsch Melnikow]] (1784–1854), Architekt des Klassizismus und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Carl Michael zu Mecklenburg]] (1863–1934), kaiserlich-russischer General&lt;br /&gt;
* [[Nikolai Rasumnikowitsch Kotschetow|Nikolai Kotschetow]] (1864–1925), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Igor Strawinsky]] (1882–1971), russisch-französisch-US-amerikanischer Komponist und Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Gregor Rabinovitch]] (1884–1958), Grafiker und Karikaturist&lt;br /&gt;
* [[Anna Alexandrowna Wyrubowa|Anna Wyrubowa]] (1884–1964), Hoffräulein und engste Vertraute der Zarin Alexandra Fjodorowna&lt;br /&gt;
* [[Anton Soans]] (1885–1966), estnischer Architekt&lt;br /&gt;
* [[Ljudmila Borissowna Jegorowa|Ljudmila Jegorowa]] (1931–2009), Turnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen mit Bezug zur Stadt ===&lt;br /&gt;
Berühmte Künstler, Schriftsteller und Komponisten wie [[Nikolai Alexejewitsch Nekrassow|Nekrassow]], [[Iwan Iwanowitsch Schischkin|Schischkin]] und [[Modest Petrowitsch Mussorgski|Mussorgski]] wohnten und arbeiteten hier. Häufige Besucher waren [[Alexandre Dumas der Ältere|Dumas]], [[Alexander Sergejewitsch Puschkin|Puschkin]], [[Michail Jewgrafowitsch Saltykow-Schtschedrin|Saltykow-Schtschedrin]] und [[Iwan Sergejewitsch Turgenew|Turgenew]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Juri Kalinin: Deutsche in Oranienbaum, St. Petersburg, 2006.&lt;br /&gt;
* Н.Н. Пивнева: Прогулки по Ораниенбауму. Сборник работ участников конкурса «Мир красочный, поющий и звенящий…». Вып. 1. – СПб.: ВВМ, 2004. – 87 с. (N. N. Piwnewa: Spaziergänge durch Oranienbaum. Eine Auswahl von Arbeiten aus dem Wettbewerb «…». St. Petersburg: 2004. – 87 S.)&lt;br /&gt;
* Natalja Popova, Abram Raskin: Vororte Sankt Petersburgs. St. Petersburg, 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lomonosov town|Lomonossow}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.serzh.ru/lomonosv/index.html | wayback=20080623101008 | text=Lomonossow auf serzh.ru (russisch)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vfos.de/partnerst%C3%A4dte/lomonossow/wissenswertes/ Lomonossow als Partnerstadt von Oberursel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Stadt Sankt Petersburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4445805-8|VIAF=141981273}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michail Wassiljewitsch Lomonossow als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Russland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1780]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
	</entry>
</feed>