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	<title>Lola T292 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T11:09:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lola_T292&amp;diff=2833872&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kito9999: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2024-07-19T15:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LolaT292 Hockenheim2010.jpeg|miniatur|hochkant=1.3|Ein Lola T292 2010 in Hockenheim]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lola T292&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Sportwagen-[[Prototyp (Motorsport)|Prototyp]]. Der Rennwagentyp wurde 1972 bei [[Lola Cars]] entwickelt und war das zweite Modell der T290er-Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der T292 war eine Entwurfsarbeit von [[Patrick Head]] und [[John Barnard]] und folgte auf den [[Lola T290]]. Konzipiert und gebaut wurde der T292 für das Reglement der 2-Liter-Klasse der Sportwagenrennen. Es unterschieden sich zwar die technischen Richtlinien der Rennen der [[Sportwagen-Weltmeisterschaft]] von den Rennen in Japan und Nordamerika, allerdings konnten die Fahrzeuge an die unterschiedlichen Anforderungen leicht angepasst werden. Der Rennwagen hatte zum Unterschied zu seinem Vorgängermodell ein neues [[Fahrwerk]] und aerodynamische Verbesserungen an der Karosserie aufzuweisen. Trotz der relativ geringer Leistung durch die 2-Liter-Motoren, erreichten die T292 eine Spitzengeschwindigkeit von nahezu 300 km/h&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://fantasyjunction.com/cars/1024-Lola-T292/294-2%20liter%20DOHC%20Ford%20Inline-4 |text=Informationen zur Technik |wayback=20130115203256 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahre kamen unterschiedliche Motoren – alles 2-Liter-Hubraum-Agreggate – zum Einsatz. Die [[Joakim Bonnier|Ecurie Bonnier]] vertraute auf die PVC-4-Zylinder-Motoren von [[Cosworth]]; In der [[Interserie]] kamen vorwiegend [[BMW]]-Triebwerke zum Einsatz und beim [[24-Stunden-Rennen von Le Mans]] meldete die &amp;#039;&amp;#039;Racing Organisation Course&amp;#039;&amp;#039; ihre T292 mit 4-Zylinder-Motoren von [[Simca]]. Fast als exotisch zu bezeichnen war der Scuderia-Brescia-Corse-T292 aus dem Jahr 1974, der einen [[Ferrari]]-4-Zylinder-Motor aus den 1960er-Jahren hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renngeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt waren T292 234-mal bei 139 Rennen gemeldet. Mit diesem Rennwagentypen konnten 25 Gesamt- und 5 Klassensiege erzielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen ersten Renneinsatz hatte der T292 beim [[2-Stunden-Rennen von Jarama 1972]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.racingsportscars.com/results/Jarama-1972-11-05-3708.html 2-Stunden-Rennen von Jarama 1972]&amp;lt;/ref&amp;gt;, einem Wertungslauf zur europäischen 2-Liter-Sportwagen-Meisterschaft. Der Brite Richard Scott erreichte den 12. Endrang. Den ersten Rennsieg gab es im März 1973 beim [[300-km-Rennen von Fuji 1973|300-km-Rennen von Fuji]], dem ersten Saisonrennen der japanischen Fuji-Grand-Champion-Series, mit [[Noritake Takahara]] am Steuer&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.racingsportscars.com/results/Fuji-1973-03-18-5907.html 300-km-Rennen von Fuju 1973]&amp;lt;/ref&amp;gt;. In Europa gab es den ersten Sieg im Mai 1973; [[Chris Craft]] siegte beim 2-Liter-Rennen in [[Misano World Circuit Marco Simoncelli|Misano]]; gemeldet wurde der Wagen von &amp;#039;&amp;#039;Crowne Racing Ltd.&amp;#039;&amp;#039; Den Werks-T292 pilotierte 1973 [[Guy Edwards]] der in diesem Jahr die [[Trophée d’Auvergne 1973|Trophée d’Auvergne]] gewinnen konnte&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.racingsportscars.com/results/Clermont-Ferrand-1973-06-17.html Trophée d’Auvergne 1973]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 und 1974 wurden die T292 die bestimmenden Rennfahrzeuge bei Sportwagenrennen der 2-Liter-Formel. Beim [[24-Stunden-Rennen von Le Mans]] [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1976|1976]] erreichten [[Georges Morand]], [[François Trisconi]] und [[André Chevalley]] auf einem T292 mit Cosworth-Motor einen Klassensieg für Sportwagen der Gruppe 6; es war gleichzeitig der 15. Rang in der Gesamtwertung. Im Wettbewerb wurden die T292 bis 1986 gefahren. Als letzter Rennsieg steht der Erfolg von [[Keiji Matsumoto]] und [[Akira Morihata]] beim &amp;#039;&amp;#039;500-km-Rennen von Suzuka 1977&amp;#039;&amp;#039; in den Statistiken. Denn letzten Start gab es beim [[Le Mans Sprint 1986]], einem Rennen zur französischen Gruppe-6-Meisterschaft&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.racingsportscars.com/results/Le_Mans-1986-05-09s.html Le Mans Sprint 1986]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.racingsportscars.com/type/Lola/T292.html Ergebnisse des Lola T292 bei Racing Sports Cars (nicht vollständig)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Rennwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen des 24-Stunden-Rennens von Le Mans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lola Cars]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kito9999</name></author>
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