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	<title>Lola T97/30 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T19:38:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lola_T97/30&amp;diff=2722996&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pessottino am 29. Oktober 2024 um 09:40 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-29T09:40:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Formel-1-Rennwagen&lt;br /&gt;
| Bild = F1Lola1997.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift = Lola T97/30 mit [[Vincenzo Sospiri]] am Steuer beim [[Großer Preis von Australien 1997|Großen Preis von Australien 1997]]&lt;br /&gt;
| Konstrukteur = {{GBR|Lola Cars|Lola}}&lt;br /&gt;
| Designer = [[Eric Broadley]] &amp;lt;small&amp;gt;(techn. Direktor)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; [[Chris Murphy (Ingenieur)|Chris Murphy]] &amp;lt;small&amp;gt;(Designer)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; [[Joanna Moss]] &amp;lt;small&amp;gt;(Aerodynamik)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vorgaenger = [[Lola T93/30]], [[Lola T95/30]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger =&lt;br /&gt;
| Chassis = Wabenkern[[sandwichbauweise|sandwich]]-[[Monocoque]] mit Deckschichten aus [[Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff|CFK]]&lt;br /&gt;
| Radaufhängung Vorne = [[Doppelquerlenkerachse]] mit innenliegenden [[Feder (Technik)|Federn]] und [[Stoßdämpfer]]n, betätigt über [[Schubstange]]n und [[Umlenkhebel]]n&lt;br /&gt;
| Radaufhängung Hinten = [[Doppelquerlenkerachse]] mit innenliegenden [[Feder (Technik)|Federn]] und [[Stoßdämpfer]]n, betätigt über [[Schubstange]]n und [[Umlenkhebel]]n&lt;br /&gt;
| Länge =&lt;br /&gt;
| Breite =&lt;br /&gt;
| Höhe =&lt;br /&gt;
| Radstand =&lt;br /&gt;
| Gewicht = {{0}}520 kg&lt;br /&gt;
| Motor = [[Ford Zetec#Zehnzylindermotoren|Ford Zetec-R]] ECA 2.998 cm³, 72°-V10-Saugmotor&lt;br /&gt;
| Reifen = [[Bridgestone]]&lt;br /&gt;
| Benzin = [[Royal Dutch Shell|Shell]]&lt;br /&gt;
| Fahrer = {{ITA|Ziel=Vincenzo Sospiri}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{BRA|Ziel=Ricardo Rosset}}&lt;br /&gt;
| debut_rennen = AUS&lt;br /&gt;
| debut_jahr = 1997&lt;br /&gt;
| letzter_start = BRA&lt;br /&gt;
| letztes_jahr = 1997&lt;br /&gt;
| starts = 0 (2)&lt;br /&gt;
| siege =&lt;br /&gt;
| Poles =&lt;br /&gt;
| sr =&lt;br /&gt;
| punkte =&lt;br /&gt;
| podien =&lt;br /&gt;
| fuehrungs_runden =&lt;br /&gt;
| fuehrungs_km =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lola T97/30&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein vom britischen Rennwagenhersteller [[Lola Cars]] konstruiertes Auto, mit dem das [[Mastercard Lola F1 Team]] in der [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1997]] antrat. Mastercard Lola wollte die gesamte Saison mit dem Auto bestreiten; es kam jedoch nur zur Meldung für ein Rennen, bevor das Team sein Formel-1-Engagement wegen finanzieller Schwierigkeiten beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Der Lola T 97/30 war keine Neuentwicklung. Er basierte weitgehend auf dem 1994 konstruierten T95/30, dem er auch in den Dimensionen entsprach. Als Designer wurde [[Chris Murphy (Ingenieur)|Chris Murphy]] genannt, für die Aerodynamikarbeiten war [[Joanna Moss]] zuständig und [[Duncan McRobbie]] kümmerte sich um die Entwicklung des Getriebes. Einer Quelle zufolge übernahm Chris Murphy, der bis 1995 Ingenieur bei [[Pacific Racing]] gewesen war, einige Konstruktionsmerkmale des für 1996 vorgesehenen Pacific PR03, der wegen der Betriebseinstellung des Teams nicht mehr verwirklicht worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unracedf1.com/pacific-grand-prix-and-their-plans-for-1996/ Unraced 1990–1996: Pacific Grand Prix and their plans for 1996] (abgerufen am 21. November 2020).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chassis und Aufhängung ===&lt;br /&gt;
Der Lola T97/30 hatte ein Monocoque aus mit Kohlenstofffasern verstärktem Kunstharz, das mit Karosserieteilen aus Kunststoff verkleidet war. Die Seitenkästen waren groß und geradlinig gestaltet. Sie erinnerten an den [[Benetton B194]], dessen Konstrukteur Julian Cooper Ende 1994 zu Lola gewechselt war. Die Aerodynamik des T97/30 war ausschließlich am Computer entwickelt worden. Ein Windkanal-Test wurde aus Zeitgründen ausgelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://f1rejects.com/teams/lola/profile.html Teamgeschichte auf der Internetseite www.f1rejects.com] (abgerufen am 20. August 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen wurden die Ergebnisse von früheren Windkanal-Tests mit Lolas Indy-Car-Fahrzeugen herangezogen und auf die Formel 1 übertragen. Die Radaufhängung bestand aus [[Doppelquerlenker (Radaufhängung)|Doppelquerlenkern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Collins: Unraced, S: 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die innenliegenden Federn und Stoßdämpfer wurden über Schubstangen und Umlenkhebel betätigt. Eine wesentliche Schwachstelle des T97/30 war die Aerodynamik: Das Auto baute weder genug mechanischen noch aerodynamischen Grip auf, sodass die Fahrer die Reifen nicht auf die passende Arbeitstemperatur bringen konnten. Außerdem hatte der Wagen auf den Geraden zu viel, in Kurven dagegen zu wenig Abtrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rejects&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20130121150510/http://f1rejects.com/teams/lola/index.html Teamgeschichte auf der Internetseite f1rejects.com (archivierte Version)] (abgerufen am 20. November 2020).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrieb ===&lt;br /&gt;
==== Ford ECA V8 ====&lt;br /&gt;
Als Antrieb diente ein Achtzylindermotor von [[Cosworth]]. Anders als [[Tyrrell]] verwendete Lola kein Standard-Kundentriebwerk vom Typ [[Cosworth ED|ED]], sondern den als &amp;#039;&amp;#039;Ford Zetec-R&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten [[Cosworth ECA]]. Der Motor war eine Weiterentwicklung des Achtzylinders, mit dem [[Michael Schumacher]] [[Formel-1-Weltmeisterschaft 1994|1994]] die Fahrerweltmeisterschaft gewonnen hatte. Er war in einer hubraumreduzierten Version 1995 bei Sauber und 1996 bei Forti gelaufen und unterschied sich von dem Kunden-ED Tyrrells unter anderem durch andere Abmessungen und höherwertige Materialien. Allerdings war er mit 130&amp;amp;nbsp;kg das schwerste Triebwerk des Starterfelds 1997 – der bei [[Ilmor]] entwickelte Zehnzylinder des [[McLaren Racing|McLaren]]-Teams war 15&amp;amp;nbsp;kg leichter – und „nicht überaus stark“.&amp;lt;ref&amp;gt;Cimarosti: Das Jahrhundert des Rennsports, S. 508, 515.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lediglich der bei [[Minardi]] eingesetzte Achtzylindermotor von [[Hart Racing Engines|Hart]] war noch schwächer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ein eigener Zehnzylindermotor ====&lt;br /&gt;
Eric Broadley bezeichnete die Wahl des Ford-Aggregats bei der Teampräsentation im Februar 1997 als Notlösung und erklärte, sein Team werde in absehbarer Zukunft einen selbst entwickelten Zehnzylindermotor einsetzen. Mit dessen Entwicklung hatte Lola Ende 1996 den britischen Motorenhersteller [[Melling Sportscars|Al Melling]] beauftragt. Der Melling-Zehnzylinder sollte nach Broadleys Planung im April 1997 ersten Tests unterzogen und ab Sommer 1997 regelmäßig bei Großen Preisen eingesetzt werden. Melling entwickelte im Winter 1996/97 ein Formel-1-Triebwerk, das nach britischen Darstellungen im Februar 1997 testbereit war, nach dem Zusammenbruch des Teams im März 1997 aber nicht weiterentwickelt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Collins: Unraced, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lackierung und Sponsoring ==&lt;br /&gt;
Der Wagen wurde wegen des Sponsors [[Mastercard]] in den Farben Blau-Rot-Orange-Weiß lackiert, wobei der Heckflügel und die Airbox blau, der Frontflügel mit Nase und Kopfstütze rot, die seitlichen Kühler orange und die nach oben gerichtete Fläche weiß lackiert wurden. Das Kreditkartenunternehmen platzierte sein Logo auf der Airbox, dem äußeren Frontflügel, seitlich vor den Kühlern und auf dem Heckflügel. Das Mineralölunternehmen [[Pennzoil]] warb auf den seitlichen Kühlern des Wagens, die Fitness-Marke [[Men’s Health]] auf dem inneren Frontflügel und außen am Heckflügel. Die Logos der Sponsoren von Sospiri und Rosset wurden seitlich zwischen dem Fahrer und dem Frontflügel platziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrer ==&lt;br /&gt;
Als Fahrer wurden der Italiener [[Vincenzo Sospiri]] und der Brasilianer [[Ricardo Rosset]] verpflichtet. Sospiri war bislang nur Testfahrer von [[Benetton Formula|Benetton]] und hatte 1994 eine Testfahrt beim [[Simtek]]-Team, Rosset war im Vorjahr bei [[Arrows Grand Prix International|Footwork]] als Fahrer angestellt. Sospiri brachte [[Cosmo Oil Company|Cosmo Gas]] und Rosset die Bank [[Banco Safra|Safra]], [[Lycra]] und Track &amp;amp; Field als Sponsoren zum Team. Als Ersatzfahrer wurde [[Andrea Montermini]] nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renngeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Testfahrten ===&lt;br /&gt;
Nach der Präsentation des T97/30 am 20. Februar 1997 führte das Team einen ersten Funktionstest auf dem &amp;#039;&amp;#039;[[RAF Podington|Santa Pod Raceway]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.santapod.co.uk/ Homepage des Santa Pod Raceway]&amp;lt;/ref&amp;gt;, einer Flugplatzpiste in der mittelenglischen Gemeinde [[Podington]], durch, einen Tag später gab es Testfahrten in Silverstone, die durch wiederholte Getriebeprobleme behindert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Collins: Unraced, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wurden die Autos und das sonstige Material unmittelbar für das erste Rennen des Jahres nach Australien verschifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Renneinsatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ricardo Rosset at 1997 Australian Grand Prix.jpg|miniatur|hochkant=1.3|Lola T97/30 mit [[Ricardo Rosset]] am Steuer beim [[Großer Preis von Australien 1997|Großen Preis von Australien 1997]]]]&lt;br /&gt;
Zum ersten Rennen des Jahres, dem Großen Preis von Australien 1997, meldete Mastercard Lola zwei T97/30 für die Fahrer [[Ricardo Rosset]] und [[Vincenzo Sospiri]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den beiden Trainingssitzungen am Freitag erreichte Rosset eine Rundenzeit von 1:41 Minuten, Sospiri war eineinhalb Sekunden langsamer. Rossets Qualifikationszeit betrug ebenfalls 1:41 Minuten, Sospiri wurde mit einer Zeit von 1:44 gestoppt. Damit waren beide Fahrer die jeweils langsamsten im Feld. Rossets Abstand auf die Pole-Zeit von Jacques Villeneuve betrug 12 Sekunden, zur Qualifikation wäre eine Rundenzeit von 1:35,6 notwendig gewesen, die Rosset um fünf Sekunden überschritt. Letzten Endes scheiterten beide Fahrer somit an der [[107-Prozent-Regel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beobachter bemerkten, dass an dem Lola „etwas Grundsätzliches falsch“ sei. Sospiri und Rosset beklagten den Mangel an [[Haftreibung|Grip]] und Abtrieb; das Auto sei nicht in der Lage, die Reifen hinreichend zu erwärmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Collins: Unraced, S: 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außer in konstruktiven Fehlern wird die Ursache für das Scheitern des Teams in der knappen Zeitspanne gesehen, die zwischen dem Start des Projekts im November 1996 und dem ersten Rennen im März 1997 lag: Lola sei erst in allerletzter Minute fertig geworden und sei für die Formel 1 nur schlecht vorbereitet gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Cimarosti: Das Jahrhundert des Rennsports, S. 398.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich wird auf das schottische Team [[Stewart Grand Prix]] verwiesen, das ebenfalls 1997 in der Formel 1 debütierte und mehr als ein Jahr der Vorbereitung aufgewendet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der verpassten Qualifikation in Australien kündigte Eric Broadley an, umgehend mit der Entwicklung eines neuen Autos für die Formel 1 zu beginnen, doch daraus wurde nichts. Zwei Tage nach dem Rennen beendete Mastercard die Vereinbarung mit Lola, was zu einer Insolvenz des Rennstalls und des Mutterunternehmens Lola Cars führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Verwendung der Chassis ==&lt;br /&gt;
Die beiden in Australien eingesetzten Exemplare des T97/30 wurden im Laufe des Jahres an eine kanadische Rennfahrerschule verkauft, ein drittes Exemplar wurde einige Jahre in einem Museum an der irischen Motorsportstrecke [[Mondello Park Circuit]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Collins: Unraced, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Fahrer&lt;br /&gt;
! Nr.&lt;br /&gt;
! 1&lt;br /&gt;
! 2&lt;br /&gt;
! 3&lt;br /&gt;
! 4&lt;br /&gt;
! 5&lt;br /&gt;
! 6&lt;br /&gt;
! 7&lt;br /&gt;
! 8&lt;br /&gt;
! 9&lt;br /&gt;
! 10&lt;br /&gt;
! 11&lt;br /&gt;
! 12&lt;br /&gt;
! 13&lt;br /&gt;
! 14&lt;br /&gt;
! 15&lt;br /&gt;
! 16&lt;br /&gt;
! 17&lt;br /&gt;
! Punkte&lt;br /&gt;
! Rang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Formel-1-Weltmeisterschaft 1997]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| {{Formel-1-Weltmeisterschaft 1997}}&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;−&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{ITA|Vincenzo Sospiri|Vincenzo Sospiri}}&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#FFCFCF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;DNQ&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;WD&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | {{BRA|Ricardo Rosset|Ricardo Rosset}}&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| bgcolor=&amp;quot;#FFCFCF&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;DNQ&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;WD&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Legende Rennergebnisse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adriano Cimarosti: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrhundert des Rennsports&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1997, ISBN 3-613-01848-9&lt;br /&gt;
* Sam S. Collins: &amp;#039;&amp;#039;Unraced. Formula One&amp;#039;s Lost Cars.&amp;#039;&amp;#039; Veloce, Dorchester 2007, ISBN 978-1-84584-084-6 (engl.).&lt;br /&gt;
* David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;A–Z of Grand Prix Cars 1906–2001&amp;#039;&amp;#039;, 2001 (Crowood Press), ISBN 1-86126-339-2 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grandprix.com/ns/ns00985.html Fahrzeuggeschichte bei grandprix.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.statsf1.com/de/lola-t97-30.aspx Fahrzeugprofil bei StatsF1]&lt;br /&gt;
* [http://www.lolaheritage.co.uk/history/story.htm www.lolaheritage.co.uk] Kurzdarstellung der Unternehmensgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Formel-1-Rennwagen 1997&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Formel-1-Rennwagen von Lola Cars&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel-1-Rennwagen (Lola)|T9730]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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