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	<title>Lommersweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Århus: HC: Entferne Kategorie:Gemeindeauflösung 1977; Ergänze Kategorie:Gemeindeauflösung 1976</title>
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		<updated>2025-01-30T12:49:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gemeindeaufl%C3%B6sung_1977&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gemeindeauflösung 1977 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gemeindeauflösung 1977&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gemeindeaufl%C3%B6sung_1976&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gemeindeauflösung 1976 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gemeindeauflösung 1976&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Belgien&lt;br /&gt;
| NAME= Lommersweiler&lt;br /&gt;
| GEMEINDEART= Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GEMEINDE= [[File:BE Sankt Vith COA.svg|20px]] Sankt Vith&lt;br /&gt;
| WAPPEN= &lt;br /&gt;
| FLAGGE= &lt;br /&gt;
| REGION= Wallonie&lt;br /&gt;
| PROVINZ= Lüttich&lt;br /&gt;
| BEZIRK= Verviers&lt;br /&gt;
| EINWOHNER= 252&lt;br /&gt;
| FLÄCHE= &lt;br /&gt;
| HÖHE= 470&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 50/14/21/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 6/9/54/E&lt;br /&gt;
| PLZ= 4780&lt;br /&gt;
| VORWAHL= 080&lt;br /&gt;
| ADRESSE= &lt;br /&gt;
| BÜRGERMEISTER= &lt;br /&gt;
| WEBSEITE= www.st.vith.be&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der [[Belgien|belgische]] Ort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lommersweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis 1976 der namensgebende Hauptort einer selbständigen Gemeinde und ist heute ein Ortsteil der Stadtgemeinde [[St. Vith]] in [[Belgien]] mit etwa 266 Einwohnern im Hauptort (Stand: 31. Dezember 2023)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.st.vith.be/St.Vith/files/97/97846bcf-c342-4ad9-afa6-30ac612da733.pdf |titel=Einwohner der Gemeinde St. Vith pro Ortschaft |hrsg=Stadtgemeinde St. Vith |datum=2023-12-31 |seiten=4 |format=PDF |abruf=2024-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1176 in der ehemaligen Ortsgemeinde (Stand 31. Dezember 2010).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.st.vith.be/fileadmin/Upload/Fakten-Zahlen/Einwohnerzahlen/Einwohnerzahlen2010.pdf |titel=Einwohner der Gemeinde St. Vith pro Ortschaft am 31. 12. 2010 |hrsg=St. Vith |datum=2010-12-31 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131110231830/http://www.st.vith.be/fileadmin/Upload/Fakten-Zahlen/Einwohnerzahlen/Einwohnerzahlen2010.pdf |archiv-datum=2013-11-10 |abruf=2024-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort gehört zur [[Deutschsprachige Gemeinschaft|Deutschsprachigen Gemeinschaft]] (ein Gliedstaat des belgischen Bundesstaats) in [[Ostbelgien]].&lt;br /&gt;
Lommersweiler befindet sich im Osten der [[Ardennen]] am Übergang zur [[Westeifel]] nahe der Grenze zu [[Deutschland]] und liegt auf einem Höhenrücken über den Tälern der [[Our]] und des [[Braunlauf (Our)|Braunlaufs]] auf einer Höhe zwischen etwa {{Höhe|370|BE|link=1}} im Tal am Zusammenfluss beider Gewässer und {{Höhe|510}} auf dem Bergrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Besiedlung der Gegend um Lommersweiler bereits in vorchristlicher Zeit von den [[Kelten]], spätestens aber durch die [[Römisches Reich|Römern]] wird angenommen, da (auch hier) der Verlauf der [[Via Mansuerisca]] als Siedlungsachse vermutet wird. Diese Vermutungen konnten bisher aber weder durch [[Archäologie|archäologische Grabungen]] noch durch [[Historische Quelle]]n belegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Ursprung des Ortes liegt im Dunklen. In einer Urkunde von 1327 wird ein „Theodorich von Lummerswilre“ genannt, der [[Burgmann]] zu [[Burg Reuland|Reuland]] war und einem [[Adelsgeschlecht]] aus Lommersweiler angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lommersweiler.net/lommersweiler/geschichte/lommersweiler-im-spaeten-mittelalter/ Lommersweiler im späten Mittelalter] Geschichte des Ortes auf seiner Homepage&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinerzeit gehörte der Ort zur [[Grafschaft Vianden]]. In den nachfolgenden Jahrhunderten gehörte die Region und somit auch Lommersweiler zunächst von 1405 an (oder 1417, abweichende Quellenlage) zum [[Haus Nassau]] und seit 1433 zu den [[Burgundische Niederlande|Burgundischen Niederlanden]] (erst [[Haus Burgund]], seit 1477 [[Habsburg]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.st.vith.be/fileadmin/Upload/Grundschulen/Dateien/praesentation_stadtgemeinde.pdf |titel=Geschichte der Stadtgemeinde Sankt Vith |werk=Sie Stadtgemeinde St. Vith |datum=2011-09-12 |seiten=4 ff |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111030181356/http://www.st.vith.be/fileadmin/Upload/Grundschulen/Dateien/praesentation_stadtgemeinde.pdf |archiv-datum=2011-10-30 |abruf=2024-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;St. Vith&amp;quot;&amp;gt;[http://www.st.vith.be/?id=703 Stadtgeschichte von Sankt Vith] Onlineportal der Stadtgemeinde St. Vith&amp;lt;/ref&amp;gt; 1555 wurde die Region Teil der [[Spanische Niederlande|Spanischen Niederlanden]] und nach dem [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieg]] durch die Friedensschlüsse von [[Friede von Utrecht|Utrecht]] und [[Rastatter Friede|Rastatt]] (1713 und 1714) ging das Gebiet an [[Habsburgermonarchie|Österreich]] und war fortan ein Teil der [[Österreichische Niederlande|Österreichischen Niederlande]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;St. Vith&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht bei Fleurus (1794)]] und dem Sieg der [[Französische Revolution|französischen Revolutionsarmee]] stand die Region unter französischer Verwaltung und wurde 1795 dem [[Ourthe (Département)|Département Ourthe]] zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtgeschichte&amp;quot; /&amp;gt; Am 17. Februar 1800 wurde Lommersweiler aufgrund eines [[Dekret]]s der französischen Regierung Hauptort und Sitz ([[Mairie]]) der neu gegründeten und selbständigen Ortsgemeinde gleichen Namens.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lommersweiler.net/lommersweiler/geschichte/aus-der-chronik-unseres-dorfes/ Aus der Chronik unseres Dorfes] Geschichte des Ortes auf der Homepage&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu ihr gehörten neben dem Hauptort auch die [[Dorf|Dörfer]] bzw. [[Weiler]] [[Alfersteg]] (teilweise), &amp;#039;&amp;#039;Atzerath&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Breitfeld&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dreihütten&amp;#039;&amp;#039;, [[Galhausen]], &amp;#039;&amp;#039;Heuem&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mackenbach&amp;#039;&amp;#039;, [[Neidingen (Sankt Vith)|Neidingen]], &amp;#039;&amp;#039;Setz&amp;#039;&amp;#039;, [[Schlierbach (Sankt Vith)|Schlierbach]], [[Steinebrück (Eifel)|Steinebrück]], &amp;#039;&amp;#039;Weppeler&amp;#039;&amp;#039; und [[Wiesenbach (Sankt Vith)|Wiesenbach]]. Die Gemeinde hatte 1885 1067 Einwohner und 1930 bereits 1265.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=malmedy.html |name=Gemeinden im Landkreis Malmedy |kommentar=Verwaltungsgeschichte von 1871 bis 1990 |abruf=2023-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815, nach der Niederlage [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] bei [[Schlacht bei Waterloo|Waterloo]], kam Lommersweiler durch den [[Wiener Kongress]] zu [[Preußen]] ([[Rheinprovinz]]) im [[Deutscher Bund|Deutschen Bund]] und seit 1871 zum [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtgeschichte&amp;quot; /&amp;gt; Die Ortsgemeinde gehörte ab 1816 zunächst zum Landkreis [[Kreis Sankt Vith|Sankt Vith]], der 1821 in den [[Kreis Malmedy]] eingegliedert wurde (beides Kreise im [[Regierungsbezirk Aachen]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;St. Vith&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde die Region [[Eupen-Malmedy]] 1920 aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s zunächst nur vorläufig und nach der 1920 durchgeführten und umstrittenen [[Volksabstimmungen im Gefolge des Versailler Vertrags|Volksabstimmung]] 1925 endgültig Belgien angegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;St. Vith&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Belgien 1940 von der deutschen [[Wehrmacht]] überfallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;St. Vith&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Ostbelgien|ostbelgischen]] Gebiete wurden vom [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Deutschland]] annektiert und blieben bis zu ihrer Befreiung infolge der Niederlagen und des Rückzugs deutscher Truppen nach der gescheiterten [[Ardennenoffensive]] im Winter 1944/45 in deutscher Hand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;St. Vith&amp;quot; /&amp;gt; Seitdem gehört Lommersweiler (wieder) zu Belgien, was auch durch einen [[Bilateralität|bilateralen]] Vertrag, der die bestehenden Staatsgrenzen als „unverrückbar“ ansieht, 1956 von der [[Bundesrepublik Deutschland]] anerkannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute besitzen die Gemeinden Ostbelgiens in etlichen Bereichen eine nicht unbedeutende [[Autonomie]] innerhalb der [[Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens|Deutschsprachigen Gemeinschaft]] in Belgien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1977 wurde die ehemals selbstständige Gemeinde Lommersweiler zusammen mit den bis dato auch eigenständigen Ortsgemeinden [[Crombach (Sankt Vith)|Crombach]], [[Recht (Sankt Vith)|Recht]] und [[Schönberg (Sankt Vith)|Schönberg]] im Zuge des [[Zusammenschluss belgischer Gemeinden|Zusammenschlusses belgischer Gemeinden]] der neu gebildeten Großgemeinde Sankt Vith angegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;St. Vith&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ourdallbréck.jpg|mini|Ourtalbrücke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Willibrord (Lommersweiler) 01.jpg|mini|St. Willibrord]]&lt;br /&gt;
Unmittelbar nordöstlich des Ortes verläuft die belgische Autobahn [[A27 (Belgien)|A&amp;amp;nbsp;27]], die östlich der Grenze auf [[Deutschland|deutschem]] Gebiet in die [[Bundesautobahn 60|A&amp;amp;nbsp;60]] ([[Europastraße 42]]) [[Lüttich]]-[[Verviers]]-Sankt Vith-[[Prüm]]-[[Bitburg]]-[[Wittlich]] übergeht. Das Dorf und seine Umgebung sind beim Weiler Dreihütten über die [[Anschlussstelle (Autobahn)|Abfahrt]] &amp;#039;&amp;#039;Steinebrück/Lommersweiler&amp;#039;&amp;#039; (Nr. 16) an diese Fernstraße angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort verliefen ehemals die bereits seit Jahrzehnten stillgelegte und mittlerweile wieder abgebaute [[Bahnstrecke]]n, die im nördlichen Abschnitt von Sankt Vith bis zum Trennungsbahnhof Lommersweiler führten. Die sich hier trennenden Streckenäste führten als Teilabschnitt der [[Vennbahn]] weiter über [[Burg-Reuland|Reuland]] nach [[Troisvierges]] in [[Luxemburg]] mit Anschluss an die [[Bahnstrecke Luxemburg–Spa]] bzw. als [[Westeifelbahn]] nach [[Deutschland]] über [[Bleialf]] (mit dem [[Bahnhof Bleialf]]), [[Pronsfeld]] und Prüm bis [[Gerolstein]] an der [[Eifelstrecke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Teilabschnitten der letzteren ehemaligen Bahnlinie entstand der auch durch Lommersweiler führende [[Eifel-Ardennen-Radweg]] von St. Vith nach Gerolstein mit Anbindung an weiterführende [[Fernradweg]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pruem.de/ti.php?inhalt=radtour.php&amp;amp;id=1&amp;amp;kontext=kontextti.php Eifel-Ardennen-Radweg] auf der Website der Stadt Prüm&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.achim-bartoschek.de/bahneur_bel.htm#46 Bahntrassenradeln] private Homepage&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der [[Vennbahn (Radweg)|Vennbahn-Radweg]] Aachen–Ulflingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markantestes Bauwerk ist die Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Willibrord&amp;#039;&amp;#039; von 1924, die nicht unter Denkmalschutz steht.&lt;br /&gt;
Es gibt im Ort eine Grundschule und etliche Vereine, deren Spektrum vom Sport über Karneval bis zu Musikvereinen reicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.st.vith.be/Gemeinde/Unsere-Gemeinde/Gemeindeschulen/Gemeindeschulen |titel=Gemeindeschulen |hrsg=Stadtgemeinde St. Vith |abruf=2024-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lommersweiler.net/vereine/ Lommersweiler.net] Homepage des Ortes&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der überregional erfolgreichste Sportverein in Lommersweiler ist der Volleyballclub VBC Lommersweiler, der in der 3. Division Belgiens spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bruno Thiry]] (* 1962), Rallye-Europameister 2003, wuchs in Lommersweiler auf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lommersweiler.net/lommersweiler/geschichte/bruno-thiry/ |titel=Bruno Thiry hat das Soll erfüllt |hrsg=Lommersweiler |abruf=2024-11-13 |kommentar=aus Grenz-Echo vom 21. Oktober 2003}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lommersweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Sankt Vith}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Sankt Vith]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Provinz Lüttich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1327]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1976]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Århus</name></author>
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