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	<title>Lojsta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T17:13:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lojsta&amp;diff=1271048&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JEW am 14. Januar 2023 um 11:27 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lojsta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Kirchspiel (schwedisch [[Socken (Schweden)|socken]]) auf der [[Schweden|schwedischen]] Insel [[Gotland]].&lt;br /&gt;
Lojsta ist vor allem bekannt durch die etwa 150&amp;amp;nbsp;km² große „Lojsta hajd“ (Heide) und die im „Russparken“ gehaltenen, halbzahmen [[Gotland-Pony|Russpferde]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch interessant ist Lojsta durch das [[Eisenzeit|eisenzeitliche]] Haus [[Lojsta hall]], die Reste der mittelalterlichen Festungsanlage [[Schloss von Lojsta]] aus dem 13. Jahrhundert, die [[Kirche von Lojsta]] mit Langhaus und Chor aus dem 13. Jahrhundert sowie einer 1000-jährigen [[Eiche]], dem ältesten Baum auf Gotland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Lojsta wird als &amp;#039;&amp;#039;Løstum&amp;#039;&amp;#039; erstmals im Jahre 1422 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Svenskt ortnamnslexikon&amp;#039;&amp;#039;. Språk- och folkminnesinstitutet, Uppsala 2003, ISBN 91-7229-020-X, S.&amp;amp;nbsp;197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery  class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; caption=&amp;quot;Lojsta&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Lojsta - KMB - 16000300024408.jpg&lt;br /&gt;
File:Lojsta 004.jpg&lt;br /&gt;
File:Lojsta slott.jpg|[[Lojsta hall]]&lt;br /&gt;
File:Lojsta slott karta.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
In der Nähe von Lojsta befindet sich mit {{Höhe|83|SE}} der höchste Punkt der Insel. Im Zuge der [[Postglaziale Landhebung|postglazialen Landhebung]] kam hier vor etwa 12.000 Jahren die erste Landspitze aus der baltischen [[Ancylussee#Baltischer Eisstausee|Eissee]] hervor. Die Umgebung Lojstas bildet eine für Gotland untypische Hügellandschaft und ist geprägt von kleinen Seen, genannt [[Lojstasjöar]], die den Rest eines großen Sees darstellen, der durch die Landhebung aufgeteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lojsta hall ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Lojsta hall}}&lt;br /&gt;
Das eisenzeitliche Haus Lojsta hall datiert aus der Zeit um 0–500 n.&amp;amp;nbsp;Chr. [[Gerda Boëthius]] (1890–1961) und John Nilén (1901˜–1983) gruben das Fundament der Lojstahallen aus und datierte den Fund, insbesondere anhand der Keramik, auf die jüngere Eisenzeit. Unter Leitung von Gerda Boëthius und John Minien wurde 1932 der Hallenbau rekonstruiert. Sein hohes, bis zum Boden reichendes Schilfgrasdach ist nachempfunden. Original sind die Pfostenreihen, der abgewetzte Schwellenstein und die Herdsteine. Alles Elemente die die [[eisenzeitliche Halle]] einem [[Zentralplatz-Forschung|Zentralplatz]] zuordnen. Lojsta hall befindet sich trotz des Namens im benachbarten Kirchspiel [[Stånga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lojsta slott ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schloss von Lojsta}}&lt;br /&gt;
Für die Reste der mittelalterlichen Befestigungsanlage &amp;#039;&amp;#039;Schloss von Lojsta&amp;#039;&amp;#039; ({{SvS|&amp;#039;&amp;#039;Lojsta slott&amp;#039;&amp;#039;}}) gehen die gefundenen Datierungen bis in das 13. Jahrhundert zurück. Die strategischen Gegebenheiten waren indes so günstig, dass auch hier Vorgängeranlagen möglich sind. Der Platz wird mit den [[Vitalienbrüder]]n in Verbindung gebracht. Sie befinden sich trotz des Namens im benachbarten Kirchspiel [[Stånga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche von Lojsta ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kirche von Lojsta}}&lt;br /&gt;
Die [[Landkirche (Gotland)|Kirche]] von Lojsta mit Langhaus und Chor aus dem 13. Jahrhundert ist wegen der [[Fresko|Wand-]] und besonders der [[Glasmalerei]]en, des Schnitzaltars (Retabel), des stark beschädigten Taufsteins und des [[Triumphkreuz]]es von kulturgeschichtlicher Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Quack: &amp;#039;&amp;#039;Gotland: die größte Insel der Ostsee&amp;#039;&amp;#039;. DuMont, Köln 1991, ISBN 3-7701-2415-4.&lt;br /&gt;
* Claus Ahrens: &amp;#039;&amp;#039;Wiederaufgebaute Vorzeit&amp;#039;&amp;#039;. Wachholtz, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Gotland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=57.311|EW=18.36923|type=city|region=SE-I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gotland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchspiel in Schweden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JEW</name></author>
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