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	<title>Lola Rogge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:45:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lola_Rogge&amp;diff=1222105&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-41806-05: wort fehlt: -&gt; im (ergänzt)</title>
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		<updated>2025-12-20T00:41:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wort fehlt: -&amp;gt; im (ergänzt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lola Rogge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. März]] [[1908]] in [[Hamburg-Altona|Altona]]; † [[13. Januar]] [[1990]] in [[Hamburg]]) war eine deutsche [[Tanz#Tänzer|Tänzerin]], [[Choreograf]]in und [[Pädagoge|Pädagogin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Leistungen ==&lt;br /&gt;
Sie begann 1925 eine Tanzausbildung an der 1922 gegründeten Hamburger Tanzschule [[Rudolf von Laban]]s, die von [[Albrecht Knust]] geleitet wurde. 1927 legte sie hier ihr Examen ab und wurde zugleich Knusts Assistentin. Noch im selben Jahr gründete sie einen Bewegungschor, der sich „Vereinigung zur Pflege der Bewegungslehre Laban“ nannte, woraus später die „Altonaer Laban-Schule Lola Rogge“ wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rogge tanzte in Labans Choreografien und gründete 1928 auch einen Kinder-Bewegungschor. 1931 kam ihr erstes großes Schulwerk &amp;#039;&amp;#039;Der Rattenfänger von Hameln&amp;#039;&amp;#039; zur Aufführung. Im selben Jahr heiratete sie ihren musikalischen Mitarbeiter Hans Meyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LolaRogge GdF FriedhofOhlsdorf.jpg|mini|hochkant|Gedenkstätte im &amp;#039;&amp;#039;Garten der Frauen&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] (seit 2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre trat Lola Rogge auch im [[Rundfunk]] auf. So hielt sie am 4. Dezember 1930 den Vortrag „Gymnastik und Laientanz als soziale Frauenarbeit“ und führte am 29. Januar 1931 einen Dialog mit Claire Henrika Weber zu diesem Thema.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|rwl|48|01|1930|3533|ALTSEITE=XXVII|Gymnastik und Laientanz als soziale Frauenarbeit. Vortrag von Lola Rogge|anno-plus=ja}} Donnerstag, 4. Dezember 1930 17.40 Hamburg 815&amp;amp;nbsp;kHz&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|rwl|04|01|1931|273|ALTSEITE=XXIV|Gymnastik als soziale Frauenarbeit. Gespräch zwischen Lola Rogge und Cläre Henrika Weber|anno-plus=ja}} Donnerstag, 29. Januar 1931 19.00 Hamburg 806&amp;amp;nbsp;kHz&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 präsentierte sie Leibesübungen sowie Gymnastik für die Hausfrau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|raw|19|03|1938|36|Reichssender Hamburg|HERVORHEBUNG=Lola&amp;amp;#32;Rogge}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 führte sie Regie in [[Albert Talhoff]]s &amp;#039;&amp;#039;Totenmal&amp;#039;&amp;#039; bei einer Aufführung im Gewerkschaftshaus, 1933 bei der Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;Thyll&amp;#039;&amp;#039;, nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Legende vom Ulenspiegel&amp;#039;&amp;#039; des belgischen Dichters [[Charles de Coster]] als abendfüllendes Tanzspiel im [[Altonaer Theater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 übernahm sie als Nachfolgerin von Knust die Leitung der Hamburger Laban-Schule. 1935 folgte die Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;Die Amazonen&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutsches Schauspielhaus|Staatlichen Schauspielhaus]] in Hamburg, 1939&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|vob|27|06|1939|7|Kommende Uraufführungen|HERVORHEBUNG=Die&amp;amp;#32;Mädcheninsel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;Die Mädcheninsel&amp;#039;&amp;#039;. Zugleich arbeitete Rogge am Deutschen Schauspielhaus bis 1959 als Choreographin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der zweiten &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Tanzfestspiele&amp;#039;&amp;#039; 1935 präsentierte Lola Rogge „ein chorisches Werk mit Gesang und Orchester, in das auch solistische Stellen verwoben worden sind“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dsf|12|01|1935|431|ALTSEITE=533|Deutsche Tanzbühne|NAME=Die schöne Frau. Monatsschrift für deutsche Lebensart|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem haben tausende Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Lola Rogge Schule besucht. Zurzeit gibt es 752 Laienschülerinnen und -schüler, die 78 unterschiedliche Tanzkurse besuchen. 1950 brachte sie ihr szenisches Oratorium &amp;#039;&amp;#039;Vita Nostra&amp;#039;&amp;#039; heraus, 1954 den &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Totentanz&amp;#039;&amp;#039; in der [[Marienkirche (Lübeck)|Marienkirche]] zu Lübeck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 übergab Lola Rogge die Leitung der Schule ihrer Tochter Christiane Meyer-Rogge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lolaroggeschule.de/berufsfachschule/kollegium/christiane-meyer-rogge-turner/ |titel=Christiane Meyer-Rogge-Turner |werk=lolaroggeschule.de |zugriff=2025-08-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ihre jüngere Tochter Andrea Meyer-Rogge wurde Tanzpädagogin. Seitdem haben 678 Berufsfachschülerinnen und -schüler ihr staatliches Examen erfolgreich abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lola Rogge wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] beerdigt. Ihre Grabstelle liegt in einer Rasenfläche ohne Stein am Ausgang des dortigen [[Garten der Frauen|Gartens der Frauen]], doch es wurde eine Erinnerungstafel für sie angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 haben mehr als 100 Personen in pädagogischen Berufen die 1-jährige Weiterbildung der Lola Rogge Schule „T-an-S – Tanz an Schulen“ mit einem Zertifikat abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 5 Choreographien in der Michaeliskirche, u.&amp;amp;nbsp;a. für den Fernsehgottesdienst „Brot für die Welt“ 2003, für die tänzerische Eröffnung der Internationalen Gartenschau 2013 in Hamburg oder für die 2014 aufgeführte „Friedensmesse“ im Hamburger Michel trat die Lola Rogge Schule mit ihren Berufsfachschülern unter der künstlerischen Leitung von Christiane Meyer-Rogge-Turner, über den reinen Schulrahmen hinausgehend, auch öffentlich in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1983 erhielt sie die [[Biermann-Ratjen-Medaille]]. Seit 2013 gibt es ihr zu Ehren den Lola-Rogge-Platz in der [[Hamburg-HafenCity|Hamburger Hafencity]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Hanke: Hamburger Straßennamen erzählen Geschichte. 5. Aufl. Hamburg 2014, S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Horst Koegler]], [[Helmut Günther (Autor)|Helmuth Günther]]: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Ballett Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1984, ISBN 3-15-010328-2, S.&amp;amp;nbsp;377.&lt;br /&gt;
* [[Nele Lipp]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Fließender Stillstand: Tanzskulpturen und Skulpturentänze zu vier Werken des Bildhauers Henry Moore mit achtzehn TänzerInnen der Lola-Rogge-Schule&amp;#039;&amp;#039;. Tanzregie: Christiane Meyer-Rogge. Hamburger Kunsthalle, Museumspädagogischer Dienst 1992.&lt;br /&gt;
* Stöckemann, Patricia: &amp;#039;&amp;#039;Lola Rogge: Pädagogin und Choreographin des Freien Tanzes.&amp;#039;&amp;#039; Noetzel, Wilhelmshaven 1991. ISBN 3-7959-0570-2.&lt;br /&gt;
* Nele Lipp (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Ertanzte Bilder. Ein interdisziplinäres Projekt der Pädagogischen Abteilung der Hamburger Kunsthalle gemeinsam mit der Lola-Rogge-Schule Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Museumspädagogischer Dienst, 1990.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Peters (Tänzer)|Kurt Peters]]: &amp;#039;&amp;#039;Lola Rogge – eine Insel der musischen Tanzkultur.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das Tanzarchiv, Hamburg 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118978004}}&lt;br /&gt;
* [http://www.movenet24.de/schulen/larogge1.htm Biografie und Geschichte der Lola-Rogge-Schule]&lt;br /&gt;
* [https://garten-der-frauen.de/kunst-kultur/lola-rogge/ Biografie Lola Rogge] mit Foto unter garten-der-frauen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118978004|LCCN=n/94/48184|VIAF=10645800}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rogge, Lola}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tänzer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanzpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Choreograf (Moderner Tanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Garten der Frauen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Biermann-Ratjen-Medaille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rogge, Lola&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Tänzerin, Choreografin und Pädagogin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg-Altona|Altona]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Januar 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-41806-05</name></author>
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