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	<title>Loibes - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Loibes&amp;diff=249338&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;W. Edlmeier: /* Geographie */</title>
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		<updated>2026-02-17T07:56:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Loibes&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 48/50/01/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15/23/18/E&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Waidhofen an der Thaya&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = Groß Siegharts&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Loibes&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 21022&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 7.444749&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Loibes&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 06443&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 528&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = 3812&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = 02847&lt;br /&gt;
|Kfz                     = WT&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT124&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Loibes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft#Österreich|Ortschaft]] und eine [[Katastralgemeinde#Österreich|Katastralgemeinde]] der Stadtgemeinde [[Groß-Siegharts]] im [[Bezirk Waidhofen an der Thaya]] in [[Niederösterreich]] mit {{EWZ|AT Ortschaft|06443}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT Ortschaft}}).{{EWR|AT Ortschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt eben eingebettet in bewaldete Hügel: im Westen der Losberg (651 m), im Südwesten die Pyhringer Höhe (683 m), im Westen der Hohe Stein (658 m) und im Nordwesten der Jungfrauenberg (612 m). Die höchste Erhebung der Umgebung ist der Predigtstuhl (718 m) im Süden. Durch das Dorf fließt der Loibesbach, der heute im Ortsgebiet unterirdisch verläuft. Außerhalb des Dorfs fließt der Amerexelbach, der 1,5 km südlich des Orts einen künstlichen [[Teich]], den Amerexelteich, speist. Eine geologische Besonderheit bei Loibes sind gefaltete [[Granulit]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;Leo Waldmann: &amp;#039;&amp;#039;Umformung und Kristallisation in den moldanubischen Katagesteinen des nordwestlichen Waldviertels.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Geologischen Gesellschaft in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, 1927, S. 50, 68 und 95 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/MittGeolGes_20_0035-0101.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die unmittelbare Umgebung von Loibes war durch das Vorkommen des [[Acker-Leinkraut]]s &amp;#039;&amp;#039;(Linaria arvensis)&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Kaiserlich-Königlichen Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Wien&amp;#039;&amp;#039;, Band 59, 1909, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ortschaft zählen weiters der Neuhof im Westen und der [[Sittmannshof]] im Norden. Am {{HWD|AT Ortschaft|STAND}} umfasste die Ortschaft {{HWZ|AT Ortschaft|06443}}&amp;amp;nbsp;[[Gebäudeadresse|Adressen]].{{HWR|AT Ortschaft|QUELLE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
[[Etymologie|Etymologisch]] geht der Ortsname auf [[Slawische Sprachen|slawisch]] &amp;#039;&amp;#039;*L&amp;#039;ubuša&amp;#039;&amp;#039; zurück, das sich vom 13. bis zum frühen 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert über &amp;#039;&amp;#039;Lewbusch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Levbes&amp;#039;&amp;#039; zum heutigen Loibes entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Bergermayer: &amp;#039;&amp;#039;Glossar der Etyma der eingedeutschten Namen slavischer Herkunft in Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2005, ISBN 9783700133308, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Herleitung wird auch durch das außer Gebrauch gekommene [[Tschechisch|tschechische]] [[Exonym]] &amp;#039;&amp;#039;Libuš&amp;#039;&amp;#039; für Loibes gestützt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Stefan Michael Newerkla]] |Titel=Slavische und slavisierte Toponyme in Österreich am Manhart und unter der Enns |Sammelwerk=Wiener Slavistisches Jahrbuch |Band=52 |Verlag=Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften |Datum=2006 |Seiten=123 |ISSN=0084-0041 |Online=[https://uscholar.univie.ac.at/o:1405260 Download] |Abruf=2021-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flur- Wegkapelle in Loibes.jpg|miniatur|links|Kapelle im Zentrum von Loibes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flur- Wegkapelle in Loibes - Hl Florian.jpg|miniatur|rechts|Der Heilige Florian in der Wegkapelle]]&lt;br /&gt;
Die Schul- und Pfarrzugehörigkeit ist traditionell das heute der politischen Gemeinde [[Waidhofen an der Thaya]] zugehörige Dorf Puch. Man unterstand der Ortsobrigkeit der Herrschaft Karlstein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1840 bestand das Dorf aus 33&amp;amp;nbsp;Häusern, in denen 49&amp;amp;nbsp;Familien lebten, darunter 77&amp;amp;nbsp;Männer, 99&amp;amp;nbsp;Frauen und 44&amp;amp;nbsp;Schulkinder. Als Viehbestand wurden „6&amp;amp;nbsp;Pferde, 64&amp;amp;nbsp;Ochsen, 36&amp;amp;nbsp;Kühe, 82&amp;amp;nbsp;Schafe, 11&amp;amp;nbsp;Ziegen und 33&amp;amp;nbsp;Schweine“ angegeben. Die Menschen waren als Bauern oder in der lokalen Uhrenindustrie tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Xaver Schweickhardt: &amp;#039;&amp;#039;Darstellung des Erzherzogthums Österreich unter der Ens&amp;#039;&amp;#039;. Band V: &amp;#039;&amp;#039;Viertel Ober-Manhardsberg.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1840, S. 110–111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Loibes ein Gastwirt, ein Schmied, ein Tischler und das &amp;#039;&amp;#039;Gut Sittmannshof&amp;#039;&amp;#039; ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/40__Niederoesterreich_Gemeinden_L.pdf PDF], S. 343.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der [[Niederösterreichische Kommunalstrukturverbesserung|Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung]] trat die damalige Ortsgemeinde Waldreichs per 1. Jänner 1972 der Gemeinde Groß-Siegharts bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{StatistikAustria Gemeindeänderungen|seite=46|abruf=2024-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet des heutigen Loibes befand sich das 1230 urkundlich erwähnte untergegangene Dorf Sitmars&amp;lt;ref&amp;gt;Gundhild Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Genetivische Ortsnamen in Ostmitteldeutschland und in angrenzenden Gebieten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2007 (ISBN 9783050042503), S. 25, Anm. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;, an das noch der Name der Meierei Sittmannshof erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Blätter des Vereines für Landeskunde von Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, 1883, S. 166, 174 und 202.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Dorfs gegenüber der Kapelle und Leichenhalle befindet sich eine  [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] [[Barock|barocke]] Wegkapelle aus dem frühen 18. Jahrhundert. In ihrer Segmentbogennische finden sich stuckierte und kolorierte Reliefdarstellungen des [[Gnadenstuhl]]s, des [[Florian von Lorch]] und des [[Johannes Nepomuk]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internierungslager ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flur- Wegkapelle in Loibes - Hl Johannes Nepomuk.jpg|miniatur|rechts|Johannes Nepomuk in der Wegkapelle]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Internierungslager Sittmannshof }} &lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet von Loibes befand sich im Ersten Weltkrieg eines der Internierungslager für Staatsbürger aus mit Österreich-Ungarn im Krieg befindlichen Staaten. Es wurde zwischen 1915 und 1916 in der der Adelsfamilie [[van der Straten-Ponthoz]] gehörenden Meierei Sittmannshof eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Ritter Bosizio von Thurnberg und Jungenegg, der Bezirkshauptmann von Waidhofen an der Thaya quartierte hier etwa 100 Personen ein, die auf dem Meierhof und den umliegenden Äckern in der Landwirtschaft arbeiteten. Verwalter des Lagers und der Gelder der Internierten war Anton Schild, der Bürgermeister der damals selbständigen Gemeinde Loibes. Im November 1915 stieg die Zahl der Internierten auf mehr als 4.000, was Versorgungsprobleme auslöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung in Loibes&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oeaw.ac.at/fileadmin/subsites/Institute/VID/PDF/Publications/diverse_Publications/Historisches_Ortslexikon/Ortslexikon_Niederoesterreich_Teil_4.pdf#page=117 |autor=Kurt Klein |titel=Historisches Ortslexikon – Statistische Dokumentation zur Bevölkerungs-  und Siedlungsgeschichte. Niederösterreich, 4. Teil: Waidhofen an der Thaya, Wiener Neustadt (Land),  Wien-Umgebung, Zwettl |hrsg=[[Österreichische Akademie der Wissenschaften|ÖAW]] |werk=oeaw.ac.at |seiten=117 |datum=2016-08-31 |abruf=2019-05-05 |format=PDF; 840 KB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Anzahl Häuser&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Anzahl Häuser&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;15%&amp;quot; | Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1590&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 172&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1732&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 1923&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1751&lt;br /&gt;
| 20&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 1934&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 192&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1794&lt;br /&gt;
| 28&lt;br /&gt;
| 151&lt;br /&gt;
| 1939&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 186&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1822&lt;br /&gt;
| 30&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 1951&lt;br /&gt;
| 31&lt;br /&gt;
| 153&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830&lt;br /&gt;
| 33&lt;br /&gt;
| 176&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 31&lt;br /&gt;
| 144&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1846&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 209&lt;br /&gt;
| 1971&lt;br /&gt;
| 32&lt;br /&gt;
| 114&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1869&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
| 197&lt;br /&gt;
| 1981&lt;br /&gt;
| 34&lt;br /&gt;
| 84&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880/90&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 187&lt;br /&gt;
| 1991&lt;br /&gt;
| 33&lt;br /&gt;
| 60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 171&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| 32&lt;br /&gt;
| 59&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Seld de Leubs]] („aus Loibes“), Rektor der Wiener Universität von 1422 bis 1428&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Hölder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die deutsch-österreichischen Gymnasien&amp;#039;&amp;#039;, Band 38 (1887), S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Anton Schild, Bürgermeister von Loibes während des Ersten Weltkrieges&lt;br /&gt;
*[[Birgit Zotz]] (* 1979), Ethnologin und Autorin, wuchs in Loibes auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* In Loibes, Haus 6, hat die Zentrale der Österreichischen Religionsgesellschaft der [[Rastafari]] ihren Sitz, die von Wilhelm Friesenbiller und Andrea Unzeitig geleitet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Angaben nach [http://zvr.bmi.gv.at/Start Zentrales Vereinsregister] unter ZVR-Zahl 843173799 (Österreichische Religionsgesellschaft der Rastafari).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nördlich von Loibes befindet sich auf 6 Hektar Fläche eine [[Motocross]]-Strecke von 1.560 Metern Länge, auf der immer wieder Wettbewerbe für die österreichischen Staatsmeisterschaften gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Kurij: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Loibes und Weinern: Daten, Photos, Zusammenhänge.&amp;#039;&amp;#039; Groß-Siegharts 1999.&lt;br /&gt;
* Reinhard Mundschütz: &amp;#039;&amp;#039;Internierung im Waldviertel. Die Internierungslager und -stationen der BH Waidhofen an der Thaya 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Wien, 2002.&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=A |band=5 |seite=110 |text=Loibes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Groß-Siegharts}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4609792-2|VIAF=247836334}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Groß-Siegharts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Waidhofen an der Thaya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Waidhofen an der Thaya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde im Bezirk Waidhofen an der Thaya]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;W. Edlmeier</name></author>
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