<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lommiswil</id>
	<title>Lommiswil - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lommiswil"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lommiswil&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T14:02:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lommiswil&amp;diff=478540&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Bahmann: Änderungen von 77.58.91.223 (Diskussion) auf die letzte Version von Matzematik zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lommiswil&amp;diff=478540&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-27T12:21:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/77.58.91.223&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/77.58.91.223&quot;&gt;77.58.91.223&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:77.58.91.223&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:77.58.91.223 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Matzematik&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Matzematik (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Matzematik&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Lommiswil&lt;br /&gt;
|BILD = Lommiswil03_cropped.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Blick auf Lommiswil von Südwesten&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Lommiswil 2011.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Lommiswil-blazon.svg&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Bezirk Lebern|Lebern]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Lebern&lt;br /&gt;
|BFS = 2551&lt;br /&gt;
|PLZ = 4514&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.221942&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.471116&lt;br /&gt;
|HÖHE = 564&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 5.76&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.lommiswil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lommiswil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im lokalen Dialekt &amp;#039;&amp;#039;Lommiswiu&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Lebern]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Lommiswil-LBS H1-012770.tif|mini| Luftbild (1949)]]&lt;br /&gt;
Lommiswil liegt auf {{Höhe|565|CH}}, 5&amp;amp;nbsp;km westnordwestlich des Kantonshauptortes [[Solothurn]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage auf einer breiten, leicht nach Süden geneigten Geländeterrasse am [[Jurasüdfuss]], am Fuss der [[Hasenmatt]], rund 130 m über der Ebene der [[Aare]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 5,8&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Jurasüdhangs. Die breite Terrasse von Lommiswil, die sich sanft gegen das Aaretal hin neigt, nimmt den südlichen Gemeindeteil ein. Sie wird im Westen vom Tal des &amp;#039;&amp;#039;Lochbachs&amp;#039;&amp;#039;, im Osten vom &amp;#039;&amp;#039;Busletenwald&amp;#039;&amp;#039; begrenzt. Nach Norden geht das Gelände in einen dicht bewaldeten Steilhang über, den so genannten &amp;#039;&amp;#039;Vorberg&amp;#039;&amp;#039; am Südhang der Hasenmatt. Die nördliche Grenze verläuft auf dem Kamm der Weissensteinkette mit der &amp;#039;&amp;#039;Gitziflue&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1327|CH}}); am Hang unterhalb der Hasenmattwiese wird mit {{Höhe|1360|CH}} der höchste Punkt von Lommiswil erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 12 % auf Siedlungen, 43 % auf Wald und Gehölze und 45 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Lommiswil gehören die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Im Holz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|607|CH}}) oberhalb des Dorfes am Beginn des Steilhangs sowie einige Einzelhöfe. Durch starke Wohnbautätigkeit in den letzten Jahren sind Lommiswil und Im Holz heute lückenlos zusammengewachsen. Nachbargemeinden von Lommiswil sind [[Selzach]], [[Oberdorf SO|Oberdorf]] und [[Bellach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2551}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Lommiswil zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 95,6 % deutschsprachig, 0,9 % französischsprachig und 0,9 % sprechen Italienisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Lommiswil belief sich 1850 auf 417 Einwohner, 1900 auf 656 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Bevölkerungszahl bis 1960 im Bereich zwischen 740 und 820 Einwohnern. Seither wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Lommiswil war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] sowie die [[Viehzucht]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In der Gemeinde sind heute Betriebe des Bau- und Transportgewerbes, der Informatik und feinmechanische Werkstätten vertreten. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den Regionen [[Solothurn]] und [[Grenchen]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lommiswil02.jpg|mini|links|Bahnhof Lommiswil]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen, ist aber von [[Solothurn]] und von [[Grenchen]] leicht erreichbar. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[A5 (Schweiz)|A5]] (Solothurn-Biel) befindet sich rund 7&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Am 1. August 1908 wurde die [[Bahnstrecke Solothurn–Moutier|Eisenbahnlinie]] der [[Solothurn-Münster-Bahn]] von Solothurn nach [[Moutier]] mit einem Bahnhof in Lommiswil und einer Haltestelle bei Im Holz in Betrieb genommen. Seit Ende 2007 ist Lommiswil durch einen Bus des &amp;#039;&amp;#039;[[Tarifverbund Bern-Solothurn|Busbetrieb Grenchen und Umgebung]]&amp;#039;&amp;#039; mit Grenchen verbunden.&lt;br /&gt;
Seit 2012 fährt täglich der letzte Bus mit der Nummer 2 des Busbetrieb Solothurn und Umgebung nach Lommiswil.&lt;br /&gt;
Seit 2016 fahren täglich mehrere Busse nach Lommiswil, seit 2017 auch nach Im Holz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1292 unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Luomolswile&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lomolzwile&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Lomelswile&amp;#039;&amp;#039; (1296), &amp;#039;&amp;#039;Lomolswile&amp;#039;&amp;#039; (1318), &amp;#039;&amp;#039;Lomoswile&amp;#039;&amp;#039; (1327) und &amp;#039;&amp;#039;Lomiswile&amp;#039;&amp;#039; (1429). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Lobawalt&amp;#039;&amp;#039; zurück. Die Namensendung &amp;#039;&amp;#039;-wil&amp;#039;&amp;#039; weist auf eine Gründung durch die [[Alemannen]] im 8. oder 9. Jahrhundert hin. Die Bedeutung des Ortsnamens ist demnach &amp;#039;&amp;#039;bei den Höfen des Lobawalt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lommiswil unterstand zunächst der Herrschaft Schauenburg, später gehörte der westliche Teil zur Herrschaft [[Altreu]] und teilte deren Schicksal. Im Jahr 1375 wurden das Dorf und die Germanuskapelle von den [[Gugler]]n zerstört. Zusammen mit der Herrschaft Altreu gelangte Lommiswil 1389 an die Stadt Solothurn und wurde 1393 in die Vogtei Lebern eingegliedert, wobei es dem Gerichtsort Selzach unterstand. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte das Dorf während der [[Helvetik]] zum Verwaltungsbezirk Solothurn und ab 1803 zum Bezirk Lebern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Lommiswil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchen lommiswil panorama.jpg|mini|Kirchen St. German und Heilig Geist]]&lt;br /&gt;
Lommiswil besitzt zwei Kirchen, bildet aber erst seit 1951 eine selbständige Pfarrei; vorher gehörte es zur Kirchgemeinde Oberdorf. Die alte Kirche Sankt German, deren ursprünglicher Bau im Frühmittelalter erstellt, von den Guglern aber zerstört worden war, wurde 1481 wiederaufgebaut und später mehrfach restauriert beziehungsweise verändert. Im Jahr 1967 wurde die neue Heilig-Geist-Kirche eingesegnet, ein Schalenbetonbau des Architekten [[Roland Hanselmann]] und des Bauingenieurs [[Heinz Isler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Sutter |url=https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/lebern-bucheggberg-wasseramt/gotteslaesterung-oder-kunst-die-heilig-geist-kirche-wird-50-jahre-alt-132278205# |titel=Gotteslästerung oder Kunst? Die Heilig-Geist-Kirche wird 50 Jahre alt |werk=Solothurner Zeitung |hrsg= |datum=2018-03-05 |zugriff=2019-03-05 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirchweihe fand im Mai 1968 statt, der Glockenturm wurde später fertiggestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grenzgebiet zwischen Lommiswil und Oberdorf befindet sich am Jurasüdhang ein Steinbruch mit Aussichtsplattform, von der sich ein interessanter Blick auf zahlreiche Fussabdrücke von Dinosauriern bietet, die [[Dinosaurierplatte von Lommiswil]]. Die Fährten wurden vor rund 145 Millionen Jahren von [[Brachiosaurus|Brachiosauriern]] im Sand entlang eines tropischen Flachmeers hinterlassen, das damals weite Teile Mitteleuropas bedeckte. Den Steinbruch erreicht man ab [[BLS AG|BLS]]-Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Im Holz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Oberdorf&amp;#039;&amp;#039; zu Fuss in etwa 20 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Blau auf grünem Plan rechtsschreitendes weisses Lamm, im erhobenen rechten Vorderknie goldbestangte rote Fahne mit durchgehendem weissen Kreuz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lommiswil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Lommiswil]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1153|Lommiswil|Autor=Urs Zurschmiede}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Lebern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1046932950|VIAF=306278876}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Bahmann</name></author>
	</entry>
</feed>