<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lommatzsch_FES-530</id>
	<title>Lommatzsch FES-530 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lommatzsch_FES-530"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lommatzsch_FES-530&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-26T09:13:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lommatzsch_FES-530&amp;diff=1271060&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Datum ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lommatzsch_FES-530&amp;diff=1271060&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-12-13T17:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Datum ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Lommatzsch FES-530 &amp;#039;&amp;#039;Lehrmeister&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Lommatzsch FES-530 Lehrmeister.jpg|250px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;FES-530/II im [[Flugplatzmuseum Cottbus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Segelflugzeug|Schulsegelflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{GDR}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = VEB Apparatebau Lommatzsch&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 15. Juni 1954&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1957&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1955–1962&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 223&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;FES-530 &amp;#039;&amp;#039;Lehrmeister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zweisitziger [[Segelflugzeug|Schulsegler]], der in den 1950er-Jahren entwickelt wurde. Mit diesem Typ sowie dem tschechoslowakischen [[Let LF-109|LF-109 „Pionýr“]] wurde in der [[Gesellschaft für Sport und Technik|GST]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] der Übergang von der einsitzigen zur zweisitzigen Schulmethode vollzogen. Er war außerdem das erste in der DDR entwickelte und in Serie gefertigte Flugzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Konstruktion wurde ab September 1953&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flügel&amp;quot;&amp;gt;G. Floßmann: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungskollektiv wurde Aktivist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Fliegerrevue|Flügel der Heimat]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 10, 7.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, Sport und Technik, Neuenhagen bei Berlin 1958, S.&amp;amp;nbsp;7&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Gothaer Waggonfabrik#1946–1990|VEB Waggonbau Gotha]] von Hans Wegerich (Aerodynamik), Wilhelm Zimmermann (Statik) und Hans Hartung (Konstruktion) unter der Leitung des Technischen Direktors Gerhard Renner noch unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Gotha Go 530&amp;#039;&amp;#039; in Ganzholzbauweise ausgeführt. Die Zahl 530 steht dabei vermutlich für das Entwurfsjahr 1953.&amp;lt;ref&amp;gt;Hannes Höntsch: &amp;#039;&amp;#039;Kennst Du die Bezeichnung „Baby II“?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flügel der Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;4, 7.&amp;amp;nbsp;Jahrgang. Sport und Technik, Neuenhagen bei Berlin 1958, S.&amp;amp;nbsp;24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Renner führte auch mit dem Prototyp &amp;#039;&amp;#039;Go&amp;amp;nbsp;530&amp;amp;nbsp;V1&amp;#039;&amp;#039; am 15.&amp;amp;nbsp;Juni 1954 in [[Bienstädt]] den erfolgreichen Erstflug aus. Allerdings kollidierte er bei einem der folgenden Flüge während der Landung mit einem Baum, was zur Beschädigung von Rumpf und Tragflächen führte. Das Flugzeug konnte repariert werden und Renner wurde die Erlaubnis für weitere Testflüge entzogen. Die nachfolgende Erprobung übernahmen Karl Treuter und [[Kurt Götze]]. Am 22.&amp;amp;nbsp;Juli 1954 erfolgte der erste [[Flugzeugschlepp]] mit einer [[Zlín Z-126|Z-126]] und am 8.&amp;amp;nbsp;November wurde dem Muster die staatliche Zulassung mit der offiziellen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;FES-530&amp;#039;&amp;#039; (für Forschungs- und Entwicklungsstelle) erteilt. Zu diesem Zeitpunkt war die Produktion schon zum [[VEB Apparatebau Lommatzsch]], der im selben Jahr auf dem Gelände einer ehemaligen [[Glashütte]] gegründet worden war, verlagert worden. 1955 erschien die erste Serienausführung des &amp;#039;&amp;#039;FES-530&amp;#039;&amp;#039; mit abgestrebtem [[Tragfläche|Tragflügel]] in [[Schulterdecker]]auslegung. Zeitgleich wurde die Erprobung mit den nunmehr zwei Prototypen, Karl Treuter hatte mit der &amp;#039;&amp;#039;FES-530 V2&amp;#039;&amp;#039; am 5.&amp;amp;nbsp;April 1955 in [[Flughafen Leipzig-Mockau|Leipzig-Mockau]] die Flüge aufgenommen, fortgesetzt. Dabei kam es zu einem Zwischenfall, als zum Ende der Erprobung am 24.&amp;amp;nbsp;November des Jahres bei einem Geschwindigkeitstest im [[Bahnneigungsflug]] sämtliche Flügelendrippen abrissen. Treuter konnte das Flugzeug trotzdem landen und eine anschließende Untersuchung ergab Fehler bei der Herstellung als Ursache. Aufgrund des Vorfalls wurden am Institut für Flugzeugkonstruktion umfangreiche Bruchversuche durchgeführt, die sich bis Anfang 1957 hinzogen. Wahrscheinlich aufgrund dieser Verzögerung wurde das Modell deshalb erst ab 1957 an die GST ausgeliefert. 1959 wurde der Lehrmeister zum &amp;#039;&amp;#039;FES-530/I&amp;#039;&amp;#039; mit freitragendem Flügel weiterentwickelt. Im selben Jahr entstand der um zwei Meter [[Flügelspannweite]] reduzierte &amp;#039;&amp;#039;FES-530/II „Lehrmeister II“&amp;#039;&amp;#039;. Die Entwicklungsgruppe Zimmermann/Wegerich/Hartung wurde 1958 für die erfolgreiche Konstruktion als [[Aktivist des Fünfjahrplanes|Aktivist]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flügel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom FES-530 wurden insgesamt 223 Exemplare gebaut, davon wurden 22 Stück ins Ausland (Dänemark, Syrien, Ägypten und Kuba) exportiert. Ein FES-530/II ([[Luftfahrzeugkennzeichen|Kennzeichen]] &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;DM-3264&amp;lt;/span&amp;gt;) ging als Geschenk nach Österreich und flog dort mit dem Kenner &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;OE-0702&amp;lt;/span&amp;gt;. Er wurde 2002 wieder zurück nach [[Flugplatz Schönhagen|Schönhagen]] gebracht und dort – unter anderem mit der Hilfe des einstigen Werkstattleiters der Zentralen Flugsportschule der GST, Johannes Höntsch – weitgehend originalgetreu überholt. Der Lehrmeister löste den bis dahin eingesetzten und noch aus den 1930er-Jahren stammenden einsitzigen Schulgleiter [[SG 38]] ab und wurde bis zum Ende der 1970er-Jahre in der DDR geflogen. Ersetzt wurde er durch den [[PZL Bielsko SZD-9|Bocian 1E]] aus Polen. Seit 2004 fliegt ein wiederaufgebauter FES-530 (&amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;DM-3152&amp;lt;/span&amp;gt;) in [[Flugplatz Pirna-Pratzschwitz|Pirna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Der FES-530 ist je nach Ausführung ein abgestrebter oder [[freitragend]]er Schulterdecker in Holzbauweise. Der Rumpf besteht aus einem [[sperrholz]][[Beplankung|beplankten]] Gerüst aus [[Spant]]en und [[Stringer (Verkehrstechnik)|Stringern]]. Der Hauptspant ist als Doppelspant mit Anlenkung des Fahrwerks ausgeführt. Die Kabine ist mit einer [[Tangente|tangential]] zum Flügelprofil einlaufenden Haube abgedeckt, die auf der rechten Seite [[Anschlag (Bau)|angeschlagen]] ist und im Notfall als Ganzes abgeworfen werden kann. Das Flugzeug ist mit einem [[Doppelsteuer]] ausgerüstet, jedoch ist der hintere Steuerknüppel abnehmbar gestaltet. Die Tragfläche ist zweiteilig ausgeführt und besitzt einen [[Holm (Flügel)|Holm]] mit [[Profilstahl|Doppel-T-Profil]] aus lamellierten [[Gurt (Bauteil)|Kieferngurten]] mit Sperrholzsteg und einer [[Diagonale (Geometrie)|diagonal]] beplankten [[Torsion (Mechanik)|Torsionsnase]] aus Sperrholz. Ihr hinterer Bereich ist mit Stoff bespannt, der Zusammenschluss der beiden Flächen ist auf der Oberseite mit einem Leichtmetallblech verkleidet. Das Leitwerk ist freitragend ausgeführt und besteht aus den sperrholzbeplankten Flossen und stoffbespannten Rudern. Die [[Seitenflosse]] ist fest mit dem Rumpf verbunden, während die [[Höhenflosse]] durch eine Dreipunktaufhängung mit ihm verbunden ist. Das Fahrwerk des FES-530 bilden eine gummigefederte Landekufe am Bug, ein abgefedertes Laufrad hinter der Kabine und ein Hilfssporn am Heck mit Tennisballfederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:29899-Dresden-1968-Segelfluggelände der GSt, Hintergrund Blaues Wunder-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|FES-530/II der GST auf den [[Elbwiesen (Dresden)|Dresdner Elbwiesen]] (1968)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FES-530.jpg|mini|Dreiseitenriss FES-530/I]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! FES-530 !! FES-530/I !! FES-530/II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stückzahl || 100 || 22 || 101&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 17,00 m || 15,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 7,95 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 2,12 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 19,00 m² || 17,93 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flächenbelastung || 18,9–26,3 kg/m² || 17,9–25,3 kg/m² || 18,4–26,2 kg/m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 15,20 || 12,54&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rüstmasse || 300 kg || 280 kg || 270 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuladung || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 60–200 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 500 kg || 480 kg || 470 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. zul. Geschwindigkeit || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 200 km/h (steiler Gleitflug)&amp;lt;br /&amp;gt;165 km/h (steiler Gleitflug mit Bremsklappe)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. zul. Schleppgeschwindigkeit || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 100 km/h (Windenschlepp)&amp;lt;br /&amp;gt;130 km/h (Flugzeugschlepp)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. zul. Steiggeschwindigkeit || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 17 m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 58 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| beste Gleitzahl || 24 bei 85 km/h || 26 bei 78 km/h || 23 bei 83 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| geringstes Sinken || 0,85 m/s bei 72 km/h || 0,80 m/s bei 74 km/h || 0,95 m/s bei 72,5 km/h&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Frank-Dieter Lemke&lt;br /&gt;
   |Titel=Aufstieg und Fall des DDR-Flugzeugbaus&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Fliegerrevue&lt;br /&gt;
   |Nummer=4&lt;br /&gt;
   |Datum=1992}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Segelflugzeuge der GST&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Fliegerrevue&lt;br /&gt;
   |Nummer=5&lt;br /&gt;
   |Datum=1999}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Wegerich&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Doppelsitzer-Segelflugzeug FES 530 „Lehrmeister“&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Deutsche Flugtechnik&lt;br /&gt;
   |Band=4. Jg&lt;br /&gt;
   |Nummer=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Technik&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1960&lt;br /&gt;
   |Seiten=47–51}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heinz A. F. Schmidt&lt;br /&gt;
   |Titel=Flugzeuge aus aller Welt. Band I&lt;br /&gt;
   |Auflage=3. durchgesehene&lt;br /&gt;
   |Verlag=Transpress&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1970&lt;br /&gt;
   |Seiten=35}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Frank-Dieter Lemke&lt;br /&gt;
   |Titel=Segelflugzeugbau in der DDR&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Ideen und Projekte–Nachbauten und Neukonstruktionen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rockstuhl&lt;br /&gt;
   |Ort=Bad Langensalza&lt;br /&gt;
   |Datum=2018&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-95966-303-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lommatzsch FES-530 Lehrmeister}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oldtimersegelflug-marioselss.de/Lehrmeister.htm Bericht auf einer privaten Homepage über die Restaurierung eines FES-530/I in Österreich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste LOM-Flugzeuge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lommatzsch Fes530}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1954]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
	</entry>
</feed>